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Es gibt nur einen Aspekt, weshalb ST:D nicht ST ist.

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  1. Es gibt nur einen Aspekt, weshalb ST:D nicht ST ist.

    Autor: Fohat 13.01.21 - 13:19

    Die sogenannte "Haupt"-Figur und "Hauptdarstelerin".
    Es gab in meinem ganzen Leben noch keinen Film und keine Serie, wo mich schon nach 10 Sekunden (S1E1) eine Figur derart genervt hat. Ja, ich weiß, das haben die wegen den Millenials gemacht, weil die sich dann gut in sie hineinversetzen könnnen: Die hat keine Ahnung von nichts und kann auch nichts, hält sich trotzdem für die Größte, macht einfach irgendwas, was alles schlimmer macht, und was dann von den Anderen der Gruppe wieder ausgebügelt werden muss. Und wird dazu dann noch gelobt am Ende. Die Millenial fühlen sich angesprochen: "Man, die ist wie ich."

    Und das ging durch alle Staffeln.
    Alles fühlt sich gut an, und dann kommt Boreham (oder Born-as-ham? Nein, "Burn-ham", und dafür ist sie wohl auch nicht zu gebrachen) ins Bild und/oder sagt was. Und schon wird aus ST ST:D. Jedesmal wenn die etwas sagt oder schlimmer noch eine Rede hält, fühlt sich das so deplatziert an, "Wieso muss die denn jetzt auch noch was dazu sagen?".

    Und dann kommt noch die Schauspielerin hinzu. So schlecht, wie ich es noch nie gesehen habe. Wie konnte man nur auf die Idee kommen, die in einer Serie mitspielen zu lassen. Und dann auch noch als "Haupt"-Figur. Mehr als 2 Gesichtsausdrücke hat die nicht. Vielleicht 3. Aber so schlecht ge-faked, dass es auch mit viel Mühe von mir, nicht ein Stück authentisch, geschweige denn echt rüberkommt.

    Alles(!) Andere (und alle(!) Anderen) ist gut, passt, wackelt und hat Luft.
    Kurz gesagt: Ohne diese super nervige Figur, gespielt von einer null-talentierten Schauspielerin ist es StarTrek.

    Und dann wird die auch noch Captain. JEDEr andere wäre da besser.

    Und der Mandalorianer? Low Budget Serie. Nett. Zusammengestückelt. Logikfehler wo man nur hinsieht. Naja, schaue ich mir an, weil es so schön unanstrengend ist. StarWars? Nö. Aber vielleicht kommt das noch. Nö, glaube ich eigentlich nicht. Es sei denn Grogu spielt weiterhin mit, wenn er bei den Jedies ist. Ansonsten müssen sich die Drehbuchschreiber was einfallen lassen, denn ohne den Kleenen brauch Mando wieder ne neue Mission.
    Apropo Mission. Ich komme mir bei Mando so vor wie bei einem japanischem Anime. Egal wohin er geht, er muss erstmal eine Mission der Ortsansässigen erledigen, um dann das zu kriegen, weswegen er dorthin ging.
    The Mandalorian ist also wie ein Computerspiel, für Rollenspiel-Nerds, die gerne Quests durchführen. Hm, vielleicht ist es deshalb so unanstrengend langweilig für mich?

  2. Re: Es gibt nur einen Aspekt, weshalb ST:D nicht ST ist.

    Autor: twothe 13.01.21 - 14:37

    Es ist nicht unbedingt ihre Schauspielkunst das Problem sondern der Script. Sie soll ja in praktisch jeder zweiten Szene übertrieben rumheulen um "Emotionen zu transportieren." Da aber praktisch alle Charaktere ständig rumweinen wird als Emotion irgendwann nur noch genervte Langeweile transportiert.

    Aber ich geb dir Recht: praktisch alle anderen Charaktere in der Serie sind interessanter als Michael Burnham.

  3. Re: Es gibt nur einen Aspekt, weshalb ST:D nicht ST ist.

    Autor: Beardsmear 13.01.21 - 14:57

    @Fohat

    An welcher Stelle ist The Mandalorian Low Budget? Ich kenne eher umgekehrt Star Trek insgesamt als Low Budget. 90% Gelabber und zwischendurch wackeln alle hin und her zusammen mit dem Kameramann, wenn das Schiff getroffen wird.

    Die "Logikfehler" schließen sich ganz schnell, wenn man auch die bisherigen Serien und Quellen hinzuzieht und nicht nur die Filme.
    Das ist ja das tolle an Favreau und Filoni, dass Sie Elemente aus dem ganzen Star Wars Universum sogar inklusive der Lucas Arts Spiele hinzuziehen.

  4. Re: Es gibt nur einen Aspekt, weshalb ST:D nicht ST ist.

    Autor: sav 13.01.21 - 15:05

    Ich find Tilly noch mal ein paar Schippen schlimmer. Aber ja, die Schauspieler können wohl auch nichts für das bescheidene Drehbuch. Ich mein - nach mehreren Staffeln wissen wir immer noch nicht mal, wer die hälfte der Leute auf der Brücke sind. Nicht mal den Namen. Obwohl man diese in jeder zweiten Folge sieht.
    Discovery schafft es wie selten eine Serie mich so wenig für die Charaktere zu interessieren. Von mir aus könnte die halbe Brückenbesatzung sterben und ich würde diese nicht vermissen - und ich rede hier von der Hälfte, die wir namentlich kennen. Solange das olle Schiff fliegt, reicht mir das. Wer es steuert ist bei der Serie völlig egal.

  5. Re: Es gibt nur einen Aspekt, weshalb ST:D nicht ST ist.

    Autor: samoe 13.01.21 - 17:00

    Jepp, ich kenne Saru, Michael, Tilly und die von der anderen Seite.
    Bei den alten kenne ich Kirk, Spock, Uhura und Pille, Checkov. Also zwei mehr, der Rest hätte auch ausgetauscht werden können.
    Also nichts Neues...

  6. Re: Es gibt nur einen Aspekt, weshalb ST:D nicht ST ist.

    Autor: wasdeeh 19.01.21 - 14:32

    Und Sulu weint in der Ecke...

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