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Nachvollziehbar, aber ...

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  1. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: rafterman 15.03.19 - 10:35

    Niemand wird betrogen, das ist eben der Preis damit man es unkompliziert über Apple abschließen kann. Für den heißen Preis muss man eben 4-5 Klicks mehr investieren.

  2. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: Geistesgegenwart 15.03.19 - 11:02

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wird betrogen, das ist eben der Preis damit man es unkompliziert
    > über Apple abschließen kann. Für den heißen Preis muss man eben 4-5 Klicks
    > mehr investieren.

    Naja so einfach ist es nicht. Apple hat zum Beispiel was dagegen wenn du einen Link in deiner App platzierst mit einem Webformular um dort abzuschliessen. Selbst ein einfacher Hinweistext dass man das auch Online abschliessen kann wird nicht akzeptiert, und die App im Zweifel aus dem Appstore entfernt.

  3. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: rafterman 15.03.19 - 11:05

    Macht ja auch Sinn um als einfacher User nicht in eine unseriöse Kostenfalle zu tappen.
    Unabhängig davon kann ich mein Prime, Netflix, Spotify Abo ganz normal auf deren Webseiten abschließen außerhalb des Applekosmos. Zahlen muss das am Ende der Kunde und nicht Spotify.

  4. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: foobarJim 15.03.19 - 11:23

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Macht ja auch Sinn um als einfacher User nicht in eine unseriöse
    > Kostenfalle zu tappen.

    Seriös wäre es, wenn es transparent wäre, wo man das Abo überall abschließen kann. Aber Apple will diese Transparenz nicht. Aus meiner Sicht als User fände ich es gut, wenn ganz offen angezeigt wird, dass ich entweder direkt über die App für ¤13/Monat einen Vertrag abschließen kann oder über die Webseite für ¤10/Monat.

    > Unabhängig davon kann ich mein Prime, Netflix, Spotify Abo ganz normal auf
    > deren Webseiten abschließen außerhalb des Applekosmos.

    Wenn aus der App heraus aber nicht darauf verlinkt wird und auch kein Hinweis erfolgt, werden das die wenigsten User machen aus dem einfachen Grund, dass sie es nicht wissen.

  5. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: Flyns 15.03.19 - 11:42

    Fettoni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaciju schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe ich nicht. Lässt sich Spotify auf Apple Geräten nicht im
    > Browser
    > > benutzen?
    >
    > Und du würdest auf deinem Smartphone jedes Mal den Browser nutzen, um Musik
    > zu hören, während du bei anderen Diensten einfach per gut integrierter App
    > arbeiten könntest?
    > Nein? Ich auch nicht.
    > Und genau hier hat sich Apple den Vorteil verschafft.

    Was für ein Unfug.
    Du gehst genau einmal (1) auf die Webseite von Spotify, dort schließt du dein Abo ab, fertig. Danach lädst du die Spotify-App aufs iPhone, loggst dich ein und hörst ganz normal über die App Musik.

    Das funktioniert mit jedem Streaminganbieter so, schon seit gefühlt immer.

    Ich kenne KEINEN, der es anders gemacht hat, zumal die meisten in meinem Umfeld bei Apple überhaupt keine Zahlungsdaten hinterlegt haben und damit den Weg über Apple gar nicht gehen könnten. Und wenn man ein Family-Abo machen möchte, muss man das eh über die Spotify-Webseite machen.

    Jammern auf hohem Niveau von Spotify das.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.19 11:44 durch Flyns.

  6. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: Lord Gamma 15.03.19 - 11:47

    Flyns schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für ein Unfug.
    > Du gehst genau einmal (1) auf die Webseite von Spotify, dort schließt du
    > dein Abo ab, fertig. Danach lädst du die Spotify-App aufs iPhone, loggst
    > dich ein und hörst ganz normal über die App Musik.
    >
    > Das funktioniert mit jedem Streaminganbieter so, schon seit gefühlt immer.
    >
    > Ich kenne KEINEN, der es anders gemacht hat, zumal die meisten in meinem
    > Umfeld bei Apple überhaupt keine Zahlungsdaten hinterlegt haben und damit
    > den Weg über Apple gar nicht gehen könnten. Und wenn man ein Family-Abo
    > machen möchte, muss man das eh über die Spotify-Webseite machen.
    >
    > Jammern auf hohem Niveau von Spotify das.

