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Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

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  1. Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: Hantilles 20.01.24 - 11:47

    Na, wer hat es mitbekommen? Letzten März wurde ein Expertengremium für die Erarbeitung von Vorschlägen zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einberufen. Dieses hat nun auch seine Ergebnisse präsentiert. Und – oh Wunder – die Vorschläge der Experten setzen erstmal an völlig anderer Stelle an.

    Und zwar ist der erste Vorschlag die Zusammenlegung zentraler organisatorischer Aufgaben in einer Dachorganisation. Darunter bundesweite Angebote aber auch technische Verantwortung, z.B. für die Mediathek und damit eine Reduktion nötiger Doppelstrukturen innerhalb der Landesrundfunkanstalten. Außerdem eine Modernisierung von Management-Strukturen, weg vom klassischen Intendanten-Modell mit entsprechender Machtkonzentration (ich vermute Mal, das sind die Lehren aus dem Skandal um die RBB-Führung).

    Man spricht sich aus für schnellere Digitalisierung, größere Distanz zum Privatfernsehen, Stärkung von Regionalisierungsangeboten (denn diese sei wesentlicher Baustein für die Akzeptanz der ÖR) und weg vom Fokus auf Quote und Reichweite. Erstaunlich: Der Auftrag wird nicht in Frage gestellt. Im Vordergrund sollen demokratiefördernde und gemeinwohlorientierte Inhalte sein. Dabei wird Sportberichterstattung als Beispiel für eine "gesellschaftliche Klammer" genannt. Das gefällt mir persönlich zwar nicht, aber ich gestehe zu, damit haben sie vermutlich einen Punkt!

    Die Festlegung des Finanzbedarfs soll formalisiert und entpolitisiert werden, aber der Rundfunkbeitrag wird nicht an sich in Frage gestellt. Das System der Überprüfung durch die KEF soll beibehalten werden (letzteres ist aus meiner Sicht sinnvoll).

    Ich finde, man kann darüber streiten, ob man den Programmauftrag nicht noch deutlich reformieren sollte. Vermutlich liegt das Gremium aber damit richtig, dass die Modernisierung der internen Strukturen erstmal wichtiger ist. Wenn dabei mehr Geld für die eigentlichen Inhalte zur Verfügung steht, dann sehe ich das als Gewinn.

    Der Eindruck der bleibt: Seriöse Vorschläge zur Reform des ÖR scheinen zielführender und sachorientierter und inhaltlich der Polemik eines Markus Söder überlegen. Jetzt kann man sich überlegen, wer von beiden tatsächlich eine demokratiefördernde Zukunft des ÖR im Blick hat.

    PS: Und bevor vielleicht die Kritik aufkommt, hier würden bestehende Interessen erhalten werden, werft mal zuerst einen Blick auf die Zusammensetzung des Gremiums. Vertreten sind ein Medienrechtler, eine Urheberrechtsprofessorin, eine Journalistikprofessorin, ein ehemaliger BVerfG-Richter, ehemalige Spitzenvertreterinnen von Gruner und Jahr und Zeit Online, der ehemalige Generaldirektor des Schweizer ÖR und nur eine ehemalige Führungsverantwortliche des ÖR. Das Gremium ist ziemlich unpolitisch aufgestellt und sollte explizit dem ÖR Vorschläge "von außen" liefern. Diese Ferne bei gleichzeitiger fachlicher Kompetenz erscheint mir ziemlich gelungen. Aber Söder bekommt die Aufmerksamkeit. Wer sich also fragt, was schief läuft in diesem Land … ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.24 11:57 durch Hantilles.

  2. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: mackes 20.01.24 - 12:32

    Danke für den Hinweis. Die Vorschläge klingen alle ziemlich vernünftig, deshalb werden sie wohl eher nicht von Populisten wie Söder und Rechtsextremen wie der AfD aufgegriffen. Den Punkt mit dem Sport habe ich früher auch nie verstanden, nachdem ich das Gegenbeispiel PBS kenne, kann ich den Gedanken der "Klammer" zumindest nachvollziehen. Ohne Sport, Volksmusik und Quizshows würde der ÖRR in der Breite der Gesellschaft viel weniger wahrgenommen und könnte dann seine anderen Angebote auch weniger verbreiten. Nur ein Beispiel: In der Halbzeitpause bei wichtigen Fußballspielen laufen Nachrichten, die erreichen dann halt auch deutlich mehr Menschen und vor allem andere Schichten als die, die sich vielleicht sonst Nachrichten anschauen.

