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Enttäuschung des Jahres?

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  1. Enttäuschung des Jahres?

    Autor: Bodo von der Hermannsklause 14.01.20 - 15:32

    Bevor fleissig Vorschusslorbeeren verteilt werden: Bei Variety findet man ein Interview, das Schlimmes befürchten lässt.

    Ein paar "Highlights":
    > The new show is different from its predecessor in nearly every respect — texture, tone, format, production value, even the likelihood of characters dropping an f-bomb. That’s all by design. Stewart’s design.
    > “The world of ‘Next Generation’ doesn’t exist anymore. It’s different. Nothing is really safe. Nothing is really secure.”
    > In “Picard,” the Federation ... has taken an isolationist turn. The new show, Stewart says, “was me responding to the world of Brexit and Trump"

    Muss so etwas denn wirklich sein? Die Nachrichten sind schon deprimierend genug, muss man jetzt auch noch im Unterhaltungs-TV mit Post-Trump-Weltschmerz zugeschüttet werden? Muss irgendwo ein "fuck" untergebracht werden, um irgendwie besonders edgy zu sein?

    Der Rest der Gurkentruppe hat sich schon bei STD ordentlich im Ton vergriffen. Patrick "dune buggy" Stewart wird es kaum besser machen.

    Bis zu dem Interview hatte ich mich auf halbwegs passables Star Trek gefreut. Hoffentlich werden nicht auch noch meine geringen Erwartungen enttäuscht.

  2. Re: Enttäuschung des Jahres?

    Autor: werpu 14.01.20 - 15:42

    Trek hat schon immer die Stimmung und Probleme der Zeit aufgegriffen.

  3. Re: Enttäuschung des Jahres?

    Autor: Dampfplauderer 14.01.20 - 16:10

    Solange es Mofa-Rennen gibt passt das doch recht gut.

  4. Re: Enttäuschung des Jahres?

    Autor: Qbit42 14.01.20 - 16:13

    Ja und nein.

    Ja, es gab immer Bezüge jeweiligen Zeit, weil Autoren natürlich auch über das schreiben, was sie kennen. Ich finde aber insgesamt waren das immer die schwächeren Momente des Franchise.

    Nein, ich finde die große Stärke von Star Trek war schon immer eine Utopie zu präsentieren die dramatisch von der jeweiligen Zeit abweicht und eine Welt präsentiert, wie sie sein sollte. Tatsächlich werden viele Probleme nur dadurch verursacht, weil Personen in "alte" Verhaltensmuster zurückfallen.

    Wenn man es richtig einsetzt, kann man den Bezug auf das Jetzt also gut nutzen um die notwendigen Konflikte zu fördern, aber so interessant klingt das jetzt erstmal nicht. "Brexit im Weltall"? WTF?

  5. Re: Enttäuschung des Jahres?

    Autor: Dwalinn 14.01.20 - 16:58

    Also mir gefällt sowas

  6. Re: Enttäuschung des Jahres?

    Autor: theFiend 14.01.20 - 17:46

    Ganz ehrlich, ein TNG mit "opa Picard" wäre doch wirklich stinklangweilig.

    Bei aller Liebe zur Star Trek Serie meiner Jugend, muss ich davon weder eine Neuauflage noch eine Fortsetzung haben. Während ein Plot warum sich die Föderation innerhalb eines kurzen Zeitraums zu isolationistisch gewandelt hat, mein Interesse hat.

    Und natürlich muss man letztlich auch sagen, das eine Serie die halt ne Stange Geld kostet auch diejenigen ansprechen muss, die nicht unbedingt TNG Fans sind. Auch wenn ich mir einen "Picard ist jetzt Archäologe" Plot im Episodenformat ganz witzig vorstellen hätte können, wäre damit sicher kaum mehr als eine Staffel zu bestreiten gewesen...

    Was mich eher schon vorab nervt, ist der ewige Fanservice, in dem anscheinend jeder der mal in Star Trek ne Rolle gespielt hat und noch nicht unter der Erde ist abgetingelt wird...

  7. Re: Enttäuschung des Jahres?

    Autor: Gaius Baltar 15.01.20 - 14:13

    Shran fehlt noch, oder zumindest Jeffrey Combs in einer seiner vielfältigen Rollen. :)

    Fanservice der spezielleren Art gibt's auch, in Gestalt von 7of9.

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