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Ein ständiger Wettstreit...

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  1. Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: Belgarion2001 07.10.19 - 10:19

    Welches Franchise können wir besser gegen die Wand fahren?

    Star Wars führt knapp mit 7 Punkten, aber Star Trek holt stark auf. Bleiben Sie dran, wir melden uns wieder nach der Werbung.

  2. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: Astorek 07.10.19 - 10:22

    Belgarion2001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches Franchise können wir besser gegen die Wand fahren?
    >
    > Star Wars führt knapp mit 7 Punkten, aber Star Trek holt stark auf. Bleiben Sie dran, wir melden uns wieder nach der Werbung.

    Naja, noch weiß man zuwenig, um wirklich sagen zu können, dass die neue Serie die alte Lore gegen die Wand fahren wird...

  3. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: LH 07.10.19 - 10:29

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, noch weiß man zuwenig, um wirklich sagen zu können, dass die neue
    > Serie die alte Lore gegen die Wand fahren wird...

    Allerdings haben wir bereits mit Discovery einige "mutige" Entscheidungen bewundern dürfen. Und auch der neue Trailer der "Michael Burnham Show" lässt nicht unbedingt gutes vermuten. Hier und da ein paar Elemente des alten Franchise, aber im großen und ganzen machen sie einfach, was sie wollen, auch wenn es nicht passt.

    Aber gut, wir werden sehen. Persönlich sehe ich Discovery noch nicht als final gescheitert, schlechte erste Staffeln waren und sind bei Star Trek ja eher die Regel, und nicht die Ausnahme. Und Trailer können täuschen. Auch der Trailer von Orville Staffel 2 hat viel Action und Krawall versprochen, geliefert hat die Staffel aber auch sehr viele ruhige Momente.

    Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt ;)

  4. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: theFiend 07.10.19 - 10:35

    Ist wohl eher eine Frage wie man eine Serie bertrachtet. Discovery hat halt einen starken Focus auf eine Person, Action und eine fortlaufende Geschichte. Natürlich wird das anders erzählt als die bisherigen, eher epidosenhaft angelegten Star Trek Serien.

    Ist vielleicht eher was für ein jüngeres Publikum, die nich mit irgendeiner vor präferenz an eine alte Serie da reingehen. Persönlich spricht mich Discovery auch nicht so irre an, unterhält mich aber oft gut genug um sie weiter anzuschauen.

    Bei der Picard Serie muss man sehen. Ich hätte mir da eigentlich eher einen anderen Einstieg gewünscht, als den völlig platt getretenen "xy bittet ganz dringend um Hilfe, und nur die eine Person kann/macht das". Gefühlt schon in hunderten Filmen und Serien so gesehen.
    Dann noch n bissi Auftritte alter TNG Persönlichkeiten und für die jüngeren irgendwelche Legolasmäßigen Romulaner... hmm naja.

    Ich hoff mal schwer das sich Patrik Stewart da nicht in was völlig seichtem verwursten lässt...

  5. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: Belgarion2001 07.10.19 - 10:36

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Belgarion2001 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welches Franchise können wir besser gegen die Wand fahren?
    > >
    > > Star Wars führt knapp mit 7 Punkten, aber Star Trek holt stark auf.
    > Bleiben Sie dran, wir melden uns wieder nach der Werbung.
    >
    > Naja, noch weiß man zuwenig, um wirklich sagen zu können, dass die neue
    > Serie die alte Lore gegen die Wand fahren wird...

    Och, ich bin da seehehr zuversichtlich ;)
    Klappt doch zz überall ganz gut: Transformers Terminator, Alien, you name it...

  6. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: WalterSobchak 07.10.19 - 11:24

    Vor allem hätte man hier mal darauf verzichten sollen, die Serie so völlig im Design zu verändernt. Es ist einfach keine glaubwürdige Weiterentwicklung von TNG (Architektur, Technik etc).

