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  5. › Spielekonsole: In Nintendos NX…

Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

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  1. Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: sofries 26.07.16 - 18:10

    Also ich hoffe ja, dass Nintendo noch irgendeine lustige Spieleidee im Petto hat, die nur auf dieser Konsole möglich ist.

    Evtl für 99-149¤ anbieten, dann könnte es als Kindle Fire TV Ersatz durchgehen.ä

    Evtl eine Streamingfunktion, aber ob Nintendo da die nötige Infrastruktur hat, wenn selbst Sony und Microsoft das nicht ganz durchkriegen?

    Wenn man aber ernsthaft nur einen gewöhnlichen ARM Handheld mit HDMI anschluss bringt, dann ist es vorbei. Das Problem am Ouya und co. war immer dass ARM SoCs in 2-3 Jahren völlig hinterherhinken, was die Spieleleistung angeht. Warum dann Geld ausgeben für eine Extrakonsole, wenn man Fifa Mobile oder Asphalt XYZ auch auf jeden 200¤ Telefon spielen kann.

    Ich bin echt gespannt, was Nintendo da genau plant.

  2. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Itchy 26.07.16 - 18:18

    Ich befürchte, Nintendo ist wieder mal der Meinung, dass ein neues Bedienkonzept die veraltete Technik retten kann.

    Ich glaube aber nicht mehr daran. Die Wii und der DS haben damals Spieler vor die Konsole gelockt, die davor nichts mit Konsolen anfangen konnten. Meiner Meinung nach sind diese jetzt aber unwiederbringlich an die Smartphone und Tabletanbieter verlorengegangen. Die Wii U ist ja komplett gefloppt.

    Die Hardcore-Zocker gieren nach mehr Rechenpower. Und während man vor ein paar Jahren noch davon ausging, dass man die aktuelle Konsolengeneration praktisch nicht mehr besser machen kann, weil mehr als FullHD ja nicht geht, haben wir jetzt 4K und VR und sowohl Sony als auch Microsoft sind gezwungen, ein echtes Upgrade mitten im Lifecycle durchzuführen.

    Gleichzeitig liefert NVidia gerade mit dr 1080 und 1070 ein Beispiel ab, wie man mal eben so das Preisniveau von Grafikkarten verdoppeln kann - durch absolut beeindruckende Leistungswerte.

    Nur Nintendo meint mal wieder, gegen den Strom schwimmen zu können.

    Wird nicht klappen. Ich bin mir sehr sicher, dass Nintendo in 3-5 Jahren nur noch für Android und iOS Spiele produziert und die eigenen Konsolen verschwinden.

  3. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: countzero 26.07.16 - 21:09

    Itchy schrieb:

    > Wird nicht klappen. Ich bin mir sehr sicher, dass Nintendo in 3-5 Jahren
    > nur noch für Android und iOS Spiele produziert und die eigenen Konsolen
    > verschwinden.

    Und ich wette dagegen, dass Scorpio die letzte Xbox sein wird. Die Xbone hat sich in Deutschland sogar schlechter verkauft als die WiiU und MS stellt grade seine Spielegeschäft auf Windows 10 um aber da gibt's komischerweise kaum "Microsoft ist am Ende" Posts. Ich finde man sieht, dass neben der PS4 kaum Platz für eine zweite oder gar dritte "Hardcore-Zocker-Konsole" ist.

  4. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: don dodon dodon 26.07.16 - 23:56

    Ich freue mich auf die NX, egal was es sein wird. Ich will nicht noch einen PC und wenn die NX sowohl meinen 3ds als auch die WiiU irgendwann ablösen kann, soll mir das Recht sein.

    Aus wirtschaftlicher Sicht klingts eher fragwürdig um nicht zu sagen "sie schaufeln ihr eigenes Grab". Bei Nintendo hat man aber sowieso immer das Gefühl, dass sie nicht aus wirtschaftlichem Interesse, sondern Ihrer Vision nach agieren. Ehrlich gesagt eines der einzigen Unternehmen bei denen ich mich nicht fühle, als wollten sie mir nur das Geld aus der Tasche ziehen.

    Solange Nintendo sich das leisten kann gerne. Es gäb so einige 3ds Serien, die ich daheim auf einem TV spielen würde und unterwegs auf einem Handheld. Fire Emblem/Monster Hunter zb.

