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Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

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  1. Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: Iugh787 29.04.21 - 12:47

    Ich bin durch und durch digital und stets offen für neues. Aber bei diesen Smarthome Geschichten fehlt mir nach wie vor das Verständnis für den Nutzen. In meinem ganzen Bekanntenkreis gibt es genau eine Person, die solche Produkte nutzt. Und von der höre ich eigentlich nur Frust und habe den Eindruck, dass es nichts anderes als eine reine Selbstzweckbeschäftigung ist.

    Welche „Probleme“ werden mit diesen Produkten gelöst? Seit Jahren ist das Thema der große Hype in den Medien. Trotzdem scheint allenfalls nur eine homöopathische Anzahl von Menschen diese Produkte wirklich zu nutzen.

    Alle digitalen Produkte brauchen Wartung und Updates, und manchmal „spinnen“ sie und man setzte sie zurück und programmiert alles zeitaufwändig neu. Nichts ist perfekt. Aber genau aus diesem Grund will ich auch keine digitale Kaffeemaschine, keinen digitalen Kühlschrank und auch keine digitalen Lichtschalter. Es nervt mich schon genug wenn ich das Handy mal neu aufsetzen muss oder nach einem Update wieder irgendwas nicht mehr geht und ich mir mühsam im Internet die Abhilfe ergoogeln muss. Selbes gilt natürlich für PCs, Tablets, und digitale Systeme etwa in Autos. Aber der Unterschied ist, dass man eben abwägt zwischen Aufwand und Nutzen. Und auf Smartphone, PC und Infotainment im Auto würde ich nicht verzichten wollen. Aber auf einen digitalen Lichtschalter kann ich gut und gerne verzichten. Denn der analoge Schalter braucht keine Updates, fällt nicht aus und funktioniert auch in 50 Jahren noch. Trotzdem ist der analoge Schalter unterm Strich nicht wirklich „schlechter“ oder weniger komfortabel.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.21 12:56 durch Iugh787.

  2. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: Vritra 29.04.21 - 14:34

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]Aber bei diesen
    > Smarthome Geschichten fehlt mir nach wie vor das Verständnis für den
    > Nutzen.

    > [...]Trotzdem ist der analoge Schalter
    > unterm Strich nicht wirklich „schlechter“ oder weniger
    > komfortabel.

    Dein zweiter Satz (aus dem von mir zitierten Text) bestätigt den ersten. ;-) In der Mitte, stehen Deine Meinung, Binsenweisheiten und unbelegte Behauptungen. Hast du zu viel Freizeit?

  3. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: Pecker 29.04.21 - 15:00

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin durch und durch digital und stets offen für neues.
    Offenbar nicht offen genug?
    > Aber bei diesen Smarthome Geschichten fehlt mir nach wie vor das Verständnis für den
    > Nutzen.

    Philips Hue ist furchtbar praktisch. Anfangs Spielerei, will ich es jetzt nicht mehr missen.

    > Welche „Probleme“ werden mit diesen Produkten gelöst? Seit
    > Jahren ist das Thema der große Hype in den Medien. Trotzdem scheint
    > allenfalls nur eine homöopathische Anzahl von Menschen diese Produkte
    > wirklich zu nutzen.

    Das kommt darauf an, was man als "Problem" sieht. Allerdings bietet Smarte Beleuchtung sehr viele Möglichkeiten, an die man hier und da gar nicht erst gedacht hat.

    > Alle digitalen Produkte brauchen Wartung und Updates, und manchmal
    > „spinnen“ sie und man setzte sie zurück und programmiert alles
    > zeitaufwändig neu.

    Nicht davon ist mir in 5 Jahren Hue jemals untergekommen.

    >Nichts ist perfekt.
    Wenn nichts perfekt ist, warum nutzt dann überhaupt irgendwas? Das ist einfach eine Nullaussage.

    >Aber genau aus diesem Grund will ich auch keine digitale Kaffeemaschine, keinen digitalen >Kühlschrank und auch

    Will ich auch nicht. Bringt mir persönlich nichts.

    > keine digitalen Lichtschalter.

    Oh doch, das ist genial.

    > Unterschied ist, dass man eben abwägt zwischen Aufwand und Nutzen.
    Der nutzen ist da. Der Aufwand minimal und es macht zusätzlich Spaß es einzurichten.

    > Und auf Smartphone, PC und Infotainment im Auto würde ich nicht verzichten wollen.
    > Aber auf einen digitalen Lichtschalter kann ich gut und gerne verzichten.

