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"Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: thorben 18.06.19 - 14:34

    In welchem Unternehmen darf ein einfacher Anwender denn Software aktualisieren? Das wird zentral gepflegt und verteilt...
    Privat ok, aber da wird Windows und Office über Windows Update aktualisiert. Chemie altualisiert sich selbstständig, Firefox afaik auch und viel mehr hat der normale User doch gar nicht installiert.
    Sind Paket Updates mittlerweile komplett im Hintergrund oder muss ich da auch nochmal auf aktualisieren drücken?

  2. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: T0rd4rus 18.06.19 - 14:35

    0110101111010001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > We starter sich Wie gesagt auch innerhalb Der ruhezeiten nicht selbst neu.
    > Nur wenn du manuell runterfährst, werden die updates installiert. Während
    > man sonst die Wahl hat.
    > Außer man schiebt die updates auf.
    > So kompliziert ist das nicht. Einfach den button drücken und du hast
    > komplette ruhe für einige wochen

    Doch, eben genau das tut Windows. Ich gehe für ne halbe Stunde vom Monitor weg, komme wieder und alle meine geöffneten Programme sind weg. Grund: Ein Neustart durch eine Update-Installation während meiner Abwesenheit...

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da steht groß, "Updatepause für X Tage" - Der Pausenzeitraum kann unter
    > "Erweiterte Optionen geändert werden


    Wo genau findest du das? Ich kenne mittlerweile geschätzt 3-4 verschiedene Dialoge von Windows, die nach der Installationszeit von Updates fragen. Die tauschen sie gerne mal pro Update neu aus. Aber "Updatepause für X Tage" habe ich in bisher keinem Dialog gesehen.

  3. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: ClausWARE 18.06.19 - 14:55

    Und wann der Zeitraum vorbei ist darf ich dann raten oder selber mitzählen, sehr praktikabel. Nicht!

  4. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Urbautz 18.06.19 - 15:03

    hans1337 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was man noch hinzufügen kann, ist der Fakt das durch das package management
    > welches nunmal jedes Linux hat nicht nur das OS updates erhält sondern auch
    > die Anwendugen selbst. Meines erachtens ein riesen vorteil

    Windows Store macht das auch. MSI-Packages konnte sich bei XP aufwärts mit ins WSUS einklincken, was aber kaum ein Programm gemacht hat (Autocad fällt mir als einziges spontan ein).

  5. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Graveangel 18.06.19 - 15:41

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oder der nicht vorhandene Update-Zwang. "
    >
    > Komisch.. Mit ungepatchten Systemen sollte man ja nicht ins Internet gehen.
    > Siehe auch aktuelle TCP Sicherheitslücke auf golem.
    > Und gerade Manjaro ist ein Rolling-Release.
    >
    > Wurde da versucht zu meckern ohne Grundlagen zu kennen?
    >
    > Oder auch: Nach der Manjaro Webseite werden ausschließlich Versionen ab
    > 2018-10-28 aktuell utnerstützt...


    Nur, weil es ratsam ist, ein up to date system zu betreiben, bist du in diesem Fall nicht gezwungen
    Riesen Unterschied

  6. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Hotohori 18.06.19 - 15:49

    gentux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manto82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mich persönlich stört das absolut nicht.
    > > Abends Updates installieren und herunterfahren. Licht aus, fertig.
    > > Da muss ich nich drauf warten.
    > >
    > > Beim wieder hochfahren installieren - tja, das is nu mal so.
    > > Dauert aber auch nicht die Ewigkeit.
    >
    > Das ist immer subjektiv. Habe hier im Büro einen Desktop-Rechner. Im
    > Schrank liegt ein älteres Notebook (ergo: schwacher Akku, wichtig für
    > später), das ich für Präsentationen/Schulungen nutze.
    >
    > Ich habe mir neulich mal alles auf der Kiste bereitgemacht und zugeklappt.
    > Stecker raus, in den Besprechungsraum, eingesteckt. Dummerweise hielt der
    > Akku diese 5 Minuten nicht aus, der Rechner bootete, die Kollegen waren
    > alle da und sahen ein schönes blaues Bild "Updates werden installiert..."
    > dauerte 30 Minuten. Microsoft hat uns allen gerade je eine halbe Stunde
    > Arbeitszeit gestohlen!
    >
    > Das darf einfach nicht sein, wären da noch Kunden eingeladen, wäre das echt
    > peinlich geworden und es passierte völlig unerwartet und ohne Möglichkeit
    > es dieses eine Mal zu überspringen.
    >
    > Solche Geschichten hört man immer wieder von allen Seiten, ein
    > unbrauchbares System ist unbrauchbarer als eines, mit einer offenen
    > Sicherheitslücke.