    Wenn das Gamingsystem für den Mobilteil, so Hausnummer 1080p/5zoll display bietet und Spiele in dynamic resolution 720-1080p/60fps ausgibt was für einen Tegra X maxwell (pascal scheint doch noch zu neu, die Konsole wurde ja eh vor ewigkeiten geplant) SoC durchaus im Bereich des Möglichen ist und der stationäre Part die Leistung verdreifacht, weil es eh auch eine günstigere GPU sein darf als ein Energiesparmobilemonster, könnte ich mich damit anfreunden. Multigpu mit Vulkan weil Nintendo ja auch contributor bei der Khronos group ist und sie haben uns doch schon einmal überrascht mit dem annähernd latenzfreien Videostreaming auf das WiiU Gamepad. Würde mich nicht wundern wenn man die 2 Einzelteile über Thunderbolt miteinander connected.

    Leider scheint mir die Konstellation jedoch nicht sonderlich kostengünstig aus Konsumentensicht und darum nicht realistisch als Paket. Wenn man jedoch beide Komponenten unabhängig voneinander erstehen kann (waren da nicht mal die Gerüchte, dass der mobile NX part sogar früher als das stationäre Gerät kommt?).

    200-250,- Handheld
    250-300,- Heimkonsole

    Ob die Grafik jedoch so flexibel skaliert werden kann, ohne Aufwand den kein 3rd party Hersteller je betreiben will, kann ich mir schwer vorstellen. (3 Grafiksettings für jedes Spiel?). Dann bleibt immer noch die Frage der CPU, die im Falle von Tegra doch recht schwachbrüstig wäre. (low power zen architektur stationär und mobil hauptsächlich auf CPU-lastige operationen verzichten aka dümmere AI zb.?)
    Wie auch immer es sein wird, ich freu mich schon auf die offizielle Vorstellung der NX irgendwann Ende des Jahres. Es wird wahrscheinlich ein Desaster aber lassen wir uns überaschen :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.16 23:58 durch don dodon dodon.

  5. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Kondratieff 27.07.16 - 11:35

    Itchy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird nicht klappen. Ich bin mir sehr sicher, dass Nintendo in 3-5 Jahren
    > nur noch für Android und iOS Spiele produziert und die eigenen Konsolen
    > verschwinden.

    Das hoffe ich sehr und ich glaube, dass der ganze Aktienhype um Pokemon Go auch deshalb entstanden ist, weil viele ähnlich gedacht haben: wenn Nintendo endlich wahrnimmt, wie viel (Umsatz- & Gewinn-) Potenzial das Mobile-Gaming auf Smartphones und Tablets hat, könnten sie endlich darauf setzen und, ähnlich wie Sega, sich von dem Hardware-Markt verabschieden.

    Ich erläutere mal diese Ansicht.
    Was Nintendo für mich und wahrscheinlich auch für viele andere ausmacht, ist die tolle Software: Mario & Mario Kart, Zelda, Super Smash Bros etc. Die Konsolen, die Nintendo seit der Wii vertreibt, können hardwaretechnisch im Vergleich mit anderen Konsolen als veraltet bezeichnet werden, was durch den Preis leider nicht vollständig ausgeglichen wird. Demnach behaupte ich, dass die Spiele auf aktueller Smartphone/Tablet-Hardware nicht oder kaum schlechter aussehen und laufen würden.

    Wozu also ein weiteres Stück Hardware anschaffen müssen, das entlang der Wertschöpfungskette Ressourcen verbraucht und Geld kostet? Mitforisten haben eingeworfen, dass das Spielen auf Touchscreens suboptimal ist, haben aber gleichzeitig auch die Lösung aufgezeigt: Controller. Wer zuhause spielen möchte, kann also sein Smartphone/Tablet per HDMI an den Fernseher anschließen und per Bluetooth einen Controller anschließen. Das geht auch unterwegs.

