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Früher waren Lautsprecher passiv

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  1. Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: M.P. 27.11.20 - 09:14

    und der Enthusiast hat seinen Sessel im Wohnzimmer so positioniert, dass er genau im "Sweet-Spot" der akribisch ausgetüftelten Lautsprecheranordnung steht.

    Jetzt holt man sich (stattdessen?) solche komischen Würfel, die nur durch "Smartness" und viel DSP-Power dazu gebracht werden können, einen zumindest subjektiv einigermaßen ansprechenden Klang zu fabrizieren ...

    Frage an die Foristen, die solche Smart Speaker haben: Werden diese ggfs. ZUSÄTZLICH zur alten HIFI-Anlage genutzt, oder wurde die HIFI-Anlage gleichzeitig mit der Anschaffung des Smart-Speakers in den Keller geschafft?
    Nutzt ihr die Dinger eher als "Gegensprechanlage" zur Kommunikation mit dem Smart-Home und Siri, Alexa und Co, oder auch als neue Audio Entertainment-Zentrale?

  2. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: LH 27.11.20 - 09:23

    Keines dieser Geräte soll eine HiFi Anlage ersetzen, sie sind - neben ihrer Funktion als Smarthome Zentrale und zur Sprachsteuerung - eher für die Hintergrundbeschallung gedacht, z.B. beim Kochen oder beim Putzen, oder wenn beim lesen im Hintergrund ein wenig Musik laufen soll.
    Zumindest ist mir noch niemand begegnet, der sich wirklich hinsetzt und mit geschlossenen Augen seine Lieblingsmusik auf einem dieser Lautsprecher anhört. Dafür ist die Qualität meiner Meinung nach auch nicht gegeben.

  3. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: franzropen 27.11.20 - 09:26

    SmartSpeaker ist nur der Marketingbegriff. Das eigentliche Feature ist die Sprachsteuerung aber kaum jemand wurde einen SmartListener kaufen.

  4. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: elidor 27.11.20 - 09:27

    Von dem was ich so bei Freunden mitbekomme ist so ein Smartspeaker in irgendeiner Ecke für die meistens ausreichend. Da ist dieser Lautsprecher die einzige Musikquelle.

    Diese Leute hören aber Musik auch eigentlich nur noch als Hintergrundbeschallung.

    Ich als jemand mit einer HiFi Anlage muss sagen, dass diese Smartspeaker inzwischen erstaunlich gut für ihre Größe sind. Natürlich haben sie im direkten Vergleich gegen eine ordentliche Anlage keine Chance, aber die meisten Menschen haben heute keinen direkten Vergleich.
    Ein Stereobild, das ich persönlich beim Musikhören sehr wichtig finde, ist aber quasi wirkungslos, wenn man ohnehin in der Wohnung durch die Gegend läuft. Dann kann man die Musik auch gleich mono hören.

  5. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: Anonymouse 27.11.20 - 09:30

    Ich kann, wenn ich möchte, meinen Echo per Bluethooth mit meiner Anlage koppeln und darüber dann Musik von Spotify hören (was meine Anlage nativ nicht kann). Für Audiophile sicherlich immer noch eine Horrorvorstellung, aber für mich reicht es. Meistens höre ich auch einfach nur über Echo selbst, da mir hier die Qualität fürs "Hintergrundrauschen" völlig ausreicht. Bin da aber auch nicht so anspruchsvoll.

  6. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: katze_sonne 27.11.20 - 09:34

    Die meisten jungen Leute, die Zielgruppe von Smart Speakern sind, besitzen wohl schlichtweg noch keine "HiFi-Anlage". Allgemein ist dieser Begriff... naja, aus der Zeit gefallen. Niemand hat mehr Equalizer, Kassettendeck, Vorverstärker und Hauptverstärker (oder was auch immer es da so gab) übereinandergestapelt im Wohnzimmer stehen. Und den Begriff "HiFi-Anlage" kennen wirklich junge Leute vermutlich überhaupt nicht mehr. Ich kenne sowas noch von meinen Eltern.

