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Voller Quadcopter über 1.000¤???

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  1. Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: EpicLPer 22.07.15 - 13:42

    >"Für die voll ausgestattete Kameraversion mit Livebild werden zwischen 1.400 und 1.500 Euro fällig."

    Da kauft euch doch gleich den DJI Phantom 3 Professional, 4k Video mit allem drum und dran um gleich loslegen zu können. Bin persönlich begeistert von dem Ding und kostet ca. 1.550¤ mit zweitem Akku.

  2. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Unix_Linux 22.07.15 - 14:12

    Hab auch nen p 3.bin auch begeistert.

    Schönes Hobby.

  3. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.15 - 16:20

    sehe ich genauso der P3 ist doch dem QR Pro in fast allen Punkten *weit* überlegen und man muss nichts umständlich zusammen bauen. Und besondere Features wie bei der 3DR Solo (Cable-Cam,...) bietet das Teil auch nicht an.

  4. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: scr1tch 23.07.15 - 16:04

    Oder man kauft sich für 1500¤ einen richtigen Multicopter, und kein Plastikspielzeug, wo du schön alles an Elektronik austauschen kannst, wenn mal z. B. nur ein ESC kaputt geht.
    Für 1500¤ bekommst du schon einen Hexa-/Octocopter, mit richtig hochwertiger Ausstattung, langer Flugzeit, inkl. guter Fernbedienung (Taranis, Graupner MZ-Modelle etc.), Ladegerät (nicht so ein Plünn wie beim Phantom), LiPos (bei denen du nicht an die Apothekenpreise von DJI gebunden bist) und einen klasse aussehenden Rahmen aus Carbon. Außerdem bekommst du ein komplettes FPV-Set (Cam, HD-Cam (1080p, 60FPS), Sender, Empfänger, Videobrille). Klar, kein HD-Stream wie beim Phanton, dafür kannst du mit FPV-Brille fliegen. Kaufe dir ein tolles Gerät was dem Phantom in fast allen Belangen überlegen ist, oder kaufe dir das Plastikspielzeug DJI Phantom 3 und zusätzlich noch ein Endgerät für paar 100¤ um auch etwas von dem HD-Stream zu haben.

  5. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: uschatko 30.07.15 - 22:51

    Link? Quellen? Händler?

  6. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Anonymer Nutzer 02.08.15 - 15:14

    Link???

  7. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Nogger 13.08.15 - 15:45

    oder noch besser man baut sich das Teil gleich selbst zusammen ist billiger und macht dazu auch noch Spas

  8. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Anonymer Nutzer 13.08.15 - 15:53

    um das selbst zusammenbauen geht es hier aber nicht. Viele haben keine Zeit oder Geschick dafür. Ist wie PC zusammenbauen - auch so eine typische Antwort unter vielen Hardware Artikeln. Einen Apple-User wird man z.B. auch nicht begeistern dafür. Auch gibt es welche, die ihre Kleidung lieber selbst nähen. Mit dieser Idee wird man aber die meisten Konsumenten auch schwer umstimmen können.
    Da scr1tch bislang keinen Link liefern konnte gehe ich davon aus, dass er da nur frei etwas erfunden hat!

  9. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Sefer 24.08.15 - 00:54

    Mh, hab nur mal eben etwas gegoogelt, aber ich finde bei Hexa/Octa nur 1600¤ aufwärts und das OHNE Kamera oder Brille oder Fernbedienung mit Display ... Wer weiß was scr1tch da gefunden hat

  10. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: scr1tch 26.08.15 - 11:06