    Microsoft? Oder nicht eher die Tatsache, dass ihr ein altes schwaches Notebook mit kaputtem Akku nutzt? Ich würde daher eher 50:50 sagen was Schuld angeht.

  7. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Hotohori 18.06.19 - 15:52

    thorben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In welchem Unternehmen darf ein einfacher Anwender denn Software
    > aktualisieren? Das wird zentral gepflegt und verteilt...
    > Privat ok, aber da wird Windows und Office über Windows Update
    > aktualisiert. Chemie altualisiert sich selbstständig, Firefox afaik auch
    > und viel mehr hat der normale User doch gar nicht installiert.
    > Sind Paket Updates mittlerweile komplett im Hintergrund oder muss ich da
    > auch nochmal auf aktualisieren drücken?

    Es ging hier aber nicht um Unternehmen sondern um Gaming PCs und die werden nicht so oft in Unternehmen genutzt.

  8. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Wechselgänger 18.06.19 - 16:28

    T0rd4rus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, eben genau das tut Windows. Ich gehe für ne halbe Stunde vom Monitor
    > weg, komme wieder und alle meine geöffneten Programme sind weg. Grund: Ein
    > Neustart durch eine Update-Installation während meiner Abwesenheit...

    Du weißt offensichtlich nicht, wie man bei Windows 10 den Nutzungszeitraum einstellt.
    Und Windows 10 gibt vor einem Neustart einen Hinweis aus. Den muss man natürlich beachten...

  9. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Wechselgänger 18.06.19 - 16:31

    T0rd4rus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das automatische Installieren von Updates während der Ruhezeiten ist meiner
    > Meinung nach das schlimmste "Feature" von Windows.

    Als Microsoft das Installieren der Updates den Usern überlassen hat, haben zu viele keine Updates installiert und ihre Rechner wurden zu Zombies. Damals wurde gemeckert, daß Microsoft nichts dagegen unternimmt.
    Seit einiger Zeit tuen sie das, aber das ist auch wieder nicht Recht.

    Microsoft kann hier nur verlieren.

    > Ich habe immer ein
    > Browser-Fenster mit vielen wichtigen Tabs offen, auf die ich regelmäßig
    > zugreife. Entsprechend nutze ich den hybriden Sleep-Mode, anstatt das
    > System komplett herunterzufahren, damit dieses Fenster erhalten bleibt. Das
    > klappt nach einem automatischen Update leider nicht so gut...

    Dann empfehle ich dir einen Wechsel auf einen Browser mit ordentlichem Sessionmanagement. Dann bleiben geöffnete Tabs auch bei einem unerwarteten Neustart oder sogar beim Abschmieren des Browsers erhalten.

  10. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.19 - 17:03

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oder der nicht vorhandene Update-Zwang. "
    >
    > Komisch.. Mit ungepatchten Systemen sollte man ja nicht ins Internet gehen.
    > Siehe auch aktuelle TCP Sicherheitslücke auf golem.
    > Und gerade Manjaro ist ein Rolling-Release.
    >
    > Wurde da versucht zu meckern ohne Grundlagen zu kennen?
    >
    > Oder auch: Nach der Manjaro Webseite werden ausschließlich Versionen ab
    > 2018-10-28 aktuell utnerstützt...

