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"(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

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  1. "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: Svenson0711 31.08.17 - 10:13

    Die Umstellung von Grad Fahrenheit auf Grad Celsius? Eine andere Änderung die notwendig wäre kann ich nicht erkennen...

  2. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: ad (Golem.de) 31.08.17 - 10:21

    Svenson0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Umstellung von Grad Fahrenheit auf Grad Celsius? Eine andere Änderung
    > die notwendig wäre kann ich nicht erkennen...

    Nest wohl schon :)

  3. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: Dino13 31.08.17 - 10:30

    Und die Heizung im Hintergrund steuert sich von alleine oder wie? Die Systeme sollten dann schon miteinander kommunizieren.

  4. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: chefin 31.08.17 - 10:36

    Svenson0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Umstellung von Grad Fahrenheit auf Grad Celsius? Eine andere Änderung
    > die notwendig wäre kann ich nicht erkennen...


    Und wir sind froh, das Google und nicht du das auf den Markt bringt.

  5. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: M.P. 31.08.17 - 10:36

    Naja, die Thermostaten, die jetzt an den Heizkörpern montiert sind kommunizieren auch nicht mit der Kesselsteuerung...

    Ich bin aber gespannt, was das für "Anpassungen" sein werden, und ob NEST danach womöglich SINNVOLL mit vielen Kesselsteuerungen kommunizieren kann ...

  6. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: chefin 31.08.17 - 10:43

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, die Thermostaten, die jetzt an den Heizkörpern montiert sind
    > kommunizieren auch nicht mit der Kesselsteuerung...
    >
    > Ich bin aber gespannt, was das für "Anpassungen" sein werden, und ob NEST
    > danach womöglich SINNVOLL mit vielen Kesselsteuerungen kommunizieren kann
    > ...

    Das stimmt so nicht. Auch wenn die Kommunikation nicht elektrisch erfolgt.

    Ich kann am Kessel einstellen, welche Temperatur der Raum haben soll. Normal wird mit der Mittelstellung des Thermostats dann im Raum diese Temperatur erreicht. reduziere ich die Vorlauftemperatur, reduziert sich die Raumtemperatur, man müsste die Regler weiter aufdrehen dazu.

    De4n die Bimetalle bilden einen Mischwert aus Vorlauf und Raumtemperatur und öffnen oder schliessen das Ventil. In der Nähe von 75° Grad waren Metallteilen an die man ohne Luftspalt gekoppelt ist kann man keine Raumtemperatur messen. Man bildet stattdessen ein Verhältnisswert. Natürlich muss der Heizkörper dazu leistungsmässig an den Raum angepasst sein. Das zusammenspiel ist ziemlich komplex und die Toleranzen werden dann über die Thermostateinstellung ausgeglichen. Manche Räume brauchen dann 2 andere 2,5 und andere sogar 4 um warm zu werden.

  7. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: M.P. 31.08.17 - 11:20

    Wie läuft denn jetzt die Kommunikation zwischen Kessel und Bimetall-Thermostat?

    Der Kessel "merkt" natürlich indirekt an den Temperaturen im Vorlauf und Rücklauf, wenn die Thermostaten den Durchfluss reduzieren, aber darüber hinaus...

  8. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: chefin 31.08.17 - 13:08

    Die kommunikation erfolgt über die Vorlauftemperatur. Diese erhitzt das Bimetall und es macht auf. Die Raumluft kühlt und macht es zu, irgendwo ist ein Gleichgewicht erreicht. Deswegen muss der Heizkörper an die Fensterseite. Lufttechnisch würde er auch an der gegenüber liegenden Innenwand funktionieren, dort aber weniger gekühlt werden weil die Wärmesenke gegenüber ist. Du hättest den ganzen Raum als "Isolator" dazwischen und das verfälscht. Deswegen sollten, und zu 99% sind sie auch an der Stelle, die Heizkörper unter dem Fenster sein. Dort geht die Wärme flöten und das Thermostat wird stärker abgekühlt, wenn es draussen kälter wird.