    Andere Leute können auf ein Auto verzichten, und jetzt?

    > Denn der analoge Schalter braucht keine Updates, fällt nicht aus und
    > funktioniert auch in 50 Jahren noch.

    Ja, aber der ist halt dann "Dumm".

    >Trotzdem ist der analoge Schalter unterm Strich nicht wirklich „schlechter“ oder > weniger komfortabel.

    Oh doch.
    1. Man kann Licht einfach dimmen
    2. Man kann die Lichtstimmung ändern, das bringt Wohlbefinden.
    3. Die Zuordnung, welches Leuchtmittel mit welchen Schalter leuchtet oder nicht, ist einfach möglich. Versuche mal die Stehlampe in der Ecke mit dem Lichtschalter für die Decke gleich zu schalten.
    4. Man ist dadurch deutlich flexibler beim Anbringen neuer Leuchten.
    5. Ich kann jederzeit und überall einen neuen Lichtschalter anbringen.
    6. Das Licht im Kinderzimmer kann zeitgesteuert runtergedimmt werden bis es ganz aus ist.
    7. Ich kann super Easy Bewegungsmelder einbauen.
    8. Nachts, kann ich die Lichtstärke begrenzen. Wenn man mal Richtung Bad unterwegs ist, wird man nicht gleich zu Tode geblendet.
    9. Ich kann beim verlassen des Hauses alle Lichter ausschalten und Steckdosen abschalten.

    Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen auch mit echten Spielerein.

    Löst das irgendwelche dringenden Probleme? Nein, es ist aber sau praktisch und komfortabel. Ich lass meine Wäsche auch von einer Maschine waschen und mache das nicht mehr von Hand.

  4. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: Iugh787 29.04.21 - 15:23

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oh doch.
    > 1. Man kann Licht einfach dimmen
    > 2. Man kann die Lichtstimmung ändern, das bringt Wohlbefinden.
    > 3. Die Zuordnung, welches Leuchtmittel mit welchen Schalter leuchtet oder
    > nicht, ist einfach möglich. Versuche mal die Stehlampe in der Ecke mit dem
    > Lichtschalter für die Decke gleich zu schalten.
    > 4. Man ist dadurch deutlich flexibler beim Anbringen neuer Leuchten.
    > 5. Ich kann jederzeit und überall einen neuen Lichtschalter anbringen.
    > 6. Das Licht im Kinderzimmer kann zeitgesteuert runtergedimmt werden bis es
    > ganz aus ist.
    > 7. Ich kann super Easy Bewegungsmelder einbauen.
    > 8. Nachts, kann ich die Lichtstärke begrenzen. Wenn man mal Richtung Bad
    > unterwegs ist, wird man nicht gleich zu Tode geblendet.
    > 9. Ich kann beim verlassen des Hauses alle Lichter ausschalten und
    > Steckdosen abschalten.
    >
    > Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen auch mit echten Spielerein.
    >
    > Löst das irgendwelche dringenden Probleme? Nein, es ist aber sau praktisch
    > und komfortabel. Ich lass meine Wäsche auch von einer Maschine waschen und
    > mache das nicht mehr von Hand.


    Also doch Spielerei. Ich meine, ich kann es schon verstehen wenn die Elektrik z.B. in alten Bestandsimmobilien einfach Schrott ist und es z.B. nur einen einzigen Schalter für alles neben der Türe gibt.
    Das ist bei mir aber nicht so. Im ganzen Haus sind ausnahmslos alle Leuchten (LED) integriert und schon von der Verkabelung her getrennt schaltbar. Z.B. sind die LED Deckenleuchten in Teilflächen aufgeteilt und haben jeweils eigene Schalter.
    Philips Hue ist ja auch wieder so eine "Legacy" Lösung. In meinem ganzen Haus gibt es keine einzige Lampe mit einer E27 Fassung.

    Und warum sollte ich die Steckdosen beim Verlassen des Hauses abschalten wollen und dafür dann ein Smarthome haben, das ständig Stand-by Strom braucht?

    Auch ist es wohl ein Wunder, dass meine Kinder ohne Smarthome Beleuchtung bisher immer selbst einschlafen konnten...

