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"Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

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  1. "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: gadthrawn 18.06.19 - 13:01

    oder der nicht vorhandene Update-Zwang. "

    Komisch.. Mit ungepatchten Systemen sollte man ja nicht ins Internet gehen. Siehe auch aktuelle TCP Sicherheitslücke auf golem.
    Und gerade Manjaro ist ein Rolling-Release.

    Wurde da versucht zu meckern ohne Grundlagen zu kennen?

    Oder auch: Nach der Manjaro Webseite werden ausschließlich Versionen ab 2018-10-28 aktuell utnerstützt...

  2. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: ello 18.06.19 - 13:07

    Ich denke der Autor meint damit, dass man bei Windows 10 oft gezwungen wird JETZT das Update zu installieren. Während dessen kann man das System bei Windows 10 nicht nutzen.
    Bei Manjaro bekommt man zwar sehr schnell den Hinweis auf Updates aber ob ich die jetzt oder erst in X Tagen installiere obliegt mir bzw. meinen Einstellungen. Auch wenn ich mir entscheide es jetzt zu installieren kann ich während das Geschieht das System weiterhin nutzen (z.B. Browsen / YouTube gucken). Nur bei ganz tiefen Dingen muss ich Neustarten (z.B. Neuer Kernel, Neue Graka-Treiber)

  3. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: most 18.06.19 - 13:09

    Über diesen Satz bin ich auch gestolpert. Von welchen Ressourcen sprechen wir hier? SSD Speicherplatz und Ram? Den bekommt man mittlerweile fast geschenkt und wenn man spielt, dann ist es auch egal, ob noch 4 oder nur 3 GB des Ram frei sind.

    Ja, Verschwendung ist nie gut, aber bei mir liegen die großen Hebel in ganz anderen Bereichen.

    Geringer Ressourcenbedarf ist hilfreich, wenn man das Leben von Altrechnern noch etwas verlängern will. Einen 10 Jahre alten EeePC mit Linux ausstatten z.B. (wobei ich froh bin, dass ich das Gerät noch zum guten Kurs verkaufen konnte und der Käufer jetzt Spaß mit der Kiste hat).

    Ein aktueller Spielerechner hat eher kein Problem mit dem Ressourcenverbrauch des Betriebssystems, egal was installiert ist.

  4. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Snowi 18.06.19 - 13:09

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oder der nicht vorhandene Update-Zwang. "
    >
    > Komisch.. Mit ungepatchten Systemen sollte man ja nicht ins Internet gehen.
    > Siehe auch aktuelle TCP Sicherheitslücke auf golem.
    > Und gerade Manjaro ist ein Rolling-Release.
    >
    > Wurde da versucht zu meckern ohne Grundlagen zu kennen?
    >
    > Oder auch: Nach der Manjaro Webseite werden ausschließlich Versionen ab
    > 2018-10-28 aktuell utnerstützt...


    Ich denke es geht nicht zwingend um den Updatezwang, sondern um den "Update-Bildschirm" der einen am arbeiten hindert. Ich kenne das von Bekannten: PC wird benutzt, ausgemacht, und der macht noch Updates - Vollkommen Ok! Aber beim nächsten Einschalten kommt dann nochmal der blaue Bildschirm der sagt, dass noch Updates installiert werden müssen, und man währenddessen nicht arbeiten kann. Und dieses Updaten dauert auf älterer Hardware auch gerne mal 30 Minuten. Ist einfach nur nervig, dass man warten muss.
    Wäre das weg, würden sich deutlich weniger Leute beschweren.


    Außerdem bin ich der Meinung, das jeder User dafür selbst zuständig ist. Am Laptop meiner Eltern ist es ein Cronjob der direkt nach dem Hochfahren Updates macht, und davon merken die 0.

    Und MS schiebt die Patches immer auf einen Patchtag, soviel zu "immer aktuell". Patches sollten sofort verteilt werden, was MS nur in absoluten Sonderfällen macht.

  5. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Manto82 18.06.19 - 13:10

    ello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke der Autor meint damit, dass man bei Windows 10 oft gezwungen wird
    > JETZT das Update zu installieren. Während dessen kann man das System bei
    > Windows 10 nicht nutzen.

    Also ich nutze seit ... Anfang an Windows 10 und wurde noch nie dazu gezwungen JETZT das Update zu installieren.
    Könnte mich jedenfalls nicht daran erinnern. Einzig wenn ich den Rechner ausschalten will erscheint statt "Herunterfahren" oder "Neu Starten" dann "Updates installieren und herunterfahren" oder "Updates installieren und neu starten"

    Zwang? Sofort? Nö.

  6. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: ello 18.06.19 - 13:13

    Ja das habe ich damit gemeint. Wenn ich den Rechner ausmachen will dann macht er auf einmal Updates bzw, wenn ich ihn hochfahre macht er Updates. Auch wenn es gerade so garnicht passt.

  7. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: most 18.06.19 - 13:14

    30 Minuten? So lange dauert bei mir nicht mal das Versionsupgrade.
    Das scheint mir schon ziemlich alte Hardware zu sein, da könnte ein anderes System in der Tat nützlich sein.

