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Ryzen auf Windows 7

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  1. Re: Läuft es nun problemlos, oder nicht?

    Autor: zilti 07.03.17 - 12:15

    https://www.reddit.com/r/Amd/comments/5xkhun/total_war_warhammer_windows_7_is_faster_than/

  2. Re: Läuft es nun problemlos, oder nicht?

    Autor: plutoniumsulfat 07.03.17 - 12:51

    Genau, da hilft nur noch ein 486er. Alles andere ist Geldverschwendung bei diesem maroden, völlig veralteten und verbuggten nutzlosen Betriebssystem.

  3. Re: Läuft es nun problemlos, oder nicht?

    Autor: menschmeier 07.03.17 - 13:01

    Danke dir, das zeigt zumindest, dass es in irgendeiner Form läuft. Hoffe mal, dass es nicht zu irgendwelchen Problemen bei der Installation kommt, oder zu relevanten Einschränkungen der Funktionalität(z.B. Stromsparmodi).

  4. Re: Ryzen auf Windows 7

    Autor: menschmeier 10.03.17 - 12:47

    Für wen es immer interessant sein mag, ich habe hier auf Anandtech einen recht interessanten Artikel zum Umschiffen diverser Installklippen gefunden:

    http://www.anandtech.com/show/11182/how-to-get-ryzen-working-on-windows-7-x64

  5. Re: Ryzen auf Windows 7

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 10.03.17 - 20:58

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast wohl nie Windows 7 benutzt.

    Oder diplomatischer: Er hat es offenbar anders genutzt als du - oder als ich, was das angeht. Ich hatte meine Windows 7 Installation jahrelang ohne Neuinstallation in Gebrauch, ohne dass sich da etwas zugemüllt hätte. Und die Installation hatte einen sehr promiskuitiven Umgang mit der Software-Landschaft. ;-)

    Win8 habe ich übersprungen, mit dem Umstieg auf Win10 habe ich gewartet bis Ultimo, und das war auch gut so, weil ich damit die schwersten Kinderkrankheiten umgehen konnte. Auch jetzt sehe ich im Handling von Win10 Einiges, was man gegenüber Win7 eher schlechter ist, aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass ich immer noch die gleiche Hardware verwende wie zuvor unter Win7 und da gibt es keinen spürbaren Ausschlag in die eine oder andere Richtung. Das ist meine Momentaufnahme.

    Selbstverständlich ist man mit Win10 auf der sicheren Seite, was die Optimierung für zukünftige Hard- und Software angeht. Ebenso selbstverständlich lief aber auch Einiges erst einmal schlechter, bis es sich eingeschliffen hatte. Der Scheduler von Win10 wird durchaus besser mit einer größeren zahl an physischen und logischen Kernen klarkommen - wäre ja auch peinlich, wenn nicht, da er nun einmal neuer ist.

    Wenn man derart bewertend herangeht, sollte man aber auch erwähnen, dass das Internet-Bandbreitenmanagement von Windows 10 nach zig Major Updates immer noch für den Ar*** ist. Das OS bekommt es einfach nicht hin, vom Anwender initiierte Vorgänge zu priorisieren, was immer wieder darin mündet, dass beispielsweise automatische Systemupdates manuell angestoßene Downloads ausbremsen. Das sollte nicht passieren und hat Win7 seltsamerweise besser hinbekommen, selbst wenn man dessen nun wirklich nicht optimales Update-System gewähren ließ.

    > Nut leider schnüffelt hier mehr als nur Windows Update.

    Exakt. Das ist aber weniger ein technisches, als ein anwendungsphilosophisches Problem. Dass keine persönlichen Daten übertragen werden, wurde nun schon mehrfach festgestellt, andererseits hat MS bis heute nicht detailliert erklären können, zu welchen Zweck bestimmte Telemetriedaten erhoben und übermittelt werden. Manche davon haben offenbar keinerlei Bezug zu irgend einer Funktion, und nur das sie in Sachen Privatsphäre offenbar harmlos sind, macht sie noch lange nicht *notwendig*. Und ich weiß ja nicht, wie es Anderen geht, aber auf meinem Rechner sollte nur das Notwendige passieren. Alles andere ist - egal wie gering - überflüssig beanspruchte Rechenleistung, Datenträger-Schreibleistung und Netzwerk-Bandbreite. Und die stelle ich nicht dafür bereit, dass der Anbieter eines Betriebssystems, welches ich für meinen Gebrauch lizensiert habe, Daten sammelt, die mir vielleicht irgendwann, vielleicht aber auch nie einen Nutzen bringen. Selbst wenn der Zweck der Daten glasklar vorliegt, möchte ich bestimmen können, ob ich an der Optimierung des Systems teilnehmen möchte oder nicht.

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