  3. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: Bermuda.06 20.01.24 - 12:46

    Ich finde es ziemlich naiv sich von den Vorschlägen des Expertenrats begeistern zu lassen.

    1. Zeigt er wie höchst ineffizient der Laden ist wenn in 9 ARD Sendeanstalten massive Doppelstrukturen vorhanden sind. Da sitzen also gleiche Abteilungen die exakt das gleiche machen.Ein massiver Wasserkopf. Es ist schockierend dass so etwas noch nicht eher reformiert wurde

    2. Die neun ARD Sendeanstalten gibt es natürlich weiterhin in der Größe jedoch sollen die sich jetzt auf regionalere Inhalte fokussieren

    Was ist daran bitte gut? Viele Unternehmen mit einer solchen Struktur wären schon längst insolvent. Aber wenn man jeden overhead einfach mit mehr Gebühren ausbügeln kann wieso dann unbequeme Reformen?

    Der größte Witz an der Sache, dass dieser erste Schritt zur Optimierung massiver Ineffizienzen schon von den Nutznießern als mutig und weitgehend kommentiert/kritisiert wurde :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.24 12:49 durch Bermuda.06.

  4. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: Hantilles 20.01.24 - 13:28

    Bermuda.06 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es ziemlich naiv sich von den Vorschlägen des Expertenrats
    > begeistern zu lassen.
    >
    > 1. Zeigt er wie höchst ineffizient der Laden ist wenn in 9 ARD
    > Sendeanstalten massive Doppelstrukturen vorhanden sind. Da sitzen also
    > gleiche Abteilungen die exakt das gleiche machen.Ein massiver Wasserkopf.
    > Es ist schockierend dass so etwas noch nicht eher reformiert wurde

    Wer genau lässt sich von den Vorschlägen "begeistern"? Ich jedenfalls nicht und ich habe das auch an keiner Stelle formuliert. Auf der anderen Seite bin ich aber auch nicht "schockiert" über gewachsene, ineffiziente Doppelstrukturen. Vielleicht war ich was das angeht einfach nicht naiv? Oder vielleicht bevorzuge ich nur einfach eine Versachlichung und Ent-Emotionalisierung der Debatte?

    > 2. Die neun ARD Sendeanstalten gibt es natürlich weiterhin in der Größe
    > jedoch sollen die sich jetzt auf regionalere Inhalte fokussieren
    >
    > Was ist daran bitte gut?

    Was ist daran bitte schlecht?

    > Viele Unternehmen mit einer solchen Struktur wären
    > schon längst insolvent.

    Was tut der Vergleich zur Sache? Es handelt sich beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk um, wie der Name sagt "Anstalten des öffentlichen Rechts". Deren Auftrag ist nicht "unternehmerisches Handeln", sondern eben ihrem Programmauftrag gerecht zu werden.

    Du scheinst dessen massive Verschlankung als gesellschaftlich ausgemachten Konsens zu betrachten. Aber diese Debatte wurde in Wahrheit gesellschaftlich noch überhaupt nicht geführt. Es gibt noch keine gesellschaftliche Einigung darüber, welche Teile des Programmauftrags als obsolet angesehen werden und unsere demokratischen Vertreter, die diese Debatte bisher führen, haben sich nicht getraut, in diese inhaltliche Auseinandersetzung zu gehen.

    Wer also die Radikalkur fordert, muss die konkreten Vorschläge auf den Tisch legen. Das sehe ich an dieser Stelle nicht, sondern vor allem künstliche Empörung.

    > Aber wenn man jeden overhead einfach mit mehr
    > Gebühren ausbügeln kann wieso dann unbequeme Reformen?

    Die vorgeschlagenen Reformen dürften insbesondere für die Führungsstrukturen tatsächlich SEHR unbequem werden, denn hier geht es ganz eindeutig um Fragen der Machtstruktur. Dass man diese Fragen zuerst angeht, bevor man die Inhalte debattiert, vermeidet unsachliche Vermengung.

    Dass "jeder Overhead einfach mit mehr Gebühren ausgebügelt" werden kann, ist bereits heute sachlich unzutreffend. Wer so etwas schreibt, hat sich mit dem tatsächlichen Prozess offenbar noch nie beschäftigt.