    Wenn ich in meinen Bekanntenkreis (<40 Jahre alt) schaue, sehe ich: SONOS (gerne auch die von Ikea) oder ne Teufel 2.1 Anlage oder ne "smarte" 5.1 Anlage eines weiteren Herstellers (Name vergessen) oder einfach nur nen Echo Dot + für lautere / bessere Musik nen JBL Charge 3 (in meinem Fall; laut Musik hören kann man im Mehrfamilienhaus eh nicht, ohne die Nachbarn gegen sich aufzubringen...). Der mein Echo Dot der letzten Generation klingt trotzdem besser als das klassische Küchenradio - und die Dinger haben den Leuten auch schon seit Jahrzehnten gereicht.

    Meiner Meinung nach ist die Zukunft recht eindeutig. Sowas wie HomePod/Amazon Echo/Sonos wird am Fernseher für Filme angeschlossen, gleichzeitig fungiert das Zeug als Smart Speaker.

    Aber: Aktuell gibt es für mich halt noch nicht die "perfekte" Lösung, so kann man z. B. den Echo + Echo Sub nicht am FireTV zum Filme gucken verwenden (warum? Weil Amazon bei solchen Sachen leider oft nur halbe Sachen macht); Sonos am Apple TV? Zumindest das geht. Ist aber eher frickelig, weil man's wenn ich's richtig sehe, jedes Mal per AirPlay als Ausgabequelle einstellen muss. Das sollte für den Alltag aber automatisch gehen. Und Sonos als Smart Speaker? Hmmm. Soll ja sowieso eher schlecht als recht funktionieren. Der HomePod (nicht Mini) als Lautsprecher für den Apple TV? Ich vermute mal dieselben Probleme mit AirPlay-Gefrickel? Dazu arschteuer und Siri hat noch 2-3 fehlende Features ohne die ich von Alexa nicht umsteigen würde.

    In meinem Fall heißt es daher: Erstmal abwarten und Tee trinken. Gucken, es ist eindeutig, wohin der Trend geht, aber noch sind wir nicht da.

  7. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: katze_sonne 27.11.20 - 09:35

    elidor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von dem was ich so bei Freunden mitbekomme ist so ein Smartspeaker in
    > irgendeiner Ecke für die meistens ausreichend. Da ist dieser Lautsprecher
    > die einzige Musikquelle.
    >
    > Diese Leute hören aber Musik auch eigentlich nur noch als
    > Hintergrundbeschallung.

    Wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe: Ersetzt halt quasi das klassische Küchenradio :) und da hat auch niemand HiFi-Qualität erwartet.

  8. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: 48616842 27.11.20 - 09:38

    Nutze meinen Echo meist für Radio hören und zur Steuerung meiner Beleuchtung. Der Klang reicht mir zum Musik hören völlig aus.

  9. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: dynAdZ 27.11.20 - 09:44

    Also das coole an "Smart"-Speakern ist ja eigentlich, dass man damit total einfach ein Multiroom-Audiosystem aufbauen kann. Mit welcher HiFi-Anlage geht das schon? Vor allem zu dem Preis. Ich habe daheim ein paar Lautsprecher von Sonos und Amazon (Echo und Echo Dot) und heute werden die ersten zwei HomePod mini geliefert. Ich habe sicher mehr als ein dutzend YouTube-Videos angesehen und Reviews gelesen und erhoffe mir einen sehr guten Klang trotz sehr geringer Größe. Übrigens komischer Satz im Artikel: "Für den Preis ist er einfach zu klein" - ich kenne sehr viele sehr kleine Dinge, die sehr teuer sind ;) Auch falsch ist, dass der HomePod (mini) nur Apple Music unterstützt, er unterstützt auch Pandora nativ und andere Anbieter folgen wohl in Kürze. Ansonsten kann man auch sämtliche Anbieter via AirPlay 2 streamen (iOS-Gerät vorausgesetzt).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.20 09:45 durch dynAdZ.

  10. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: M.P. 27.11.20 - 09:44

    Ich habe mir, als ich etwa im Alter meines Teenager-Sohnes war einen Verstärker und zwei ca 60 cm hohe Zweiwege-Boxen aus 19mm Tischlerplatte gezimmert, die damals eine Karriere durch verschiedene Keller- und Garten-Parties hinter sich gebracht haben ....

    Endstufen-Transistoren und Lautsprecherchassis sind einige Male getauscht worden ....

    Bei einer Dachboden-Expedition hat mein Sohn meine Bastelprodukte gefunden, und in seinem Zimmer aufgestellt - wenn die Tassen im Küchenschrank mal wieder leicht vor sich hin vibrieren, bereue ich manchmal, dass ich das Zeug nicht irgendwann vor einem der Umzüge verschenkt habe ...

