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Vor Gericht gegen Sky

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  1. Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Ultronkalaver 21.09.18 - 10:26

    Ich stand vor ein paar Jahren gegen Sky vor Gericht. Mein Vertragsumfang war nach der Verlängerung ein anderer als telefonisch besprochen und gebucht. Sky wollte sich nicht bewegen und hat selbst dem Anwalt nur mit Standardtexten geantwortet. Letzten Endes wurde mir Recht gegeben.
    Mich wundert bei denen nichts mehr. Premiere ist ebenso wie Sky nicht darauf ausgelegt lange zu überleben. Es wird das maximale Potenzial herausgeholt und danach eingestampft und gegen etwas anderes getauscht. Das war beim letzten Mal genau so.
    Das Vorgehen geht ja auch auf. Es gibt zu viele die das Premiumfernsehen wollen und bereit sind den Ärger mit zu machen.

  2. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: quineloe 21.09.18 - 18:47

    wer hat denn mit welchem Ziel geklagt?

  3. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Pornstar 21.09.18 - 18:49

    Deswegen immer bei Vertragsabschluss am Telefon, anschließend ein memo als audio Datei oder mitschrift geben lassen.

  4. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: meerjungfraumann 22.09.18 - 00:04

    Ultronkalaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stand vor ein paar Jahren gegen Sky vor Gericht. Mein Vertragsumfang
    > war nach der Verlängerung ein anderer als telefonisch besprochen und
    > gebucht. Sky wollte sich nicht bewegen und hat selbst dem Anwalt nur mit
    > Standardtexten geantwortet. Letzten Endes wurde mir Recht gegeben.
    > Mich wundert bei denen nichts mehr. Premiere ist ebenso wie Sky nicht
    > darauf ausgelegt lange zu überleben. Es wird das maximale Potenzial
    > herausgeholt und danach eingestampft und gegen etwas anderes getauscht. Das
    > war beim letzten Mal genau so.
    > Das Vorgehen geht ja auch auf. Es gibt zu viele die das Premiumfernsehen
    > wollen und bereit sind den Ärger mit zu machen.

    Sorry, aber wer heutzutage noch einen Vertrag telefonisch abschließt oder verlängert ist, in meinen Augen, selber Schuld, wenn er über den Tisch gezogen wird. Klar machen die vielleicht einen Mitschnitt, aber im Notfall kann halt die Aufnahme "verschwunden" sein, oder war "fehlerhaft". Auf sowas würde ich mich absolut überhaupt nicht mehr verlassen.
    Verträge nur schriftlich, bzw. Bestätigungen per Email schicken lassen, damit man etwas handfestes hat, was auch vor Gericht als Beweis erbracht werden kann.
    Hoffentlich war das eine Lehre fürs nächste Mal.

  5. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: quineloe 22.09.18 - 08:23

    Hast du den Teil überlesen, wo er gewonnen hat?

  6. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Prinzeumel 22.09.18 - 08:41

    meerjungfraumann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ultronkalaver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich stand vor ein paar Jahren gegen Sky vor Gericht. Mein Vertragsumfang
    > > war nach der Verlängerung ein anderer als telefonisch besprochen und
    > > gebucht. Sky wollte sich nicht bewegen und hat selbst dem Anwalt nur mit
    > > Standardtexten geantwortet. Letzten Endes wurde mir Recht gegeben.
    > > Mich wundert bei denen nichts mehr. Premiere ist ebenso wie Sky nicht
    > > darauf ausgelegt lange zu überleben. Es wird das maximale Potenzial
    > > herausgeholt und danach eingestampft und gegen etwas anderes getauscht.
    > Das
    > > war beim letzten Mal genau so.
    > > Das Vorgehen geht ja auch auf. Es gibt zu viele die das Premiumfernsehen
    > > wollen und bereit sind den Ärger mit zu machen.
    >
    > Sorry, aber wer heutzutage noch einen Vertrag telefonisch abschließt oder
    > verlängert ist, in meinen Augen, selber Schuld, wenn er über den Tisch
    > gezogen wird.
    Wieso das denn bitte?