    > Der größte Witz an der Sache, dass dieser erste Schritt zur Optimierung
    > massiver Ineffizienzen schon von den Nutznießern als mutig und weitgehend
    > kommentiert/kritisiert wurde :D

    Der größte Witz an der Sache scheint mir, wenn jemand eine naive Meinung hat, der noch nie Veränderungsprozesse in größeren Organisationen begleitet oder zumindest näher beobachtet hat.

  5. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: bplhkp 20.01.24 - 16:57

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Was tut der Vergleich zur Sache? Es handelt sich beim
    > öffentlich-rechtlichen Rundfunk um, wie der Name sagt "Anstalten des
    > öffentlichen Rechts". Deren Auftrag ist nicht "unternehmerisches Handeln",
    > sondern eben ihrem Programmauftrag gerecht zu werden.

    Umso wichtiger ist es dass die von der Bevölkerung hart erarbeiteten Gebühren maximal effizient im Programm landen und nicht in ineffizienten Strukturen verschwendet werden.

    Veränderungsprozesse in großen Organisationen funktionieren wenn es eine entsprechende Not gibt. Wenn die Hütte lichterloh brennt. Von daher ist es vielleicht gar nicht verkehrt, wenn der Söder die Hütte anzündet.

  6. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: der_wahre_hannes 20.01.24 - 17:03

    Söder mit einem Brandstifter zu vergleichen trifft die Sache ziemlich gut, ehrlich gesagt.

    "Nie wieder" ist jetzt!

    ---

    Zum Tode eines engagierten Fahrradaktivisten: https://www.pf-bits.de/2024/01/zum-tode-eines-engagierten-fahrradaktivisten

  7. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: Fold 20.01.24 - 17:47

    Warum nicht beides machen? Die Radiolandschaft des ÖR ist nicht zu rechtfertigen, dazu sind diese auch im Internet aktiv und treten in Konkurrenz zu Printangeboten. Stärkerer Fokus auf Regionales ist wünschenswert, aber braucht es dafür einen eigenen Sender für Bremen und das Saarland, während der NDR Hamburg und drei riesige Bundesländer abdeckt? Natürlich kann man (und sollte man) an die Machtstrukturen ran. Einiges überschneidet sich sogar in den Verschlägen: Fokus auf Information ist ja dasselbe wie Abgrenzung zu den Drittprogrammen. Warum man Herrn Söder hier gleich unterstellt die Demokratie zu Grabe zu tragen ist fern der Realität. Eine Reform des ÖR ist überfällig und sowohl Preis als auch inhaltlich politische Schlagseite sind valide Kritikpunkte, die man diskutieren kann ohne gleich Nazi rufen zu müssen.

  8. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: Bermuda.06 20.01.24 - 18:19

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bermuda.06 schrieb:

    > > Viele Unternehmen mit einer solchen Struktur wären
    > > schon längst insolvent.
    >
    > Was tut der Vergleich zur Sache? Es handelt sich beim
    > öffentlich-rechtlichen Rundfunk um, wie der Name sagt "Anstalten des
    > öffentlichen Rechts". Deren Auftrag ist nicht "unternehmerisches Handeln",
    > sondern eben ihrem Programmauftrag gerecht zu werden.
    Als öffentliche Einrichtung die durch steuerähbliche Zwangsabgaben finanziert wird hat sie mindestens schon mal die moralische Verantwortung mit dem Geld sorgsam umzugehen. Und das passiert eben nicht.

    >
    > Du scheinst dessen massive Verschlankung als gesellschaftlich ausgemachten
    > Konsens zu betrachten. Aber diese Debatte wurde in Wahrheit
    > gesellschaftlich noch überhaupt nicht geführt. Es gibt noch keine
    > gesellschaftliche Einigung darüber, welche Teile des Programmauftrags als
    > obsolet angesehen werden und unsere demokratischen Vertreter, die diese
    > Debatte bisher führen, haben sich nicht getraut, in diese inhaltliche
    > Auseinandersetzung zu gehen.
    Ja ich weiß auch warum diese Diskussion noch nie öffentlich geführt wurde. Das Ergebnis würde den Nutznießern des Systems nicht gefallen.

