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Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

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  1. Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: nixalsverdrussbit 21.07.18 - 17:35

    Unterhaltungstechnisch. Kann sie die Phantasie immer noch zum fliegen bringen?

    Dass es solche Raumschiffe nicht geben kann, aus zahlreichen Gründen, ist doch längst
    bekannt.

    Und Kirk, Spock, Pille Scotti, Uhura, Zulu, Tschekoff, die Kollegin von Pille mit der Pufffrisur haben auf ihren Abenteuern doch schon die wichtigsten Fragen thematisiert:

    Was passiert, wenn man zu intelligent wird
    Was passiert, wenn ein Planet überbevölkert
    Was passiert, wenn der Krieg zu technisch wird
    Paralleluniversen in denen die Dinge etwas anders laufen
    Verstand und Herz Widerstreit
    Wo sitzt der Geist
    Wie etabliert sich ein radikales Regime
    Was bedeutet Ehre
    Welche Folgen können Zeitreisen haben
    Was bleibt übrig in einer Welt in der es nur Freuden und Vergnügen gibt ?
    Kann eine Gesellschaft von einer Maschine gesteuert werden
    Wie verändert sich Welt durch schnellere Bewegungen
    Wie wichtig ist Mitgefühl (Empathie) für eine Gesellschaft
    Geistwesen aller Art
    und und und

    Jede dieser Figuren hatte einen ganz klar abgegrenzten,
    eigenen Charakter . Spock und Pille - Verstand und Herz, in welchen Situationen
    siegt welche Eigenschaft oder eben beide zusammen. Dann noch Kirk, Mut, Verstand
    und Herz in einem. Der Mut am stärksten, alles andere etwas weniger.

    Schon der Nachfolger war lau. Nicht wirklich spannende Themen.
    Wieder Charaktere, ja, aber der 2. an der Spitze ein unerträglicher Streber.
    Ein Patriot, ganz amerikanisch.
    Der Captain zu vernünftig (wie es natürlich sein sollte).
    Dann noch ein kleiner, unerträglich naseweiser Streber.
    Dann dieses allwissende Medium. Meine Güte was musste das alles erfühlen.
    Der Android ware eine gute Idee.

    Vor allem das Pseudo Technik Sprech wurde hier kräftig übertrieben.
    Das Wort Phasenumwandlung alleine wurde geradezu vergewaltigt.
    Mehr oder weniger wurden einfach Alltagsprobleme in den Weltraum verlegt.
    Erinnere mich, Wale gab es dort auch.

    Den ganzen Voyager Summs, Raumstation Dings, kann ich ich nicht beurteilen.
    Wenn man beim zappen zufällig hinschaut, sieht man stets irgendwelche angemalte
    Nasen. Wer's toll findet.
    (Dass alle im Universum die gleiche Sprache sprechen und gleich sozialisiert sind,
    hatte man auch hier offensichtlich beibehalten).

    Und The Orville? Total Steril. Für mich ein klare Projektion amerikanischer Überlegenheits Phantasien.
    Das kann man auch schon ansatzweise in American Dad sehen. Sehr lustig, aber auch
    mit beiläufiger Brutalität und mehr oder weniger aus der Feder vom Orville Captain.

    Es wurde schon gesagt. Es wird viel an den Effekten gemacht. Viel unglaubwürdiges Tschingerassabumm. Leute die mit 200 Sachen durch eine Explosion fliegen, zig mal haarscharf vorbei an Trümmern und dann irgendwo aufschlagen und ein Stöhnen von sich geben. Weiter keine Folgen. Wer braucht das ? Das ist wie Pommes mit voller Ladung Mayo und Cola ohne Süßstoff. Wertloser Effektmüll.

    Entsprechend flach die Stories.

    No, Sci Fi ist out. Für mich jedenfalls. Bringt nichts mehr. Auch nicht Firefly oder the Expanse.
    Alles nur halbseidene Geschichten die an einer Sci Fi Kulisse aufgehängt werden.
    Viele Szene, die die Zeit mit Technik-Bio-Kyebernetik Fetischen füllen. An sich vollkommen wertlos. Kannst nix lernen und unterhaltsam ist es auch nicht. Nur Klischees.

