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  5. › Smarthome: Das intelligente Haus…

Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

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  1. Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Netzweltler 20.11.14 - 13:32

    Das sollte auch das Ziel der Automatisierung im Haus sein.

    Dazu kommt, daß alte Bauweisen zunehmend ignoriert werden. Ein genügend weit vorspringendes Dach z.B. hilft, das Haus im Sommer kühl und im Winter warm zu halten. Eine Rollo-Automatisierung ist dann deswegen nicht notwendig.

    Außerdem kann man erwarten, daß auch das automatisierte Heim Ziel von Hackern sein wird. Ich sehe es schon kommen, daß jemand von außen die Software verschlüsselt/blockiert und zum Entsperren der abgeschalteten Heizung "Lösegeld" verlangt...

  2. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Auric 20.11.14 - 14:00

    Ein bekannter von mir (damals Topmanager bei einem Elektrotechnik-Kram-Hersteller) hat sich vor über 25 Jahren sein eigenes "Häuschen" komplett elektrifizieren lassen, da ging alles elektrisch und mit Sensoren etc..

    Eines Morgens wachte er im dunkeln auf und musste sein Haus durch ein Fenster verlassen weil ein Blackout das ganze Dorf stromlos gemacht hatte..

  3. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: DaChicken 20.11.14 - 14:36

    Auric schrieb:

    > Eines Morgens wachte er im dunkeln auf und musste sein Haus durch ein
    > Fenster verlassen weil ein Blackout das ganze Dorf stromlos gemacht hatte..


    Shit happens ;), Alle 25 Jahre.....
    Ich erinnere an den einen Mclarren (o.a. Sportwagen) der die Autotester nicht raus ließ weil Batterie tot :D.

  4. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Atomlobbyist 20.11.14 - 14:47

    Schicki-Micki Zeugs für Leute mit zu viel Geld...
    Werde nie verstehen warum man so viel ausgeben braucht nur um es warm zu haben im Zimmer kurz bevor man die Wohnung betritt.
    Mein Heizkörper im Wohnzimmer ist ausreichend dimensioniert, sodass der Raum innerhalb von wenigen Minuten auf eine angenehme Temperatur gebracht werden kann, ganz einfach mit einem Handgriff am Thermostatkopf.
    Fürs Licht gibt es Schalter an der Wand, wer clever ist kann sich die auch so beschalten, dass beim Betreten des Raumes nur die Tischlampen angehen oder nur die Deckenbeleuchtung. Kostet abgesehen von ein bisschen Planungsarbeit bei der Elektroinstallation praktisch nichts...

    Eventuell ist das auch nur ziemlich gutes Marketing was die Leute so verwirrt zu glauben, sie könnten durch Smart Home Technik auch noch Strom sparen oder gar die Umwelt schonen. :D

  5. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: hifimacianer 20.11.14 - 15:15

    Atomlobbyist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schicki-Micki Zeugs für Leute mit zu viel Geld...
    So so

    > Werde nie verstehen warum man so viel ausgeben braucht nur um es warm zu
    > haben im Zimmer kurz bevor man die Wohnung betritt.

    Man macht es ja nicht nur aus diesem Grund, sondern diese Funktion ist bei einem Smarthome eben einfach dabei. Ein SmartHome bedeutet in erster Linie viel Komfort, das Sparen nimmt man dabei einfach mit. Und ob Komfort nun sinnvoll ist oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden - genau so wie auch die Sonderausstattung beim Auto ja eigentlich nötig wäre...

    > Mein Heizkörper im Wohnzimmer ist ausreichend dimensioniert, sodass der
    > Raum innerhalb von wenigen Minuten auf eine angenehme Temperatur gebracht
    > werden kann, ganz einfach mit einem Handgriff am Thermostatkopf.

    Dann stimmt aber definitiv etwas nicht bei deiner Heizung!
    Heutige Heizungen sind eher darauf ausgelegt mit niedrigen Vorlauftemperaturen zu laufen, dafür aber konstanter betrieben zu werden. Was du beschreibst, ist die "dumme" Heizung aus Anno-Schnuff, die immer vollgas gibt und nur durch die Thermostate begrenzt wird.

