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Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

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  1. Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 27.03.20 - 19:33

    Also dieses eigenartige Konstrukt auf dieser Art Hologramm-Garten-Grill in deren sonnigen Hinterhof, dazu dieses kristallartige Gebilde, dass über ne Art Programmierung gen Himmel wächst, und dann dieses Portal mit Feuerring das sich darauf im Himmel öffnete mit sich windenden supergroßen androiden Drachenschlangen, dass fand ich dann doch schon recht albern. Eine Bedrohung die der sehr spannenden und gut gemachten Geschichte, mit reichlich Tiefgang und wunderschön traurigen philosophischen Ergänzungen durch Deita, unwürdige war. Haben sich die Produzenten nicht genug Zeit gelassen um das Abenteuer zumindest etwas glaubhafter und qualitativ angemessener abzuschließen.

    Andererseits aber auch irgendwie typisch für ST. Da gibt es so einige Geschichten, die so fett beginnen und dann so schmal enden. Ansonsten fand ich's, wie bereits gesagt, sehr fantastisch, hat wirklich großen Spaß gemacht zu schauen. Kann die kommende Staffel kaum abwarten.

  2. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: SciFi-Fan 27.03.20 - 21:56

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andererseits aber auch irgendwie typisch für ST. Da gibt es so einige
    > Geschichten, die so fett beginnen und dann so schmal enden. Ansonsten fand
    > ich's, wie bereits gesagt, sehr fantastisch, hat wirklich großen Spaß
    > gemacht zu schauen. Kann die kommende Staffel kaum abwarten.

    Freuen Sie sich auch auf Star Trek Discovery?

  3. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 27.03.20 - 23:15

    SciFi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Freuen Sie sich auch auf Star Trek Discovery?

    Weniger. Die Besonderheit an den Staffeln mit Picar ist für mich die Philosophie und die Kunst, die man in dieser Form in keiner anderen ST Serie findet. Etwa das künstliche Sonnensystem aus acht Sonnen und dem einen Planeten im Zentrum, oder Deitas eigentlich niemals von im erfüllbares Streben nach echter Menschlichkeit, welches Deita nun in seinen entgültigen Tod hinein geführt hat. Oder mal was ganz anderes, man erinnere sich an "Q". Für mich ist das sehr interessanter Stoff über den ich lange grübeln kann. Da kommt dann auch kein überdimensionales Pantoffeltierchen aus ST Discovery mit. Das fühlt sich vielmehr an den Haaren herbeigezogen an :], in seiner philosophischen Tiefe einfach nicht annähernd vergleichbar. Das bewirkt dann zwar etwas Langeweile, hält mich am ende aber trotzdem nicht vom Schauen ab, denn dazu bin ich zu neugierig. :]

  4. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: LH 28.03.20 - 00:54

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Etwa das künstliche Sonnensystem aus acht Sonnen und dem
    > einen Planeten im Zentrum

    Was genau ist daran besonders? Standard Sci-Fi Kost. Ausdenken kann man sich halt vieles, spannend wird es, wenn es auch eine Bedeutung hat.

    > oder Deitas eigentlich niemals von im erfüllbares Streben nach echter Menschlichkeit,
    > welches Deita nun in seinen entgültigen Tod hinein geführt hat.

    Realistisch betrachtet wollte Brent Spiner wohl endlich Data begraben, und da Nemesis dafür nicht gereicht hat, passierte es jetzt halt noch einmal emotionaler. Leider war es reichlich schmalzig, was nicht zu Data passte, dazu mit reichtlich fragen, warum nun genau "dies" Data gewesen sein soll. Oder warum man ihm keinen neuen Körper gegeben hat. Wobei dies natürlich wiederum mit Brent Spiner unwillen zusammen hängen dürfte, die Figur längerfristig zu spielen.

    Wo du Philosophie sieht, sehe ich leider die kalte Realität eines Studiosystems, das mit klarer Berechnung fertige Elemente zusammen setzt, und die großen Fragen entstehen da eher zufällig, wenn ungewollt Lücken gelassen werden, welche die Fans mit viel mehr Fantasie als die meisten Macher selbst ausfüllen.

  5. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 28.03.20 - 02:49

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >> Etwa das künstliche Sonnensystem aus acht Sonnen und dem
    >> einen Planeten im Zentrum

    > Was genau ist daran besonders? Standard Sci-Fi Kost. Ausdenken kann man sich halt vieles,
    > spannend wird es, wenn es auch eine Bedeutung hat.

