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"Gute Besetzung", "ohne unnötiges Pathos"

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  1. "Gute Besetzung", "ohne unnötiges Pathos"

    Autor: rocnathan 01.04.20 - 10:16

    Weiß ja nicht, was ihr für eine Serie gesehen habt.

    - Die Serie versucht in jeder Sekunde auf Kosten des Storytellings, das größtmögliche Maß an billigem Pathos - oder schlimmer, billigem Humor - herauzuquetschen, und der größte Übeltäter dabei ist Pill/Jurati mit den fürchterlichen eingestreuten One-Linern auf CSI-Niveau.

    - Die Dialoge sind generell krebserregend, aber natürlich für Goldsman/Kurtzman Standardware. In jeder Folge steht das eine, mit der Brechstange reingezwängte "Fuck" und "Asshole" raus wie ein rostiger Nagel. Was ist in den 20 Jahren seit Nemesis passiert, dass auf einmal alle Menschen wie misogynistische Facebook-Poster reden? Ich hab die halbe Staffel drauf gewartet, dass einer "true dat" sagt.

    - Wie an anderer Stelle schon wer angemerkt hat: Die ganze Staffel bietet in etwa die Story einer TNG-Doppelfolge, ohne in den 8 Stunden auch nur annähernd eine vergleichbare Tiefe zu erreichen. Die langsame Erzählweise ist dabei nicht das Störende - ganz im Gegenteil -, sondern die Art und Weise, wie hier über eine Staffel hinweg alles demontiert wird, was in den letzten 50 Jahren (oder in-universe in den letzten 200 Jahren) aufgebaut wurde. Das World Building selbst reißt einen immer wieder aus der Immersion, weil die ganze Story auf so tönernen Füßen steht und für Trek einfach komplett unglaubwürdig ist. Da nützt das eine kurze Highlight am Ende auch nichts. Und natürlich: Wie beim gesamten Dunstkreis von JJ Abrams üblich, darf auch bei Kurtzman eine völlig hirnlos und schon lächerlich überladene CG-Orgie nicht fehlen, weil mehr immer besser ist. Hat ja schon Rise of Skywalker eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

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