    > Fürs Licht gibt es Schalter an der Wand, wer clever ist kann sich die auch
    > so beschalten, dass beim Betreten des Raumes nur die Tischlampen angehen
    > oder nur die Deckenbeleuchtung.

    Das ist ein wenig kurz gedacht.
    Erstens schraubt man sich bei der klassischen Installation von solchen Funktionen regelrechte Schalterbatterien an die Wand, und zweitens ist so etwas in der klassischen Verkabelung viel zu unflexibel. Was ist denn wenn man mal die Möbel umstellt, und die schaltbaren Steckdosen an einer anderen Stelle benötigt werden? Bei einem SmartHome kannst du das jederzeit ändern, und kommst mit deutlich kleineren Tastern aus.

    > Eventuell ist das auch nur ziemlich gutes Marketing was die Leute so
    > verwirrt zu glauben, sie könnten durch Smart Home Technik auch noch Strom
    > sparen oder gar die Umwelt schonen. :D

    Natürlich ist es möglich Energie dadurch einzusparen.
    Viele Funktionen haben aber in der Tat mehr mit dem Komfort zu tun...

  6. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Auric 20.11.14 - 15:29

    Atomlobbyist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mein Heizkörper im Wohnzimmer ist ausreichend dimensioniert, sodass der
    > Raum innerhalb von wenigen Minuten auf eine angenehme Temperatur gebracht
    > werden kann, ganz einfach mit einem Handgriff am Thermostatkopf.

    dann mach dich mal schlau was die Begriffe "Strahlungswärme" und "Konvektionswärme" bedeuten..

    http://www.wohnnet.at/strahlungswaerme.htm

    Was du propagierst machen die Bewohner von Baracken, also Hütten in Leichtbauweise die wenig Energie speichernde Masse haben. Da kann man problemlos die ausgekühlte Hütte in einer halben Stunde auf 20° bringen wenn die Luftmasse vom Heizkörper auf 23°C gebraucht wurde.

    In einem europäischen Haus in Massivbauweise wirst du bei der Heizweise wie vor dem Lagerfeuer sitzen, vor dir bollert der Heizkörper und hinten friert dir der A.. ab.

    Bis die Wände durch den Heizkörper mal 20°C haben und eine angenehme Strahlungswärme abgeben vergehen Stunden, manchmal Tage, daher ist es so sinnlos in Gebäuden mit grosser Masse irgend etwas mit schnell veränderlichen Temperaturen erreichen zu wollen, die Physik ist einfach dagegen.

  7. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.14 - 16:44

    Ich muss zugeben mir ist an der Stelle der Komfort einfach wichtiger. Den leichten Spar Effekt nimmt man halt eben mit. Genauso mag ich es auch einfach meinen Waschtrockner zu befüllen, zu programmieren und wenn ich abends wieder komme einfach saubere trockene Wäsche vorzufinden.

    Natürlich kommen dann gleich wieder die "du hast zu viel Geld" Neider, die keinen Trockner haben und meinen man kann doch die Wäsche auf dem Wäscheständer mitten in der Wohnung platzieren. Ist ja auch kein Thema, dass man dann alle halbe Stunde lüften muss sobald die Luftfeuchtigkeit wieder über die 80% klettert. Mal davon abgesehen, dass dann ständig die Wäsche im Weg steht.

  8. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.14 - 20:12

    Atomlobbyist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eventuell ist das auch nur ziemlich gutes Marketing was die Leute so
    > verwirrt zu glauben, sie könnten durch Smart Home Technik auch noch Strom
    > sparen oder gar die Umwelt schonen. :D

    Jetzt wo die Lügen der Dämmmafia aufgeflogen sind, müssen die Leute halt anders verarscht werden. Das Geld muss schließlich fließen.