    > Klar machen die vielleicht einen Mitschnitt, aber im Notfall
    > kann halt die Aufnahme "verschwunden" sein, oder war "fehlerhaft".
    Tja, dann pech für die firma. Die macht die Aufnahme nicht aus dudeldei sondern um rechtskräftig nachweisen zu können was ausgehandelt wurde.

    > Auf
    > sowas würde ich mich absolut überhaupt nicht mehr verlassen.
    Kannst du aber nach deutschem recht.

    > Verträge nur schriftlich, bzw. Bestätigungen per Email schicken lassen,
    Lol. Und die email Bestätigung bringt dir was?

    > damit man etwas handfestes hat, was auch vor Gericht als Beweis erbracht
    > werden kann.
    Und so eine email hälst du für Rechtssicher?

    > Hoffentlich war das eine Lehre fürs nächste Mal.
    Ach, lies doch einfach erstmal den Kommentar und nicht nur die Überschrift.

  7. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Vögelchen 22.09.18 - 12:50

    meerjungfraumann schrieb:

    > Verträge nur schriftlich, bzw. Bestätigungen per Email schicken lassen,
    > damit man etwas handfestes hat, was auch vor Gericht als Beweis erbracht
    > werden kann.
    > Hoffentlich war das eine Lehre fürs nächste Mal.

    Und was soll sich damit gegenüber seinem Ausgang ändern?
    Er hat vor Gericht Recht bekommen!
    Welche Lehre sollte er also aus deinen ach so intelligenten Ausführungen genau ziehen?

  8. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: wonoscho 22.09.18 - 17:18

    Steht im deren AGB, dass der Kunde darauf Anspruch hat?
    Wenn nicht, dann werden die sowas wohl kaum rausrücken.

  9. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: wonoscho 22.09.18 - 17:21

    Ja, aber es fehlt die Begründung, weshalb er gewonnen hat (Urteilsbegründung).

  10. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: wonoscho 22.09.18 - 17:25

    Welche Lehren man daraus tiehen kann das wüsste man erst,
    wenn man die Urteilsbegründung kennen würde.

  11. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: elknipso 22.09.18 - 23:35

    Vielleicht hast Du ja daraus gelernt, dass man Verträge generell nicht telefonisch abschließen sollte.

  12. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: quineloe 23.09.18 - 10:36

    Wir wissen ja nicht mal, wer wen auf was verklagt hat. Schade, dass OP sich hier nicht mehr rührt.

    Hat er sich einfach geweigert, zu zahlen? Und Sky hat ihn dann verklagt? Oder hat er Sky auf Leistungserfüllung verklagt?

  13. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Ultronkalaver 24.09.18 - 08:09

    Gelernt habe ich, dass man alles doppelt und dreifach prüfen muss.
    Dass Aufnahmen die gemacht werden einfach verschwinden können.
    Dass persönliche Zeugen vor Gericht nicht den Wert haben wie eine verschwundene Aufnahme.
    Dass meine Geschichte plausibel klang und offenbar Sky bereits bekannt war mit dem Vorgehen.

    Die Urteilsbegründung war etwas seltsam aber zu meinen Gunsten. Ich habe aufgehört zu zahlen und die Geräte zurück geschickt. Sky hat auf Auftragserfüllung geklagt.

    Erst kam Inkasso, dann kam Anwalt. Weder Sky, noch Inkasso noch Anwalt haben auf die Schreiben von meinem Anwalt geantwortet. Lediglich Textbausteine ohne Zusammenhang sind gekommen.

    Sky hat dann ein Jahr später geklagt auf Vertragserfüllung. So heißt es glaube ich. Ist schon etwas her.