    Über den aussentemperaturgesteuerten Vorlauf wiederum wird es länger aufgemacht und der Heizkörper wird auch mehr Leistung dann bringen. Es stellt sich wieder ein Gleichgewicht ein. Die Toleranzen bzgl Wärmedämmung wird über die Heizkurve ausgeglichen. Die Toleranzen weil der Heizkörper entweder 600W oder 800W Nennleistung hat, der Raum aber praktisch stufenlos größer oder kleiner werden kann, Eckraum oder zwischen zwei warmen Zimmern liegen kann, gleicht man dann über das Thermostat aus. Im einen Zimmer reicht 2,5 und im anderen braucht man 3 um es angenehm zu haben.

    Die ganze Heizung wird also über einen Parameter gesteuert. Die Aussentemperatur. Zusammen mit der Kurve die man einmal einstellt, wird es warm oder gut warm oder schlecht warm. Die Heizkurve hat allerdings 3 Parameter.
    Unterer und oberer Grenzwert, zb 45-75°
    Steilheit: bei 20° Aussen = 45, bei -20 = 60...oder eben 45-75
    und die x-verschiebung. Wird bei 20Grad auf 40 oder 50 gefahren

    Moderne haben dann noch die Abschaltung bei 18 Grad oder 17 grad. Dann wird der Heizkreislauf komplett abgeschaltet. Wenns aber im Frühjahr die ganze Nacht noch Frostig war und mittags auf 18 grad geht, ist es bei weitem nicht warm genug abzuschalten. Nordseite braucht weiterhin Heizung, also Automatisches Umschalten machen die meisten wieder weg.

    Hoffe die Infos helfen dir weiter.

  9. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: M.P. 31.08.17 - 13:16

    Ein Schwall Worte für den Umstand, dass der einzige Zugriff des Kessels auf die Heizkörper-Thermostaten indirekt über die AUSWIRKUNG deren Stell-Tätigkeit auf den Vorlaufkreislauf gemessen werden kann.

    Dann kommuniziert auch mein kaputtes Autoscheinwerfer-Leuchtmittel mit dem Bordcomputer, wenn dieser "Abblendlicht links defekt" signalisiert ....

    Wahrscheinlich ist es wirklich eine Begriffsverwirrung, was Kommunikation ausmacht ...

  10. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: ve2000 31.08.17 - 13:20

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die kommunikation erfolgt über die Vorlauftemperatur. Diese erhitzt das
    > Bimetall und es macht auf. Die Raumluft kühlt und macht es zu, irgendwo ist
    > ein Gleichgewicht erreicht.
    Und dann, was macht das Ding denn dann?

    > Hoffe die Infos helfen dir weiter.
    Nein, leider nicht.
    Du hast uns zwar (sehr) ausgiebig erklärt, wie eine Heizungssteuerung im Idealfall aussehen sollte, aber nicht aufgeklärt, wie _dieses_ Ding mit der Heizung verbunden/verschaltet ist.
    Speziell, wenn es lt. Artikel in DE mit unseren Heizkörper-Thermostaten eh nicht läuft.

  11. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: ve2000 31.08.17 - 13:33

    und ich wäre schon froh, wenn jemand mal konkret erläutern würde, WIE das alles technisch funktionieren soll...

  12. Re: "(...) an die Anforderungen (...) angepasst werden müsse."

    Autor: jacki 01.09.17 - 00:05

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und ich wäre schon froh, wenn jemand mal konkret erläutern würde, WIE das
    > alles technisch funktionieren soll...

    Ich auch.
    In den USA hat man meistens Luftheizungen, auch mit Klimaanlage integriert. Schächte an der Wand oder Decke und irgendwo im Raum ein Thermostat.
    In Deutschland sind es in aller Regel doch Wasserheizungen unter den Fenstern.
    Wenn ich mir jetzt so eine runde Steuereinheit mit Display an die Wand klebe, interessiert das meine Heizung mal überhaupt nicht.
    Deshalb kann ich mir nur vorstellen dass die Deutschland Anpassung ein Motor mit Funk ist der die Befehle vom Thermostat an der Heizung umsetzt. Oder eben nur für modere Systeme die jetzt schon Steuermöglichkeiten haben. Wie viele so was haben weiß ich nicht, ich kenn nur die normale Ölzentralheizung.

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