    Wie gesagt, bei Kirk und Konsorten konnte man noch was lernen (grundlegende Philosophische Fragen) und die Darbietung war originell (gerade in ihrer Zeit). Vieles war eben neu.

    Heute ist nichts mehr wirklich neu. Also was bringt es ? Aufgewärmter kalter Kaffee für
    die neuen Generationen. Ok.

  2. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: Vion 21.07.18 - 18:01

    Du klingst wie ein alter verbitterter Mann für den alles nur noch Humbug ist.

  3. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: dabbes 21.07.18 - 18:10

    Wenn man schon alles gesehen hat, dann ist logischerweise nichts mehr neu.

  4. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: nixalsverdrussbit 21.07.18 - 18:22

    Perlen vor die Säue geworfen. Ihr müßt halt schon lesen. Sorry für den langen Text.

  5. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: Muhaha 21.07.18 - 18:34

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr müßt halt schon lesen.

    Sie haben es gelesen. Ich habe es gelesen. Der Kern Deiner Aussage ist lediglich: "Heute ist alles scheisse, weil es mir nicht mehr gefällt!". Das ist, mit Verlaub, nichts weiter als das Geraunze eines frustrierten alten Mannes, der vor lauter Zurückblicken gar nicht mehr in der Lage ist die Gegenwart wahrnehmen zu können.

    Ich weiß, wie das ist. Ich war da, wo Du jetzt bist :)

  6. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: nixalsverdrussbit 21.07.18 - 18:43

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ihr müßt halt schon lesen.
    >
    > Sie haben es gelesen. Ich habe es gelesen. Der Kern Deiner Aussage ist
    > lediglich: "Heute ist alles scheisse, weil es mir nicht mehr gefällt!". Das

    Glaube nicht, daß ihr es wirklich gelesen habt. Denn ich belege ja meine Kritik.
    Ihr eure nicht. Ihr zieht nur Schlüsse die euch bequem ins Konzept passen,
    ohne Begründung.

    Nicht ich bin ignorant, ihr seid oberflächlich.

    Halt mal dagegen. Was ist gut an Discovery bspw. ? Sind es die Schauspieler, die Stories ?
    Wenn ja, welche ist gut. Wer ist wirklich originell. Oder welche Serie findest du gut und
    bitte mit Begründung, warum ?

  7. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: NameSuxx 21.07.18 - 18:51

    Themen die bei dir fragen aufwerfen, und deiner Meinung nach thematisiert werden sollten, wurden schon abgehandelt in div. startreck folgen.

  8. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: Vion 21.07.18 - 18:57

    DU hast die Kritik hervor gebracht, die für uns schwer nachvollziehbar ist. Und nein, du hast ganz sicher nicht alles begründet.

    "Den ganzen Voyager Summs, Raumstation Dings, kann ich ich nicht beurteilen.
    Wenn man beim zappen zufällig hinschaut, sieht man stets irgendwelche angemalte
    Nasen. Wer's toll findet. "

    Was soll das für eine Kritik bitte sein? Wenn das deine "Perlen" sind, will ich nicht wissen, wie der Durchschnitt aussieht.
    Mein Vorposter hat es gut auf den Punkt gebracht: Du magst, abgesehen von der alten Ur-Serie, nichts mehr was die SciFi Welt hevorgebracht hat. Hast du vielleicht einmal daran gedacht, dass SciFi nichts für dich ist? Es geht dir ja um höhere Philosophien, Ethik, Moral. Dafür brauchst du kein SciFi.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.18 18:58 durch Vion.

  9. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: KlugKacka 21.07.18 - 19:09

    Wenn man nüchtern an die Sache rangeht, dann ist SciFi natürlich sinnfrei, wie jeder Film, da alles nur gespielt ist. Man geht Arbeiten um zu Leben und füher oder später einfach abzukratzen.
    Die Erde dreht sich weiter, ob mit oder ohne einen.

