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es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

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  1. es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: jo-1 14.01.20 - 10:14

    ... und die werden von Apple mit Intel Prozessoren abgedeckt.

    HighEnd beziehe ich auf den Preis - die angebotenen Bundles sind so unterschiedlich, dass eine andere Einstufung quasi irrelevant ist.

    Hab grade für eine gute Freundin ein MBP 16" mit kleinstem RAM und kleinster GPU aber grösster Festplatte (= 8 TB) aufgesetzt und die Daten von drei vorigen MACs emigriert - 6,5 k EUR sind nicht gerade billig und das geböte übertrifft meine Vorstellungen von Mobilrechnern gewaltig.

    • Soundsystem
    • SSD Performance und Grösse
    • macOS und responsiveness

    sind weit überdurchschnittlich - ehrlich gesagt ist mir der Prozessor ziemlich egal - der rest ist viel entscheidender. Das 16" Display ist genial und der grosse SSD Speicher ist für Menschen, die nur ein Gerät haben wollen einfach nur genial.

    HighEnd beginnt bei mir mit der SSD Grösse. Man könnte sich natürlich auch noch die grosse GPU und einen 8-Kerner rein schrauben - aber selbst für mich selber würde ich maximal die GPU erweitern.

    Ich hoffe sehr, dass Apple ein 14" Pendant auf den Markt bringt mit mindestens 4 TB - das würde für mich unterwegs für 1..2 Wochen Bild und Video reichen - dann müsste ich nur noch 1..2 backup Lösungen mitnehmen - die sind bald auch als 4 TB M.2 Moodle in der Breite verfügbar.

    High End ist aus meiner Sicht nicht der Prozessor - meist mangelt es am Platz und das ist mir unterwegs viel wichtiger - sonst muss ich auch unterwegs ein Raid mitnehmen - das wäre mir sehr unangenehm.

  2. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: hellfire79 14.01.20 - 10:30

    Dein High-End bringt dir nix, wenn du z.B. 3D CAD mit Solidworks machen willst/musst.

    Ganz allgemein werden *deinem* High-End in aller Regel - abseits von Bildbearbeitung und Videoschnitt - natürliche Grenzen durch entweder den Einsatzzweck oder die verfügbare Software gesetzt.

    Klar kann ich ein Büro mit Office und Mail auch auf MacOS betreiben, aber wozu sollte ich in dem Fall den Mehrpreis ausgeben? Der "Tipse" ist es wursch worauf die Briefe geschrieben werden, solange das Programm MS-Office ist, und der IT/dem Einkauf ist ne 0815 Winbüchse von der Stange lieber, wegen Preis und dem "Kenn-Ich" Faktor. der Großteil greift zu Ultrabook oder Surface (-Like) Geräten, wenn's mobil sein "sollte" - und ggf. Thin-Client für stationäre Zwecke.
    In beiden Fällen bekommst du entweder sinnvoll ausgestattet Geräte mit Intel, oder halt AMD wo bisher immer irgendwo irgendwas gefehlt hat im direkten Vergleich. <- das muss sich langsam mal ändern.

  3. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: eXeler0n 14.01.20 - 10:33

    Um ehrlich zu sein habe ich bisher relativ viele Geräte unterschiedlichster Hersteller gehabt.

    - Drei verschiedene Notebooks von Dell und HP
    - MBP 15" (Mid 2009)
    - Surface Pro 3
    - Acer Swift 1

    Das MacBook Pro war bzw ist tatsächlich kein schlechtes Gerät. Die Verarbeitung ist top, OSX ist Ansichtssache. Ganz warm geworden bin ich damit nicht, aber ich kann verstehen, dass man es mag. Das MBP wurde aber erst dann richtig schnell, als ich eine SSD eingebaut hatte. Dazu konnte ich den Slot des defekten DVD Laufwerks nehmen - ein häufiger Defekt.
    Inzwischen nach 10 Jahren und langer unbenutzter Lagerung ist leider der Akku defekt.

    Das Surface ist auch ein tolles Gerät, aber einfach zu instabil und mit Spiegeldisplay. Unterwegs also weniger geil.

    Inzwischen habe ich ein recht günstiges Acer Swift 1.

    Gemein bei allen: maximal 256 Gb Speicher. Und um ehrlich zu sein war das nie wirklich das Problem. Als das MBP mein einziges Gerät war, da schon eher. Wobei ich damals schon eine 2Tb externe Festplatte für Fotos hatte. Inzwischen habe ich als Speicher ein NAS, auf welches ich auch unterwegs zugreifen kann.