    Ich kann nicht für den Autoren sprechen, aber Windows 10 ist bis jetzt das einzige OS, dessen Update-Politik mich jemals gestört hat, und ich installiere immer alle Updates so bald wie möglich seit Windows XP.

    Das Problem ist nicht dass man Updates installieren muss, sondern dass Windows 10 selbstständig Updates installiert, auch wenn die Umstände gerade unpassend sind.

    Beispielsweise musste ich an einem Freitag Abend vom Zug aussteigen. Ich machte den Laptop zu (Standby), stieg aus, und ging nach Hause. Danach hatte ich vergessen, dass ich mit meiner Arbeit noch nicht fertig war, bis am Sonntag.

    Als ich den Laptop wieder aufmachte war meine Arbeit weg, weil Windows ohne mein Einverständnis den PC neu gestartet hatte, um ein Update zu installieren. Mehrere Stunden Arbeit gingen verloren, und das nur weil Windows 10 lieber selbst neu startet, als mich darüber zu informieren.

    Schon blöd, dass ich gerade an dem Tag vergessen hatte, Ctrl + S zu drücken, wenn ich es normalerweise automatisch alle 20 Sekunden mache...

  11. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Truster 18.06.19 - 17:06

    Manto82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Beim wieder hochfahren installieren - tja, das is nu mal so.
    > Dauert aber auch nicht die Ewigkeit.
    > Vorgestern Abend beim herunterfahren das 1903 Update installiert, gestern
    > Abend hochgefahren mit der Meldung "updates werden konfiguriert".
    > Als ich die 10m zur Büro -> Küche -> Kühlschrank auf -> Bier raus ->
    > Kührschrank zu -> Büro zurückgelegt hatte, war schon alles fertig.

    Bei mir trotz SSD dauerte es etwas länger. Dabei wäre es so einfach, dieses Problem zu lösen:
    Statt ausschalten müsste Windows den Rechner einfach nochmals neu starten, damit es sein Update konfigurieren kann und danach wieder herunterfahren. Dann wäre der nächste Neustart am nächsten Morgen ganz ohne Verzögerung. Fedora macht es genau so und ich liebe es dafür.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 17:09 durch Truster.

  12. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: teamkiller 18.06.19 - 17:25

    Snowi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > oder der nicht vorhandene Update-Zwang. "
    > >
    > > Komisch.. Mit ungepatchten Systemen sollte man ja nicht ins Internet
    > gehen.
    > > Siehe auch aktuelle TCP Sicherheitslücke auf golem.
    > > Und gerade Manjaro ist ein Rolling-Release.
    > >
    > > Wurde da versucht zu meckern ohne Grundlagen zu kennen?
    > >

    > Oder auch: Nach der Manjaro Webseite werden ausschließlich Versionen ab
    > > 2018-10-28 aktuell utnerstützt...
    >
    > Ich denke es geht nicht zwingend um den Updatezwang, sondern um den
    > "Update-Bildschirm" der einen am arbeiten hindert. Ich kenne das von
    > Bekannten: PC wird benutzt, ausgemacht, und der macht noch Updates -
    > Vollkommen Ok! Aber beim nächsten Einschalten kommt dann nochmal der blaue
    > Bildschirm der sagt, dass noch Updates installiert werden müssen, und man
    > währenddessen nicht arbeiten kann. Und dieses Updaten dauert auf älterer
    > Hardware auch gerne mal 30 Minuten. Ist einfach nur nervig, dass man warten
    > muss.
    > Wäre das weg, würden sich deutlich weniger Leute beschweren.
    >
    > Außerdem bin ich der Meinung, das jeder User dafür selbst zuständig ist. Am
    > Laptop meiner Eltern ist es ein Cronjob der direkt nach dem Hochfahren
    > Updates macht, und davon merken die 0.
    >
    > Und MS schiebt die Patches immer auf einen Patchtag, soviel zu "immer
    > aktuell". Patches sollten sofort verteilt werden, was MS nur in absoluten
    > Sonderfällen macht.

