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JEDES Feuerzeug ist smarter als der Raucher (kwt).

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  1. Re: JEDES Feuerzeug ist smarter als der Raucher (kwt).

    Autor: plutoniumsulfat 16.01.19 - 18:29

    bentol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber den Thread muss ich nochmal ausgraben. Ich finde nämlich, dass
    > Raucher suchtkranke Mitmenschen sind, die unseren Respekt verdienen und
    > nicht auch noch diskriminiert werden sollten. Einige der wichtigsten
    > Forscher und Politiker des letzten Jahrhunderts haben Kette geraucht, nur
    > mal so als kleiner Denkanstoß.

    Macht sie das zu besseren Menschen? Das funktioniert ungefähr genauso wie Massenmörder und Vegetarier.

    > Außerdem ist es statistisch betrachtet auch nach heutigem Kenntnisstand
    > irrelevant für die Lebenserwartung - insofern man vor dem 35. Lebensjahr
    > wieder damit aufhört.

    Nach heutigem Kenntnisstand beeinflusst es die Lebenserwartung wesentlich schneller und direkter. Relevant ist zB für Krebserkrankungen nur die Dauer nach der letzten Zigarette.

    > Und selbst wenn man das außer Acht lässt, haben die meisten sicherlich auch
    > schon wissentlich und bewusst raffinierten Zucker oder mehr als ein Glas
    > Alkohol zu sich genommen. Obwohl ihnen dabei klar war, dass außer
    > gesundheitlichen Nachteilen nicht viel davon zu erwarten ist. Lediglich das
    > Suchtpotential dieser Substanzen ist niedriger als das von Nikotin. Das
    > steht nämlich diesbezüglich weit über Kokain oder anderen Drogen, auf einer
    > Stufe mit Heroin - rund jeder Dritte, der es einnmal konsumiert, wird
    > süchtig...

    Nur dass Zucker und Alkohol entweder grundsätzlich vom Körper benötigt oder aber relativ unbeeindruckt abgebaut werden kann. Nikotin ist im Gegenzug schon in kleinen Mengen wirklich nur schädlich.

    Nicht jeder dritte wird das Rauchen anfangen. Außerdem ist das Suchtpotential nicht entscheidend für die Erschwernis des Aufhörens - Rauchen ist eine psychologische Sucht.

  2. Re: JEDES Feuerzeug ist smarter als der Raucher (kwt).

    Autor: bentol 17.01.19 - 01:06

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bentol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sorry, aber den Thread muss ich nochmal ausgraben. Ich finde nämlich,
    > dass
    > > Raucher suchtkranke Mitmenschen sind, die unseren Respekt verdienen und
    > > nicht auch noch diskriminiert werden sollten. Einige der wichtigsten
    > > Forscher und Politiker des letzten Jahrhunderts haben Kette geraucht,
    > nur
    > > mal so als kleiner Denkanstoß.
    >
    > Macht sie das zu besseren Menschen? Das funktioniert ungefähr genauso wie
    > Massenmörder und Vegetarier.

    Natürlich nicht. Es widerspricht aber der These, dass Raucher generell eine niedrige Intelligenz aufweisen.

    > > Außerdem ist es statistisch betrachtet auch nach heutigem Kenntnisstand
    > > irrelevant für die Lebenserwartung - insofern man vor dem 35. Lebensjahr
    > > wieder damit aufhört.
    >
    > Nach heutigem Kenntnisstand beeinflusst es die Lebenserwartung wesentlich
    > schneller und direkter. Relevant ist zB für Krebserkrankungen nur die Dauer
    > nach der letzten Zigarette.

    Das trifft auch auf Alkohol oder Übergewicht zu, wenn auch in etwas geringerem Umfang. Deine Aussage zum Krebsrisiko stimmt zwar, trotzdem ist gleichzeitig auch meine Aussage zur Lebenserwartung korrekt.
    Quelle: http://www.rauchfrei.de/rauchen-lebenserwartung.htm

    > > Und selbst wenn man das außer Acht lässt, haben die meisten sicherlich
    > auch
    > > schon wissentlich und bewusst raffinierten Zucker oder mehr als ein Glas
    > > Alkohol zu sich genommen. Obwohl ihnen dabei klar war, dass außer
    > > gesundheitlichen Nachteilen nicht viel davon zu erwarten ist. Lediglich
    > das
    > > Suchtpotential dieser Substanzen ist niedriger als das von Nikotin. Das
    > > steht nämlich diesbezüglich weit über Kokain oder anderen Drogen, auf
    > einer
    > > Stufe mit Heroin - rund jeder Dritte, der es einnmal konsumiert, wird
    > > süchtig...
    >
    > Nur dass Zucker und Alkohol entweder grundsätzlich vom Körper benötigt oder
    > aber relativ unbeeindruckt abgebaut werden kann. Nikotin ist im Gegenzug
    > schon in kleinen Mengen wirklich nur schädlich.

    Ebenso werden weder RAFFINIERTER Zucker noch Alkohol vom Körper benötigt. Und auch Nikotin kann relativ unbeeindruckt wieder abgebaut werden. Nikotin selber ist nicht mal so problematisch, das Problem ist eher der Teer und die 12.000 weiteren Stoffe im Rauch.

    > Nicht jeder dritte wird das Rauchen anfangen. Außerdem ist das
    > Suchtpotential nicht entscheidend für die Erschwernis des Aufhörens -

    Doch. Jeder Dritte, der einmal Tabak konsumiert, wird statistisch betrachtet süchtig. Quelle finde ich leider nicht, die Zahl stimmt aber.

    Und auch eine psychologische Sucht funktioniert über Hormonausschüttung im Gehirn. Sekundenschnell relativ viel Dopamin im Falle von Nikotin.

    > Rauchen ist eine psychologische Sucht.

    Wenn du dich da mal nicht täuschst. Wikipedia dazu: "[Bei Tabakrauch] liegt das physische Abhängigkeitspotential bei dem von Alkohol oder Barbituraten und das psychische Abhängigkeitspotenzial bei dem von Kokain.[9] Es reichen wenige Zigaretten oder wenige Tage mit kleinem Zigarettenkonsum bis zum Eintritt der körperlichen Abhängigkeit."

    Zu guter Letzt: Ich bin selber kein Raucher, aber eben gegen Überheblichkeit und fehlende Toleranz gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe.

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