  10. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: nixalsverdrussbit 21.07.18 - 19:11

    Die Voyager Kritik war vielleicht etwas flach. Es waren Stichproben, die ich gemacht habe.
    Keine hat meine Neugier geweckt.

    Die The Orville Kritik habe ich begründet. Ist ein Vehikel amerikanischen Vormachtsanspruches.
    The Firefly : Nur Stories die in fast jedem Zeitalter so oder so ähnlich spielen
    könnten.
    The Expanse: Gute Idee, aber Umsetzung Pseudo. Ablenkung durch Effekte und Pseudotechnik Gelaber.

    Gute Serien lenken nicht ab. Haben einen Faden. Fokussieren auf die Story. Schlechte Serien
    streuen dauernd irgendeinen Scheiss ein, der für die Story nicht essenziell ist.
    Meine Definition.

    Ich sage es mal kurz: Wenn du etwas aus den Serien ziehen kannst, sei es, daß es deinen
    Horizont erweitert, Leute für dich Vorbild Charakter haben oder dich gut unterhält, so daß du auch noch Jahre danach dich gern erinnerst, hat es einen Wert.

    Wenn nicht, ist es Zeitverschwendung und es ist deine Zeit.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.18 19:14 durch nixalsverdrussbit.

  11. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: ustas04 21.07.18 - 19:17

    ob sci fi noch funzt ?
    ka fragen wir mal die crew von "Expanse"

    ich glaub die hätten da ne antwort drauf.
    sci fi funzt sogar sehr gut. es darf nur nicht zu ner dramaqueen verkommen oder zu iwelche storylosen relationship ratgebern mutieren.

  12. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: nixalsverdrussbit 21.07.18 - 19:23

    ustas04 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >... es darf nur nicht zu ner dramaqueen verkommen
    > oder zu iwelche storylosen relationship ratgebern mutieren.
    Bissn vl Chars, but genau!

  13. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: LH 21.07.18 - 20:21

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die The Orville Kritik habe ich begründet. Ist ein Vehikel amerikanischen
    > Vormachtsanspruches.

    Das ist keine Begründung, das IST deine Behauptung. Die Begründung für diese Behauptung hingegen fehlt :)

    Nebenher ist sie diese Aussage auch Unsinn. Du hast die Serie offensichtlich nicht gesehen, sonst wüsstest du, dass sie in bester Star Trek Tradition die Idee einer toleranten Multikulti Allianz hoch hält, in denen Wesen aller Art zusammenleben. Sie versuchen sogar etwas über ihre Feinde im frieden zu lernen, um einen Weg für einen dauerhaften frieden zu finden.

    Wo du darin "ein Vehikel amerikanischen Vormachtsanspruches" siehst würde ich wirklich gerne wissen :)

  14. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: Keridalspidialose 21.07.18 - 21:59

    Battlestar Galactica hat gut funktioniert.

    The Expanse funktioniert auch hervorragend.

    Star Trek Discovery ist für mich eine nicht zeitgemäße SF-Serie. Sie ist sogar ein Schritt zurück, wenn man sie mit TNG, DS9 und Enterprise vergleicht. Bis auf die Effekte, aus meiner Sicht eher altbacken und einfallslos. Erzählerisch vollkommen belanglos mit flachen Charaktären. Passt so überhaupt nicht in die aktuelle Serienlandschaft.

    Selbst Lost in Space, was ich als sehr konventionelle Serie bewerten würde, hatte mehr zu bieten als Discovery.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.18 22:01 durch Keridalspidialose.