    Rahmen (Grundgerüst): Gibts für Octos bereits ausreichend stabil für ca. 30¤ (schon beim Kumpel life gesehen). Will man was schickeres oder stabileres kann man auch mehr ausgeben.
    Motoren: Will man was gutes, nimmt man z. B. welche von Tiger Motor. Pro Motor sind das dann, jenachdem was man will, etwa 60¤/Stck (z. B. die Motoren aus der MN3508-Serie)
    Regler (ESC): Jenachdem mit wievielen LiPo-Zellen fliegen will, braucht man einen entsprechenden Regler. im Bereich von 10¤ - 20¤ (ich habe die KISS von Flyduino im Einsatz) bekommt man hier für 3 bis 4 Zellen gute ESC. 3 - 4s sind die gängigen Formate für LiPos.
    Flugcontroller: Hier reichen die Preise von unter 10¤ bis hin zu >1000¤. Um mit dem Phantom vergleichen zu können, nehmen wir mal eine Naza V2 die wie der Phantom auch von DJI stammt. Die bekommt man zu einem Preis von 230¤.
    Steuerung: Beliebt ist die Taranis mit vielen Steuerkanälen und einer Vielfalt an Programmiermöglichkeiten. Die kann man natürlich für viele verschiedene Modelle gleichermaßen verwenden. Kostenpunkt ca. 230¤.
    LiPo: Ein 4s-Setup vorausgesetzt kann man hier viel oder wenig Geld ausgeben. Ich fliege günstige Marken von Hobbyking. 10.000mAh Lipos bekommt man hier zu Sonderaktionen für unter 40¤, regulär für etwa 50¤. Mit einem solchen Akku habe ich etwa 25 Min. Flugzeit inkl brushless Gimbal und HD-Cam. Wir rechnen davon mal 2 Stck. für den Anfang
    HD-Kamera: Auch hier kann man viel oder wenig Geld ausgeben. Ich habe eine GoPro 3 Black Edition (damals 400¤) und eine Xiaomi Yi (65¤) die für mich fast identisch brauchbare Ergebniss liefern (1080p bis 60FPS, 720p bis 120FPS usw.).
    FPV: Ein Set mit guter Reichweite und legaler Sendeleistung findet sich schon für etwa 150¤. Bestehend aus Sender (ImmersionRC) Empfänger (auch ImmersionRC), günstigen TFT von eBay und Antennen.
    Gimbal: Mit 3D-Gimbals kenne ich mich nun nicht so sehr aus, sollte man aber für Actioncams schon für unter 100¤ bekommen.
    Kleinkram: Kabel etc. werden auch benötigt und schlagen mit max. 20¤ zu Buche.

    Macht insgesamt 1415¤ und ihr habt ein richtig gutes System. Motoren bekommt man auch für die Hälfte, kann man bischen was sparen. Ich bin bei meinem Preis von einer Octo-Konfiguration ausgegangen. Mit dem System habt ihr etwa 12kg Schub an 4s. Könnt also entweder auf lange Flugzeiten oder eben schwere lasten gehen. Mit dem System habt ihr im Vergleich zum Phantom Ausfallsicherheit (Octos fliegen auch mit 7 laufenden Motoren noch problemlos) und ein modulares System und Garantie von in Deutschland ansässigen Verkäufern der einzelnen Komponenten.

    Aber klar, das ist jetzt der Preis wenn man selber den Bau in die Hand nimmt. Ihr könnt euch auch einen Dienstleister suchen, der euch ein System nach euren Vorstellungen zusammenbaut. Dann ist man ggf. nochmal 150 - 300¤ los (je nach Aufwand), aber man hat ein gutes System mit oben genannten Vorteilen.

  11. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Anonymer Nutzer 27.08.15 - 00:04

    danke für die ausführliche Auflistung und für einen angehenden Drohen-Bastler ist es ein Einblick. Aber nichts für ungut denn was war mit den "1500¤ " frei erfunden, wie ich geschrieben habe und den *einen* Link hast Du natürlich auch nicht liefern können:
    - die Phantom 3 Professional hat 4k, also kommen ja noch 400 EUR für die GoPro hinzu.
    - diverse Akkus beim Empfänger für das günstige TFT und den ImmersionRC beim Empfänger + Halterungen fehlen noch - aber das fällt preislich nicht so ins Gewicht. Übrigens hat man hier schnell ne unschöne Bastellösung mit Klebeband Kabelwirrwarr bei den Akkus mit der man nicht viel Spaß hat.
    - 3D Gimbal für 100 EUR - naja. Das ist billigster Gimbal aus dem China Direktimport. Ich hatte mal so nen Gimbal - grauselig. Da lieber ein Zenmuse H3-3D, sind 200 EUR mehr und besser vergleichbar mit dem Phantom Gimbal.
    - Der "Dienstleister den man noch suchen muss", denn die Phantom ist ja schließlich auch zusammengebaut. Für 150 EUR wird das sehr schwierig werden, also 300 EUR!

    Neben der Lightbridge fehlen übrigens noch:
    - An- und Abschalten der Kamera und Umschalten von Video auf Foto über eine Fernbedienung. Das vorher am Boden zu machen ist echt sehr umständlich. Das wäre für mich ein no-go.
    - Optical Flow Kamerasystem mit Ultraschallsensoren, kann man eher darauf verzichten
    - GLONASS, was ich hingegen sehr wichtig halte.
    - bessere Transportmöglichkeiten (DJI Phantom 3 passt gut ins Handgepäck mit passenden Koffer bei Flug). Das wäre für mich auch ein no-go.

    Preislich liegt man dann bei 1414 + 900 (s.o.) +x EUR = 2315+x EUR und erhält bis auf die 8 Motoren einen viel schlechteren Copter als das "Plastikspielzeug". Nicht alles ist bei DJI super (z.B. der Support, die Software) und ich schaue mich auch regelmässig nach Alternativen um, aber die Eigenbaucopter haben zur Zeit einen echt schlechten Stand.