  7. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: Hotohori 07.10.19 - 11:37

    Wenn dann wäre Stewart mit Schuld, weil er Stundenlang mit den Drehbuchautoren zusammen saß, da er unbedingt sicherstellen wollte, dass die Serie die seiner Meinung nach wichtigen Werte zu TNG Zeiten wiedergibt.

  8. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: korona 07.10.19 - 11:45

    Ich finde Discovery eigentlich ganz gut. Ja es ist nicht wie die alten Serien, aber der Kerngedanke des Universums ist ganz gut getroffen. Das es nicht in das Universum passt finde ich nicht mal schlimm. Immerhin ist es nicht so schrecklich wie in Gotham.

    Aber ich bin auch kein Hardcore Trekkie der erwartet dass sich alles in ein großes ganzes einfügt. Sieht man die Serie eigenständig ist sie für mich sehr weit vorne. Die Story fesselt einen immerhin über eine Season und langeweile kam auch nicht auf.

    Jetzt fehlt nur noch ein neues Stargate und die Jugend lebt wieder auf

  9. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: Muhaha 07.10.19 - 11:53

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IImmerhin ist es
    > nicht so schrecklich wie in Gotham.

    Was ist an Gotham schrecklich? Ich hatte nämlich Schreckliches befürchtet und war angenehm überrascht.

    Ansonsten ... bei Discovery jammern in erster Linie nur diejenigen, die unter Star Trek nicht das gesamte Franchise mit all seinen Variationen, sondern immer nur EINE EINZIGE Serie verstehen, die für sie Star Trek ist, während alle anderen Serien scheisse und eben nicht Star Trek sind. Diese strukturkonservativen Fans lehnen alles ab, was NICHT wie ihre Lieblingsserie ist. Was übrigens der kreative und dann bald kommerzielle Tod jeder Serie ist, so dass Produzenten sich in der Regel hüten den Wünschen dieser Gruppe Zuschauer zu entsprechen, ihren Unmut gerne ertragen.

    Was in Zeiten der Internet-Filterblase dann dazu führt, dass Discovery-Hater die Welt nicht verstehen, weil die Serie eine dritte Staffel bekommen hat und die Aussichten auf eine vierte recht gut sind, wenn die positive Entwicklung der Zuschauerzahlen so anhält.

  10. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: korona 07.10.19 - 11:57

    Gotham war für mich einfach zu over the top. Nicht nur das alles halt viel zu früh passiert (was ja verständlich bei einem so jungen Bruce Wayne ist), dieses ständige hin und her mit wer von den bösen dann doch der gute ist hat mich genervt. Habe Gotham bis auf die letzte Staffel auch geguckt. Unterhaltsam wars, aber mir irgendwann einfach zu abgedreht.
    Das ganze hat mich zu sehr an The Vampire Diaries erinnert. Eine Staffel ist der Typ der Mega Bösewicht, nächste Staffel ist alles vergessen und irgendwer verliebt sich in den...

  11. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: LH 07.10.19 - 12:17

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sieht man die Serie eigenständig ist sie für mich
    > sehr weit vorne. Die Story fesselt einen immerhin über eine Season und
    > langeweile kam auch nicht auf.

    So würde ich Discovery auch gerne sehen können, leider schafft es die Story bei mir überhaupt nicht, auch nur einen Funken Begeisterung zu erwecken. Schuld ist daran sicher auch zu einem großen Teil Michael Burnham, die unpassenderweise im Fokus fast jeder Entwicklung steht, und damit die Geschichten oft sehr vorhersehbar macht.
    Irgendwann ist es eben kein Rätsel mehr, in welcher Beziehung eine geheimnisvolle Figur mit dem Schiff steht, wenn die Antwort Michael Burnham heißen muss. Es ist ein wenig wie bei Harry Potter und ähnlichen Erzählungen, nur eben für eine Sendung, die sich auch an Erwachsene richtet, etwas plump.
    Dazu waren speziell in Staffel 1 die Plottwists furchtbar offensichtlich, speziell das Thema Voq/Ash empfand ich als schmerzhaft, die vielen Andeutungen waren furchtbar störend, wenn das Geheimnis eigentlich schon offensichtlich war.
    Und nein, ich glaube nicht, dass man besonders auf zack gewesen sein musste, um das zu erkennen. Es war schlicht kein sehr guter Twist.