  11. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: nm4711 27.11.20 - 10:31

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und der Enthusiast hat seinen Sessel im Wohnzimmer so positioniert, dass
    > er genau im "Sweet-Spot" der akribisch ausgetüftelten Lautsprecheranordnung
    > steht.
    >
    > Jetzt holt man sich (stattdessen?) solche komischen Würfel, die nur durch
    > "Smartness" und viel DSP-Power dazu gebracht werden können, einen zumindest
    > subjektiv einigermaßen ansprechenden Klang zu fabrizieren ...
    >
    > Frage an die Foristen, die solche Smart Speaker haben: Werden diese ggfs.
    > ZUSÄTZLICH zur alten HIFI-Anlage genutzt, oder wurde die HIFI-Anlage
    > gleichzeitig mit der Anschaffung des Smart-Speakers in den Keller
    > geschafft?
    > Nutzt ihr die Dinger eher als "Gegensprechanlage" zur Kommunikation mit dem
    > Smart-Home und Siri, Alexa und Co, oder auch als neue Audio
    > Entertainment-Zentrale?

    Wenn ich mir so ein Gerät zulege, und ich bin derzeit am überlegen, dann als "Gegensprechanlage" zum Smart-Home. Vielleicht würde es noch als Radioersatz verwendet werden, wenn Musik leise im Hintergrund spielen soll.

    Zum Musikhören verwende ich die richtige Anlage. Die ist allerdings nicht alt und hat zeitgemäß eine DSP-Aktivweiche und pro Chassis einen Endstufenkanal.

  12. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: Oktavian 27.11.20 - 10:34

    > und der Enthusiast hat seinen Sessel im Wohnzimmer so positioniert, dass
    > er genau im "Sweet-Spot" der akribisch ausgetüftelten Lautsprecheranordnung
    > steht.

    Die Hörgewohnheiten haben sich verändert. Natürlich gibt es immer noch Hifi-Enthusiasten, die Anlagen im hohen fünfstelligen Bereich besitzen und eigene Musikzimmer, in denen sich alles den Bedürfnissen der Musik unterzuordnen hat. Das war aber schon immer die Ausnahme. Das Gros der Leute hat Musik aus kleinen Radios, kleinen CD-Playern und Kompaktanlagen gehört.

    > Frage an die Foristen, die solche Smart Speaker haben: Werden diese ggfs.
    > ZUSÄTZLICH zur alten HIFI-Anlage genutzt, oder wurde die HIFI-Anlage
    > gleichzeitig mit der Anschaffung des Smart-Speakers in den Keller
    > geschafft?

    Ich gehe mal davon aus, eine Alexa und ähnliches verdrängt keine Anlage bei jemandem, der dort gerne Musik hört, und bei dem Musik hören eine Tätigkeit an sich ist. Man trägt keine Anlage von 15.000 EUR in den Keller und stellt eine Alexa auf. Sie verdrängt eher das Küchenradio, den Radiowecker, das Badradio, das Kofferradio, den Kasettenspieler, den kleinen CD-Player, die Kompakt-Anlage.

    > Nutzt ihr die Dinger eher als "Gegensprechanlage" zur Kommunikation mit dem
    > Smart-Home und Siri, Alexa und Co, oder auch als neue Audio
    > Entertainment-Zentrale?

    Bei mir ist es ein Radio-Ersatz, in der Küche und im Arbeitszimmer. Gleichzeitig ist es ein Bluetooth-Lautsprecher fürs Handy.

  13. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: Oktavian 27.11.20 - 10:36

    > Wenn ich mir so ein Gerät zulege, und ich bin derzeit am überlegen, dann
    > als "Gegensprechanlage" zum Smart-Home. Vielleicht würde es noch als
    > Radioersatz verwendet werden, wenn Musik leise im Hintergrund spielen
    > soll.

    Wirklich genial sind die Dinger als Küchenradio. Man kann mit fettigen Händen den Sender wechseln, lauter und leiser, ein und aus, man kann sich mehrere Timer setzen, usw.

  14. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: mulu 27.11.20 - 10:51

    Ich nutze meinen Nest Audio auch parallel zur altehrwürdigen HiFi-Anlage. Da die Sprachausgabe sehr klar ist, eignet das kleine Teil sich wunderbar für Radio, Podcasts oder eben Mal nebenher ein bisschen bedudeln lassen.