  15. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: Maatze 21.07.18 - 22:30

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nixalsverdrussbit schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ihr müßt halt schon lesen.
    > >
    > > Sie haben es gelesen. Ich habe es gelesen. Der Kern Deiner Aussage ist
    > > lediglich: "Heute ist alles scheisse, weil es mir nicht mehr gefällt!".
    > Das
    >
    > Glaube nicht, daß ihr es wirklich gelesen habt. Denn ich belege ja meine
    > Kritik.
    > Ihr eure nicht. Ihr zieht nur Schlüsse die euch bequem ins Konzept passen,
    > ohne Begründung.
    >
    > Nicht ich bin ignorant, ihr seid oberflächlich.
    >
    > Halt mal dagegen. Was ist gut an Discovery bspw. ? Sind es die
    > Schauspieler, die Stories ?
    > Wenn ja, welche ist gut. Wer ist wirklich originell. Oder welche Serie
    > findest du gut und
    > bitte mit Begründung, warum ?

    wtf was für ne Aussage. Ich glaube euch nicht, dass ihr meinen Text gelesen habt. Nicht mal das glaubt er noch *lach* klingt schwer nach einer Depression :/

  16. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: Vollstrecker 21.07.18 - 23:18

    Vielleicht geht es auch einfach nur um Unterhaltung. Schon mal daran gedacht?

  17. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: Neuro-Chef 21.07.18 - 23:57

    Dein Geschreibsel liest sich, als wärst du mit einer Dauerkarte für's Theater besser bedient.

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. «

    ಠ_ಠ

  18. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: demon driver 22.07.18 - 00:40

    Ein seriöses Posting, das sich nicht wirklich mit einem Zweizeiler abbügeln lässt ;-)

    Ich schaffe um die Uhrzeit jetzt auch nicht mehr viel Längeres, aber ich versuch's mal.

    Für SciFi gilt halt, was für alles andere auch gilt – es muss kommerziell erfolgreich sein. Das bedeutet nicht, dass etwas schlecht/flach/dumm/schonmaldagewesen sein muss, aber je anspruchsvoller der Ansatz, desto größer ist tendenziell halt auch das Risiko, dass etwas kommerziell floppt...

    Ich bin übrigens dezidiert nicht der Meinung, dass alle möglichen und wichtigen Fragen schon von TOS abgehandelt worden wären. STNG hat damit erst richtig angefangen; insbesondere Data war dabei immer wieder eine Schlüsselfigur. TOS war dagegen oft nur eine simple Abenteuer-und-Helden-Geschichte, die sich halt im Weltraum abspielte.

    Und DS9 setzte erzähltechnisch nochmal eins drauf und spannte einen komplexen Erzählungsbogen, der nicht nur über mehrere Folgen, sondern über mehrere Staffeln reichte – erreicht und vielleicht übertroffen allenfalls außerhalb des Star-Trek-Universums, nämlich von Babylon 5.

    Voyager fand ich damals dann auch nur schwer erträglich und brach nach wenigen Folgen ab. "Star Trek: Enterprise" ging überhaupt nicht; nachdem ich's in der Erstausstrahlung schon nach wenigen Minuten nicht mehr ausgehalten hatte, hab ich der Serie neulich nochmal eine zweite Chance geben wollen und etwas länger Geduld gehabt, mit demselben Ergebnis.

    Aber jetzt kommt's: Discovery hab ich, erstmals bei einer Star-Trek-Produktion seit DS9, wieder mit Spannung verfolgt, nachdem die Erwartungen bei null gelegen hatten. Sicher kann man viel daran kritisieren, nicht zuletzt auch die Klingonendarstellung, die manchmal wie eine schlechte, rassistische Karikatur der islamischen Welt wirkt, und der man Absicht unterstellen könnte. Trotzdem gibt es interessante Charaktere, eine komplexe Story mit Fortsetzungscharakter, ab und zu auch mal spannende Fragen, die auch mit Humanismus zu tun haben. Und neue Ansätze wie die, dass der Captain des Raumschiffs ein Arschloch ist – was allerdings [Achtung, Spoiler!] im Verlauf der Story leider dadurch etwas relativiert wird, dass die Person eigentlich gar nicht die Person ist, aber egal.