    Mit "Apple Music" geht das viel einfacher.

  7. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: Flyns 15.03.19 - 11:54

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flyns schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was für ein Unfug.
    > > Du gehst genau einmal (1) auf die Webseite von Spotify, dort schließt du
    > > dein Abo ab, fertig. Danach lädst du die Spotify-App aufs iPhone, loggst
    > > dich ein und hörst ganz normal über die App Musik.
    > >
    > > Das funktioniert mit jedem Streaminganbieter so, schon seit gefühlt
    > immer.
    > >
    > > Ich kenne KEINEN, der es anders gemacht hat, zumal die meisten in meinem
    > > Umfeld bei Apple überhaupt keine Zahlungsdaten hinterlegt haben und
    > damit
    > > den Weg über Apple gar nicht gehen könnten. Und wenn man ein Family-Abo
    > > machen möchte, muss man das eh über die Spotify-Webseite machen.
    > >
    > > Jammern auf hohem Niveau von Spotify das.
    >
    > Mit "Apple Music" geht das viel einfacher.

    Ich weiß nicht, ob man den einmaligen Besuch einer Webseite als „viel komplizierter“ beschreiben kann. Falls das, oder die Feststellung, dass ein Streaming-Abo beim ursprünglichen Anbieter immer am billigsten ist (von Rabatten mal ganz abgesehen), bestimmte Personen in der heutigen Zeit immernoch überfordert, dann - tut mir Leid - haben sie die 30% Aufschlag halt einfach verdient, das ist dann halt einfach der Preis fürs Extra-Bequeme.

    Du wirst nicht dazu gezwungen, das ist der springende Punkt. Daher verstehe ich eigentlich auch nicht, warum die EU auf diesen Unsinn anspringt - obwohl wenn ich mir die Kompetenzen bei der ganzen Debatte zur Urheberrechtsreform und Artikel 13 so ansehe, wundert mich eigentlich gar nichts mehr.

  8. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: Kleba 15.03.19 - 12:00

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und sie benachteiligen Spotify auch nicht, Netflix, Dazn und Co. haben das
    > gleiche Problem.

    Natürlich ist es eine Benachteiligung. Wenn Apple die eigenen Gebühren für Apple Music auch für sich selbst zugrunde legen würde, wären beide Preis ja wieder gleich. Da Apple aber als Betreiber und als Konkurrent auftritt, kommt es hier zu dieser Verzerrung.
    Spotify hat ja kein Problem damit die Store-Gebühren zu bezahlen. Theoretisch haben Apple Music und Spotify ja den gleichen Preis. Nur durch die Gebühren muss Spotify im App Store mehr verlangen. Wenn Apple diese Gebühren auch einpreisen müsste, wäre es wiederum fair.

  9. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: DeathMD 15.03.19 - 12:02

    Ist ein eindeutiger Wettbewerbsnachteil, denn der Kunde muss zusätzlichen Aufwand betreiben, da könnt ihr Apple noch so sehr verteidigen, wird sich an der Tatsache nichts ändern.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  10. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: DeathMD 15.03.19 - 12:04

    Also so "einfache" User scheint es dann wohl nur in der Apple Blase zu geben, denn unter Android scheinen die User das hin zu bekommen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  11. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: Flyns 15.03.19 - 12:04

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ein eindeutiger Wettbewerbsnachteil, denn der Kunde muss zusätzlichen
    > Aufwand betreiben, da könnt ihr Apple noch so sehr verteidigen, wird sich
    > an der Tatsache nichts ändern.

    Na zum Glück haben wir die Richter ja hier direkt im Golem-Forum sitzen. Da können wir den Fall ja direkt schließen.

  12. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: bofhl 15.03.19 - 12:12

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > onkologiestudent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ...
    >
    > > Wenn die Nutzer sich nur über die Spotify-Website ein Abo holen könnten,
    > > würde die Gebühr ja auch gar nicht anfallen.
    >
    > Jaa, das ist korrekt. Und woher weiß der 0815 User das? Nicht jeder ist
    > Internetprofi. Jetzt kommen wir nämlich langsam zum Hauptproblem.
    >
    > > Ich würde zugunsten von Apple entscheiden, ehrlich gesagt.
    > Ich nicht, und du auch gleich nicht mehr.
    > > Spotify muss nicht die Infrastruktur von Apple mit nutzen für die Abos.
    >
    > Doch, irgendwie schon, sonst haben sie einen Wettbewerbsnachteil. Spotify
    > darf nicht mal einen Link zu ihrer eigenen Webseite setzen um dort die
    > Bezahlung des Abos durchzuführen. Das muss der User von Hand machen. Apple
    > erschwert es, wo es nur geht, Hinweise zu setzen, dass man ein Abo auch
    > außerhalb des Appstores abschließen kann. Dabei ist es unerheblich, dass
    > ich und du das wissen.

