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  5. › Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop…

Verhältnismäßlgkeit

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  1. Verhältnismäßlgkeit

    Autor: torgsteini 09.05.18 - 23:25

    Also wer sich eine Mittelklasse CPU kauft hat in der Regel auch keine 1080er Grafikkarte, sondern eher eine 1060 oder RX 580. Da ist man doch sowieso dann eher im GPU Limit. Daher sind meiner Meinung nach die "Vorzüge" von Intel nicht von Belang.
    In Anwendungen überwiegt die Stärke der AMD CPUs

    Edit: Rechtschreibung



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.18 23:34 durch torgsteini.

  2. Re: Verhältnismäßlgkeit

    Autor: Flexy 10.05.18 - 00:35

    torgsteini schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wer sich eine Mittelklasse CPU kauft hat in der Regel auch keine
    > 1080er Grafikkarte, sondern eher eine 1060 oder RX 580. Da ist man doch
    > sowieso dann eher im GPU Limit. Daher sind meiner Meinung nach die
    > "Vorzüge" von Intel nicht von Belang.
    > In Anwendungen überwiegt die Stärke der AMD CPUs
    >
    > Edit: Rechtschreibung


    Kann ich nur unterschreiben.
    Hier reicht mir derzeit eine (allerdings OC Modell von Asus...aber das vor allem weil die dann zum Großteil passiv läuft wenn sie nicht belastet wird...) GTX1060 mit 6GB. Notfalls dreh ich die Details eben leicht runter und die Qualität. Und bin auch mal mit 50 FPS bis 60FPS statt 100+FPS zufrieden. Zumal der PC vor allem zum Arbeiten eingesetzt wird und nur hin und wieder mal zum Spielen. Aber 320¤ (damals..) vs. rund 600¤ (damals..) ist eben auch ein bisschen Geld. Und da reicht mir dann auch ein Ryzen 5 1600X. Den 1600X statt des Ryzen 5 1600 nebenbei deswegen, weil die X-Version nur minimal weniger gekostet hat damals aber ein bisschen höher getaktet hat - und die ersten 2 Jahre hab ich nicht vor das Ding groß zu übertakten. Und ein Intel i5-7600K wäre damals teurer gewesen. Bei ähnlicher Leistung. Zudem gabs noch einen ganz brauchbaren Kühler dazu, den ich allerdings in einen andern PC verbaut habe.

  3. Re: Verhältnismäßlgkeit

    Autor: ms (Golem.de) 10.05.18 - 07:17

    Der Test zeigt was die CPU leistet, mehr nicht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  4. Re: Verhältnismäßlgkeit

    Autor: torgsteini 10.05.18 - 20:28

    Natürlich tut er das!

    Aber um die Ergebnisse in den Spielen zu erreichen braucht es auch die teure Grafik, und die wird wohl eher nicht vorhanden sein. Daher limitiert die GPU früher bei normaler Auflösung und somit unterscheiden sich die Spieleergebnisse schon fast nicht mehr.
    Der Vorteil in Anwendungen bleibt dem Ryzen 2600(x).

  5. Re: Verhältnismäßlgkeit

    Autor: ms (Golem.de) 10.05.18 - 20:54

    Auch wenn es nicht garantiert ist: lass die CPU mal drei Jahre im System und rüste die GraKa auf und dann haste die Werte wieder.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  6. Re: Verhältnismäßlgkeit

    Autor: matzems 22.05.18 - 10:25

    Habe mein 9 Jahre alten i7 (weil das board defekt war) gegen einen etwas jüngeren gebrauchten i5 haswell (billig bei ebay) getauscht.
    CPUs kann man mittlerweile sehr lange. Wenn man jezt einen Ryzen 2700 reinbaut kann man den vermutlich die nächsten 10Jahre betreiben ohne dass dieser zum Flaschenhals wird. Zocke in 4k und gerade in 4k ist die GPU extrem der Flaschenhals. Bei mir die GTX970 die voll am limit ist.
    Bis Spiele 8 kerne oder 16Threads effektiv nutzen wird es noch sehr lange dauern.
    Spannend wird Star Citizen werden. Mal schauen wie das cpu/gpu auslastet wenn es denn je kommt.

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