  6. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Z101 27.07.16 - 11:57

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Itchy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wird nicht klappen. Ich bin mir sehr sicher, dass Nintendo in 3-5 Jahren
    > > nur noch für Android und iOS Spiele produziert und die eigenen Konsolen
    > > verschwinden.
    >
    > Das hoffe ich sehr und ich glaube, dass der ganze Aktienhype um Pokemon Go
    > auch deshalb entstanden ist, weil viele ähnlich gedacht haben: wenn
    > Nintendo endlich wahrnimmt, wie viel (Umsatz- & Gewinn-) Potenzial das
    > Mobile-Gaming auf Smartphones und Tablets hat, könnten sie endlich darauf
    > setzen und, ähnlich wie Sega, sich von dem Hardware-Markt verabschieden.

    Wenn das Geld aus den Hardwareverkäufen wegfällt, Nintendo 30% des Spielpreises an Apple oder Google abgeben muss und die Produktion deutlich aufwendiger wird, weil sie die Spiele an sehr unterschiedliche Hardware anpassen müssen, würde jeglicher Vorteil der grösseren Masse der mobilen Spieler schnell zunichte. Zudem sind die Smartphone-/Tabletspieler offensichtlich nicht bereit mehr als Cent-Beträge in den Spielekauf zu investieren.

    Das Preisniveau auf Handys ist im Keller. Verschiedene Versuche mit Vollpreispielen (oder selbst Halbpreisspielen) sind gescheitert. Das einzige was in diesem Markt funktioniert ist Free-to-Play mit In-App-Käufen, aber nur wenige Spielekonzepte eignen sich hierfür und einen Teil der "Gamer" nervt sowas eher.

    > Demnach behaupte ich,
    > dass die Spiele auf aktueller Smartphone/Tablet-Hardware nicht oder kaum
    > schlechter aussehen und laufen würden.

    Dir ist schon klar wie schlecht Spiele selbst auf aktueller Handy-Hardware laufen? Es ist praktisch unmöglich ein Spiel zu kreieren das auf allen halbwegs aktuellen Smartphones/Tablets konsistent läuft, die Situation ist weitaus schlimmer als am PC. Flüssige 60FPS oder gar nur 30FPS ist praktisch unmöglich zu erreichen, ausser sie spezialisieren sich auf wenige High-End-Geräte und selbst dann wird es schwierig. Es hat allerdings seinen Grund warum fast alle Nintendo-Spiele mit 60 FPS, sowie absturz- und bugfrei laufen.


    > dass das Spielen auf Touchscreens suboptimal ist, haben
    > aber gleichzeitig auch die Lösung aufgezeigt: Controller. Wer zuhause
    > spielen möchte, kann also sein Smartphone/Tablet per HDMI an den Fernseher
    > anschließen und per Bluetooth einen Controller anschließen. Das geht auch
    > unterwegs.

    Es gibt schon seit Jahren Controller für Smartphone/Tablet, trotzdem kaum Spiele die das unterstützen und es ist schon schwierig überhaupt einen gescheiten Bluetooth-Controller für Android & Co zu finden. Der Markt für "echte" Konsolen- bzw. Handheldspiele ist einfach auf Smartphone/Tablet nicht vorhanden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.16 12:04 durch Z101.

  7. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: ubuntu_user 27.07.16 - 12:03

    don dodon dodon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Frage der CPU, die im Falle von Tegra doch recht schwachbrüstig wäre. (low
    > power zen architektur stationär und mobil hauptsächlich auf CPU-lastige
    > operationen verzichten aka dümmere AI zb.?)

    was ist denn keine schwachbrünstige CPU? ps4 und xbox haben auch nur die popeligen Jaguar chips
    http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=nvidia_tk1_amdam1&num=2
    dagegen sieht der jaguar chip nicht wirklich besser aus, zumal in der finalen Version noch was besseres reinkommen kann

  8. sega ist das schlechteste Beispiel.