    Smarthome-Technik löst Probleme, die man sich erst konstruieren muss, um sie dann zu beheben.
    Aber so ist es halt: Jahrelang hat man die Mär von der intelligenten Heizung erzählt, bis man dann festgestellt hat, dass der Energieverbrauch der smarten Technik höher ist als die Einsparung bei der Heizung. Und so geht es halt weiter. Die Marketingabteilungen lassen sich viel einfallen, aber den schon seit 20 Jahren prophezeiten Durchbruch gibt es nur immer noch nicht, und all die hippen Smarthome Firmen verbrennen weiter Geld mit ihren Produkten.

    Es scheitert ja schon daran, dass die meisten Smarthome Schalter einfach hässlich sind und nicht zu den typischen Schalterserien passen. Eine einfache Abhilfe wären Aktoren, die man hinter die bestehenden Schalter platzieren kann. Aber schon daran scheitern ja 90% der Anbieter. Das gibt es zwar vereinzelt (Bosch oder Eve), aber eben wieder nur für manches, und lange nicht alles.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.21 15:41 durch Iugh787.

  5. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: wenkman 29.04.21 - 15:42

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 8. Nachts, kann ich die Lichtstärke begrenzen. Wenn man mal Richtung Bad
    > unterwegs ist, wird man nicht gleich zu Tode geblendet.

    Diesen Punkt unterstütze ich voll und ganz :)
    Die Helligkeit ist bei mir auch abhängig von der Uhrzeit.

  6. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: Pecker 29.04.21 - 15:59

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also doch Spielerei. Ich meine, ich kann es schon verstehen wenn die
    > Elektrik z.B. in alten Bestandsimmobilien einfach Schrott ist und es z.B.
    > nur einen einzigen Schalter für alles neben der Türe gibt.

    Du hast einen Lichtschalter am Sofa? Am Esstisch? Respekt.

    > Das ist bei mir aber nicht so. Im ganzen Haus sind ausnahmslos alle
    > Leuchten (LED) integriert und schon von der Verkabelung her getrennt
    > schaltbar. Z.B. sind die LED Deckenleuchten in Teilflächen aufgeteilt und
    > haben jeweils eigene Schalter.

    Also integriertes Licht und alles einzeln getrennt schaltbar ist doch Spielerei... Sorry, der musste sein.

    > Philips Hue ist ja auch wieder so eine "Legacy" Lösung. In meinem ganzen
    > Haus gibt es keine einzige Lampe mit einer E27 Fassung.

    Man merkt, du kennst Hue nicht. Es gibt unzählige Leuchtmittel notfalls auch von anderen Anbietern, die dann aber mit Hue funktionieren. So gibt es auch eher exotische GU5.3 Leuchtmittel.

    > Und warum sollte ich die Steckdosen beim Verlassen des Hauses abschalten
    > wollen und dafür dann ein Smarthome haben, das ständig Stand-by Strom
    > braucht?

    Es ist ein Beispiel. Bei mir hängen TV, Spielekonsole etc. eben an einer schaltbaren Steckdose. Die ist zwar eh oft aus, aber sollte ich das vergessen haben, geht die beim verlassen des Hauses ganz sicher aus.

    > Auch ist es wohl ein Wunder, dass meine Kinder ohne Smarthome Beleuchtung
    > bisher immer selbst einschlafen konnten...

    Und wenn das kleine Kind nachts schreit und du ins Zimmer rüber gehst, was machst du dann? Festbeleuchtung oder lässt es im Dunkeln?

    > Smarthome-Technik löst Probleme, die man sich erst konstruieren muss, um
    > sie dann zu beheben.

    Es sind keine Probleme, es sind Komfortlösungen. Ich kann mein Garagentor auch selber aufmachen, es ist aber praktisch, wenn ich das vom Auto aus aufmachen kann. Genau so muss ich nicht vom Sofa aufstehen um das Licht zu dimmen.

    > Aber so ist es halt: Jahrelang hat man die Mär von der intelligenten
    > Heizung erzählt, bis man dann festgestellt hat, dass der Energieverbrauch
    > der smarten Technik höher ist als die Einsparung bei der Heizung.

    Du musst ein sehr energieeffizientes Haus haben. 100 kwh Heizung im Jahr einsparen ist fast nichts bei älteren Immobilien. Mit 100 kwh betreibe ich aber mein Thermostate ein Leben lang.

    >Und so geht es halt weiter. Die Marketingabteilungen lassen sich viel einfallen,
    > aber den schon seit 20 Jahren prophezeiten Durchbruch gibt es nur immer
    > noch nicht, und all die hippen Smarthome Firmen verbrennen weiter Geld mit
    > ihren Produkten.

