Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sky Q im Test: Konkurrenzlos…

Altertümliches Geschäftsmodell

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Altertümliches Geschäftsmodell

    Autor: synapse' 21.09.18 - 10:38

    Im Zuge der WM wollte ich mich bei Sky, dem einzigen Anbieter der Spiele in 4K/HDR, informieren.
    Mein Wunsch: Monatlich kündbares Abo zu moderatem Preis (bis zu 14,99¤), ohne Pflicht-Zusatzhardware (Habe ein Apple TV 4K). Alternativ wenigstens ein Testzeitraum.
    Ich hätte selbst 5¤ pro Spiel als On-Demand bezahlt.

    Sky: Nöp. Hier ist das 24-monatige Abo. Friss oder stirb.

    Ende vom Lied: Habe mir ein oldschool TV-Kabel zum verlegt, um wenigstens unkomprimiertes (?) 720p von den ARD/ZDF zu bekommen. Der Livestream übers Internet war einfach mies...

  2. Re: Altertümliches Geschäftsmodell

    Autor: Luemmelhh 22.09.18 - 11:58

    Ich war neulich bei Porsche und wollte mir für den Sommer einen neuen 911er Cabrio kaufen. Mein Wunsch: 9.999¤ Kaufpreis und Rückkaufpflicht für Porsche nach dem Sommer zum gleichen Preis.

    Porsche: Nöp. Wollen wir nicht. 100.000¤ und kein Rückgaberecht. Friss oder stirb.

    Merkst Du selber, oder?

  3. Re: Altertümliches Geschäftsmodell

    Autor: Metalyzed 22.09.18 - 12:05

    Luemmelhh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich war neulich bei Porsche und wollte mir für den Sommer einen neuen 911er
    > Cabrio kaufen. Mein Wunsch: 9.999¤ Kaufpreis und Rückkaufpflicht für
    > Porsche nach dem Sommer zum gleichen Preis.
    >
    > Porsche: Nöp. Wollen wir nicht. 100.000¤ und kein Rückgaberecht. Friss oder
    > stirb.
    >
    > Merkst Du selber, oder?

    Glückwunsch, der schlechteste Autovergleich des Septembers. Es ist zwar noch über eine Woche hin, aber den Titel hast du sicher!

    Merkst du auch selber, oder?

  4. Re: Altertümliches Geschäftsmodell

    Autor: synapse' 22.09.18 - 12:06

    Ach herrlich, ein Autovergleich! :D

    Wenn ich bei Sky Luxus bekommen würde, wäre dein Vergleich angebracht.
    Vergleiche doch mal den Inhalt, oder mindestens die Überschrift des Artikels mit dem Anspruch eines Luxuskarossen-Herstellers.

    Und dann gehe auf die Webseite eines frischen Sky-Konkurrenten (dazn.com) und vergleiche oben meinen "Wunsch" mit den Konditionen. Merkste selber, oder?

    Sky hat es nicht mal geschafft, alle Exklusivrechte für die CL zu bekommen und bietet nun für teures Geld ein halbgares Produkt mit 2-Jahres-Knebelvertrag an.
    Wobei hier sicherlich auch die UEFA einen großen Anteil an der ganzen Suppe hat...

  5. Re: Altertümliches Geschäftsmodell

    Autor: JTR 22.09.18 - 12:25

    Also wenn solltest du mit einem Trabi vergleichen und ein solchen für einen Monat zu mieten wird möglich sein. Selbst Porsches kannst du mieten.

  6. Re: Altertümliches Geschäftsmodell

    Autor: flAming_Ace 22.09.18 - 21:54

    Bei der nächsten EM/WM kannst mal Waipu TV ausprobieren ;) Gibts zwar auch nicht in 4k dafür läuft der Stream der Sender aber bestens und kommt auch schneller an als bei Kabel und es ist monatlich online kündbar.

  7. Re: Altertümliches Geschäftsmodell

    Autor: elknipso 22.09.18 - 23:31

    Er hat doch recht, sowohl die Preispolitik, als auch die angebotenen Empfangswege sind hochgradig lächerlich bei Sky.

    Das konnte sich so ein Laden vielleicht noch früher erlauben, als es keine Konkurrenz gab, aber heutzutage bettelt eine Firma geradeso um die Insolvenz, wenn sie damit noch ernsthaft Kunden gewinnen wollen.

    Wenn ich so ein Angebot nutzen möchte, dann natürlich nur als ganz normale App auf meinem Fernseher, Laptop, Tablet oder wo auch immer ich das Angebot gerade nutzen will. Und ganz sicher nicht mit weiterer zusätzlicher Hardware in Form eines Receivers und ähnlicher Scherze.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH DEW21, Dortmund
  2. Vodafone GmbH, Frankfurt am Main
  3. HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofen (Raum Ingolstadt)
  4. Wirtschaftsrat der CDU e.V., Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 5,99€
  3. 38,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

  1. Crypto Wars: Seehofer will Messenger zur Entschlüsselung zwingen
    Crypto Wars
    Seehofer will Messenger zur Entschlüsselung zwingen

    Die Verschlüsselung von vielen Messengern gilt als unknackbar. Der Spiegel berichtet von Plänen des Innenministers, die Messengerdienste zur Weitergabe entschlüsselter Nachrichten zu zwingen - sonst könnte ihnen in Deutschland die Sperrung drohen.

  2. WebGL: Google legt einheitliche Texturkomprimierung offen
    WebGL
    Google legt einheitliche Texturkomprimierung offen

    Gemeinsam mit einem Partner hat Google einen einheitlichen Codec zur Texturkomprimierung offengelegt. Das soll die Übertragung von Bildern und vor allem Texturen im Web für 3D-Anwendungen deutlich beschleunigen.

  3. Gaming Disorder: WHO stuft Spielesucht endgültig als Krankheit ein
    Gaming Disorder
    WHO stuft Spielesucht endgültig als Krankheit ein

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Computerspielsucht auf ihrer Jahresversammlung abschließend als Krankheit anerkannt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass die Krankenkassen künftig Behandlungskosten übernehmen.


  1. 14:50

  2. 14:24

  3. 13:04

  4. 12:42

  5. 12:16

  6. 11:42

  7. 11:26

  8. 11:20