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  5. › Sharp: Hocheffiziente Solarzelle mit…

Immer noch zu wenig...

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  1. Immer noch zu wenig...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 18.06.13 - 08:23

    ...aber ein Schritt in die richtige Richtung.

    Interessanter fände ich mal ein Lack, welches Licht in elektrische Energie umwandeln kann.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  2. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: David64Bit 18.06.13 - 08:38

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber ein Schritt in die richtige Richtung.
    >
    > Interessanter fände ich mal ein Lack, welches Licht in elektrische Energie
    > umwandeln kann.

    Gibt es schon. Seit über zwei Jahren sogar.

    http://news.nd.edu/news/28047-notre-dame-researchers-develop-paint-on-solar-cells/

  3. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: John2k 18.06.13 - 08:51

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber ein Schritt in die richtige Richtung.

    Warum? 440W pro m² unter "Idealbedingungen" ist doch kein so schlechter Wert.

  4. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Klausens 18.06.13 - 08:53

    Der Wirkungsgrad ist relativ egal. Ausschlaggebend ist der Preis.

  5. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 18.06.13 - 08:56

    Wird geforscht, aber noch lange nicht eingesetzt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  6. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 18.06.13 - 08:57

    Laborbedingungen?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  7. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 18.06.13 - 09:04

    Der ist ja noch jenseits von Gut und Böde.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  8. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: bLaSpHeMy 18.06.13 - 09:15

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber ein Schritt in die richtige Richtung.

    Na ja...schaut man sich die "konventionellen" Kraftwerke so an, steht die Triple-Junction-Zelle gar nicht so schlecht da:

    - Kohlekraftwerke : 36 - 37%
    - Kernkraftwerke: ~35%
    - Kombikraftwerke: max. 60%
    - Biomasseheizkraftwerke: ~37%

    Wobei Wärmekraftwerke ja des öfteren "schummeln" bei solchen Angaben...würde man rein die elektrischen Wirkungsgrade darstellen, sehe die Geschichte ganz anders aus (;

  9. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: irisquelle 18.06.13 - 09:25

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Wirkungsgrad ist relativ egal. Ausschlaggebend ist der Preis.

    Das war lange richtig, stimmt aber zunehmend nicht mehr. Bei den Gesamtkosten einer Solaranlage nehmen durch die stetig sinkenden Modulpreise die Kosten für Installation und Elektronik prozentual einen immer größeren Anteil ein. Diese Nebenkosten sinken jedoch nicht oder nicht in gleichem Maße, sind dafür aber vom Wirkungsgrad der verbauten Module weitgehend unabhängig. Insofern kann es sich schon lohnen, trotz höherer Kosten bessere Module zu verbauen. Allerdings spielen die hier genannten Stapelzellen ohnehin in einer anderen Liga mit anderen ökonomischen Modellen.

  10. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Donasa 18.06.13 - 09:42

    Naja was bei Solarzellen nicht bedacht wird ist, dass die Solarmodule auch einen Energieverbrauch in der Herstellung benötigen. Und dadurch in den erstem Jahr? erstmal "gar keine Energie gewonnen wird" Da man ja damit erst die Produktion einer Zelle gedeckt hat.

    Desweiteren ist das große Problem meiner Meinung nach nicht, dass sie so einen schlechten Wirkungsgrad besitzen, sondern dass man mal einen Tag hat wo die Sonne eben nicht scheint. Und man halt leider noch nicht genug Energie speichern kann... Wir in Österreich haben es da etwas leichter mit unserem Gefälle, sodass wir viele Speicherkraftwerke bauen können und besitzen. In Deutschland ist das ganze schon schwerer...

    Der Wirkungsgrad passt eh halbwegs wichtig wäre es nur die durch Solar/oder auch Windenergie erzeugte Energie zu speichern um damit die Grundnetzauslastung zu decken...

  11. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Missjø 18.06.13 - 09:42

    Stimmt auch noch nicht ganz. Im Prinzip kommt es auf das Verhältnis von Preis zu Erntefaktor an.

    Der Erntefaktor spielt so eine große Rolle, wird aber nie genannt.

  12. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Oldschooler 18.06.13 - 09:44

    Der Wirkungsgrad ist Nebensache, so lange man Energie nicht mittel- und langfristig kostengünstig speichern und transportieren kann. Der Preis von Solaranlagen ist mitlerweile nicht mehr so hoch, all die Schlagzeilen um die Abschaffung der Subvention von deutschen Solarfirmen ist zum großen Teil Gejammere auf hohem Niveau.