    Ich würde auch nie auf die Idee kommen, alle meine Daten einer einzigen Festplatte anzuvertrauen - alleine aus Sicht der Datensicherheit ein NoGo.

    https://eXeler0n.de

  4. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: Derriell 14.01.20 - 10:36

    High-End hat absolut nichts mit SSD-Grösse zu tun!

    High-End hat damit zu tun:
    - Qualität des Gehäuses
    - Qualität der Firmware
    - Qualität des Gesamtkonzeptes fürs Anforderungsprofil (Grösse vs Akkulaifzeit vs Leistung vs Gewicht etc.)
    - Qualität des Displays
    - Qualität der Tastatur
    - Qualität des Lüfters
    - Qualität des Supports

    Bei den MacBooks geht es eben nicht, aber bei jedem anderen Gerät kann man die SSD wechseln. D.h. dort kauft man sich ein 1000¤ Gerät plus noch eine 1000¤ SSD und man seine 8TB SSD und sein gutes Display für 2000¤ statt für 6500¤.

  5. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: jo-1 14.01.20 - 10:38

    eXeler0n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um ehrlich zu sein habe ich bisher relativ viele Geräte unterschiedlichster
    > Hersteller gehabt.
    >
    > - Drei verschiedene Notebooks von Dell und HP
    > - MBP 15" (Mid 2009)
    > - Surface Pro 3
    > - Acer Swift 1
    >
    > Das MacBook Pro war bzw ist tatsächlich kein schlechtes Gerät. Die
    > Verarbeitung ist top, OSX ist Ansichtssache. Ganz warm geworden bin ich
    > damit nicht, aber ich kann verstehen, dass man es mag. Das MBP wurde aber
    > erst dann richtig schnell, als ich eine SSD eingebaut hatte.

    nun ja - 2009 !!!

    > Dazu konnte
    > ich den Slot des defekten DVD Laufwerks nehmen - ein häufiger Defekt.

    Ich hab mobil ein DVD-Laufwerk schon lange anachronistisch empfunden ;-)

    > Inzwischen nach 10 Jahren und langer unbenutzter Lagerung ist leider der
    > Akku defekt.
    >

    Das wird bei den BEVs auch passieren ;-)

    > Das Surface ist auch ein tolles Gerät, aber einfach zu instabil und mit
    > Spiegeldisplay. Unterwegs also weniger geil.
    >
    > Inzwischen habe ich ein recht günstiges Acer Swift 1.
    >
    > Gemein bei allen: maximal 256 Gb Speicher. Und um ehrlich zu sein war das
    > nie wirklich das Problem. Als das MBP mein einziges Gerät war, da schon
    > eher. Wobei ich damals schon eine 2Tb externe Festplatte für Fotos hatte.
    > Inzwischen habe ich als Speicher ein NAS, auf welches ich auch unterwegs
    > zugreifen kann.
    >
    > Ich würde auch nie auf die Idee kommen, alle meine Daten einer einzigen
    > Festplatte anzuvertrauen - alleine aus Sicht der Datensicherheit ein NoGo.

    Ah - Du machst keine Backups?

    ich hab i.d.R. mindestens vier - eines dabei und 3..4 auf mehrere Medien Verteilt - eines auf dem NAS (läuft los sobald ich im WLAN zu Hause bin) und zwei auf HDDs - an unterschiedlichen Orten gelagert.

  6. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: jo-1 14.01.20 - 10:40

    Derriell schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > High-End hat absolut nichts mit SSD-Grösse zu tun!
    >
    > High-End hat damit zu tun:
    > - Qualität des Gehäuses
    > - Qualität der Firmware
    > - Qualität des Gesamtkonzeptes fürs Anforderungsprofil (Grösse vs
    > Akkulaifzeit vs Leistung vs Gewicht etc.)
    > - Qualität des Displays
    > - Qualität der Tastatur
    > - Qualität des Lüfters
    > - Qualität des Supports
    >

    sagst Du ;-)

    > Bei den MacBooks geht es eben nicht, aber bei jedem anderen Gerät kann man
    > die SSD wechseln. D.h. dort kauft man sich ein 1000¤ Gerät plus noch eine
    > 1000¤ SSD und man seine 8TB SSD und sein gutes Display für 2000¤ statt für
    > 6500¤.