  12. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: scr1tch 27.08.15 - 10:16

    Was für einen Link, zu einem flugfertigen System? Das habe ich damit nie gemeint. 100¤-Gimbals sind sehr wohl zu vergleichen mit z. B. einem H3-3D. Was du bei DJI bezahlst ist halt für die Software. Investierst du etwas Zeit in die Konfiguration von einem Controller (die Chinacontroller sind übrigens alles nur Clone von Platinen die in Deutschland entwickelt wurden (Stichwort Martinez-Controller). Auch die Steuerungssoftware stammt aus Deutschland, wenns nicht gerade eine AlexMos-Board ist), dann hast du ein super Gimbal. Meist sind Gimbals in der Preisklasse sogar aus Carbon und qualitativ min. ebenbürtig mit dem H3-3D.
    Ja, keine HD-Übertragung, das ist das wo ich den Selbstbau im Nachteil sehe. Aber müsste ich wählen zwischen HD mit Delay auf dem Tablet/Smartphone oder SD in der Brille, würde ich mich für letzteres entscheiden.
    GLONASS, ist das nicht der russische GPS-Standard? Warum ist das wichtig? Und das bietet die normale Naza nicht?
    Es gibt Rahmen die sind auf Schuhkartongröße faltbar und somit noch kompakter als der Phantom. Ich habe mir mal einen Quadcopter für unter 150¤ zusammengebaut. Mit 17" Propellern, Flugzeit mit 5000mAh und Gimbal über 25 Min. Der war auch faltbar und passte in einen Rucksack.
    Den Vorteil dass ich die Funke auch für andere Modelle verwenden kann sollte man auch nicht unter den Tisch fallen lassen. Bei DJI hast du immer eine Funke für ein Modell, was der absolute Geldrauswurf ist, in meinen Augen.
    Ergo: Würdest du mir 1500¤ in die Hand drücken würde ich davon Komponenten kaufen und mir den Copter zusammen bauen (lassen), einfach weil ich damit flexibler und nicht auf den Kram von DJI angewiesen bin. Du kannst im P3 nur DJI-Lipos fliegen, richtig? Auf so properitären Kram bin ich nicht angewisen. 4S Lipo mit ~5000mah für den P3 kostet 150¤. Ein Akku für meinen Copter gleicher Kapazität und Spannung kostet <40¤, wenn ich etwas hochwertigeres haben will vielleicht 80¤. Man hat nicht nur einen Akku, wenn man mehr als 20, 25 Min fliegen will. Einer ist ja beim P3 dabei, kaufst dir meinetwegen noch 2, 3 dazu. Bist bei 300 - 450¤. Ich bei ca.120¤.
    Um evt. noch besser vergleichn zu können, streiche doch einfach die 320¤ für die 4 ESC und motoren. Dann haben wir einen Quadcopter wie den P3. Der kann dann das perfekt und ebenbürtig mit H3-3D Gimbal tragen, über 25 Min. fliegen, ist kompakter al der P3, er ist modularer, leichter zu reparieren (Absturz nicht ausgeschlossen, man hat auch schon Inspire 1's am Boden gesehen), günstiger zu reparieren, Funke universell einsetzbar. Die 320 gesparten Euro steckst du dann meinetwegen in eine GoPro, wobei 4k bisher noch nicht wirklich Sinn macht, es sei denn du hast ein passendes Endgerät zu Hause. Wenn du wirklich bastelfreudig bist, kannst du dir für schmales Geld auch noch eine HD-Videoübertragung bauen. Kostet unter 200¤ (selber schon gebaut, funktioniert super). Bleibt als einziger Nachteil, dass du bei der GoPro den Modus nicht im Flug umstellen kannst, was ich persönlich bisher noch nicht vermisst habe. Wobei ich das bei meiner Nex 5 sogar könnte :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.15 10:22 durch scr1tch.

  13. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: Anonymer Nutzer 27.08.15 - 12:59