    Ich benutze ein Uraltes HP Elitebook 8440p mit einem i7-720QM und einer Nvidia NVS 3100M und einer 250gb SSD von Gigabyte und ich sehe bei meinem Windows 10 pro den Update Schirm nur kurz selbst auf meinem Desktop (der im übrigen mit OSX Windows und Mint läuft) dauert ein Update mit einer Western Digital Green nur wenig länger also die Updates sollten kein Ding sein. Für welche wie uns ist Linux Gut und hat ein paar nette Funktionen aber für einen einfachen Endverbraucher sei es eines von den Smartphoneinstakids oder die Muddi die nachts zockt um der Wirklichkeit zu entfliehen ist Windows die bessere Wahl.

  13. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: igor37 18.06.19 - 17:27

    Manto82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich nutze seit ... Anfang an Windows 10 und wurde noch nie dazu
    > gezwungen JETZT das Update zu installieren.

    Mich hat Windows 10 mehrmals mitten in der Nacht aufgeweckt, indem es den Rechner aus dem Energiesparmodus geholt und Updates gestartet hat. Nachdem man das Update dann weder durch Herunterfahren noch Energiesparmodus rauszögern kann, durfte ich dann also 10 Minuten daneben sitzen, bis das Ding endlich fertig war.
    Ich kann dir sagen, dass solche nächtlichen Überraschungen nicht die Zufriedenheit erhöhen, und nach ein paar noch drastischeren Zwischenfällen hab ich's dann eben durch Linux ersetzt. Das nervt nicht und macht die Updates nebenbei, in einem Bruchteil der Zeit. Gerade heute habe ich ein Update durchlaufen lassen, das 1.5GB an Paketen überschrieben hat. War in 2 Minuten fertig, ohne Neustart. So etwas finde ich dann doch überzeugender als "it works on my machine".

  14. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: GregorMaier 18.06.19 - 17:29

    "Komisch.. Mit ungepatchten Systemen sollte man ja nicht ins Internet gehen. Siehe auch aktuelle TCP Sicherheitslücke auf golem.
    Und gerade Manjaro ist ein Rolling-Release. "

    a) der User entscheidet ob er die Pakete aktualisieren möchte und wann. Man kann auch z.B. sagen das man nicht auf den aktuellen Kernel möchte. b) Bei der Installation aktualisiert sich die Setup Umgebung.

  15. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: PerilOS 18.06.19 - 22:24

    gentux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist immer subjektiv. Habe hier im Büro einen Desktop-Rechner. Im
    > Schrank liegt ein älteres Notebook (ergo: schwacher Akku, wichtig für
    > später), das ich für Präsentationen/Schulungen nutze.
    >
    > Ich habe mir neulich mal alles auf der Kiste bereitgemacht und zugeklappt.
    > Stecker raus, in den Besprechungsraum, eingesteckt. Dummerweise hielt der
    > Akku diese 5 Minuten nicht aus, der Rechner bootete, die Kollegen waren
    > alle da und sahen ein schönes blaues Bild "Updates werden installiert..."
    > dauerte 30 Minuten. Microsoft hat uns allen gerade je eine halbe Stunde
    > Arbeitszeit gestohlen!
    >
    > Das darf einfach nicht sein, wären da noch Kunden eingeladen, wäre das echt
    > peinlich geworden und es passierte völlig unerwartet und ohne Möglichkeit
    > es dieses eine Mal zu überspringen.
    >
    > Solche Geschichten hört man immer wieder von allen Seiten, ein
    > unbrauchbares System ist unbrauchbarer als eines, mit einer offenen
    > Sicherheitslücke.


    Wenn du mit einem Uraltnotebook Presis hälst vor Kunden, dann ist Microsoft nicht das Problem. Der Akku ist Sondermüll. Kein Grund es auf ein Windows Problem zu biegen und brechen.