    ah nu - dann bist Du eben kein Apple High End Käufer ;-)

  7. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: jo-1 14.01.20 - 10:43

    hellfire79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein High-End bringt dir nix, wenn du z.B. 3D CAD mit Solidworks machen
    > willst/musst.
    >
    > Ganz allgemein werden *deinem* High-End in aller Regel - abseits von
    > Bildbearbeitung und Videoschnitt - natürliche Grenzen durch entweder den
    > Einsatzzweck oder die verfügbare Software gesetzt.
    >
    > Klar kann ich ein Büro mit Office und Mail auch auf MacOS betreiben, aber
    > wozu sollte ich in dem Fall den Mehrpreis ausgeben? Der "Tipse" ist es
    > wursch worauf die Briefe geschrieben werden, solange das Programm MS-Office
    > ist, und der IT/dem Einkauf ist ne 0815 Winbüchse von der Stange lieber,
    > wegen Preis und dem "Kenn-Ich" Faktor. der Großteil greift zu Ultrabook
    > oder Surface (-Like) Geräten, wenn's mobil sein "sollte" - und ggf.
    > Thin-Client für stationäre Zwecke.
    > In beiden Fällen bekommst du entweder sinnvoll ausgestattet Geräte mit
    > Intel, oder halt AMD wo bisher immer irgendwo irgendwas gefehlt hat im
    > direkten Vergleich. <- das muss sich langsam mal ändern.

    HighEnd beziehe ich auf den Preis - die angebotenen Bundles sind so unterschiedlich, dass eine andere Einstufung quasi irrelevant ist.

  8. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: hellfire79 14.01.20 - 10:48

    wenn ich dir ne uralte Pentium3 Gurke, in einem 24K Echtgold Gehäuse mit Diamantenapplikationen für schlappe 20k anbiete, ist das nach deiner Aussage also auch High-End?

    Merke: Schei##e bleibt Schei##e, auch wenn ich's vergolde ;-) - das führt somit deine High-End Definition ad absurdum

  9. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: catdeelay 14.01.20 - 11:02

    Derriell schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > High-End hat absolut nichts mit SSD-Grösse zu tun!
    >
    > High-End hat damit zu tun:
    > - Qualität des Gehäuses
    > - Qualität der Firmware
    > - Qualität des Gesamtkonzeptes fürs Anforderungsprofil (Grösse vs
    > Akkulaifzeit vs Leistung vs Gewicht etc.)
    > - Qualität des Displays
    > - Qualität der Tastatur
    > - Qualität des Lüfters
    > - Qualität des Supports
    >
    mit Verlaub: sind das nicht eher die eindeutigen Merkmale für Businessgeräte?

  10. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: Grimm 14.01.20 - 11:07

    catdeelay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Derriell schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > High-End hat absolut nichts mit SSD-Grösse zu tun!
    > >
    > > High-End hat damit zu tun:
    > > - Qualität des Gehäuses
    > > - Qualität der Firmware
    > > - Qualität des Gesamtkonzeptes fürs Anforderungsprofil (Grösse vs
    > > Akkulaifzeit vs Leistung vs Gewicht etc.)
    > > - Qualität des Displays
    > > - Qualität der Tastatur
    > > - Qualität des Lüfters
    > > - Qualität des Supports
    > >
    > mit Verlaub: sind das nicht eher die eindeutigen Merkmale für
    > Businessgeräte?

    Inwiefern schließt das eine das andere aus?
    High-End definiert sich imho an Qualität und Ausstattung/Leistung

  11. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: Quantium40 14.01.20 - 11:25

    jo-1 schrieb:
    > ... und die werden von Apple mit Intel Prozessoren abgedeckt.
    > HighEnd beziehe ich auf den Preis - die angebotenen Bundles sind so
    > unterschiedlich, dass eine andere Einstufung quasi irrelevant ist.
    > Hab grade für eine gute Freundin ein MBP 16" mit kleinstem RAM und kleinster GPU aber
    > grösster Festplatte (= 8 TB) aufgesetzt

    2640¤ Aufpreis gegenüber der 1TB für eine namenlose 8TB SSD sprechen nicht für HighEnd, sondern für reines Deppen-Melken. 2640¤/7 = 377,14¤ pro TB (1TB war ja schon drin.)
    Aktuell liegen selbst PCIe4x4 SSDs bei 200 - 250¤ pro TB, das untere Preissegment liegt bei ca. 100¤ pro TB.
    Und da Apple Intel verbaut, sind das mit Sicherheit nicht High-End-SSDs, da Intel die entsprechende Anbindung noch gar nicht unterstützt.
    Genauso sieht es auch aus, wenn man sich anguckt, dass Apple für 64GB DDR4 2666 statt 16GB mal eben 960¤ Aufpreis aufruft. Reale Marktpreise für 64GB DDR4 2666 als SODIMM liegen bei ca. 300¤.