    Autor: ubuntu_user 27.07.16 - 12:28

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das hoffe ich sehr und ich glaube, dass der ganze Aktienhype um Pokemon Go
    > auch deshalb entstanden ist, weil viele ähnlich gedacht haben: wenn
    > Nintendo endlich wahrnimmt, wie viel (Umsatz- & Gewinn-) Potenzial das
    > Mobile-Gaming auf Smartphones und Tablets hat, könnten sie endlich darauf
    > setzen und, ähnlich wie Sega, sich von dem Hardware-Markt verabschieden.

    sega ist das schlechteste Beispiel.
    wenn Sega nicht von nem Pachinko-Hersteller gekauft wäre, gäbe es den Laden wahrscheinlich nicht mehr. guck mal bei vgchartz. gearde mal 1 Titel, der sich mehr als 1 mio mal verkauft hat bei der ps4.
    sonic ist als Marke quasi tot. Das gleiche soll nintendo mit mario machen? für nen paar winzeuros?
    Guck dir rovio (angry birds macher) an. Die stehen vor der Pleite. Zygna weg. Wen interessiert noch farmville oder doodle jump? candy crush ist auch bald weg. Im mobile markt ist es kaum möglich langfristig wirklich erfolgreich zu sein. Als netter Zuverdienst bei Spiderman und co, ja. Dafür zerstört man aber auch Marken wie dungeon keeper oder sim city mit sowas. Eigentlich ist das kein nachhaltiger Erfolg, sondern man schlachtet die Marken nur komplett aus bis sie zerstört sind, siehe sonic.

    Nachhaltiger Erfolg auf Tablets ist aussichtslos, gearde für nintendo, die so vorsichtig mit Marken umgehen und pflegen

  9. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Menplant 27.07.16 - 12:58

    "Der NX soll ein Handheld mit abnehmbaren Controllern und Cartridge-Modulen sein, der sich angedockt in eine stationäre Konsole verwandelt."
    Was soll das überhaupt bedeuten, der Controller ist nicht teil des Handhelds?
    Das erste was mir dabei in den Sinn kommt ist ein Konsolen Convertible und damit hätten wir dann wohl ein Nintendo Phone?!

    Würde Nintendo tatsächlich mit Google kooperieren (ein Minimum an Kooperation ist ja scheinbar vorhanden seit dem Pokemon in Google Maps Scherz) wäre es vielleicht tatsächlich denkbar das Nintendo eine Androidkompatibele Hybridkonsole raus bringt. Auch wenn ich "mobile gaming" nicht ausstehen kann, sähe ich durchaus einen durchschlagenden Erfolg in so einer Entwicklung.

    Das ganze ist natürlich sehr weit hergeholt. Geht man davon aus, dass die NX nur eine Konsole mit abnehmbaren Handheld wird, dann stell ich mir die Frage warum aus so einem Witz an Innovation ein so großes Geheimnis gemacht wird. Schon zur Wii U gab es die Idee oder zumindest Gerüchte, dass der Controller als mobile Spielekonsole dient.

  10. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: mnementh 27.07.16 - 13:39

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Itchy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wird nicht klappen. Ich bin mir sehr sicher, dass Nintendo in 3-5 Jahren
    > > nur noch für Android und iOS Spiele produziert und die eigenen Konsolen
    > > verschwinden.
    >
    > Das hoffe ich sehr und ich glaube, dass der ganze Aktienhype um Pokemon Go
    > auch deshalb entstanden ist, weil viele ähnlich gedacht haben: wenn
    > Nintendo endlich wahrnimmt, wie viel (Umsatz- & Gewinn-) Potenzial das
    > Mobile-Gaming auf Smartphones und Tablets hat, könnten sie endlich darauf
    > setzen und, ähnlich wie Sega, sich von dem Hardware-Markt verabschieden.
    >
    Das hat bei Sega auch so super geklappt. Wenn die nicht von Sammy gerettet worden wäre, dann hätte Sega wahrscheinlich bereits den Weg von THQ eingeschlagen.

  11. Re: sega ist das schlechteste Beispiel.

    Autor: Kondratieff 27.07.16 - 16:32

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sega ist das schlechteste Beispiel.
    > wenn Sega nicht von nem Pachinko-Hersteller gekauft wäre, gäbe es den Laden
    > wahrscheinlich nicht mehr. guck mal bei vgchartz. gearde mal 1 Titel, der
    > sich mehr als 1 mio mal verkauft hat bei der ps4.
    > sonic ist als Marke quasi tot. Das gleiche soll nintendo mit mario machen?
    > für nen paar winzeuros?

    Stimmt, Sega hätte an der Hardwaresparte festhalten und in der Folge sofort zugrundegehen sollen.

