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Sinnlose Milchmädchenrechnung

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  1. Sinnlose Milchmädchenrechnung

    Autor: aLpenbog 06.01.20 - 09:10

    Liest sich ja toll, jedoch sind doch gerade Flickshots eigentlich nur Muscle Memory bzw. wissen wie viel Bewegung des Arms, der Maus eine gewisse Strecke auf dem Monitor ausmachen und abdrücken und das schneller als man das Feedback bekommt. Da könnte wohl nachdem man den Gegner gesehen hat der Monitor ausgehen bis zum Schuss, da würde das Gleiche bei rauskommen.

    Daneben merkt man mehr Hertz ggf. trotzdem spielt man nicht zwangsweise besser. Gibt ja durchaus genug Aktionen wo man sowas verglichen hat. Linus Tech Tips hatte sowas bei Youtube vor nicht all zu langer Zeit mit relativ starken Gamern verglichen. Einige haben sogar mit 60 Hz besser abgeschnitten oder sich schnell umgewöhnt. Ein klares mehr Hertz führt zum besseren Spielen gab es definitiv nicht.

    Davon ab muss man sich bewusst machen, dass selbst viele der professionellen Spieler gar nicht so stark sind, was den Skill angeht bzw. das reine Aiming. Der gute Spieler setzt sich eher ab durch für ihn leichtere Positionen und sein Team bzw. das sein Rücken gedeckt ist und er sich nur um die paar Pixel vor sich Gedanken machen muss.

    Sicher gibt es Situationen da muss man selbst aktiv in Bereiche rein, wo man nicht diesen Vorteil hat aber auch da leben die meisten Spiele von Fehlern der anderen, von der Überzahl oder von Utility, wie den Nades in CS:GO und ähnlichem.

    Am Ende also viel Marketing Tamtam um nix. Ich würde zwar einen Monitor mit mehr Hertz vorziehen, das ist aber im Bereich 120/144 Hz im Vergleich zu 60 Hz einfach vom flüssigeren Gefühl und darüber hinaus wohl einfach größere Zahlen, mehr Leistung der Hardware. Ein gefühlt besseres Spiel ergibt sich aus all dem nicht.

    Mal davon ab, dass man hier natürlich nur den Monitor und seine Hertz einrechnet und nicht die gesamte Kette, die wesentlich größer ist, wo diese technische Verbesserung da nur noch ein Bruchteil dessen ist.

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