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Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

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  1. Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: holminger 04.04.18 - 12:09

    Die Hersteller, die die Dinger vor 10 Jahren verbaut haben? Klar, dass die kein Feedback geben, die wollen ja neue Rechner verkaufen.

    Mich als Endkunde jedenfalls nicht. Nicht das ich wirklich ein Update für den fast 10 Jahre alten Penryn C2D erwartet habe, aber hätte Intel micht gefragt, ob ich ein Interesse daran hätte, hätte ich ganz sicher ja gesagt.

  2. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: Christian72D 04.04.18 - 12:46

    Kannst du uns auch verraten für was du den noch nutzt?

  3. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: Tobser 04.04.18 - 13:11

    Mich hat Intel auch nicht gefragt und mein Core-2-Quad Q6600 läuft wunderbar mit Win7-64.
    Klar, der Rechner ist 10 Jahre alt, aber funktioniert ... nun wäre er ein gefundenes Fressen für spezielle Viren & Co. vor denen ich bisher verschont wurde. Soll ich den Rechner nun wegschmeißen?

  4. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: frazzlerunning 04.04.18 - 13:17

    Wieso wegschmeißen? Nimm ihn vom Netz. Aber komplett. Dann hast kein Problem.
    W7 bekommt eh auch bald keine Sicherheitsupdates mehr.

  5. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: stevefrogs 04.04.18 - 13:56

    Christian72D schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du uns auch verraten für was du den noch nutzt?

    Also bei mir ist noch ein Thinkpad X200 mit Penryn Core2 Duo in Verwendung. Ich habe bisher kein neueres Notebook. Reicht für Office und Surfen immer noch.

  6. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: lejared 04.04.18 - 14:19

    Christian72D schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du uns auch verraten für was du den noch nutzt?

    Für Alles. Mein Haupt-PC ist ein 10 Jahre alter Core 2 Duo (Wolfdale) mit 3,6 GHz und 8 GB RAM. Es gibt nicht den geringsten Grund, das Gerät zu entsorgen. Nach dem Uprade mit einer SSD und einer billigen GeForce 750ti (auch schon 4 Jahre alt) taugt die Kiste noch für alles, was ich damit mache, von Office über Bildbearbeitung (Panoramas zusammensetzen) sogar bis hin zum Spielen (Spiele, die ich halt gern spiele, z.B. Homeworld Remastered oder Deserts of Kharak, Adventures, ...).

    Und mein HTPC ist ein ebenfalls 10 Jahre alter Mini-ITX Pentium (auch Wolfdale) mit 3,5 GHz und 4 GB RAM. Der bespielt einen Full-HD TV und schafft es selbst H.265 Videos in Full-HD zu dekodieren. Netflix und Co sind kein Problem. Warum soll ich den austauschen?

    In den letzten 10 Jahren hat sich bemerkenswert wenig in an den CPUs weiterentwickelt. Bei Single-Thread Anwendungen ist selbst ein Core i7 7700K kaum mehr als doppelt so schnell wie die oben aufgezählten alten Möhren. In meinem Anwendungsalltag würde ich davon nur wenig bis gar nichts spüren.

    Multi-Thread-Anwendungen, die über längere Zeit volle Last erzeugen nutze ich kaum. Und selbst in dem Bereich hat sich erst seit AMD den Ryzen auf den Markt geworfen hat wirklich etwas bewegt und ist endlich auch Intel wieder aufgewacht.

  7. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: sneaker 04.04.18 - 14:32

    Das größte Problem an den alten Kisten ist der Stromverbrauch. Da hat sich sehr viel getan, insb. im Idle oder auch als Videoplayer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.18 14:33 durch sneaker.

  8. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: TC 04.04.18 - 14:41

    Amortisiert sich nie, außer man fährt die Kiste 24/7

  9. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: TC 04.04.18 - 14:44

    Und dann? Womit geht OP künftig online? Mit nem Handy?

  10. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: lejared 04.04.18 - 14:44

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das größte Problem an den alten Kisten ist der Stromverbrauch. Da hat sich
    > sehr viel getan, insb. im Idle oder auch als Videoplayer.

    Ach was. Das amortisiert den Anschaffungspreis eines neuen Rechners selbst bei Dauerbetrieb nicht.

    Der HTPC (Pentium Wolfdale, 3,5 GHz, 4 GB RAM, 2x HDD, 1x SSD) brauch im Leerlauf 40 Watt und unter Vollast 80 Watt (nachgemessen an der Steckdose). Der läuft im Durchschnitt 2 Stunden pro Tag. *Falls* ein neuerer PC nur noch halb so viel Strom verbrauchen sollte, spare ich bei einem Strompreis von 35 Cent pro kWh *bestenfalls* 10 EUR pro Jahr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.18 14:46 durch lejared.

  11. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: 1st1 04.04.18 - 15:24

    Sehe ich genauso, daheim werkelt auch noch ein Core2Quad, sogar unter Win 10 x64. Der reicht völlig für das was ich so mache.

  12. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: dicer 04.04.18 - 15:40

    Hab nen i7 820QM@1.7Ghz. Der hat 4/8 Kerne, 16GB RAM (bzw kann sogar 32GB) und ne SSD. Das Ding rennt unter Linux ohne Probleme und ist seit 7 Jahren mein Hauptarbeitsrechner.