    In Staffel 2 bin ich bei einigen Folgen schlicht eingeschlafen, obwohl mir speziell Pike an sich sehr gut gefallen hat. Eine Serie mit Pike & Nummer 1 auf der alten Enterprise - mit einer etwas weniger nervigen Beleuchtung - hätte ich vermutlich sogar sehr gerne geschaut.

    Der Trailer von Staffel 3 ist leider zu 90% Michael Burnham, insofern erwarte ich keine Änderung, die mich anspricht ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.19 12:18 durch LH.

  12. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: Muhaha 07.10.19 - 12:51

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gotham war für mich einfach zu over the top. Nicht nur das alles halt viel
    > zu früh passiert (was ja verständlich bei einem so jungen Bruce Wayne ist),
    > dieses ständige hin und her mit wer von den bösen dann doch der gute ist
    > hat mich genervt. Habe Gotham bis auf die letzte Staffel auch geguckt.
    > Unterhaltsam wars, aber mir irgendwann einfach zu abgedreht.
    > Das ganze hat mich zu sehr an The Vampire Diaries erinnert. Eine Staffel
    > ist der Typ der Mega Bösewicht, nächste Staffel ist alles vergessen und
    > irgendwer verliebt sich in den...

    Ok, danke. Kenne bislang nur die ersten zwei Seasons.

  13. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: theFiend 07.10.19 - 14:14

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In Staffel 2 bin ich bei einigen Folgen schlicht eingeschlafen, obwohl mir
    > speziell Pike an sich sehr gut gefallen hat. Eine Serie mit Pike & Nummer 1
    > auf der alten Enterprise - mit einer etwas weniger nervigen Beleuchtung -
    > hätte ich vermutlich sogar sehr gerne geschaut.

    Anson Mount ist auch wirklich ein klasse Schauspieler. Seit Hell on Wheels bin ich Fan ;)
    Und hey, die Lensflares gehören inzwischen einfach zu Star Trek. Würden die als eigene Bevölkerung anerkannt wäre die Föderation auch absolut unbesiegbar :D

    > Der Trailer von Staffel 3 ist leider zu 90% Michael Burnham, insofern
    > erwarte ich keine Änderung, die mich anspricht ;)

    Die ganze Konzeption von Discovery ist halt so gemacht. Das ist vielleicht auch der Grund warum viele (auch ich) an der Serie so scheitern. Alles dreht sich um Burnham, und alle anderen Figuren dienen nur dazu die Story irgendwie weiterzubringen. Darum bleiben sie alle völlg blass, sind höchstens zum gut aussehen da. Und einer wie Anson Mount als Pike zeigt dann halt auch flott auf das Martin-Green als Schaupspielerin... naja sagen wir mal noch viel zu lernen hat.

    In Staffel 2 waren dann teilweise sogar einige male echte Regiedilletanten am Werk. Folge 6 und 7 in Staffel 2 war so ein Fall. Lange nicht mehr so viele Regie und Schnittfehler in einer so teuren Produktion gesehen. Teilweise bis zur komik...

  14. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: ibsi 07.10.19 - 14:30

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > In Staffel 2 bin ich bei einigen Folgen schlicht eingeschlafen, obwohl
    > mir
    > > speziell Pike an sich sehr gut gefallen hat. Eine Serie mit Pike & Nummer
    > 1
    > > auf der alten Enterprise - mit einer etwas weniger nervigen Beleuchtung
    > -
    > > hätte ich vermutlich sogar sehr gerne geschaut.
    >
    > Anson Mount ist auch wirklich ein klasse Schauspieler. Seit Hell on Wheels
    > bin ich Fan ;)