    Aber so lange Windräder im Norden noch so oft runtergefahren werden, weil die Energie zu dem Zeitpunkt dort nicht benötigt wird, braucht man sich über eine Energiewende nicht zu unterhalten.

  13. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Tamashii 18.06.13 - 09:56

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Wirkungsgrad ist relativ egal. Ausschlaggebend ist der Preis.

    Das soll nicht beleidigend gemeint sein, aber ich hoffe ernsthaft für die Menschheit, dass wir uns von diesem Denken irgendwann demnächst verabschieden werden.
    Es geht um den Planeten und nicht um Bilanzen.

  14. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Eheran 18.06.13 - 10:01

    Und was sind Wärmekraftwerke und wie "schummeln" die?

    Bei den von dir genannten Kraftwerken sind das die Wirkungsgrade der Stromerzeugung, dazu gibt es noch Fernwärme.
    Immerhin macht das Heizen den Großteil unseres Energieverbrauchs aus, da sollte man soetwas nicht unterschlagen. Jeder Liter gesparrtes Heizöl oder Gas ist genauso wichtig wie das Equivalent in Strom.
    Anders als Fotovoltaik kann die Solarthermie auch richtig punkten.

  15. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: M.P. 18.06.13 - 10:09

    Bei manchen Kraftwerken sollte man zwar nicht von "Schummeln" reden, aber darüber Nachdenken, wie sie zu den erneuerbaren Energien passen.

    Die modernen GUD-Kraftwerke haben z. B. in der ersten Zeit nach dem Anfahren noch nicht ihren nominellen Wirkungsgrad, weil sie da als reine Gasturbinenkraftwerke arbeiten. Erst nach einiger Zeit kann die Dampf-Sektion hinzugeschaltet werden, und der Wirkungsgrad geht gegen 60 %.
    Für Mittellast-Betrieb sind sie gut geeignet. Für die Überbrückung kurzer Spitzenbedarfe aber eher nicht, ohne Abstriche beim Wirkungsgrad zu machen....

  16. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: John2k 18.06.13 - 10:11

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das soll nicht beleidigend gemeint sein, aber ich hoffe ernsthaft für die
    > Menschheit, dass wir uns von diesem Denken irgendwann demnächst
    > verabschieden werden.
    > Es geht um den Planeten und nicht um Bilanzen.

    Manche könnten es sich halt niemals eine Welt ohne Geld vorstellen, in der es darum geht produktiv allen das Leben zu verbessern, zu forschen und es zu genießen. Manche können sich halt nur Arbeiten unter Druck und Ausbeuter vorstellen.

  17. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: bLaSpHeMy 18.06.13 - 10:37

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was sind Wärmekraftwerke und wie "schummeln" die?

    Wärmekraftwerke wandeln thermische Energie in elektrische um, also z.B. Kohle-, Gas-, Kernkraftwerke.
    Wie du siehst, habe ich das "schummeln" bewusst in Anführungszeichen gesetzt. Kraftwerke kann man sinnvollerweise nur mit den Nettowirkungsgrad vergleichen, da der Bruttowirkungsgrad noch mehr Spielraum lässt.
    Nun hat der Nettowirkungsgrad auch einen gewissen Spielraum. Vor allem aber muss genauer gesagt werden, was man in der Berechnung des Wirkungsgrades als „eingesetzte Energiemenge“ zu nehmen hat. Bei einem
    Kohlekraftwerk z.B. könnte man hierfür die in der Kohle chemisch gebundene Energiemenge nehmen, die bei der Verbrennung möglichst vollständig in Wärmeenergie und dann weiter in Strom umgewandelt werden soll. Was ist aber, wenn die Kohle nass ist und bei ihrer Verbrennung viel Energie zur Trocknung (Verdampfen des Wassers) verbraucht wird? Dann ist die zur Stromerzeugung tatsächlich nutzbare Wärmemenge kleiner als die in der Kohle chemisch gebundene Energie. Das trifft auch zu, wenn die Kohle nur unvollständig verbrennt und ein Teil unverbrannt in der Asche verbleibt oder als Kohlenstaub mit den Abgasen abgegeben wird.
    Auch die mit den heißen Abgasen an die Umgebung abgegebene Wärmeenergie steht für die Stromerzeugung nicht zur Verfügung.
    Bei einem Kernkraftwerk wird stets die im Reaktor erzeugte Wärmeenergie (auf Zeiteinheit bezogen die "thermische Leistung") der Wirkungsgradberechnung zugrunde gelegt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.13 10:39 durch bLaSpHeMy.