  13. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: sneaker 04.04.18 - 16:19

    lejared schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach was. Das amortisiert den Anschaffungspreis eines neuen Rechners selbst
    > bei Dauerbetrieb nicht.
    >
    > Der HTPC (Pentium Wolfdale, 3,5 GHz, 4 GB RAM, 2x HDD, 1x SSD) brauch im
    > Leerlauf 40 Watt und unter Vollast 80 Watt (nachgemessen an der Steckdose).
    > Der läuft im Durchschnitt 2 Stunden pro Tag. *Falls* ein neuerer PC nur
    > noch halb so viel Strom verbrauchen sollte, spare ich bei einem Strompreis
    > von 35 Cent pro kWh *bestenfalls* 10 EUR pro Jahr.
    40 Watt sind OK, aber was braucht Dein Core 2 Duo?

  14. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: lejared 04.04.18 - 16:55

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lejared schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach was. Das amortisiert den Anschaffungspreis eines neuen Rechners
    > selbst
    > > bei Dauerbetrieb nicht.
    > >
    > > Der HTPC (Pentium Wolfdale, 3,5 GHz, 4 GB RAM, 2x HDD, 1x SSD) brauch im
    > > Leerlauf 40 Watt und unter Vollast 80 Watt (nachgemessen an der
    > Steckdose).
    > > Der läuft im Durchschnitt 2 Stunden pro Tag. *Falls* ein neuerer PC nur
    > > noch halb so viel Strom verbrauchen sollte, spare ich bei einem
    > Strompreis
    > > von 35 Cent pro kWh *bestenfalls* 10 EUR pro Jahr.
    > 40 Watt sind OK, aber was braucht Dein Core 2 Duo?

    Der Pentium und der Core2 Duo sind beides 45nm Wolfdale-CPUs. Der einzige Unterschied ist, dass der Pentium nur 2MB Cache hat und der Core2 Duo 6 MB Cache.

    Im Core2 Duo Rechner stecken im Vergleich zum HTPC weitere 4 GB RAM und die zusätzliche Geforce 750ti (die ist sehr sparsam). Unter Vollast (spielen) braucht der Rechner so um die 140 Watt, wenn ich mich recht erinnere. Der Mehrverbauch dürfte dabei fast vollständig auf die Grafikkarte entfallen, welche der HTPC ja nicht hat. Den Verbrauch im Leerlauf weiß ich leider gerade nicht - wird aber wahrscheinlich so um die 60-70 Watt liegen. Das Einsparpotential bei diesem PC ist aber noch geringer als beim HTPC, weil der im Jahresdurchschnitt vielleicht 1h pro Tag läuft (es gibt etliche Tage, da wird der gar nicht angeschaltet, weil man für E-Mail und Surfen inzwischen das Tablet benutzt statt den PC).

    Wenn ich mir da jetzt einen neuen PC hinstellen würde, dann sollte der natürlich auch top-aktuelle Spiele flüssig laufen lassen und für die nächsten 5-10 Jahre reichen (warum soll ich mir sonst einen neuen PC kaufen). Dann sollte da also wenigstens ein 8-Kern Ryzen oder einer 6-Kern Intel drin sein. Dazu mindesten eine Geforce GTX 1060 oder besser noch 1070.
    So eine System wird im Leerlauf auch mindestens 40 Watt Verbrauchen unter Vollast (beim Spielen) ein vielfaches meines jetzigen PCs (ich schätze mal 250 - 350 Watt).

    Das Einsparpotential ist also praktisch nicht vorhanden.

  15. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: sneaker 04.04.18 - 17:13

    Ok, sehe ich ein. Danke.

    Gibt halt noch einige alte Gaming-Rechner, die heute nur mehr für Büro/Surfen genutzt werden und idle bei 150W und mehr liegen. Bei Dir anscheinend nicht der Fall, die 750 Ti ist ja auch sparsam.
    [www.anandtech.com]

    Die RAM-Preise sind zudem aktuell echt hoch ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.18 17:14 durch sneaker.

  16. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: Faksimile 04.04.18 - 19:13

    Ich weiß zwar nicht, was z.B. Gira in ihrem Homeserver verwendet, aber die Kisten hängen wohl sehr häufig im Netz und dann ...?

  17. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: Lasse Bierstrom 04.04.18 - 19:36

    Ich hab auch noch ein paar alte Notebooks, welche für 3D Druck etc herhalten. Die entsprechenden Daten werden bequem über Dropbox synchronisiert :-|

    CAD am "richtigen", und für die Dauerjobs das sparsame alte Notebook. Das nervt jetzt schon ein bisschen.

    Gerade alte Notebooks waren recht beliebte Geräte (für mich), welche für spezielle Jobs eben richtig waren.
    Kompakte PCs, sparsam und platzsparend weggeräumt wenn nicht benötigt.

    Gibt es andere Möglichkeiten diese abzusichern?
    Solange man über Virenscanner die bösen Programme außen vor hält, bleibt das Risiko überschaubar, oder?

  18. Re: Wen hat Intel als Kunden denn befragt?

    Autor: frazzlerunning 05.04.18 - 11:42

    Je nach Verwendung kann das reichen.

    Alternativ kann er auf der alten Hardware z.b. Linux installieren, dann ist Specter-Schutz auch möglich, und er ist gegen Viren und co besser geschützt als mit Win 7.
    (Aber auch für Linux gibt es Viren und entsprechend Anti-Virus-Programme die man installieren sollte.)

    Dual-Boot wäre ne gute Option. Linux für Online-Sachen, Win 7 (mit deaktivierter Hardware oder ohne Treiber für Netzwerk-geräte) für alles andere.

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