    > Guck dir rovio (angry birds macher) an. Die stehen vor der Pleite. Zygna
    > weg. Wen interessiert noch farmville oder doodle jump? candy crush ist auch
    > bald weg. Im mobile markt ist es kaum möglich langfristig wirklich
    > erfolgreich zu sein. Als netter Zuverdienst bei Spiderman und co, ja. Dafür
    > zerstört man aber auch Marken wie dungeon keeper oder sim city mit sowas.
    > Eigentlich ist das kein nachhaltiger Erfolg, sondern man schlachtet die
    > Marken nur komplett aus bis sie zerstört sind, siehe sonic.

    Ich weiß nicht, ob man große Marken wie Mario, Zelda & Co mit Spielen vergleichen kann, die als Billig-Spiele für Facebook & Mobile konzipiert und vermarktet wurden (Farmville, Angry Birds etc.).

    > Nachhaltiger Erfolg auf Tablets ist aussichtslos, gearde für nintendo, die
    > so vorsichtig mit Marken umgehen und pflegen

    Wer wirklich Mario und Zelda spielen möchte, sollte es ja mehr um Inhalt und Gameplay gehen, als um die Hardware drumherum - womit ich jetzt nicht den Controller, sondern die Konsole meine.
    Ich weiß natürlich, dass die Hardwarefragmentierung bei Android als problematisch angesehen wird (was in einer anderen Antwort aufgeworfen wurde). Allerdings glaube ich, dass das Problem so langsam beherrschbar(er) wird, weil die Smartphones sich bezüglich der Hardware immer mehr angleichen. In der Oberklasse wird i.d.R. ein Oberklasse-Snapdragon, in der Mittelklasse ein Mittelklasse-Snapdragon oder eben ein Prozessor von Mediatek verbaut. Da die Prozessoren alle auf der ARM-Architektur basieren, sollte eine Optimierung in Teilen nicht allzu schlimm sein.

  12. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Kondratieff 27.07.16 - 16:34

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat bei Sega auch so super geklappt. Wenn die nicht von Sammy gerettet
    > worden wäre, dann hätte Sega wahrscheinlich bereits den Weg von THQ
    > eingeschlagen.

    Wie ich schon in einer anderen Antwort sagte:
    Die Alternative dazu wäre das sofortige Scheitern gewesen, hätte Sega an der Hardware weiter festgehalten.

  13. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Spiritogre 27.07.16 - 16:38

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Alternative dazu wäre das sofortige Scheitern gewesen, hätte Sega an
    > der Hardware weiter festgehalten.

    Schwer abzuschätzen. Einen dritten Flop nach Saturn und Dreamcast hätten sie sicher nicht verkraftet. Bei einem Erfolg hingegen hätte der Markt heute ganz anders aussehen können, z.B. hat Sega ja bei DC schon mit Microsoft zusammen gearbeitet, man stelle sich vor, die XBoxen wären als Kooperation entstanden...

  14. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Kondratieff 27.07.16 - 17:00

    Z101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Geld aus den Hardwareverkäufen wegfällt, Nintendo 30% des
    > Spielpreises an Apple oder Google abgeben muss und die Produktion deutlich
    > aufwendiger wird, weil sie die Spiele an sehr unterschiedliche Hardware
    > anpassen müssen, würde jeglicher Vorteil der grösseren Masse der mobilen
    > Spieler schnell zunichte. Zudem sind die Smartphone-/Tabletspieler
    > offensichtlich nicht bereit mehr als Cent-Beträge in den Spielekauf zu
    > investieren.

    Ich habe selbst keine Erfahrung mit der Entwicklung von Android-Apps (und nutze selbst iOS). Ich denke jedoch, dass das Problem bzw. Argument der Hardware-Fragmentierung heutzutage nicht mehr so zutrifft, wie vor 5 Jahren. Meine subjektive Beobachtung ist, dass die Hardware von Android-Smartphones sich immer weiter angleicht. Überall werden SoCs von Qualcomm oder Mediatek eingesetzt. In der Oberklasse die Oberklasse-Chips, in der Mittelklasse entsprechend die Mittelklasse-Chips.