    So höre ich viel mehr Musik, als ich es je mit der großen Anlage machen würde. Kurz beim Kochen, abspülen oder putzen "Hey mach das Radio an" rufen, lässt sich doch wesentlich intuitiver Nutzen und in den Alltag integrieren, als einen Verstärker einzuschalten, ein Gerät zu verbinden, manuell etwas auszuwählen etc. Will es nicht mehr missen

  15. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: most 27.11.20 - 10:56

    Zusätzlich, meine 30 Jahre alten Stereoboxen hängen noch an einem AVR.

    Allerdings waren diese Anlagen früher doch oft mehr Möbel und Statussymbol, als dass wirklich Musik im Sweet-Spot gehört wurde.

    Was da alles aufgetürmt wurde von Tapedeck, verrauschtem Radio-Receiver und verstelltem Equalizer hatte doch auch nicht viel mit Musikgenuss zu tun.

  16. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: most 27.11.20 - 11:00

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wirklich genial sind die Dinger als Küchenradio. Man kann mit fettigen
    > Händen den Sender wechseln, lauter und leiser, ein und aus, man kann sich
    > mehrere Timer setzen, usw.

    Küchenradio, Timer, Einkaufszettel, BT-Lautsprecher, das sind meine Anwendungsfälle. Was mir fehlt ist die Möglichkeit, meine lokale Musik direkt abzuspielen, statt über ein Handy per BT.

  17. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: Mike LeBuchet 27.11.20 - 11:16

    Alexa dient hier ausschließlich als Küchen- und Badradio. Gedacht war sie eigentlich für Audible, doch dafür ist sie schlicht zu blöd. Mehr als "Alexa, lies weiter" ist in der Praxis kaum möglich. Die Sprachsteuerung ist im Prinzip nichts anderes als ein dummer Parser aus Aktivierungswort und möglichst kurzen Anweisungen. Bei Hörbüchern muss man im Prinzip via Audible-App am Handy das gewünschte Buch beginnen. Eine Kopplung mit Alexa über Bluetooth ist unkomfortabel und der Echo dient dann nur als "dummer" Lautsprecher ohne Alexa-Funktionen.

  18. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: M.P. 27.11.20 - 12:25

    Können die smart Speaker nicht auf einen lokalen DLNA Mediaserver zugreifen?

    Hier etwas für Alexa

    http://www.amazon.de/dp/B06XPP135L/

  19. Früher gab es das auch

    Autor: Bouncy 27.11.20 - 12:35

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt holt man sich (stattdessen?) solche komischen Würfel, die nur durch
    > "Smartness" und viel DSP-Power dazu gebracht werden können, einen zumindest
    > subjektiv einigermaßen ansprechenden Klang zu fabrizieren ...
    Ich verstehe, worauf du hinauswillst, aber andererseits: was ist an subjektiv gutem Klang verglichen mit objektiv gutem Klang denn verkehrt? Natürlich, es wird im Hintergrund viel Psychoakkustik betrieben, damit es angenehm klingt - kann man als Trickserei ansehen, aber mal ganz ehrlich: ist das schlecht? Letztlich geht es doch darum, angenehm zu klingen, völlig egal auf welchem Wege.
    Das ist natürlich auch kein neues Phänomen, hat Bose mit Acoustimass schon in den 90ern so gemacht: geschlossene, aktive Systeme die nur "scheinbar" gut klangen - und hat damit selbst die abgeholt, die sich selbst Hifi auf die Fahnen geschrieben haben, eben weil subjektiver Wohlklang letztlich auch Wohlklang ist...

  20. Re: Früher waren Lautsprecher passiv

    Autor: most 27.11.20 - 13:06

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Können die smart Speaker nicht auf einen lokalen DLNA Mediaserver
    > zugreifen?
    >
    > Hier etwas für Alexa
    >
    > www.amazon.de

    Ne direkt auf einen Mediaserver können sie nicht zugreifen.

    Den verlinkten Skill MyMedia habe ich schon getestet, die Einrichtung auf einem Raspi geht sehr einfach, aber die Sprachsteuerung und Erkennungsrate ist sehr wackelig. Wenn ich drei mal das Kommando sagen muss und immer noch nicht gespielt wird, was ich will, dann bin ich schneller am Handy und wähle von Hand aus.

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