    Und warum schreitet die EU-Kommission nicht gegen die Sperre gegen anderer Browser-Engines auf Apples iOs ein? Selbes Problem, anderes Vorzeichen! Einziger Unterschied: es gibt keine Geldfrage und scheint damit den EU-Vertretern zu wenig "interessant" um damit auch selbst "Kapital zu machen" - sprich seine Klienten dafür bezahlen zu lassen! (freundliche Umschreibung für diese EU-Politiker und deren Lobbyisten-Freunde und Co.)

  13. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: DeathMD 15.03.19 - 12:22

    Ja, wirst schon sehen was dabei raus kommt. In der EU herrscht nämlich wirklich gleiches Recht für alle, ganz egal ob der Laden Microsoft, Google oder Apple heißt und in Zukunft wird Apple zumindest einen Hinweis mit Link auf die Website in der App zulassen müssen, so wie Microsoft auch darauf hinweisen musste, dass es noch mehr Browser als den IE gibt.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  14. Doch

    Autor: janoP 15.03.19 - 12:26

    onkologiestudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Spotify muss nicht die Infrastruktur von Apple mit nutzen für die Abos.

    Doch. Genau das schreiben die Richtlinien des App-Stores vor, und genau das ist das Problem. Es ist ja nicht so, dass Spotify nicht versucht hätte eine andere Infrastruktur zu nutzen.

  15. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: darktux 15.03.19 - 12:59

    Flyns schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fettoni schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gaciju schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Verstehe ich nicht. Lässt sich Spotify auf Apple Geräten nicht im
    > > Browser
    > > > benutzen?
    > >
    > > Und du würdest auf deinem Smartphone jedes Mal den Browser nutzen, um
    > Musik
    > > zu hören, während du bei anderen Diensten einfach per gut integrierter
    > App
    > > arbeiten könntest?
    > > Nein? Ich auch nicht.
    > > Und genau hier hat sich Apple den Vorteil verschafft.
    >
    > Was für ein Unfug.
    > Du gehst genau einmal (1) auf die Webseite von Spotify, dort schließt du
    > dein Abo ab, fertig. Danach lädst du die Spotify-App aufs iPhone, loggst
    > dich ein und hörst ganz normal über die App Musik.
    >
    > Das funktioniert mit jedem Streaminganbieter so, schon seit gefühlt immer.
    >
    > Ich kenne KEINEN, der es anders gemacht hat, zumal die meisten in meinem
    > Umfeld bei Apple überhaupt keine Zahlungsdaten hinterlegt haben und damit
    > den Weg über Apple gar nicht gehen könnten. Und wenn man ein Family-Abo
    > machen möchte, muss man das eh über die Spotify-Webseite machen.
    >
    > Jammern auf hohem Niveau von Spotify das.
    Und ich habe noch nie ein Abo bei Streaming Anbietern ueber die Website abgeschlossen. Das mache ich immer ueber die App. Fuer viele ist die Reihenfolge bei Abschluss naemlich genau anders rum. Man laedt sich zuerst die App runter und schliesst dann das Abo ab. Und da Spotify nicht auf seine Website verlinken bzw. kein Browserfenster in seiner App fuer den Abo-Abschluss oeffnen darf (was unter Android z. B. problemlos funktioniert) wird der User im Zweifelsfall das Abo auch ueber den App Store abschliessen. Da Spotify muss dann allerdings 30 % Gebuehren abdruecken und daher einen hoeheren Preis kalkulieren, um die schmale Marge nicht vollstaendig zu verlieren. Apple hingegen kann Apple Music mit der gleichen Marge im App Store anbieten, da keine 30 % Gebuehr abgetreten werden muss.