  9. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.14 - 20:18

    Der Vergleich ist absurd dumm. Du bildest dir bei deinem Smarthome nur Komfort ein, weil du glaubst, ein Wisch auf deinem Tablet ist einfacher/besser als das Drehen am Thermostat. Programmieren kannst du die Dinger auch ohne Hohmnettwörk. Und nicht jeder Kritiker ist ein Neider, zumal so ein über Funk zusammengeschustertes Netzwerk wohl der geringste finanzielle Posten bei einem Haus ist.

  10. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: M. 20.11.14 - 20:29

    > Der Vergleich ist absurd dumm. Du bildest dir bei deinem Smarthome nur
    > Komfort ein, weil du glaubst, ein Wisch auf deinem Tablet ist
    > einfacher/besser als das Drehen am Thermostat. Programmieren kannst du die
    > Dinger auch ohne Hohmnettwörk.
    Ja, aber nicht von Remote, und darin würde ich den grössten Vorteil sehen. Man muss am Abend nicht nochmal durch die ganze Wohnung/durchs Haus, um sicherzugehen, dass die Tür abgeschlossen und das Licht aus ist. Irgendwann könnte man vielleicht sogar die Pizza am Morgen in den Ofen schieben und am Abend den Ofen von Remote eine eine Viertelstunde vor der Ankunft zu Hause in Gang setzen, damit die Pizza fertig ist wenn man nach Hause kommt. Rollos oder Läden im Sommer automatisch schliessen, damit sich die Wohnung nicht aufheizt ist auch so ein Beispiel. Oder eben ein zeitgesteuert oder von Remote im Winter die Heizung und im Sommer die Klimaanlage anmachen, bevor man nach Hause kommt, damit da schon die persönliche Idealtemperatur herrscht wenn man reinkommt. Ich sehe da schon Vorteile.

  11. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: most 20.11.14 - 20:41

    M. schrieb:

    > Ja, aber nicht von Remote, und darin würde ich den grössten Vorteil sehen.
    > Man muss am Abend nicht nochmal durch die ganze Wohnung/durchs Haus, um
    > sicherzugehen, dass die Tür abgeschlossen und das Licht aus ist.

    Je größer das Haus desto eher lohnt sich das, wobei es erst bei Hausgrößen dann so richtig spannend wird, wenn ohnehin auch Personal denkbar ist.

    Tür abgeschlossen ist wichtig, Licht ausschalten ist zwar gut, bei den paar Watt kann es auch mal brennen, Zumindest im Vergleich zu den Kosten und der Energie einer Zentralen Steuerung wird sich das niemals amortisieren.


    >Irgendwann
    > könnte man vielleicht sogar die Pizza am Morgen in den Ofen schieben und am
    > Abend den Ofen von Remote eine eine Viertelstunde vor der Ankunft zu Hause
    > in Gang setzen, damit die Pizza fertig ist wenn man nach Hause kommt
    Ich will ja echt kein Spielverderber sein, aber eine Pizza, die den ganzen Tag im Ofen gammelt will ich abends nicht essen. Was ist, wenn man spontan doch was anderes will, oder, oder?
    Die paar Minuten Zeitersparniss stehen in keiner Relation zum Aufwand und bringen keinen echten Mehrwert.
    .
    > Rollos oder Läden im Sommer automatisch schliessen, damit sich die Wohnung
    > nicht aufheizt ist auch so ein Beispiel. Oder eben ein zeitgesteuert oder
    > von Remote im Winter die Heizung und im Sommer die Klimaanlage anmachen,
    > bevor man nach Hause kommt, damit da schon die persönliche Idealtemperatur
    > herrscht wenn man reinkommt.
    Auch hier wieder die Frage nach der Hausgröße und nach der Anzahl an Tagen, an denen vorgeheizt und gekühlt werden muss.

    >Ich sehe da schon Vorteile.
    ICh finde Home Automation interessant, sehe aber nur Spielerei bzw. Hobby für Bastler.