    > Das Preisniveau auf Handys ist im Keller. Verschiedene Versuche mit
    > Vollpreispielen (oder selbst Halbpreisspielen) sind gescheitert. Das
    > einzige was in diesem Markt funktioniert ist Free-to-Play mit
    > In-App-Käufen, aber nur wenige Spielekonzepte eignen sich hierfür und einen
    > Teil der "Gamer" nervt sowas eher.

    Ja, ich kann mir vorstellen, dass das Preisniveau vor allem der rein für Smartphones und Tablets entwickelten Spiele niedrig ist. Aber die "Vollpreistitel" (die es, verglichen mit Konsolen, wahrscheinlich niemals gab - aber ich habe das nicht nachgeprüft) bzw., in Relation mit "Billigspielen", höherpreisigen Titel waren sicherlich keine großen Marken und wenn doch, dann nur als Zusatz zu Konsolen- und PC-Spielen (wie das Smartphone-Spiel zu Fallout).

    Ich kann mir vorstellen, das ist natürlich reine Spekulation, dass einige sich Mario oder Zelda fürs Smartphone/Tablet/TV-Device/Wasauchimmer kaufen würden, wenn es keine Hardwarealternative, sprich keine Nintendo-Konsolen, gäbe.

    > Dir ist schon klar wie schlecht Spiele selbst auf aktueller Handy-Hardware
    > laufen?

    Nein, ich muss zugeben, dass ich a) nur sehr, sehr selten auf meinem Smartphone oder Tablet (mit Ausnahme von Pokemon Go), sondern eher auf meiner Xbox One spiele und b) iOS-Geräte habe. Wenn ich mal ein Spiel ausprobiert habe, lief es sehr gut und sah nicht mal schrecklich aus (letztes Spiel auf meinem alten iPad 2: World of Tanks). Die alte Wii kriegt das nicht besser hin.

    Es ist praktisch unmöglich ein Spiel zu kreieren das auf allen
    > halbwegs aktuellen Smartphones/Tablets konsistent läuft, die Situation ist
    > weitaus schlimmer als am PC. Flüssige 60FPS oder gar nur 30FPS ist
    > praktisch unmöglich zu erreichen, ausser sie spezialisieren sich auf wenige
    > High-End-Geräte und selbst dann wird es schwierig. Es hat allerdings seinen
    > Grund warum fast alle Nintendo-Spiele mit 60 FPS, sowie absturz- und
    > bugfrei laufen.

    Natürlich ist es am einfachsten Spiele zu entwickeln, wenn es nur ein einziges Gerät gibt, das dieses Spiel auch ausführt.
    Aber wenn ich mir die Smartphone-Tests von Golem anschaue, sieht das Problem nicht so schrecklich aus. Dort werden als Benchmarks auch Spiele herangezogen und es wird eigentlich immer bei den High-End-Geräten und mittlerweile bei der Mittelklasse bescheinigt, dass das getestete Spiel ohne Probleme läuft.

    Wie ich oben schon geschrieben habe, sehe ich das Problem der Fragmentierung langsam besser werden.


    > Es gibt schon seit Jahren Controller für Smartphone/Tablet, trotzdem kaum
    > Spiele die das unterstützen und es ist schon schwierig überhaupt einen
    > gescheiten Bluetooth-Controller für Android & Co zu finden. Der Markt für
    > "echte" Konsolen- bzw. Handheldspiele ist einfach auf Smartphone/Tablet
    > nicht vorhanden.

    Die Wissenschaft zeigt schön auf, dass man die Nichtexistenz nicht aus einer fehlenden Beobachtung ableiten kann. Auf unsere Situation bezogen: nur weil man, wie ich finde, nie wirklich, d.h. keine "richtigen" Handheldspiele für Smartphones und Tablets vermarktet hat, heißt das noch lange nicht, dass es keinen Markt gibt. Was die Unterstützung von Controllern betrifft: das gehört ja zu der Infrastruktur, die man mit einer richtigen Marktoffensive (anstelle eines halbherzigen Versuchs) einführen könnte. Nintendo könnte sogar eigene Controller für Android/iOS herausbringen, die natürlich von Nintendos Spielen zu 100% unterstützt, ja vielleicht sogar vorausgesetzt werden.