    Davon mal ganz abgesehen waeren 30 % fuer eine reine Finanztransaktionsplattform totaler Wucher. Vor allem wenn man in dieses System auch noch hineingezwaengt wird. Vergleich das mal mit den Gebuehren die VISA, MasterCard und Amex von den Geschaeftern verlangen. Selbst das ueberteuerte PayPal ist davon weit entfernt. Apple kann sich hier nur durch die Einstufung als Marktplatz retten. Und da wundert mich eh, dass das Blockieren alternativer Marktplaetze bei einen Monopol erlaubt ist. Denn auch wenn Apple nur ein Drittel des Smartphone Marktes ausmacht, hat man doch den Markt auf iOS zu 100 % in eigener Hand.

  16. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: Schrödinger's Katze 15.03.19 - 13:07

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > onkologiestudent schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > ...
    > >
    > > > Wenn die Nutzer sich nur über die Spotify-Website ein Abo holen
    > könnten,
    > > > würde die Gebühr ja auch gar nicht anfallen.
    > >
    > > Jaa, das ist korrekt. Und woher weiß der 0815 User das? Nicht jeder ist
    > > Internetprofi. Jetzt kommen wir nämlich langsam zum Hauptproblem.
    > >
    > > > Ich würde zugunsten von Apple entscheiden, ehrlich gesagt.
    > > Ich nicht, und du auch gleich nicht mehr.
    > > > Spotify muss nicht die Infrastruktur von Apple mit nutzen für die
    > Abos.
    > >
    > > Doch, irgendwie schon, sonst haben sie einen Wettbewerbsnachteil.
    > Spotify
    > > darf nicht mal einen Link zu ihrer eigenen Webseite setzen um dort die
    > > Bezahlung des Abos durchzuführen. Das muss der User von Hand machen.
    > Apple
    > > erschwert es, wo es nur geht, Hinweise zu setzen, dass man ein Abo auch
    > > außerhalb des Appstores abschließen kann. Dabei ist es unerheblich, dass
    > > ich und du das wissen.
    >
    > Und warum schreitet die EU-Kommission nicht gegen die Sperre gegen anderer
    > Browser-Engines auf Apples iOs ein? Selbes Problem, anderes Vorzeichen!
    > Einziger Unterschied: es gibt keine Geldfrage und scheint damit den
    > EU-Vertretern zu wenig "interessant" um damit auch selbst "Kapital zu
    > machen" - sprich seine Klienten dafür bezahlen zu lassen! (freundliche
    > Umschreibung für diese EU-Politiker und deren Lobbyisten-Freunde und Co.)

    Du kannst mit deinem eigenen Standardbrowser gut Geld verdienen - Stichwort: Standardsuchmaschine im Browser.

  17. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: elidor 15.03.19 - 13:21

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei der aktuellen lage wie du sieh beschreibst, würden 30% der Spotifyuser
    > betrogen werden. Denn zuletzt kostete das Abo dort 13¤. Wo ist jetzt dein
    > Problem, wenn die EU das ändern will, dass diese 30% nur noch 10¤ zahlen
    > müssen? Bissle in Apple verliebt oder wie?

    Es wären nur 30% der Spotifynutzer betroffen, wenn jeder, der iOS und Spotify nutzt, auch über In App Käufe das Abo bezieht, das tun allerdings nur sehr wenige.

  18. Re: Nachvollziehbar, aber ...

    Autor: unbuntu 15.03.19 - 17:01

    onkologiestudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann aber auch verstehen, dass Apple Gebühren verlangt, weil Spotify ja
    > nunmal ein Abo anbietet, welches mit der Apple-Infrastruktur zustande
    > gekommen ist.

    Ja, 30% Provision dafür dass man in ner App auf nen Knopf drücken kann. Das ist mehr als lächerlich.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  19. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: eidolon 15.03.19 - 18:01

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier bin ich bei dir. 30% sind zwar happig, aber scheinbar marktüblich.

    Das ist ja schon der Punkt. 30% für was? Dafür dass sie ne Verlinkung anbieten, die Spotify selber in ihre eigene App einbaut? Alleine dass es dafür nen Prozentanteil gibt ist doch bescheuert, da der Aufwand ja für Apple immer derselbe ist, egal was der Anbieter dafür von seinen Kunden verlangt.

  20. Re: Du übersiehst das Kernproblem.

    Autor: eidolon 15.03.19 - 18:03

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Macht ja auch Sinn um als einfacher User nicht in eine unseriöse
    > Kostenfalle zu tappen.

    Wie tappt man denn durch einen einfachen Text ohne Link in eine Kostenfalle? Würde mich mal interessieren.

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