    Auf was für einen Maßstab berufst du dich eigentlich, darüber urteilen zu wollen, was Bedeutung hätte und was nicht? Die teuersten und prunkvollsten Konstruktionen unternahm die Menschheit im Namen ihrer Religionen, also im Namen reiner Glaubensfantasien, aus purem Imponiergehabe, bzw. Größenwahn. So ein Kunstwerk aus Sonnen passt perfekt in diesen besonderen Charakterzug unserer Zivilisation hinein, wobei mir ganz im Gegenteil, kein einziges Beispiel in der SF Filmwelt bekannt wäre, in der eine Zivilisation mit künstlichen Sonnensystemen spielte. Zeig doch lieber mal auf, dass dies eben nicht die initiale Idee sei! Und einzigartig ist diese Idee, obwohl sie einem tatsächlich wie die natürliche Konsequenz der => Kardaschow-Skala vorkommt, was diese Idee IMHO sogar mit Leichtigkeit auf die Höhe der besten Ideen eines Douglas Adams(Per Anhalter durch die Galaxis) stellt.

    > Realistisch betrachtet wollte Brent Spiner wohl endlich Data begraben, und da Nemesis dafür
    > nicht gereicht hat, passierte es jetzt halt noch einmal emotionaler. Leider war es reichlich
    > schmalzig, was nicht zu Data passte, dazu mit reichtlich fragen, warum nun genau "dies" Data
    > gewesen sein soll. Oder warum man ihm keinen neuen Körper gegeben hat. Wobei dies
    > natürlich wiederum mit Brent Spiner unwillen zusammen hängen dürfte, die Figur
    > längerfristig zu spielen.

    > Wo du Philosophie sieht, sehe ich leider die kalte Realität eines Studiosystems, das mit klarer
    > Berechnung fertige Elemente zusammen setzt, und die großen Fragen entstehen da eher
    > zufällig, wenn ungewollt Lücken gelassen werden, welche die Fans mit viel mehr Fantasie als
    > die meisten Macher selbst ausfüllen.

    Das ist in keinster Weise der Fall, da es in der Philosophie nicht die geringste Rolle spielt, aus welcher Vorgeschichte heraus auch immer solch ein kausales Geflecht hervorgegangen ist. Entscheidend ist einzig und allein die Stimmigkeit, Schlüssigkeit und auch die Schönheit jenes kausalen Geflechts. Deine kleinen Nebengeschichten bewirken nicht mehr, als die Bewertung in eine Richtung zu verschieben, in der man mit den die Qualität definierenden Strukturen der Ideen überhaupt nicht mehr in Berührung kommt, die als Maßstab also versagt.

    Um zu einem brauchbaren Urteil zu finden, kommst du im Gegenteil nicht umhin, die philosophischen Ideen und Wendungen vollkommen losgelöst von den Schicksalen der Schauspieler, der Regisseure oder der Autoren zu betrachten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.20 02:55 durch Ach.

  6. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: blaub4r 28.03.20 - 03:26

    Schau doch mal wieviel Zeit zwischen der Serie und Picard liegt. Er kann den nicht Alternen droiden nicht ewig spielen.

    Es hat hier schon viel makeup gebraucht um das noch zu schaffen. Menschen werden nun mal älter und kriegen andere Proportionen zwangsläufig.

  7. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: ZuWortMelder 28.03.20 - 07:01

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach schrieb:

    > Wo du Philosophie sieht, sehe ich leider die kalte Realität eines
    > Studiosystems, das mit klarer Berechnung fertige Elemente zusammen setzt,
    > und die großen Fragen entstehen da eher zufällig, wenn ungewollt Lücken
    > gelassen werden, welche die Fans mit viel mehr Fantasie als die meisten
    > Macher selbst ausfüllen.

    Danke, bin ich nicht der einzige, der diesen Netflix Beigeschmack bemerkt hat, wobei er mich nicht ganz so dolle stört, wie mach anderen.

  8. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 28.03.20 - 11:54

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >> Wo du Philosophie sieht, sehe ich leider die kalte Realität eines
    >> Studiosystems, das mit klarer Berechnung fertige Elemente zusammen setzt,
    >> und die großen Fragen entstehen da eher zufällig, wenn ungewollt Lücken
    >> gelassen werden, welche die Fans mit viel mehr Fantasie als die meisten
    >> Macher selbst ausfüllen.

    ZuWortMelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke, bin ich nicht der einzige, der diesen Netflix Beigeschmack bemerkt
    > hat, wobei er mich nicht ganz so dolle stört, wie mach anderen.