  15. Re: sega ist das schlechteste Beispiel.

    Autor: mnementh 27.07.16 - 17:02

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Guck dir rovio (angry birds macher) an. Die stehen vor der Pleite. Zygna
    > > weg. Wen interessiert noch farmville oder doodle jump? candy crush ist
    > auch
    > > bald weg. Im mobile markt ist es kaum möglich langfristig wirklich
    > > erfolgreich zu sein. Als netter Zuverdienst bei Spiderman und co, ja.
    > Dafür
    > > zerstört man aber auch Marken wie dungeon keeper oder sim city mit
    > sowas.
    > > Eigentlich ist das kein nachhaltiger Erfolg, sondern man schlachtet die
    > > Marken nur komplett aus bis sie zerstört sind, siehe sonic.
    >
    > Ich weiß nicht, ob man große Marken wie Mario, Zelda & Co mit Spielen
    > vergleichen kann, die als Billig-Spiele für Facebook & Mobile konzipiert
    > und vermarktet wurden (Farmville, Angry Birds etc.).
    >
    Das Problem ist nicht die Marke, sondern die Umsätze mit den Spielen. Ein Spiel für 50 Euro dass sich eine Million Mal verkauft bringt einfach mehr ein, als ein Spiel 99 Cent, dass sich 10 Millionen Mal verkauft. So einfach ist dass. Noch mehr bei Free to play. Du kannst kein Mario mit den gleichen Investitionen für ein Smartphone herausbringen, denn das spielt die Einsätze nicht mehr ein. Auf dem Smartphone entwickelt man Spiele mit geringeren Investitionen.

    Das Ergebnis der geringeren Umsätze. Zu Hochzeiten des Erfolgs von Angry Bird hatte Rovio einen Umsatz der einem Hundertstel der kleiner Spielestudios wie Tecmo entsprach. Große Studios wie Nintendo oder EA waren entsprechend weiter weg.

    Das ist das Problem mit Android-Spielen, viele Nutzer entspricht nicht 1:1 einem Bombenumsatz.

  16. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: Kondratieff 27.07.16 - 17:05

    Stimmt, das wäre interessant gewesen. Angesichts der damaligen Situation, halte ich Segas Schritt aber nach wie vor für (grenzwertig) rational.
    Nun hatte Sega auch damals nicht so starke eigene Marken gehabt, wie Nintendo, sonst hätte sich Sega sicherlich auch besser erholen können.

    Ich kann nämlich sagen, dass ich lieber Zelda und Super Smash Brothers auf meiner Xbox One hätte, als Sonic...

  17. Re: Hoffentlich hat Nintendo eine gute Idee

    Autor: mnementh 27.07.16 - 17:08

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Alternative dazu wäre das sofortige Scheitern gewesen, hätte Sega an
    > > der Hardware weiter festgehalten.
    >
    > Schwer abzuschätzen. Einen dritten Flop nach Saturn und Dreamcast hätten
    > sie sicher nicht verkraftet. Bei einem Erfolg hingegen hätte der Markt
    > heute ganz anders aussehen können, z.B. hat Sega ja bei DC schon mit
    > Microsoft zusammen gearbeitet, man stelle sich vor, die XBoxen wären als
    > Kooperation entstanden...
    Tatsächlich war die Dreamcast erfolgreicher als der Saturn, nach dem Saturn-Flop brauchte Sega aber schnelle Erfolge. Die Dreamcast wurde nach zwei Jahren gekillt und hatte zu dem Zeitpunkt den Saturn in Verkäufen schon fast überholt. Wäre die Dreamcast also normal lange gelaufen, dann hätte sie deutlich mehr als der Saturn verkauft.

    Sega fehlte damals ein Investor der die drängenden Probleme überbrückte. Hätten sie den gehabt und wären im Konsolengeschäft geblieben, dann hätten sie sich möglicherweise halten können.

  18. Re: sega ist das schlechteste Beispiel.

    Autor: Kondratieff 27.07.16 - 17:13

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Problem ist nicht die Marke, sondern die Umsätze mit den Spielen. Ein
    > Spiel für 50 Euro dass sich eine Million Mal verkauft bringt einfach mehr
    > ein, als ein Spiel 99 Cent, dass sich 10 Millionen Mal verkauft. So einfach
    > ist dass. Noch mehr bei Free to play. Du kannst kein Mario mit den gleichen
    > Investitionen für ein Smartphone herausbringen, denn das spielt die
    > Einsätze nicht mehr ein. Auf dem Smartphone entwickelt man Spiele mit
    > geringeren Investitionen.

