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  5. › Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop…

Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

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  1. Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: David64Bit 08.05.18 - 10:18

    AMD hat den besseren Support, AMD ist kühler (zwar nur aus dem Grund, dass der IHS verlötet ist, aber das macht extrem viel aus...), AMD verbraucht Prozentual gesehen weniger Strom (gesamt braucht Intel weniger, aber das is nich sehr zielbringend, IMHO) und bei AMD hat man als Kunde noch das Gefühl ernst genommen zu werden.

    Sowohl eine FirePro, als auch der defekte Ryzen 1600 letztes Jahr (Segfault) wurden anstandslos ausgetauscht und von einem Kollegen weiß ich, dass die sogar ein spezielles BIOS von AMD bekommen haben, weil die Lüftersteuerung von der FirePro für den Einsatzzweck eher nicht geeignet war (Dauer 100% Vollast).

    Ich hatte auch mal einen NUC der zu Intel eingeschickt werden musste - die haben das Ding einfach geschreddert ohne Rückfragen zu stellen. Der neue hat dann fast 4 Monate auf sich warten lassen. Für einen defekten Xeon gabs auch nur die Lapidare Antwort, dass der zu heiß geworden wäre und damit die Garantie erloschen war (was ich definitiv ausschließen kann, mal davon abgesehen, dass nur der Memorycontroller einen weg hatte)

    Edit: Ach so - bei AMD hab ich keine dämliche Last durch eine IMMER integrierte GPU. Wenn das Ding sowieso nur mit dGPU läuft, braucht's keine IGPU...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.18 10:20 durch David64Bit.

  2. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Hanmac 08.05.18 - 10:30

    APU nutzer hier eines schon etwas älteren AMD Prozessors,
    ich persönlich mag die integierte GPU weil ich von meinen Anforderungen keine Extra brauche und die noch relativ gesehen viel Bums hat für ihr alter.
    und ja mit der kann man auch ziemlich Gute Spiele Spielen wenn man will.

    DAs tolle bei denen war auch das man die so schön runter schalten kann wenn man will,
    die meiste zeit laufen die bei <20% ihrer Maximal leistung und die schalte ich nur dann höher wenn ich wirklich Power haben will.

  3. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Jolla 08.05.18 - 11:26

    Das Problem, wenn man es denn so nennen mag, bei AMD war nie die CPU sondern eher das Zusammenspiel von CPU, Board und Speicher. Da ist man oft mit Intel problemloser gefahren. Auch jetzt ist bei AMD leider so, dass ich schon sehr genau schauen muss welchen Speicher ich verbaue.

    No offense, ist einfach meine Erfahrung. Aber wenn ich heute neu kaufen müsste, würde ich mir sicherlich auch eine Ryzen Plattform zulegen. Die erste AMD Plattform seit dem KT133A Desaster. Hoffentlich versauen sie es mir nicht wieder für die nächsten 18 Jahre :D

  4. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: ms (Golem.de) 08.05.18 - 11:33

    Wieso benötigt AMD prozentual weniger Strom wenn Intel absolut weniger braucht?

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  5. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Vinnie 08.05.18 - 11:54

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso benötigt AMD prozentual weniger Strom wenn Intel absolut weniger
    > braucht?


    Ich vermute von den 21 tests nimmt der OP einfach den günstigen für AMD und sagt dann: wenn ich mit 100 Watt die Aufgabe in 10 Sekunden erledigt habe habe ich prozentual pro Leistung weniger Verbrauch als 80 Watt aber brauche 15 Sekunden obwohl 80 Watt natürlich weniger ist als 100.

    Die Zahlen sind keine reelle Zahlen sondern nur zur Veranschaulichung.

    Ob sich diese Aussage natürlich halten lässt wenn man den Durchschnitt aller Tests nimmt ist dem OP unwichtig, er stellt nur fest im meist optimalen Fall lässt sich diese Aussage so bestätigen.

    Ignorierend, dies kann man genau so für Intel sagen wenn man den für Intel meist optimalen Test heranzieht.

    Ich denke AMD vs Intel ist wirklich die Frage:
    brauche ich überwiegend in meinen Anwendungen alle Cores? Dann wäre aus meiner Sicht AMD zu bevorzugen.

    Nutze ich aber überwiegend Software die eh nur 1-6 Cores benutzen kann, dann sollte man Intel bevorzugen.