    Oha, das ist ein und die selbe Person Oo
    Habe Hell on Wheels damals auch extrem gesuchtet :D

  15. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: derJimmy 07.10.19 - 14:46

    Jede Serie im Startrek-Franchise war schon immer bewusst anders angelegt, als die übrigen. Voyager war anders als TNG, DS9 war anders, und die TNG Kinofilme hatten mit der Serie lediglich die Charaktere gemein. Auch Dicovery finde ich nicht falsch - hat aber eben wieder einen anderen Schwerpunkt. Ich fand bisher eigentlich, dass jede Startrek-Serie auf ihre ganz eigene Art und Weise Dinge hatte, die entweder gut waren und Dinge, die man hätte anders machen können. Genau die eigenständigkeit der verschiedenen Serien und Filme finde ich recht ansprechend. Nicht alles eine große Wurst, sondern mehrere Ecken und Kanten, an denen man sich reiben kann oder auch nicht. Besser, als z.B. der Starwars-Franchise, der so apologetisch wurde, dass man ihn inzwischen eigentlich nicht mehr retten kann.

  16. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: LH 07.10.19 - 15:04

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jede Serie im Startrek-Franchise war schon immer bewusst anders angelegt,
    > als die übrigen.

    Nicht wirklich, es gab immer den gewissen "Kern" von Star Trek, welcher sich in den meisten Serien fand, und auch in den Filmen. Die gewisse Utopie der Völker, die Weite des Weltraums, die kurzen Geschichten, die durchaus oft aktuelle Themen wiederspiegelten.
    TOS, TNG, Voyager und Enterprise waren alle nach diesem Muster gestrickt, nur DS9 war anders, bot aber mit den eigenen Qualitäten auch viel, nur eben nicht das, was viele Fans wollten, weswegen der Massenerfolg ausbliebe. Wobei auch Voyager und Enterprise keine großen Erfolge waren, aber zumindest bei Voyager hat sich die Abneigung vieler nach meinem Eindruck über die Jahre abgeschwächt, eben weil es am Ende doch viel vom "Herz" von Star Trek bietet.

    Natürlich kann eine Serie auch ganz anders im Star Trek Universum sein, aber dann muss sie - wie DS9 - eben extra hart kämpfen, den die eingebaute Zielgruppe ist dann meist futsch. Das kann funktionieren, aber muss nicht.

    Wobei Discovery noch nicht in der roten Zone ist, immerhin waren die ersten zwei Staffeln fast aller ST Serien kaum sonderlich gut, mit Ausnahme einzelner Folgen (z.B. TNG: Measure of a Man...)

    Grundsätzlich kann eine Serie auch ihren Stil öftern ändern, siehe Doctor Who. Aber auch da erwarten Fans zumindest eine gewisse Qualität, sonst gibt es ein Feedback wie zur aktuellen Staffel, wie wohl niemals jemand wirklich lieben wird...

  17. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: LH 07.10.19 - 15:10

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und hey, die Lensflares gehören inzwischen einfach zu Star Trek. Würden die
    > als eigene Bevölkerung anerkannt wäre die Föderation auch absolut
    > unbesiegbar :D

    Trotzdem würde ich gerne darauf verzichten, mir nimmt es doch sehr viel von der Stimmung von Star Trek, es hat etwas surreales, was den "Dort-will-ich-auch-sein" Effekt leider völlig abtötet.
    Etwas weniger Optik, etwas mehr Inhalt, das wäre etwas für mich. Und ja, ich mochte die "fliegenden" Hotels von Star Trek, die Schiffe hatten früher etwas gemütliches.

    > Und einer wie Anson Mount als Pike zeigt
    > dann halt auch flott auf das Martin-Green als Schaupspielerin... naja sagen
    > wir mal noch viel zu lernen hat.

