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Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

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  1. Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: deshalb 17.10.13 - 22:19

    Wenn der Router Teil des Netzes ist "gehört" er ja somit nicht dem Kunden. In so einem Fall dürfte einem der Netzanbieter bei Vertragsabschluss zumindest kein Geld mehr für einen Router aus der Tasche ziehen... Wie ist da eigentlich die gängige Praxis bei Routerzwang?

  2. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: Anonymouse 17.10.13 - 22:42

    Du darfst dir so ein Ding dann natürlich für einen monatlichen Preis mieten :)

  3. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: Pasimoo 17.10.13 - 23:32

    Interessant wäre es doch ob man dem Netzbetreiber eine Rechnung schicken kann, wenn die den Hausstrom für das Betreiben ihrer Netze nutzt.

  4. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: 9life-Moderator 18.10.13 - 07:11

    Pasimoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant wäre es doch ob man dem Netzbetreiber eine Rechnung schicken
    > kann, wenn die den Hausstrom für das Betreiben ihrer Netze nutzt.

    Wahrscheinlich ist das Porto höher als der wirkliche Stromverbrauch.

  5. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: Bassa 18.10.13 - 09:36

    Mein Netzbetreiber schickt mir die Rechnung per E-Mail, das kann man dann doch auch.

  6. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: Anonymouse 18.10.13 - 10:11

    Natürlich nicht.
    Im Vertrag steht selbstverständlich, dass du den Router mit Strom zu füttern hast.

  7. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: Konakona 18.10.13 - 10:33

    Da dürfte dann eine Klausel im Vertrag stehen, die á la "für eventuelle Zusatzkosten, wie etwa Stromkosten, kommt der Leistungsnehmer auf" erst mal alles auf die Kunden abschieben.

    Was auch irgendwie selbstverständlich ist. Wäre echt lächerlich, da was anderes zu wollen.

  8. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: wmayer 18.10.13 - 10:35

    So wie es lächerlich ist zu verlangen, dass nur ein bestimmter Router angeschlossen werden darf.

  9. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: Konakona 18.10.13 - 10:46

    Korrekt. Sofern es grundlos geschieht. Ich bin beispielsweise auch an bestimmte Router gebunden: Versatel-Box oder FRITZ!Box Fon. Wegen der Internet-Telefonie.

    Ansonsten finde ich, dass man, sofern technisch möglich, alles anschließen können sollte. Allerdings auf eigene Gefahr, eigene Verantwortung und ohne Support. Denn dann hat der Provider nichts mehr mit der Sicherheit des Geräts zu tun. Und Support eben nur dann, wenn das Problem offensichtlich auch mit der Standard-Hardware bestehen würde. Ansonsten muss es der Anschluss-Inhaber eben erst testen.

    An dem Mist sind doch eh nur die Einheitsgeräte schuld :( Als wir noch Splitter und Modem extra hatten, konnten wir anschließen, was wir wollten. Nun, dank Internettelefonie, geht das nicht mehr.

  10. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: ansi4713 18.10.13 - 11:41

    Konakona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An dem Mist sind doch eh nur die Einheitsgeräte schuld :( Als wir noch
    > Splitter und Modem extra hatten, konnten wir anschließen, was wir wollten.
    > Nun, dank Internettelefonie, geht das nicht mehr.

    Ginge im Prinzip schon, wenn man es wollte.

    Bit denne...
    ansi4713

  11. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: tibrob 18.10.13 - 12:46

    Unterschätz mal den Stromverbrauch nicht. Mit durchschnittlich 7W Verbrauch á 24 Stunden kommst auch auf 5 KW den Monat bzw. 60 KW im Jahr - was ja auch je nach Tarif den ein oder anderen ¤ kostet.

  12. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: swissmess 18.10.13 - 15:52

    deshalb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Router Teil des Netzes ist "gehört" er ja somit nicht dem Kunden.
    > In so einem Fall dürfte einem der Netzanbieter bei Vertragsabschluss
    > zumindest kein Geld mehr für einen Router aus der Tasche ziehen... Wie ist
    > da eigentlich die gängige Praxis bei Routerzwang?

    Beziehungsweise weitergehende Frage: mit so einem erzwungenen Router, kann man da NAT deaktivieren?
    Sonst kann man ja einfach noch in meinem Fall ne Firewall oder normalerweise nen Router hinten dran hängen... Zumindest auch ohne Double-NATting...

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

  13. Re: Darf der Betreiber dann Geld für den Router verlangen?

    Autor: Anonymouse 18.10.13 - 17:09

    Klar, kostet dann aber auch monatlich. Irgendwie muss der Mensch, der den Knopf gedrückt hält ja bezahlt werden :P

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