    Dass aber auch Discovery letztlich nichts mit dem Niveau zeitgenössischer SF-Literatur zu tun hat, liegt in der Natur des Mediums. Dass SF in Schriftform derweil auf hohem Niveau lebt und gedeiht, das wiederum belegen Autor/inn/en wie Cory Doctorow, Ann Leckie, Charles Stross, Martha Wells, John Scalzi oder William Hertling, um nur mal ein paar zu nennen, deren Tun ich derzeit so verfolge.

    Cheers,
    d. d.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.18 00:48 durch demon driver.

  19. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 22.07.18 - 05:03

    bräuchte halt mal was neues.
    in Skyrim werden kurz Schneeelfen angedeutet.
    Zudem gibts Elfen die bisher nur in Vergangenheit.
    Also sowas wie Cyperschneeelfen in der Zukunft wär mal was. Meinetwegen sind die, die Hüter der Antarktis (bisher im inneren verborgen) und wollen die Menschheit ausrotten, weil sie ihr Reich zerstören (klimawandel).
    Nebenbei entstehen aber auch paar Freundschaften zwischen z.b. jungen Umweltaktivisten und ihnen.
    Führer der Menschheit sehen sich gezwungen Atomsprengköpfe auf die Antarktis zu feueren. Elfen fahren ihr Defense hoch, womit durch den Rückstoß eine riesige Flutwelle erzeugt wird, die Nahezu alle Städte der Erde unter 2000m Höhe trifft und vernichtet. Jedoch konnte der Elfendefenseschirm nicht alle kraft abwirken. Großteil ist zerstört.
    Dann kommte noch ans tageslicht, dass die älteren der elfen noch eine geheime Technologie verfügen, die es ermöglicht die Zeit zrurück zu drehen, jedoch reißt sie eine Lücke in das Multiversum und schadet der Elefenpopulation. Sie setzt diese wieder auf ihren ursprüngliche evolitionäre Abstammung zurück, eine Mutation eine Bakterie.
    Daher sind solche Zeitveränderungen verboten. Da es jedes mal wieder jahrtausende dauert bis sieh die gleiche Entwicklung erreicht haben. Dazu brauchen sie die Antarktis.
    Nach langen hin un her können zwei junge Elfen mit den Menschen ein Abkommen machen, das den Schutz des Klimas zum primären Ziel der Menschen macht, damit die Elfen in 10tausen Jahren wieder gedeiehen können.
    Diese Zustimmung in der Hand, widersetzten sich die junge Elfen den alten und Nutzen die Zeitumkehrtechnologie. Sie drehen die Zeit 35 Jahre zurück und landen im Jahr 2015, am 14.September. Sie erklären den derzeitigen Großmächten die Situation. Sie klingen glaubhaft, da die durch ihre Ankunft erzeugten Gravitationswellen erstmalig nachgewiesen werden konnten (LIGO). Nachdem 2 tage später alle Großmächte aufgeklärt wurden geben die Elfen der Menschheit 1600 Tage das Problem der Erwärmung zu lösen. Falls nicht wird, nach 1600 Tagen eine mitgebrachte EMP-waffe, die komplette Technologie der Menschheit zerstören.
    Ein nervöser Umweltaktivst, der davon wind bekommen hat veröffentlicht am 18. Sep. Papiere zum VW Abgasskandal. Auf der UN-Klimakonferenz in Paris konnte durch diesen Druck ein Akommen erziehlt werden. Ein gutes Jahr später bekommt die USA einen neuen Präsidenten. Dieser wertet die Schneeelfen Forderung als Fake News und verschmälert die Forschungsgelder für Klimaforschung.
    Aber die Uhr tickt.
    Die 1600 Tage enden am 02.02.2020. Ein Wendepunkt der Menschheit zum Guten oder Schlechten.

    Nur als kleines Beispiel, was mir grad eingefallen ist.

  20. Re: Funktioniert Sci Fi überhaupt noch

    Autor: ThaKilla 22.07.18 - 06:27

    MMn. zu nah an de realität.
    Da bleibt einem kaum noch das "was wäre wenn..." Element über.

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