    So sehe ich aktuell das Intel vs AMD nachdem ich dutzende Vergleiche und Benchmarks gesehen habe.

    Ist also wirklich abhängig vom Nutzer, was macht der Nutzer überwiegend mit seinem System?

    In meinem Fall wäre das ein 50-50 Verhältnis nur, die Programme wo ich wirklich alle Cores 100% auslaste sind keine Zeitkritische Anwendungen und kann ich ruhig über Nacht laufen lassen daher bevorzuge ich dann den Intel.

    Aber denke ist wirklich sehr persönlich. Mit dem Ryzen 2 hat AMD klar und deutlich eine Aufholjagd geleistet.

    Mal schauen wie Intel mit dem i7-9700k reagiert.

    Spannend jedenfalls nach 1,5 Jahrzehnt wieder Wettkampf! Freue mich drauf, dass die Leistung der CPU endlich wieder mit zweistelligen Raten wachsen statt mit 1-2%



    "Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht."
    Das mag für den OP so sein. Fakt ist Software die nur 1-6 Cores benutzt bzw. der Hauptprozess der Bottleneck ist was bei sehr vielen Anwendungen bei mir der Fall ist auch wenn diese Multicore unterstützen, ist Intel um bis zu 30-40% schneller!

    Das ist für mich persönlich ein guter Grund bei Intel zu bleiben auch wenn der OP meint das wäre im Allgemeinen für alle Bürger weltweit nicht so.

    Ich sehe es aktuell so: man hat wieder eine Wahl zwischen Intel und AMD.
    Intel legt mehr Wert auf die höchste Einzelleistung pro Core und AMD eher auf mehr Cores!

    Ich finde diesen Wettbewerb sehr gut und beides hat Vor- und Nachteile und daher finde ich die allgemein Aussage des OP, der damit implizit behauptet alle Menschen weltweit nutzen 100% identisch seine Anwendungsprogrammen finde ich schon eigenartig.

    Zum einen nutze ich viele Photoshopskripte die mit Multicore extreme Probleme haben und auch Photoshop selber nutzt bei einigen Funktionen immer noch Singlethreading weil sich Multithreading nicht unbedingt immer lohnt geschweige geht dies auch manchmal gar nicht und auch bei Visual Studio obwohl dies eigentlich Multithreading unterstuetzt ist auch irgendeinen Grund Intel schneller zumindest die beiden Vergleichcomputer die wir im Computershop bei meinem Freund aufgebaut haben.

    Desweiteren gibt es auch noch Menschen die zwar viel Word, Excel etc nutzen jedoch nicht die Dateigrösse wo sich die Leistungsunterschiede bemerkbar machen aber dennoch beim Gaming gerne die allerhöchste Einstellungen möchten und da sind Szenen wo 25-30FPS vorkommen und da machen 2-5FPS Intel vs AMD sehr viel aus!

    Liegt also wirklich am Anwender und was man will, ob man AMD oder Intel wählen soll.

    Und ich finde das sehr gut, endlich wieder wählen zu können und Konkurrenz zwischen den Beiden!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.18 12:02 durch Vinnie.

  6. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: David64Bit 08.05.18 - 12:11

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso benötigt AMD prozentual weniger Strom wenn Intel absolut weniger
    > braucht?

    Da war die Ausdrucksweise wohl eher miserabel. Ich meinte, dass der 2600X zumindest in den Anwendungsfällen die ihr im Test habt, im allgemeinen für mehr Leistung gleich viel oder nur ein kleines bisschen mehr Strom braucht, als der Intel.

  7. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Inxession 08.05.18 - 12:49

    Der Ryzen hat auch 6 Threads mehr, als der 8600k,

    Also so gesehen, spricht wirklich wenig für den Intel.

    Im höheren Level gar nichts mehr.
    2700x hat gleich 2 Kerne mehr und den weit besseren boxed Lüfter gegenüber 8700k

  8. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Bigfoo29 08.05.18 - 13:01

    Ich glaube, die richtige Antwort ist hier "No Offense taken, but..." :)

    Wer sich mal angesehen hat, wie es mit den 14-nm-CPUs losging und was da an Speicher verwendet werden konnte... dagegen ist bei AMD täglich Sonnenschein. Die Speicher laufen meistens im schlimmsten Fall nur langsamer. Ich will das nicht schönreden. Ich hab selber ein Asus-Board hier, welches den gekauften Speicher mit den Standard-Timings und von Asus beworbener 2666er-Taktung erst ein gutes halbes Jahr nach Einführung des Boards beherrscht. Bis dahin lief es mit 2133, was den CPU-Interconnect massiv ausgebremst hat.