  18. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: wasabi 18.06.13 - 10:59

    > Das soll nicht beleidigend gemeint sein, aber ich hoffe ernsthaft für die
    > Menschheit, dass wir uns von diesem Denken irgendwann demnächst
    > verabschieden werden.
    > Es geht um den Planeten und nicht um Bilanzen.

    Ich glaube, du hast ihn falsch verstanden. Ein höherer Wirkungsgrad bei Solarzellen bedeutet nur, dass man weniger Fläche braucht um die gleiche Menge Strom zu erzeugen. Wenn ich mich aber mal so umschaue, dann gibt es noch extrem viele freie Dachflächen, wo man Solarzellen drauf packen könnte. Der Grund dafür, dass man es nicht tut, liegt dann ja eher woanders, vor allem beim Preis.

    Er wollte ja eher darauf hinaus, dass hier der Wirkungsgrad dieser neuen Zellen angepriesen wird, aber in der Praxis es entscheidener wäre, dass Solarzellen billig sind (also Preis pro Watt), außerdem energie- und Umweltschonend hergestellt werden. Die benötigte Fläche (also der Wirkungsgrad) ist da erstmal zweitrangig.

    Dennoch finde ich Wirkungsgrad bei Solarzellen nicht komplett egal. Aber eben nicht , wenn es um die "Energiewende" geht, sondern für gewisse Anwendungszwecke, vor allem mobile. Wenn man Zellen mit sehr hohem Wirkungsgrad hat (OK, sie müssten gleichzeitig auch billig sein) würde es sich z.B. eher lohnen, solche auf Dach und Motorhaube von Elektroautos zu packen. Da würden dann zellen mit höherem Wirkungsgrad auch für eine höhere Reichweite sorgen. Oder vielleicht auch auf Laptopdeckeln, handy-rückseiten, Mobile Solar-Lade-Geräte etc.

    Ansonsten: "Dem Planeten" ist es vollkommen egal, wie hoch der CO2-Anteil in der Atmosphäre ist. Das hat nur Auswirkungen auf bestimmte Lebewesen. Und nicht für alle hätte mehr CO2 Nachteile. Für einige wäre es schlecht, für andere gut, und für viele egal.

  19. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: NIKB 18.06.13 - 11:50

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klausens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Wirkungsgrad ist relativ egal. Ausschlaggebend ist der Preis.
    >
    > Das soll nicht beleidigend gemeint sein, aber ich hoffe ernsthaft für die
    > Menschheit, dass wir uns von diesem Denken irgendwann demnächst
    > verabschieden werden.
    > Es geht um den Planeten und nicht um Bilanzen.
    Glaube ich nicht und hoffe ich auch nicht!
    Und es geht auch nicht um den Planeten, sondern um einen Teil von uns. Auf diesem Planeten leben Lebewesen, die so viel robuster sind als wir, dass die uns ziemlich sicher überleben werden.

    Bis dahin leb ich ganz entspannt und erfreu mich an so Phantasten wie dir :D
    => Das soll übrigens auch nicht beleidigend gemeint sein.

  20. Re: Immer noch zu wenig...

    Autor: Eheran 18.06.13 - 12:07

    Ich weiß, was ein Wärmekraftwerk ist, trozdem danke.
    Ich wollte vielmehr wissen, ob es zwischen den "konventionellen Kraftwerken" und den Wärmekraftwerken bei dir einen Unterschied gibt. Den gibt es also nicht.

    Die angegebenen Wirkungsgrade sind alle Netto, das ist der Wirkungsgrad, mit dem dort Strom produziert wird.
    Abgasverluste, Betrieb des Kraftwerk selbst usw. sind dort schon verrechnet.
    Woher du also den Bruttowirkungsgrad hast würde mich interessieren, angesichts der vielen Faktoren, an die er gekoppelt wäre und die du zum Teil auch nennst.
    Von diesem ist einfach nirgendwo die Rede.

    Wie diese "schummeln" ist also bislang nicht geklärt, da du Faktoren nennst, die alle in den Zahlen schon verrechnet sind.
    Auch das von "M.P." genannte ineffizientere hochfahren der Kraftwerke ist natürlich kein Schummeln. Die werden aus solchen Gründen ja auch nicht als Spitzenlastkraftwerke verwendet. Und ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass diese Hoch/Runterfahrverluste schon in der Gesammteffizienz verrechnet wurden, sofern sie eine Rolle spielen.

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