  14. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: elidor 25.09.18 - 13:22

    Es ist inzwischen wohl gesetzlich vorgeschrieben dem Kunden eine Mitschrift oder ein Memo zu geben. Zumindest hat man mir das bei meiner letzten Vodafone Vertragsverlängerung so gesagt, als ich eine dieser beiden Optionen zur Bedingung gemacht habe...

  15. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: quineloe 25.09.18 - 21:45

    Ultronkalaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gelernt habe ich, dass man alles doppelt und dreifach prüfen muss.
    > Dass Aufnahmen die gemacht werden einfach verschwinden können.
    > Dass persönliche Zeugen vor Gericht nicht den Wert haben wie eine
    > verschwundene Aufnahme.


    Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn deine Aussage vor Gericht weniger Wert hatte als die Behauptung von Sky, was auf der nicht abspielbaren Aufnahme gewesen ist, wieso hast du dann gewonnen?

    Der Richter wird ja wohl kaum in die Begründung geschrieben haben, dass er Sky glaubt, dir nicht, aber wegen Skys schlechtem Ruf dir Recht gibt. Jedenfalls nicht, wenn er sein Urteil nicht in der Berufung sehen will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 21:45 durch quineloe.

  16. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Prinzeumel 25.09.18 - 23:32

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ultronkalaver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gelernt habe ich, dass man alles doppelt und dreifach prüfen muss.
    > > Dass Aufnahmen die gemacht werden einfach verschwinden können.
    > > Dass persönliche Zeugen vor Gericht nicht den Wert haben wie eine
    > > verschwundene Aufnahme.
    >
    > Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn deine Aussage vor Gericht weniger Wert
    > hatte als die Behauptung von Sky, was auf der nicht abspielbaren Aufnahme
    > gewesen ist, wieso hast du dann gewonnen?
    >
    > Der Richter wird ja wohl kaum in die Begründung geschrieben haben, dass er
    > Sky glaubt, dir nicht, aber wegen Skys schlechtem Ruf dir Recht gibt.
    > Jedenfalls nicht, wenn er sein Urteil nicht in der Berufung sehen will.
    Sky ist schlicht in der beweispflicht. Sie müssen nachweisen das Ansprüche überhaupt bestehen. Das konnten sie offenbar nur auf auf grund einer Zeugenaussage des callcenter Mitarbeiters.
    Und der richter ist offenbar nicht komplett unterbelichtet gewesen und hat zu recht angezweifelt das der callcenter Mitarbeiter sich 100% an gerade diesen Vorgang am Telefon korrekt erinnern kann.
    Entsprechend wurde hier dem verbraucher geglaubt, insbesonders da der Verbraucher alle schritte unternommen hatte die man so tut bei Beendigung eines vertrages (gerät und karte zurückschicken).

  17. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Ultronkalaver 26.09.18 - 08:41

    Sorry ich bin aktuell nicht ganz so fit.
    So wie Prinzeumel geschrieben hat, ist es abgelaufen. Die Aufnahme war plötzlich weg und nach mehr als einen Jahr konnte sich da auch niemand plausibel dran erinnern. War absolut lächerlich... ich verstehe auch nicht warum überhaupt vor Gericht gegangen wird. Hatte keine Chance auf Erfolg.

  18. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: quineloe 26.09.18 - 09:20

    Also im Endeffekt hatte weder die persönliche Aussage des Sky-Mitarbeiters (ein Wunder, dass der nach so langer Zeit da überhaupt noch arbeitet) noch die nicht vorhandene Aufzeichnung einen Wert vor Gericht.

    Das las sich für mich so, als hätte deine Aussage keinen Wert gehabt.

  19. Re: Vor Gericht gegen Sky

    Autor: Ultronkalaver 26.09.18 - 09:25

    Ja das stimmt ich habe das nicht ganz ordentlich geschrieben.
    Bis zum Schluss war das auch nicht klar wo es hin geht. Bin froh dass es vorbei ist und ich weit weit weg von Sky bin.

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