    Bei Intel ist auch nicht alles in Butter. Da klappt das nur, weil die seit CPU-Generationen am Speichercontroller sogut wie nix mehr gemacht haben. Sobald mal echte Änderungen anstehen, gibt es auch bei Intel absolutes Chaos. (Siehe z.B. jede neue Speichergeneration oder die Probleme rund um die aktuelle 10nm-Fertigung.)

    Regards.

  9. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Bigfoo29 08.05.18 - 13:06

    Hier sollte man mal bei Computerbase nachschauen. Die haben präzisere Messungen bzgl. der verbrauchten Leistung. Die TDP sagt nämlich gar nix. Sowohl Intel als auch AMD überschreiten das in der Maximal-Ausprägung durchaus (Intel hauptsächlich bei AVX2+, AMD auch generell), nutzen sonst ihre Limits nur begrenzt aus. Und AMD zieht generell etwas mehr realistischen Strom aus der Dose. Daher ist fraglich, ob sich das echt neutralisiert, selbst wenn man die Anwendungsnutzung als Berechnungsgröße heranzieht.

    Regards.

  10. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: ArcherV 08.05.18 - 13:56

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AMD hat den besseren Support,

    Kannst du das auch belegen?

    > AMD ist kühler (zwar nur aus dem Grund, dass
    > der IHS verlötet ist, aber das macht extrem viel aus...),

    Wenn ich mir meinen i7-6850k anschaue muss ich sagen, dass der IHS auch verlötet ist. Also kein Punkt für AMD.


    > bei AMD hat man als Kunde noch das Gefühl
    > ernst genommen zu werden.




    > Edit: Ach so - bei AMD hab ich keine dämliche Last durch eine IMMER
    > integrierte GPU. Wenn das Ding sowieso nur mit dGPU läuft, braucht's keine
    > IGPU...

    Hat man bei Intel auch nicht wenn man die richtige CPU kauft. Mein i7 6850k hat keine iGPU.

  11. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: px 08.05.18 - 16:07

    Wenn man das auf die Coffee Lake-CPUs bezieht, trifft das mit dem nicht verlöteten Kopf leider zu, ist dann eben auch ein Argument - versteht ja auch keiner, was der Blödsinn soll.

  12. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: David64Bit 08.05.18 - 16:14

    Bigfoo29 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Intel ist auch nicht alles in Butter. Da klappt das nur, weil die seit
    > CPU-Generationen am Speichercontroller sogut wie nix mehr gemacht haben.
    > Sobald mal echte Änderungen anstehen, gibt es auch bei Intel absolutes
    > Chaos. (Siehe z.B. jede neue Speichergeneration oder die Probleme rund um
    > die aktuelle 10nm-Fertigung.)

    Und genau das ist der springende Punkt.

  13. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Thomas 08.05.18 - 17:04

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AMD hat den besseren Support

    Ich nutze seit rund 30 Jahren Intel und fast ebenso lang auch AMD-CPUs. Im mobilen Bereich, im Desktop und in Servern. Ich hatte da noch nie einen Garantiefall, insofern zählt das Argument zumindest für mich nicht.

    > AMD verbraucht Prozentual gesehen weniger Strom

    Also der Test sagt meines Erachtens genau das Gegenteil aus.

    > und bei AMD hat man als Kunde noch das Gefühl ernst genommen zu werden.

    Gefühle sind natürlich ein guter Grund für eine Kaufentscheidung. ;-)

    Welche Gründe sprechen halt doch für Intel?
    Single Thread und Spiele-Performance zum Beispiel. Mag für dich offensichtlich nicht ganz so relevant sein, aber insbesondere die Single Thread-Performance ist im Desktop-Einsatz immer noch sehr wichtig.

    Trotzdem super, was AMD hier abliefert. Ich bin sehr froh, dass es endlich wieder Konkurrenz in diesem Markt gibt.