    Leider wahr, allerdings hatte sie auch bereits mit Doug Jones dieses Problem, dort half aber die Silikonmaske etwas. Aber Doug Jones kann mit einem Finger mehr Emotionen vermitteln, als Martin-Green an einigen ihrer besten Tage, was allerdings natürlich auch sehr an Jones liegt, der schlicht ein fantastischer Schauspieler ist.
    Mit Saru bin ich persönlich auch im reinen, diese Figur schätze ich. Er darf sich zum Glück auch oft genug im Hintergrund halten.

    > In Staffel 2 waren dann teilweise sogar einige male echte Regiedilletanten
    > am Werk. Folge 6 und 7 in Staffel 2 war so ein Fall. Lange nicht mehr so
    > viele Regie und Schnittfehler in einer so teuren Produktion gesehen.
    > Teilweise bis zur komik...

    Bei Episode 7 bin ich eingeschlafen, daher habe ich dazu keine Meinung, und auf einen 2. Versuch habe ich es dort noch nicht ankommen lassen ;)

  18. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: blaub4r 07.10.19 - 15:11

    Das Hauptproblem von Discovery war sie wurde im falsche Zeitabschnitt angesiedelt.


    Ein paar Jahre nach Voyager und keiner hätte was gesagt.

    Aber so. Du hast wichtige Personen, und Technik die viel kann. Beides sieht man aber nie wieder. Die Voyager hätte sich gefreut über diesen Sporen Antrieb.

    Und spock hat ne Schwester von der auf einmal keiner weiß. Grauenvoll.

    Picard macht es richtig. Er spielt nach Voyager. Somit kann er neue Technik und neues Personal nehmen.
    Dazu ein paar alte Bekannte und du musst dir um die Geschichte keine Sorgen machen.

    Ich finde es auch klasse das Nummer 1 älter geworden ist. Er hat zugelegt und ne Familie. Passt perfekt rein.
    Die weiter Entwicklung von Seven interessiert mich doch am meisten.
    Wenn dann irgend wo noch ein Admiral janeway irgendwo auftaucht dann noch ich mehr als glücklich.

  19. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: LH 07.10.19 - 15:14

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Hauptproblem von Discovery war sie wurde im falsche Zeitabschnitt
    > angesiedelt.

    Sicher eines der Probleme :)
    Wobei ich diese Entscheidung auch nie ganz nachvollziehen konnte, warum wollte man unbedingt in der Vergangenheit spielen, wenn die Geschichte sowieso ignoriert und sich auch nicht auf diese beziehen möchte.
    Und wenn man dann sogar - so heißt es u.a. bei Midnight Edge - aus rechtlichen Gründen den alten Look gar nicht nutzen kann, ist es noch unsinniger.
    Ein neuer Look, neue Figuren, neue Story... das alles wäre nach Voyager möglich gewesen.

    Aber gut, nun kann Picard diese Lücke füllen. Vielleicht.

  20. Re: Ein ständiger Wettstreit...

    Autor: theFiend 07.10.19 - 15:14

    Was all die anderen Star Trek Serien von Discovery halt unterscheidet, ist die "Crew" vs Burnham jetzt. In jeder Serie konnte jeder seine Lieblingsfiguren finden, gab es ein echtes Wechselspiel zwischen den Schauspielern und konnten sich die Charaktere so weiterentwickeln. Und wenn es mal garnicht funktioniert hat, ist eine einzelne Figur halt mal gestorben, versetzt worden oder whatever.

    Bei Discovery funktioniert ALLES über Burnham. Daneben gibt es vielleicht noch 2 bis 3 andere Figuren die überhaupt eine wesentliche Rolle spielen, aber nur geringfügig Screentime haben ohne dabei von Burnham abhängig zu sein.

    Die Utopie fehlt völlig, alles ist eher düster und mühselig.
    Und (das ist meine ganz persönliche Meinung) das komplette Script ist zielich verquast. Zeitreisegedöhns hat noch nie so richtig funktioniert in Star Trek, und war immer nur ausflucht. Jetzt ist es ein absolut bestimmendes Element, und dabei leider nicht mal irre gut umgesetzt.

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