    na klar zu einem flugfertigen System - darum geht es ja auch im Artikel :) Ich bin bei den 100EUR Gimbals skeptisch mein Kauf (2D allerdings) war vor einem Jahr und das Teil war furchtbar. Das mit der Kalibrierung hat nie so richtig funktioniert. HD Übertragung ist nett, halte ich auch nicht für ein must-have Feature. Mit Glonass hast Du eben schneller mehr Satelliten: also nicht so lange warten bis es los geht bzw. deutlich stabilere Lage des Copters. Die properitären Akkus (haben ja inzwischen viele Hersteller) habe ich inzwischen schätzen gelernt. Warum? Diese sind in der Handhabung einfach viel einfacher: ich konnte mich nie an das Aufladen mit einem iMax B6 gewöhnen: das ist einfach viel zu langwierig. Akku anstecken, Zellenzahl auswählen etc., also mehrfach rumdrücken irgendwo - das nervt einfach nur. Manchmal vergisst man den letzten Schritt und dann wird der Akku nicht geladen. Beim DJI Akku muss ich den nur anstecken und nix machen. Ausserdem sehe ich direkt am Akku wieviel noch Kapazität frei ist. Das ist in der Praxis einfach sehr nützlich. Zu 4K: das ist ebenfalls ausgesprochen nützlich gerade beim Copterflug und nicht wegen einer möglichen Ausgabe auf 4K (obwohl ich habe auch ein passendes Endgerät) , sondern in der Nachbearbeitung (z.B. mit FCPX). Wenn Du auf ein Objekt ausrichtest und eine Aufnahme machst, hast Du so noch genug Möglichkeiten um in das Material reinzuzoomen. Machst Du das hingegen bei einem Full HD Video hast Du schnell Pixelmatsch. Ich hatte das selbst schon in der Praxis. Also zur Zeit bieten mir solche Eigenbaukoptern einfach nicht genug Mehrwert bzw. Killerfeatures, um da einzusteigen. Ich gebe Dir Recht, dass das mit der Reparturen viel besser ist, da man so schnell selbst was machen kann. Aber wenn ich meine weiteren Wünsche so ansehe, die da wären:
    - bessere Software für autonome Flüge, ins. Cable-Cam - bietet zur Zeit nur der 3DR Solo an
    - Kollisionerkennung - nirgendwo vorhanden
    - günstigere Preise, man hat ja oft genug Crashs und das geht schon ins Geld.
    sehe ich auch nicht beim Eigenbau die Lösung.
    Wer weiß, wie der Markt in einem Jahr aussieht, da ist schon Bewegung drin. Aber DJI treibt gerade alle vor sich her.

  14. Re: Voller Quadcopter über 1.000¤???

    Autor: scr1tch 27.08.15 - 17:23

    Okay, in Videobearbeitung kenne ich mich nicht so aus. Da wirst du schon recht haben, klingt plausibel. 4K ist aber ja nicht nur dem P3 vorenthalten und geht auch mit der GoPro ;-)
    Was am Imax schwer ist (habe ihn dreifach im Einsatz) weiß ich nicht. Eigentlich nur Zellenzahl (wenn man nur einen Copter fliegt verändert sich Zellenzahl und Ladestrom ja nicht) und den Ladestrom eingeben -> Fertig. Zeigt dir der Phantomlader auch an, wieviel du aus dem LiPo gezogen hast? Du kennst ja offenbar den Imax und weisst dann auch dass der das Kann. Jetzt wo du das Thema ansprichst fällt mir noch ein weiterer Punkt ein: Telemetrie. Zwar ist es vll. ganz nett im Tablet zu sehen welche Spannung der Copter noch hat. Aber das ist auch bloß ein grober Schätzwert. Es gibt Telemetriesysteme für recht günstiges Geld (ich habe für meines 60¤ bezahlt) die dir die Spannung, Drezahl der Motoren, Höhe, derzeit verbrauchter Strom UND die verbrauchte Kapazität in der Funke anzeigen. In Echtzeit natürlich. Will ich bei meinem großen nicht mehr missen. Mit dem P3 ist das nicht möglich.

    In unserem Fliegerkreis haben min. noch drei weitere Flieger Chinagimbals am Copter. Alle sind sie zufrieden.

    Ich behaupte die Funktion schnell Satelliten zu finden ist nicht nur der Naza im P3 vorenthalten. Meine Naza V1 ist ätzend lahm, gebe ich zu, aber die V2's (4 Stck. im Einsatz im Fliegerkreis) finden in unter einer Minute ausreichend Satelliten. Mit meiner V1 fliegt der Copter, bzw. hält die Position, auch schon absolut präzise. Bei starkem Wind geschätzt keine 20cm Abweichung auf allen Achsen.

    Wenn man nicht gerade ein Telemetriesystem verwenden möchte um Akkuspannung anzeigen zu lassen, kann man auch einen einfachen LiPo-Tester verwenden, der bei dir im Akku schon integriert ist. Das Ding wäre mir der Aufpreis von über 100% je Akku nicht wert :-P

    Ich sehe den einzigen Nachteil beim Selbstbaucopter einfach darin, dass er eben ein solcher ist und nicht jeder das KnowHow/Zeit/Lust hat sich so ein Ding zu bauen. Aber hat man erstmal einen, hat man mehr Copter fürs gleiche Geld, oder gleichwertigen Copter für weniger Geld. DJI ist halt das Pendant zu Apple, wo man auch für den Namen und die Einfachheit zahlt.

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