    Wenn, dann würde ich es nicht "Beigeschmack", sondern "Handschrift" nennen. Weil es erstens gewollt ist und weil zweitens zielführendes Auslassen eine Kunst in sich selber darstellt. Siehe : der Weiße Hai, Alien - Teil 1, oder ganz allgemein alle Hitchcock Werke und anderer gut gemachter Film-Horror. Auf irgendwelche Eigenschaften und Fähigkeiten der Netflix Macher muss sich ja deren großer Erfolg begründen, und jene ist ganz bestimmt eine davon. Insofern würde ich diese Form von "Beigeschmack" eher als ein veritables Lob verorten, ganz ehrlich.

  9. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: ZuWortMelder 28.03.20 - 22:25

    Bin da zwiegespalten.
    Ich kann dieses "nebenbei etwas mysteriöses Andeuten" langsam nicht mehr ab, liegt aber daran, dass die Mysterien langsam sehr genetisch wirken.
    Ob bei Expanse, die Station die Tore zu anderen Sonnensystemen öffnet - gebaut von einer fremden, nicht so schnell zu sehenden Zivilisation - die ich so aus Mass Effect kenne (die Katapultststionen sind IMHO das selbe).
    Oder eben bei Picard, die Alte Zivilisation, die eine Warnung/Falle stellt, weil sich organisches und synthetische Leben irgendwann immer bekriegen, was ebenfalls so in Mass Effect vor kommt.

    Man kennt halt einige der Versatzstücke, die ihren Weg in die modernen Serien gefunden haben, halt irgendwie aus irgend welchen Büchern, Spiele oder auch alten Filmen.
    Man in the high Castle hab ich auch, obwohl es mich sehr interessiert hat auf geben, weil das Setting an sich gereicht hätte, aber ne man muss ja noch Dimensionsreisen an deuten, um es mysteriös zu machen.

  10. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 29.03.20 - 14:18

    ZuWortMelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin da zwiegespalten.
    > Ich kann dieses "nebenbei etwas mysteriöses Andeuten" langsam nicht mehr
    > ab, liegt aber daran, dass die Mysterien langsam sehr genetisch wirken.
    > Ob bei Expanse, die Station die Tore zu anderen Sonnensystemen öffnet -
    > gebaut von einer fremden, nicht so schnell zu sehenden Zivilisation - die
    > ich so aus Mass Effect kenne (die Katapultststionen sind IMHO das selbe).
    > Oder eben bei Picard, die Alte Zivilisation, die eine Warnung/Falle stellt,
    > weil sich organisches und synthetische Leben irgendwann immer bekriegen,
    > was ebenfalls so in Mass Effect vor kommt.
    >
    > Man kennt halt einige der Versatzstücke, die ihren Weg in die modernen
    > Serien gefunden haben, halt irgendwie aus irgend welchen Büchern, Spiele
    > oder auch alten Filmen.
    > Man in the high Castle hab ich auch, obwohl es mich sehr interessiert hat
    > auf geben, weil das Setting an sich gereicht hätte, aber ne man muss ja
    > noch Dimensionsreisen an deuten, um es mysteriös zu machen.


    So ganz komme da nicht mit. Grundsätzlich sind SF Autoren und Produzenten ja nicht allwissend, was ja hier aber nicht den eigentlichen Vorwurf darstellen soll. In Folge dieses Umstandes jedenfalls verläuft durch jedes Werk, ob Roman oder Buch eine Grenze, ab der der Autor keine Ahnung mehr hat, was sich dahinter in seiner erdachten Romanfantasie abspielen könnte.

    In den aufwendigen Netflixproduktionen ist man sehr geschickt darin, mit dieser Grenze zu hantieren, mMn sogar sehr viel geschickter als bei den allermeisten bisherigen Produktionen. Was deine Kritik angeht, darunter könnte ich mir eventuell vorstellen, dass es dich stört, dass sich Netflix Produktionen überhaupt öfters in die Nähe dieser Grenze wagen. Stört dich eventuell, dass damit nicht selten die Kleider fallen, die ansonsten erfolgreich verschleiern, welche menschentypische Soße sich selbst hinter der fantastischsten Filmillusion verbirgt? Netflix ist filmisch gesehen jedenfalls gerne und häufig experimentell unterwegs, und jene Transparenz ist eng mit dem Experimentellen Film verwoben.

  11. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: StefanGrossmann 29.03.20 - 16:16

    Da es Dir mehr als 1 mal "passiert" ist - Data wird Data geschrieben.^^

  12. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 29.03.20 - 17:17

    Joa, ist mir mittlerweile ja auch aufgefallen, aber trotzdem danke :).

  13. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: sydthe 30.03.20 - 00:11

    Ich fand die Serie auch ganz ok bis auf den Schluss. War manchmal ein bisschen langatmig aber dann in der letzten Folge alles rein was geht. Das hätten die auch gerne auf e7-e10 aufteilen können und dafür ein paar Füllerfolgen streichen. Und das mit dem Picard transfer am ende hat man ja auch schon Milenweit vorhergesehen.