    --Thomas

  14. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: plutoniumsulfat 08.05.18 - 17:58

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > David64Bit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AMD ist kühler (zwar nur aus dem Grund, dass
    > > der IHS verlötet ist, aber das macht extrem viel aus...),
    >
    > Wenn ich mir meinen i7-6850k anschaue muss ich sagen, dass der IHS auch
    > verlötet ist. Also kein Punkt für AMD.
    >
    > > Edit: Ach so - bei AMD hab ich keine dämliche Last durch eine IMMER
    > > integrierte GPU. Wenn das Ding sowieso nur mit dGPU läuft, braucht's
    > keine
    > > IGPU...
    >
    > Hat man bei Intel auch nicht wenn man die richtige CPU kauft. Mein i7 6850k
    > hat keine iGPU.

    Der 6850K ist aber auch erheblich teurer.

  15. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: ArcherV 08.05.18 - 18:16

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der 6850K ist aber auch erheblich teurer.


    Ja, und?
    Ist halt einer aus der Oberklasse. Dafür hat der auch wesentlich mehr PCIE Lanes als jeder Zen.

  16. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Seismoid 08.05.18 - 19:02

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der 6850K ist aber auch erheblich teurer.
    >
    > Ja, und?
    > Ist halt einer aus der Oberklasse. Dafür hat der auch wesentlich mehr PCIE
    > Lanes als jeder Zen.

    Och, komisch. Ich dachte Threadripper wären mit ihrem 64 PCIe3.0 Lanes auch Zens. Muss mich da wohl foll geteuscht hapen ?!

  17. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.18 - 19:13

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > David64Bit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AMD hat den besseren Support,
    >
    > Kannst du das auch belegen?
    >
    > > AMD ist kühler (zwar nur aus dem Grund, dass
    > > der IHS verlötet ist, aber das macht extrem viel aus...),
    >
    > Wenn ich mir meinen i7-6850k anschaue muss ich sagen, dass der IHS auch
    > verlötet ist. Also kein Punkt für AMD.
    >
    > > bei AMD hat man als Kunde noch das Gefühl
    > > ernst genommen zu werden.
    >
    > Nö
    >
    > > Edit: Ach so - bei AMD hab ich keine dämliche Last durch eine IMMER
    > > integrierte GPU. Wenn das Ding sowieso nur mit dGPU läuft, braucht's
    > keine
    > > IGPU...
    >
    > Hat man bei Intel auch nicht wenn man die richtige CPU kauft. Mein i7 6850k
    > hat keine iGPU.

    Achja und wann kam der raus, 2017,2018 oder besser gesagt ist der aktuelleste von den "Intel® Core™ Prozessoren der Produktreihe X" ?

    Was soll das eigentlich für ein Argument sein? "Ja mein älterer Prozessor von Marke x ist im Vergleich zu deinem neuen von Marke y auch verlötet das bedeutet das die neuen von Marke x auch verlötet sind. (btw mir fällt noch ein das mein Prozessor als Highend CPU zählt während deins zu den Kosumenten CPUs zählt) "

    Der Nachfolger davon ist der https://ark.intel.com/de/products/123589/Intel-Core-i7-7800X-X-series-Processor-8_25M-Cache-up-to-4_00-GHz 7800X und ist definitiv nicht verlötet.

    Vllt. wenn man den Nachfolger vom "Geldbereich" sucht wäre das der 7820X der auch nicht verlötet ist wie alle aus der neusten Generation der Intel Oberklasse.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.18 19:20 durch Seroy.

  18. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: ArcherV 08.05.18 - 19:31

    Seroy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achja und wann kam der raus, 2017,2018

    Der i7-6850k kam im zweiten Quartal 2016 raus, ist also bei weitem noch nicht so alt wie du behauptest.

  19. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.18 - 19:38

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seroy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Achja und wann kam der raus, 2017,2018
    >
    > Der i7-6850k kam im zweiten Quartal 2016 raus, ist also bei weitem noch
    > nicht so alt wie du behauptest.

    Heißt das, dass der 6850k der "neuste" 6 Kerner von der Intel X Reihe ist? Der i7 7800k kam 2017 Q2 raus und ist der aktuellste 6 Kerner von der Intel X Reihe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.18 19:39 durch Seroy.

  20. Re: Gibt schlicht keinen Grund mehr, der für Intel spricht.

    Autor: DooMMasteR 08.05.18 - 19:48

    Hat Threadripper nicht 64 lanes? Und Epyc sogar 128 PCIe lanes?

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