    Das ist ja das, was ich meine. Vielleicht habe ich mich nicht ganz so klar ausgedrückt.

    Ich gehe davon aus, dass Marken wie Mario, Zelda & Co. so stark sind, dass Personen, die sich sonst wegen den Spielen eine Konsole von Nintendo kaufen würden, ähnlich viel Geld fürs gleiche Spiel auf dem Mobilgerät ausgeben würden. Vorausgesetzt, das Spiel ist qualitativ (Gameplay, Story etc.) auch genauso gut.

    Ich spreche *nicht* von den Android/iOS-Besitzern, die sonst keine Konsole hatten/haben und nun auf den Mobilgeräten das erste mal zu "Gamern" werden und ich spreche nicht von einem Mario-Ableger für 99 Cent, der eigentlich nur als Teaser für das weitaus bessere "richtige" Konsolenspiel konzipiert wurde.

  19. Re: sega ist das schlechteste Beispiel.

    Autor: mnementh 27.07.16 - 18:32

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das Problem ist nicht die Marke, sondern die Umsätze mit den Spielen.
    > Ein
    > > Spiel für 50 Euro dass sich eine Million Mal verkauft bringt einfach
    > mehr
    > > ein, als ein Spiel 99 Cent, dass sich 10 Millionen Mal verkauft. So
    > einfach
    > > ist dass. Noch mehr bei Free to play. Du kannst kein Mario mit den
    > gleichen
    > > Investitionen für ein Smartphone herausbringen, denn das spielt die
    > > Einsätze nicht mehr ein. Auf dem Smartphone entwickelt man Spiele mit
    > > geringeren Investitionen.
    >
    > Das ist ja das, was ich meine. Vielleicht habe ich mich nicht ganz so klar
    > ausgedrückt.
    >
    > Ich gehe davon aus, dass Marken wie Mario, Zelda & Co. so stark sind, dass
    > Personen, die sich sonst wegen den Spielen eine Konsole von Nintendo kaufen
    > würden, ähnlich viel Geld fürs gleiche Spiel auf dem Mobilgerät ausgeben
    > würden. Vorausgesetzt, das Spiel ist qualitativ (Gameplay, Story etc.) auch
    > genauso gut.
    >
    > Ich spreche *nicht* von den Android/iOS-Besitzern, die sonst keine Konsole
    > hatten/haben und nun auf den Mobilgeräten das erste mal zu "Gamern" werden
    > und ich spreche nicht von einem Mario-Ableger für 99 Cent, der eigentlich
    > nur als Teaser für das weitaus bessere "richtige" Konsolenspiel konzipiert
    > wurde.

    Du meinst Nintendo könnte ein Mario auf Smartphones für 50 Euro erfolgreich verkaufen? Ich habe meine Zweifel.

  20. Re: sega ist das schlechteste Beispiel.

    Autor: Kondratieff 28.07.16 - 09:07

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst Nintendo könnte ein Mario auf Smartphones für 50 Euro erfolgreich
    > verkaufen? Ich habe meine Zweifel.

    Gegenfrage: Verkauft Nintendo 3DS-Spiele für 50¤? Ich habe den Preis bisher bei meiner -zugegebenermaßen kurzen - Google-Suche nicht gefunden. Höchster Preis war 40¤, ansonsten eher im Bereich von 15¤ bis 30¤.

    Ich denke, es kommt auf die Alternativen an. Wenn die Qualität stimmt, gibt es in den Stores sonst keine Konkurrenz. Nintendo dürfte sich natürlich nicht selbst mit eigenen Handhelds Konkurrenz machen. Das gepaart mit guter Steuerung (Nintendo könnte gute Gamepads für Smartphones und Tablets entwickeln...) und ich sehe nicht, wieso die Fans, die sonst die Konsole(n) gekauft hätten, nicht das gleiche Geld für Spiele ausgeben würden, die ansonsten gleichwertig sind, aber auf Non-Nintendo-Hardware laufen.

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