  14. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Torreto Syndrom 30.03.20 - 09:00

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also dieses eigenartige Konstrukt auf dieser Art Hologramm-Garten-Grill in
    > deren sonnigen Hinterhof, dazu dieses kristallartige Gebilde, dass über ne
    > Art Programmierung gen Himmel wächst, und dann dieses Portal mit Feuerring
    > das sich darauf im Himmel öffnete mit sich windenden supergroßen androiden
    > Drachenschlangen, dass fand ich dann doch schon recht albern.

    Wie stellst du dir nicht alberne Portale zu anderen Dimensionen/Universen denn vor? Und vorallem was für Lebewesen gibts denn dort?

  15. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 30.03.20 - 13:53

    sydthe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fand die Serie auch ganz ok bis auf den Schluss. War manchmal ein
    > bisschen langatmig aber dann in der letzten Folge alles rein was geht. Das
    > hätten die auch gerne auf e7-e10 aufteilen können und dafür ein paar
    > Füllerfolgen streichen. Und das mit dem Picard transfer am ende hat man ja
    > auch schon Milenweit vorhergesehen.

    Tja, und wie jetzt schon mehrfach festgestellt, sieht es so ziemlich danach aus, als wenn sich das Drehbuch in dieser Beziehung an den originalen TNG Folgen aus den 80/90ern orientiert.

    Damals in der Form von einer Folge pro Woche, also mit einem rundum abgeschlossenes SF-Abenteuer jede Woche, das sich auch in der Romanwirklichkeit in jeweils nicht mehr als in ein paar Tagen abspielte. Wenn man sich aber mal in diese Zeit zurückversetzt, dann stand TNG weder alleine mit noch war TNG der Initiator dieses Serien Musters. Vielmehr betraf das jede damals existierende Serie. Ob Kit, Mcgyver, A-Team, beliebige Krimiserien, alle noch mal älteren Western Serien und natürlich auch das originale ST mit Captain Kirk, alle folgten schnurstracks diesem ein Abenteuer pro Woche Muster. Irgendwie war es auch eine Flucht vor dem Cliffhänger, denn Cliffhänger waren im Fernsehen verhasst. Verhasst als ne Art Betrug am Zuschauer.

    Und was IMHO das banalste daran ist, das ist die Tatsache, dass es gerade die armseligen Soap Operas waren, die mit dieser Tradition brachen, in Form ihrer immer gleichen und sich bis in die Ewigkeit streckenden Liebes Dramen und Intrigen, angefangen mit Dalas und dem Denver Clan.

    Die Idee eine große Story im Hintergrund mit kleinen in einer Folge abschließenden Storys zu koppeln, darauf kam man je erst vor relativ kurzer Zeit, vor 15 Jahren vielleicht, was sich dann sehr schnell zum neuen Standard entwickelte.

  16. Re: Leider mit nem Ich-wünsch-mir-was-Ende >>> Spoileralarm <<<

    Autor: Ach 30.03.20 - 16:49

    Torreto Syndrom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie stellst du dir nicht alberne Portale zu anderen Dimensionen/Universen
    > denn vor? Und vorallem was für Lebewesen gibts denn dort?

    Streng physikalisch immer via nem Wurmloch, also mal nen ziemlich genauen Blick auf Interstellar werfen. Dahingehend ein Auge zudrückend, via etwas sehr großem im Raum, dessen Bildung eine menge Zeit verschlungen hat. Übergang nicht via eines Flammenrings, sondern durch helles Licht, das ist immer gut, oder durch eine Flüssigkeit. In diversen ST Folgen hat die Enterprise, bzw. die Voyager ja bereits die Dimensionen oder das Universen gewechselt. Dort könnte man ebenso ansetzen, muss man nicht alles neu erfinden/definieren.

    Als Lebewesen eignen sich Schlangen vielleicht nicht so dolle um sich im Raum vorwärts zu bewegen. Überhaupt scheint das kaum durchdacht und eher noch schnell mit Gafa Tape angeheftet. Lieber technokratische Wesen, die bitte auch etwas Intelligenz ausstrahlen und die technische Hilfsmittel/Ergänzungen benutzen anstatt solche Fantasy Drachen. Denn das ist ja noch mehr Fantasy als in Krieg der Sterne, wo doch die ST Welt seit jeher unter dem Ruf steht, sehr viel näher an der Wirklichkeit zu sein als Star Wars. So gesehen sind die Feuerdrachen also ein echter Bruch.

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