    Da sind nur die Preise High-End.

  12. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: HeroFeat 14.01.20 - 13:19

    Also ich sehe eine so große SSD als eine ziemliche Gefahr. Da wird dann zwar alles darauf gespeichert und erstmal ist alles super. Doch da Apple ja SSD und Sicherheitschip miteinander verbindet ist eine Datenrettung da nicht mal so einfach möglich. Und falls diese große SSD wirklich ausgelastet wird sind das Datenmengen die man auch nicht mal so eben über das WLAN sichert. Zumal beispielsweise Apples Time Machine, gerade bei WLAN (und dessen Verbindungsabbrüchen), häufig Probleme hat. Da kommt es dann dazu das man das gesamte Backup neu aufbauen muss (unter Verlust der Historie).

    Kleinere SSDs schränken einen etwas mehr ein, ein Backup ist leichter und ein Verlust ist weniger dramatisch (da nicht so viele Daten betroffen sind).

    Ich möchte nicht sagen, das eine große SSD nicht toll ist usw. Aber man muss sich eben noch stärker darüber bewusst sein, das sämtliche Daten plötzlich weg sein könnten.

  13. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: gentux 14.01.20 - 13:47

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HighEnd beziehe ich auf den Preis - die angebotenen Bundles sind so
    > unterschiedlich, dass eine andere Einstufung quasi irrelevant ist.

    Ist es HighEnd oder doch Betrug? Es ist irrelevant, interessante Denkweise...

  14. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: gentux 14.01.20 - 13:55

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da Apple Intel verbaut, sind das mit Sicherheit nicht High-End-SSDs, da
    > Intel die entsprechende Anbindung noch gar nicht unterstützt.

    IIRC verbaut Apple ungelabelte Samsung-SSDs. Die Leistung dürfte etwa einer 960 Pro entsprechen. Vielleicht anders konfiguriert bezüglich Cache oder als Verbund.

    > Genauso sieht es auch aus, wenn man sich anguckt, dass Apple für 64GB DDR4
    > 2666 statt 16GB mal eben 960¤ Aufpreis aufruft. Reale Marktpreise für 64GB
    > DDR4 2666 als SODIMM liegen bei ca. 300¤.

    Ja, wobei Apple hier halt auch eine Mischrechnung anstellt. Der Einstiegspreis soll möglichst niedrig liegen, dann hat man einen schönen "Ab"-Preis aber die vernünftigen Configs sollen bitte genügend Marge reinspühlen.

  15. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: Quantium40 14.01.20 - 15:25

    gentux schrieb:
    > Ja, wobei Apple hier halt auch eine Mischrechnung anstellt. Der
    > Einstiegspreis soll möglichst niedrig liegen, dann hat man einen schönen
    > "Ab"-Preis aber die vernünftigen Configs sollen bitte genügend Marge
    > reinspühlen.

    LOL - der war echt gut.
    Schon die Einstiegspreise liegen so hoch, dass Apple schon alleine aus der Marge ein bis zwei gleichausgestattete Geräte der Konkurrenz kaufen könnte.

  16. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: Hotohori 14.01.20 - 18:57

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gentux schrieb:
    > > Ja, wobei Apple hier halt auch eine Mischrechnung anstellt. Der
    > > Einstiegspreis soll möglichst niedrig liegen, dann hat man einen schönen
    > > "Ab"-Preis aber die vernünftigen Configs sollen bitte genügend Marge
    > > reinspühlen.
    >
    > LOL - der war echt gut.
    > Schon die Einstiegspreise liegen so hoch, dass Apple schon alleine aus der
    > Marge ein bis zwei gleichausgestattete Geräte der Konkurrenz kaufen
    > könnte.

    Bei Apple zahlt man halt 50% für den Namen.

