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Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

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  1. Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

    Autor: Umaru 22.07.18 - 02:40

    Ich möchte Modelle, sanftes CGI und Leute, die philosophische Dinge besprechen.

  2. Re: Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

    Autor: Allandor 22.07.18 - 14:27

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte Modelle, sanftes CGI und Leute, die philosophische Dinge
    > besprechen.

    Ist leider nicht massentauglich von daher dreht sowas heutzutage niemand mehr.
    CGI und Action ohne irgendwelchen Sinn & Verstand ….

    Spätestens nach dem Pilz war endgültig Schluss mit der Serie für mich … die Autoren hätten mal lieber weniger von diesen Pilzen zu sich nehmen sollen.

  3. Re: Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

    Autor: pschmidl 22.07.18 - 14:34

    Genau so ist es! Leider heutzutage alles Brainwashed Typen ohne eigenen Ideen am Werk!

  4. Re: Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

    Autor: Muhaha 22.07.18 - 14:37

    Jupp.

    ALLES GANZ ARG VOLL SCHRÄHÄCKLÜCH!!!!

  5. Re: Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

    Autor: Harddrive 23.07.18 - 00:33

    Ich weiß nicht, wie es der Mehrheit geht, aber in meinen Augen ist die Serie einfach nur Mist! Eigentlich hätte sie so viel Potential gehabt, aber irgendwie überwiegen nur die Special Effects und die Sozialdramen.Auch hat der gesamte Handlungsstrang irgendwie keine Keinen Kopf und keinen Fuß, so dass man nach jeder Folge nur noch verwirrter da sitzt. Zudem ist keiner der Charaktere so, dass man ihn auch nur im Ansatz mögen könnte. Eher im Gegenteil, man wünscht sich andauernd, dass die Klingonen gewinnen und alles platt machen.
    Ich war früher ein Trekkie und fand TNG, DS9 und Voyager sehr gut. Mittlerweile finde ich diese Serien aber zu sehr mit dem Wichspüler gewaschen und zu sehr einfach nur schwarz weiß. Von daher hätte die neue Serie gutes Potential für einen Neuanfang gehabt, statt dessen stimmt diese einen einfach nur depressiv.
    Das Star Trek Universum ist auch genauer betrachtet einfach nur öde geworden. Es gibt nur Wesen, welche den Menschen ähneln, höchstens sind die Ohren etwas spitz oder die Stirn gekräuselt. Aber man sieht nie andere Wesen, z.B. mit Tentakeln, mehreren Beinen, mit Hufen, Flügeln, oder was die Fantasie sonst noch her gibt. Und wenn man auf reinen Star Trek Cons war, dann sieht man auch wie einfallslos die Fans sind. Alle kostümieren sich mit einer Sternenflottenuniform, ziehen sich wie Deanna Troi an, gehen als Klingongen, machen ein paar Trillpunkte auf die Haut oder gehen bestenfalls als Ferengi. Das wars aber auch schon!! Wo bleiben in einem solchen Universum die Roboter? Und es gibt nur zwei Androiden??? Der Wahnsinn.
    Diese Serie wird meiner Meinung nach nur geguckt, weil "Star Trek" als Label dran steht, sonst würde sie keinen interessieren und man wäre über die Pilotfolge nicht hinaus gekommen. Schade um die verschwendete Zeit!

  6. Re: Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

    Autor: Neuro-Chef 23.07.18 - 00:50

    Umaru schrieb:
    > Ich möchte Modelle, sanftes CGI
    Wie fandest du Rogue One? Dort wurde beim CGI darauf geachtet, es mehr wie bei Modellen aussehen zu lassen.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  7. Re: Zuviel CGI, keine Gemütlichkeit

    Autor: Umaru 23.07.18 - 11:24

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Umaru schrieb:
    > > Ich möchte Modelle, sanftes CGI
    > Wie fandest du Rogue One? Dort wurde beim CGI darauf geachtet, es mehr wie
    > bei Modellen aussehen zu lassen.

    Es sah wunderschön aus, aber leider war der komplette Rebellencast für die Tonne und das Dialogbuch einer schlechten GZSZ-Folge entnommen. Besonders Jyn, die Heldin, bekam einfach keinen guten Text und erging sich in furchtbar schnulziger Pathetik. Die deutsche Synchro hat immerhin dem Imperium geholfen. Gefängnisplanet - verschenkt. Die Stadt zwischen den zwei Asteroidenbröckeln: Verschenkt.
    Die Wüstenstadt: Man hat immerhin ein wenig die Atmoshpäre gezeigt, aber war es eh gewohnt von Tattoine. Dann kamen diese zwei Abziehbilder, der drollige Dicke-Wummen-Mexikaner und der asiatische Asket. Und dieser furchtbare imperiale Pilot hat Jar Jar Binks Rolle übernommen. In Fahrt und zusammenhängend kam der Film im letzten Drittel, davor haben sie zwar viel geiles Material gezeigt, aber nicht genug ausgefüllt und viel mit sehr schlechten Texten verschwendet, die weder auf Englisch noch auf Deutsch wirklich gut klingen (außer beim Imperium). Der Roboter war aber gut. Wobei ich den feministischen Robotiker bei Solo auch klasse fand, fast wie ein Seitenhieb auf die SJW-PC in Filmen (man könnte es wohlwollend so interpretieren, wenn sie es ernstmeinten ...).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.18 11:27 durch Umaru.

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