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Zwei Prinzipien sind wichtig:

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  1. Zwei Prinzipien sind wichtig:

    Autor: Aki-San 11.09.19 - 08:58

    Nummer 1 ist Effizient, da würden die reinen Elektrofahrzeuge punkten. Das andere ist Speichervolumen und dies ist nur so lange in Hybriden sinnvoll, so lange es noch keine vernünftige Infrastruktur gibt.

    Was ist mit Effizienz gemeint? Die Verluste bei der Umwandlung von Resourcen in nutzbare Energie. Hier kann im großen Maßstab einfach wesentlich effektiver Energie erzeugt und verteilt werden. Daher würde es von diesem Punkt her Sinn machen, die Hybride wirklich nur als Übergangsmodell zu nutzen.

    Nun zu den Energieträgern/Speichervolumen. Es ist faktisch noch effektiver einen Tank zu haben und einen stabilen Energieträger zu haben. Vielleicht kommt man in Zukunft auch von Gefahrstoffen wie Wasserstoff weg und kann stabile Kohlenwasserstoffe nutzen. Oder Metallhybridspeicher.

    Wenn man aber früher oder später nicht mehr "tanken" muss, dann hat sich die "Langzeitlagerung" im Fahrzeug selbst sowieso erledigt. Als Beispiel dient hier induktives Laden über die Fahrbahn. Auch wird die Akkutechnik immer besser und schließt den Abstand zu anderen Energieträgern immer mehr.

    Für das Argument: "Was ist mit Versorgung ausserhalb von Infrastruktur, z.B. auf dem Land?". Hier kann man z.B. auf Solartechnik schauen. Es gibt ja jetzt schon Solarpanele die unter einen Lackschicht angebracht sind und damit quasi nicht sichtbar sind. Es wird in Zukunft durchaus möglich sein sogar die gesamte nutzbare Oberfläches eines Fahrzeugs für die Stromerzeugung zu nutzen. Kombiniert mit Akkus die vielleicht 1000+ km schaffen, sollte man so sogar in der abgelegensten Wallachei mit einem reinen E-Mobil "mobil" bleiben. :)

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