  12. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: M. 20.11.14 - 21:16

    > >Ich sehe da schon Vorteile.
    > ICh finde Home Automation interessant, sehe aber nur Spielerei bzw. Hobby
    > für Bastler.
    Sicher ist es nicht unbedingt nötig, wenn du das meinst. Man kann gut auch ohne. Aber Dinge wie Tür, Heizung, Klimaanlage, Rollos oder Licht einfach von Remote steuern und überwachen zu können bringt schon Komfort. Bei einem grösseren Haus natürlich mehr als bei einer kleinen Wohnung. Gut, man könnte jetzt auch sagen, dass es Faulheit fördert, und hätte damit bis zu einem gewissen Grad auch Recht.

  13. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: hifimacianer 20.11.14 - 21:24

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vergleich ist absurd dumm. Du bildest dir bei deinem Smarthome nur
    > Komfort ein, weil du glaubst, ein Wisch auf deinem Tablet ist
    > einfacher/besser als das Drehen am Thermostat.

    Du scheinst überhaupt keine Ahnung zu haben, was ein richtiges SmartHome überhaupt ausmacht! SmartHome heißt nämlich NICHT, dass man nun ganz cool alles per Tablet oder Smartphone bedient. Ein SmartHome soll so viele Dinge wie möglich automatisch machen, OHNE dass man manuell eingreifen muss. Der Regelfall ist also der, dass alles automatisch läuft, und zwar abhängig von Sensoren (z.B. Präsenzmelder, Wetterstation etc.) und entsprechenden Logiken. Nur in Ausnahmefällen geht man mal zum Tablet, und stellt mal eine Temperatur ein.

    Der Vorteil ist aber eben der, dass man es theoretisch jederzeit auch von unterwegs bedienen KÖNNTE, wenn es denn mal nötig ist. z.B. wenn man früher von der Arbeit kommt, oder es länger dauert.

    > Programmieren kannst du die
    > Dinger auch ohne Hohmnettwörk.

    Ja, es gibt für alles irgendwelche Insellösungen die man jede für sich programmieren kann. Nur bleiben es eben Insellösungen die nicht miteinander kommunizieren können. Es können sich weder Sensoren gemeinsam genutzt werden, noch kann man davon irgend etwas zentral von einer Plattform aus bedienen.

    > Und nicht jeder Kritiker ist ein Neider,
    Aber viele Kritiker haben einfach keine Ahnung von dem was sie da kritisieren.

  14. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Atomlobbyist 20.11.14 - 21:28

    hifimacianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man macht es ja nicht nur aus diesem Grund, sondern diese Funktion ist bei
    > einem Smarthome eben einfach dabei. Ein SmartHome bedeutet in erster Linie
    > viel Komfort, das Sparen nimmt man dabei einfach mit.

    Komfortgewinn mag sein, aber das ist wirklich alles schon auf einem hohen Niveau.
    Den Wisch auf dem Smartphone erkauft man sich durch anfällige und teure Technik, die möglicherweise in Zukunft inkompatibel zu Neuanschaffungen wird und ausgetauscht werden muss.

    > Dann stimmt aber definitiv etwas nicht bei deiner Heizung!
    > Heutige Heizungen sind eher darauf ausgelegt mit niedrigen
    > Vorlauftemperaturen zu laufen, dafür aber konstanter betrieben zu werden.
    > Was du beschreibst, ist die "dumme" Heizung aus Anno-Schnuff, die immer
    > vollgas gibt und nur durch die Thermostate begrenzt wird.

    Kann sein, dass die Heizung "dumm" ist, die wird nur durch Handgriff am Thermostatkopf geregelt. Allerdings funktioniert das mehr als hervorragend, das Haus ist Bjr 1998 und sehr gut gedämmt, das Zimmer kann in wenigen Minuten warm werden, danach regel ich den Thermostatkopf auf Stufe 1 und die Raumtemperatur hält sich. Selbst wenn die Heizung aus ist, fällt die Temperatur nicht besonders ab, müsste ich mal genau nachmessen wie sich das verhält wenn ich den Tag über außer Haus bin.

