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2 Ergänzungen

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  1. 2 Ergänzungen

    Autor: Lorphos 12.11.19 - 16:00

    Interessante Sache!


    - Mit Starship (ab 2021) schaffen es je Launch 400 Starlink ins All. D.h. 6 Starts reichen um 2400 Satelliten zu ersetzen. Dabei kalkuliert SpaceX mit unschlagbaren $5000 internen Launchkosten je Starlink-Satellit.
    - Ab Ende 2020 kommen Satelliten mit Laser-Kommunikation zwischen den Satelliten

  2. Re: 2 Ergänzungen

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 12.11.19 - 17:22

    Lorphos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessante Sache!
    >
    > - Mit Starship (ab 2021) schaffen es je Launch 400 Starlink ins All. D.h. 6
    > Starts reichen um 2400 Satelliten zu ersetzen. Dabei kalkuliert SpaceX mit
    > unschlagbaren $5000 internen Launchkosten je Starlink-Satellit.
    > - Ab Ende 2020 kommen Satelliten mit Laser-Kommunikation zwischen den
    > Satelliten

    Ich ziehe es da vor, abzuwarten bis das Starship auch wirklich (und zuverlässig!) fliegt.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  3. Re: 2 Ergänzungen

    Autor: Gunstick 13.11.19 - 14:07

    Es bringt nix 400 Satelliten in einen Orbit zu bringen. Spaceship muss also einige aussetzen und dann für die nächsten den Orbit wechseln. Das kann mehr kosten als einfach 2 oder mehr Raketen mit weniger Satelliten zu schicken. SpaceX hat für die US Army aber schon Orbit Wechsel demonstriert. Es ist also machbar.

  4. Re: 2 Ergänzungen

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 13.11.19 - 14:52

    Die Bahnebene können die Satelliten selbst wechseln, indem sie für einige Zeit die Höhe des Orbits ändern, bis sie in der richtigen Ebene sind. (Die Unregelmäßigkeiten im Erdgravitationsfeld sorgen dafür.)

    Nur die Bahnneigung muss beim Start weitgehend stimmen - da hilft aber auch das die Rakete oder das Raumschiff nicht, denn der Energieaufwand zur Änderung der Bahnneigung ist im niedrigen Erdorbit prohibitiv hoch. Bei geostationären Satelliten ist das anders. Dort ist die Bewegungsgeschwindigkeit der Satelliten viel niedriger, so dass eine Änderung der Bahnneigung weniger starke Beschleunigung erfordert.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

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