    Ich bin auf hue ganz ohne Marketing aufmerksam geworden. Ich selber erkenne den Benefit für mich und deswegen nutze ich es. Denn nichts ist dadurch schlechter geworden, vieles aber besser und hey, es macht mir Spaß das einzurichten.

    > Es scheitert ja schon daran, dass die meisten Smarthome Schalter einfach
    > hässlich sind und nicht zu den typischen Schalterserien passen.

    Warum scheitert es daran, wenn nur die meisten hässlich sind? Würde es nicht erst dann scheitern, wenn ALLE hässlich sind? Es gibt inzwischen Lösungen, damit machst du JEDEN bereits vorhanden Schalter smart. Ob Busch und Jaeger oder Gira etc. Und ich rede nicht von den Friends of Hue schaltern, sondern das integrieren von bereits vorhanden Lichtschaltern.

    >Eine
    > einfache Abhilfe wären Aktoren, die man hinter die bestehenden Schalter
    > platzieren kann. Aber schon daran scheitern ja 90% der Anbieter. Das gibt
    > es zwar vereinzelt (Bosch oder Eve), aber eben wieder nur für manches, und
    > lange nicht alles.

    Doch gibt es. Funktoniert mit Taster und oder Schalter bestens.

  7. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: captain_spaulding 29.04.21 - 16:23

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also doch Spielerei. Ich meine, ich kann es schon verstehen wenn die
    > Elektrik z.B. in alten Bestandsimmobilien einfach Schrott ist und es z.B.
    > nur einen einzigen Schalter für alles neben der Türe gibt.
    > Das ist bei mir aber nicht so. Im ganzen Haus sind ausnahmslos alle
    > Leuchten (LED) integriert und schon von der Verkabelung her getrennt
    > schaltbar. Z.B. sind die LED Deckenleuchten in Teilflächen aufgeteilt und
    > haben jeweils eigene Schalter.
    "Schrott" ist relativ. Deine jetzt hochmodernen, tollen LED-Leuchten werden vielleicht in 50 Jahren auch etwas altbacken wirken.
    Dann ist das wechseln aber schwieriger als bei E27 Glühbirnen.

    > Smarthome-Technik löst Probleme, die man sich erst konstruieren muss, um
    > sie dann zu beheben.
    Das stimmt zumindest für die Selbstfrickellösungen teilweise.
    Aber man löst damit auch Probleme die man mit der unsmarten Elektrik hatte. Z.B. angelassene Lichter, Rolläden die nie runter gemacht wurden weil keiner Lust drauf hatte, vertrocknete Gewächse im Garten weil jemand das regelmäßige Gießen vernachlässigt hat usw.
    Das alles kann man auch unsmart lösen, aber das wäre auch nicht einfacher als die smarte Lösung und bei weitem nicht so flexibel. Bewegungsmelder oder Lichtschalter woanders platzieren? Schwierig mit analoger Technik.

    > Es scheitert ja schon daran, dass die meisten Smarthome Schalter einfach
    > hässlich sind und nicht zu den typischen Schalterserien passen. Eine
    > einfache Abhilfe wären Aktoren, die man hinter die bestehenden Schalter
    > platzieren kann. Aber schon daran scheitern ja 90% der Anbieter. Das gibt
    > es zwar vereinzelt (Bosch oder Eve), aber eben wieder nur für manches, und
    > lange nicht alles.
    Sehe ich auch so.

  8. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: deisi 30.04.21 - 00:33

    Das Zauberwort ist Automatisierung. Der Rest ist Spielerei, aber was ist daran falsch?

  9. Re: Gibt es irgendjemanden, der sowas „produktiv“ nutzt?

    Autor: Hansi 30.04.21 - 09:46

    Was heißt denn für dich produktiv? Es erleichtert den Alltag, dies macht es hier z.B. sehr gut. Alexa sagt mir welche Mülltonnen wann abgeholt werden, wie das Wetter wird, schaltet das Licht aus. Wenn ich arbeite und ich brauche Licht stehe ich nicht auf, sondern kann es Alexa machen lassen oder in der App zwei Klicks machen, anstatt erstmal zum Lichtschalter und den Stehlampen zu rennen. Die 0815 Deckenlampe kann ohne Installationsaufwand gedimmt werden und kann sowohl entspannendes als auch "kaltes" Licht. Der Spaß kann wirklich sehr nett sein, produktiv reicht natürlich auch die Glühbirne und zwei Drähte.

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