    > Das ist ein wenig kurz gedacht.
    > Erstens schraubt man sich bei der klassischen Installation von solchen
    > Funktionen regelrechte Schalterbatterien an die Wand, und zweitens ist so
    > etwas in der klassischen Verkabelung viel zu unflexibel. Was ist denn wenn
    > man mal die Möbel umstellt, und die schaltbaren Steckdosen an einer anderen
    > Stelle benötigt werden? Bei einem SmartHome kannst du das jederzeit ändern,
    > und kommst mit deutlich kleineren Tastern aus.

    Da gebe ich dir Recht, denke aber mal das ist auch nur so ein Luxusproblem für Leute die nicht planen können oder Frauen denen so langweilig ist, dass sie den innerlichen Drang verspüren jeden zweiten Vollmond umzudekorieren.
    Im Wohnzimmer habe ich genau zwei Schalter in der Nähe des Eingangs. Einen Doppelschalter für die kleinen Lampen, sodass ich Sofaecke und Esszimmer getrennt oder gleichzeitig beleuchten kann und einen runden Dimmer für die Deckenlampen.

    > Natürlich ist es möglich Energie dadurch einzusparen.
    > Viele Funktionen haben aber in der Tat mehr mit dem Komfort zu tun...

    Also wenn man mit der ganzen Technik Energie einspart, muss man vorher verschwenderisch gelebt haben. Sehe ich aber in meiner Nachbarschaft oft, obwohl die Leute teilweise alleine wohnen ist deren ganzes Haus beleuchtet und das dauerhaft, dürfte bei der Heizung genauso sein.
    Wie war das noch früher? Der letzte macht das Licht aus.

  15. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: hifimacianer 20.11.14 - 21:28

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jetzt wo die Lügen der Dämmmafia aufgeflogen sind, müssen die Leute halt
    > anders verarscht werden. Das Geld muss schließlich fließen.

    Kannst du auch etwas anderes, als Stammtischparolen hinauszuposaunen?
    Nur weil einige "Experten", die nachweislich im Auftrag der Ziegelindustrie agieren, meinen alle 2 Wochen gegen Wärmedämmung zu stänkern, macht es deren Aussage noch lange nicht wahrer!

    Dass die Medien so ein Thema gerne ausschlachten ist auch bekannt, aber auch das macht es nicht besser.

  16. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Slurpee 20.11.14 - 22:09

    Ich find das hier so lustig, wir Deutschen sind einfach nicht glücklich, wenn wir nichts zu meckern haben.

    Kann es ja verstehen, wenn Leute sich beschweren, weil irgendwelche Dinge im Gang oder in Planung sind, die selbst betreffen. Aber ob das Haus des Nachbarn nun smart ist oder nicht, kann euch "Kritikern" doch völlig egal sein.

    Und dann kommen ernsthaft Leute und versuchen einem zu erklären, dass man sich den gewonnenen Komfort nur einbildet. Zum brüllen komisch.

    PS: Hab selber nicht mal ein Haus, aber was hier teilweise abgeht, da kann man sich nur noch die Hand vors Gesicht schlagen...

  17. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.14 - 23:38

    hifimacianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du scheinst überhaupt keine Ahnung zu haben, was ein richtiges SmartHome
    > überhaupt ausmacht! SmartHome heißt nämlich NICHT, dass man nun ganz cool
    > alles per Tablet oder Smartphone bedient. Ein SmartHome soll so viele Dinge
    > wie möglich automatisch machen, OHNE dass man manuell eingreifen muss.

    Nein, das ist Automatisierung und ein ganz alter Hut. Ansonsten hätte jeder, der eine Spühlmaschine hat, ein Smarthome.

  18. Re: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.

    Autor: hifimacianer 24.11.14 - 09:10

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hifimacianer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Nein, das ist Automatisierung und ein ganz alter Hut. Ansonsten hätte
    > jeder, der eine Spühlmaschine hat, ein Smarthome.

    Immer wieder lustig wenn versucht wird, durch aus dem Zusammenhang gerissene Dinge seine Argumentation aufzubauen.

    Ein SmartHome wertet Sensoren im Haus aus, und reagiert in Verbindung mit Logiken darauf. Eine Spülmaschine fährt einfach vorprpgrammierte Abläufe ab, wenn man das entsprechende Knöpfchen drückt.

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