  16. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: PerilOS 18.06.19 - 22:28

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manto82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich nutze seit ... Anfang an Windows 10 und wurde noch nie dazu
    > > gezwungen JETZT das Update zu installieren.
    >
    > Mich hat Windows 10 mehrmals mitten in der Nacht aufgeweckt, indem es den
    > Rechner aus dem Energiesparmodus geholt und Updates gestartet hat. Nachdem
    > man das Update dann weder durch Herunterfahren noch Energiesparmodus
    > rauszögern kann, durfte ich dann also 10 Minuten daneben sitzen, bis das
    > Ding endlich fertig war.
    > Ich kann dir sagen, dass solche nächtlichen Überraschungen nicht die
    > Zufriedenheit erhöhen, und nach ein paar noch drastischeren Zwischenfällen
    > hab ich's dann eben durch Linux ersetzt. Das nervt nicht und macht die
    > Updates nebenbei, in einem Bruchteil der Zeit. Gerade heute habe ich ein
    > Update durchlaufen lassen, das 1.5GB an Paketen überschrieben hat. War in 2
    > Minuten fertig, ohne Neustart. So etwas finde ich dann doch überzeugender
    > als "it works on my machine".


    Ist es eigentlich wirklich so schwer, sich mal 5 Minuten mit den Updatefunktionen zu beschäftigen? Du kannst Windows so updaten lassen WIE DU ES WILLST. Es ist drei Klicks entfernt.

    Diese Fantasiebegründungen und Märchen über Windows die 1:1 den üblichen Internet-Tenor wiederspiegeln sind einfach Anstrengend. Ihr könnt Windows nicht bedienen. Punkt. Das ist einfach alles. Es muss nichts erfunden werden um damit seinen Umstieg auf ein Nischen OS zu rechtfertigen. Macht was ihr wollt. Aber erzählt Leuten nicht vom Pferd, weil ihr eine persönliche Abneigung habt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 22:30 durch PerilOS.

  17. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: AndyK70 18.06.19 - 22:43

    T0rd4rus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe immer ein
    > Browser-Fenster mit vielen wichtigen Tabs offen, auf die ich regelmäßig
    > zugreife. Entsprechend nutze ich den hybriden Sleep-Mode, anstatt das
    > System komplett herunterzufahren, damit dieses Fenster erhalten bleibt.

    1. Was machst du, wenn du einen Stromausfall hast? Dann sind deine ganzen Tabs auch weg?
    2. Anstatt alles in offenen Tabs zu lassen gibt es für wichtige Seiten die Funktion Lesezeichen.
    3. Selbst wenn man gerade mal ein paar wichtige Tabs offen hat und der Rechner unvorhergesehen ausgehen/neustarten sollte, dann hat man eine entsprechende Erweiterung wie z.B. Tab Session Manager in seinem Firefox eingerichtet.

    Wenn man zu bequem und dazu auch noch nicht Willens ist die gebotenen Möglichkeiten zu nutzen, ja dann schiebt man es einfach auf das böse Updateverhalten von Windows, was sich aber auch nur so verhält, wie man es selbst eingestellt hat, bzw. es halt unterlassen hat einzustellen.
    Mein Windows hat sich noch nicht ein einziges Mal gewagt ein Update einzuspielen, bei dem ich nicht vorher ausdrücklich auf "Ja" oder "Updates installieren und herunterfahren" geklickt habe. Auch nicht, wenn Updates schon heruntergeladen waren, ich aber gerade nur einen neuen Treiber installiert hatte und einen schnellen Neustart brauchte. Auch dieser Neustart lässt sich bewältigen, ohne das Windows-Update einzuspielen.

  18. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: 0110101111010001 19.06.19 - 00:00

    Hätte ich wirklich noch nie
    Definitiv nicht normal

  19. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: 0110101111010001 19.06.19 - 00:02

    Bei mir dauert es trotz langsamer SSD definitiv weniger als 30sek wenn es kein halbjährliches update. Ist

  20. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: 0110101111010001 19.06.19 - 00:04

    Witzig:D
    fährt es nicht selbst wieder runter?

    Ist eigentlich ein opt in feature das Ich nicht nutze, da bei mir nachts eh Der rechner stromlos ist

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