    > Wer also die Radikalkur fordert, muss die konkreten Vorschläge auf den
    > Tisch legen. Das sehe ich an dieser Stelle nicht, sondern vor allem
    > künstliche Empörung.
    Wieso ist die Empörung künstlich? Seit Jahren werden öffentliche Gelder verschwendet was teilweise zu absurden Ausmaßen wie beim RBB führt. Einen Vorschlag auf den Tisch zu legen ist leicht. Selbst wenn man die Hälfte der 21 Sender und 69 Radiosender streicht haben wir immer noch unglaublich viel Content. Und wir brauchen nicht zig Telenovelas, Quiz und Talkshows die alle parallel laufen und auf dem gleichen Niveau wie die privaten sind

    > > Aber wenn man jeden overhead einfach mit mehr
    > > Gebühren ausbügeln kann wieso dann unbequeme Reformen?
    >
    > Die vorgeschlagenen Reformen dürften insbesondere für die
    > Führungsstrukturen tatsächlich SEHR unbequem werden, denn hier geht es ganz
    > eindeutig um Fragen der Machtstruktur. Dass man diese Fragen zuerst angeht,
    > bevor man die Inhalte debattiert, vermeidet unsachliche Vermengung.

    > > Der größte Witz an der Sache, dass dieser erste Schritt zur Optimierung
    > > massiver Ineffizienzen schon von den Nutznießern als mutig und
    > weitgehend
    > > kommentiert/kritisiert wurde :D
    >
    > Der größte Witz an der Sache scheint mir, wenn jemand eine naive Meinung
    > hat, der noch nie Veränderungsprozesse in größeren Organisationen begleitet
    > oder zumindest näher beobachtet hat.

    Ich arbeite lange in großen Organisationen. Es ist einfach eine Philosophie ob man eine halbherzige Unstrukturierung im langwierigen Kuschelkurs macht oder ob man einmal härter durchgreift und dann aber wieder fokussiert weiter machen kann.

    Natürlich müssen wir für die fürstlich bezahlten ÖR einen Kuschelkurs wählen. Diese Bequemlichkeit passt besser zur Philosophie

  9. Re: Vorschläge des Zukunftsrats sehen ganz anders aus

    Autor: Gryphon 22.01.24 - 09:42

    Fold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht beides machen? Die Radiolandschaft des ÖR ist nicht zu
    > rechtfertigen, dazu sind diese auch im Internet aktiv und treten in
    > Konkurrenz zu Printangeboten.
    Wie kommst du auf "nicht zu rechtfertigen"? Weil du persönlich sie nicht hörst?
    Die Reichweiten und Marktanteile der ÖR Radiosender sprechen eine andere Sprache, sehr viele davon sind nämlich durchaus ziemlich beliebt.

    > Stärkerer Fokus auf Regionales ist
    > wünschenswert, aber braucht es dafür einen eigenen Sender für Bremen und
    > das Saarland, während der NDR Hamburg und drei riesige Bundesländer
    > abdeckt?
    Ich bin bei dir, dass man da schon etwas zusammenlegen könnte. Einen Sender pro Bundesland find ich persönlich aber nicht wirklich "zu viel", allein schon um die regionale Politik vernünftig abdecken zu können.
    Wo kann ich mich sonst täglich informieren, was in der Landes- und sogar auch Lokalpolitik so abgeht? Lokale Zeitungen sind alle privat, und bei so manchem Blatt ist die politische Färbung ziemlich stark.
    Zu SR vs NDR:
    Man sollte beachten, dass der NDR zwar mehr Reichweite hat, man mit dem Personal und Budget eines NDRs aber auch sieben(!) SRs haben könnte...
    NDR: 3.723 Planstellen, knapp 1 Mrd ¤ Budget.
    SR: 544 Planstellen, rund 130 Mio Budget.

    > Warum man Herrn
    > Söder hier gleich unterstellt die Demokratie zu Grabe zu tragen ist fern
    > der Realität. Eine Reform des ÖR ist überfällig und sowohl Preis als auch
    > inhaltlich politische Schlagseite sind valide Kritikpunkte, die man
    > diskutieren kann ohne gleich Nazi rufen zu müssen.
    Ja, hätte er das so gefordert, hätte man auch sachlich drüber diskutieren können. (Wobei ich die von dir unterstellte "politische Schlagseite" nicht wirklich erkennen kann, aber das ist eine andere Diskussion)
    Aber er hat die Diskussion ja sinngemäß mit "da kann man die Hälfte einfach abschaffen" gestartet. Es ist sonnenklar dass es ihm nicht um eine ernsthafte Diskussion geht, sondern nur mal wieder darum in die Schlagzeilen zu kommen.
    Natürlich hat er den Bayrischen Rundfunk mit zwei Fernseh- und zehn(!) Radiosendern bei seinen Abschaffungsphantasien mit keinem Wort erwähnt...

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