  17. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: sofries 14.01.20 - 19:13

    Soviel Stammtischgelaber wie in diesem Thread hält man ja fast gar nicht mehr aus.
    Applegeräte sind nicht billig aber die besten Allrounder in ihrer Kategorie. Es gibt sicher Laptops die in bestimmten Situationen besser sind, aber für 2300¤ ist das MacBook Pro 16“ jeden Cent wert und dürfte locker ein Jahrzehnt durchhalten, wenn man es nicht kaputtmacht.
    Der Preis für die Konfiguration ist also durchaus angemessen.

    Was aber auch klar ist, dass Apple seit jeher maßlos überzogene Upgradepreise für Arbeitsspeicher und SSDs verlangt. Doch das ist rein optional und wer eben unbedingt 8TB Internen SSD Speicher braucht und auf keinen Fall ein paar externe TB3 SSD mitschleppen will, die selbst zusammen nur einen Bruchteil des Preises kosten, der hat wahrscheinlich soviel Geld, dass es ihm egal ist und mit solchen Leuten macht Apple die größte Marge.

    Die Standardausstattung des MBP 16“ ist jedoch so gut, dass man eigentlich kein großes Upgrade mehr braucht und in der Liga befinden sich auch nur die Premiumbusinessgeräte und Workstations, die teils teurer sind.

  18. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: wurstdings 14.01.20 - 20:29

    eXeler0n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das MacBook Pro war bzw ist tatsächlich kein schlechtes Gerät. Die
    > Verarbeitung ist top ...
    > Dazu konnte ich den Slot des defekten DVD Laufwerks nehmen - ein häufiger Defekt.
    Seltsame Definition von top Qualität ...

  19. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: OutOfCoffee 14.01.20 - 23:26

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soviel Stammtischgelaber wie in diesem Thread hält man ja fast gar nicht
    > mehr aus.
    > Applegeräte sind nicht billig aber die besten Allrounder in ihrer
    > Kategorie. Es gibt sicher Laptops die in bestimmten Situationen besser
    > sind, aber für 2300¤ ist das MacBook Pro 16“ jeden Cent wert und
    > dürfte locker ein Jahrzehnt durchhalten, wenn man es nicht kaputtmacht.
    > Der Preis für die Konfiguration ist also durchaus angemessen.
    >
    > Was aber auch klar ist, dass Apple seit jeher maßlos überzogene
    > Upgradepreise für Arbeitsspeicher und SSDs verlangt. Doch das ist rein
    > optional und wer eben unbedingt 8TB Internen SSD Speicher braucht und auf
    > keinen Fall ein paar externe TB3 SSD mitschleppen will, die selbst zusammen

    Aha, hält ein Jahrzehnt.... Das mag ja sein, aber wer bitteschön, der seinen Rechner als Arbeitsgerät für anspruchsvolle Tätigkeiten nutzt, benutzt den Rechner ein Jahrzehnt? Da wird alle paar Jahre der Rechner durch ein aktuelleres und performanteres Gerät getauscht. Wer arbeitet auf einem Museumsstück? Und welcher Usecase spricht für ein 8TB Datengrab in einem Notebook ausser bei Filmemachern die viel unterwegs sind und die Videobearbeitung unterwegs auf dem Laptop machen? Ich sehe kaum einen Usecase der eine 8TB SSD in einem Notebook begründen würde.

  20. Re: es gibt eben nur 5, 8 oder 10 % high end ...

    Autor: LinuxMcBook 14.01.20 - 23:34

    jo-1 schrieb:
    > das geböte übertrifft meine Vorstellungen von Mobilrechnern gewaltig.
    >
    > • Soundsystem
    > • SSD Performance und Grösse
    > • macOS und responsiveness

    Mag ja sein, dass Apple oberflächlich betrachtet die beste Hardware hat. Aber in den letzten Jahren gab es enorme Qualitätsprobleme, die sich sogar durch alle Modelle gezogen haben (Tastatur, Display usw.).
    Die SSD Geschwindigkeit ist auch nicht besser, als das man für einen schmalen Taler bei Amazon kaufen kann, wenn man kein kundenunfreundlich-geschlossenes System hat.

    Aber dass macOS durch Qualität hervor sticht ist ja wohl mal ein sehr großer Joke. Ich finde das Windows 10 auf meinem Desktop mittlerweile um Welten besser und stabiler, als das macOS auf meinem MacBook Pro!

    MacOS hat einzig durch seine Einschränkungen Vorteile bei DAUs, weil die geringen Möglichkeiten den unbedarften Nutzer nicht so schnell überfordern...

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