  8. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: 0110101111010001 18.06.19 - 13:14

    Du kannst updates bis zu 365 tags aufschieben, und selbst, wenn du die nicht aufschiebst, sondern "sofort" installieren lässt, werden die updates nur innerhalb Der ruhezeiten automatisch beim runterfahren installierst.
    Innerhalb Der ruhezeiten Kann man auch noch herunterfahren ohne installation auswählen - vlt. Mal bei Der realität ankomme

  9. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: hans1337 18.06.19 - 13:18

    Was man noch hinzufügen kann, ist der Fakt das durch das package management welches nunmal jedes Linux hat nicht nur das OS updates erhält sondern auch die Anwendugen selbst. Meines erachtens ein riesen vorteil

  10. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Snowi 18.06.19 - 13:19

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 30 Minuten? So lange dauert bei mir nicht mal das Versionsupgrade.
    > Das scheint mir schon ziemlich alte Hardware zu sein, da könnte ein anderes
    > System in der Tat nützlich sein.


    Der PC meiner Eltern ist 5 Jahre alt und hat eine AMD Quadcore-APU, 4GB RAM und eine stinknormale HDD. Aber er läuft problemlos, und auch die Performance bei der normalen Bedienung ist Ok. Und das sieht bei allen Normalanwendern so aus, die das Teil nur für Facebook, Email und Online-Banking benutzen. Warum sollte man die Kiste auch tauschen? Funktioniert noch 1a. Und da dauern Updates regelmäßig mal 30 Minuten, was als einziges schlecht ist bzgl Performance.

  11. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Manto82 18.06.19 - 13:25

    Naja, dass einige nach dem herunterfahren installierte Updates beim nächsten Neustart übernommen werden müssen ist ja klar.

    Mich persönlich stört das absolut nicht.
    Abends Updates installieren und herunterfahren. Licht aus, fertig.
    Da muss ich nich drauf warten.

    Beim wieder hochfahren installieren - tja, das is nu mal so.
    Dauert aber auch nicht die Ewigkeit.
    Vorgestern Abend beim herunterfahren das 1903 Update installiert, gestern Abend hochgefahren mit der Meldung "updates werden konfiguriert".
    Als ich die 10m zur Büro -> Küche -> Kühlschrank auf -> Bier raus -> Kührschrank zu -> Büro zurückgelegt hatte, war schon alles fertig.

    When you got me on my Nerven, I'll put you into the Gulli and do the Deckel druff so that you'll never come back to the Tageslicht.

  12. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: PerilOS 18.06.19 - 13:26

    ello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke der Autor meint damit, dass man bei Windows 10 oft gezwungen wird
    > JETZT das Update zu installieren. Während dessen kann man das System bei
    > Windows 10 nicht nutzen.
    > Bei Manjaro bekommt man zwar sehr schnell den Hinweis auf Updates aber ob
    > ich die jetzt oder erst in X Tagen installiere obliegt mir bzw. meinen
    > Einstellungen. Auch wenn ich mir entscheide es jetzt zu installieren kann
    > ich während das Geschieht das System weiterhin nutzen (z.B. Browsen /
    > YouTube gucken). Nur bei ganz tiefen Dingen muss ich Neustarten (z.B. Neuer
    > Kernel, Neue Graka-Treiber)


    Windows installiert entweder beim nächsten Neustart oder an Tag/Zeit X die du festlegst.
    Windows kann sich auch einfach selber anschalten und updaten, wenn du nicht zu Hause bist.

  13. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: PerilOS 18.06.19 - 13:27

    Snowi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und MS schiebt die Patches immer auf einen Patchtag, soviel zu "immer
    > aktuell". Patches sollten sofort verteilt werden, was MS nur in absoluten
    > Sonderfällen macht.

    Kannst du im Update Manager einstellen. Ich lasse z.B. immer Updates rollen.

  14. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: most 18.06.19 - 13:29

    Snowi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > most schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 30 Minuten? So lange dauert bei mir nicht mal das Versionsupgrade.
    > > Das scheint mir schon ziemlich alte Hardware zu sein, da könnte ein
    > anderes
    > > System in der Tat nützlich sein.
    >
    > Der PC meiner Eltern ist 5 Jahre alt und hat eine AMD Quadcore-APU, 4GB RAM
    > und eine stinknormale HDD. Aber er läuft problemlos, und auch die
    > Performance bei der normalen Bedienung ist Ok. Und das sieht bei allen
    > Normalanwendern so aus, die das Teil nur für Facebook, Email und
    > Online-Banking benutzen. Warum sollte man die Kiste auch tauschen?
    > Funktioniert noch 1a. Und da dauern Updates regelmäßig mal 30 Minuten, was
    > als einziges schlecht ist bzgl Performance.

    Mit System meinte ich ja das BS, für ein bisschen E-Mail&Co braucht man in der Tat kein Windows. Eine SSD für kleines Geld kann aber schon Wunder wirken, für 20¤ bekommt man ja schon 128 GB.

  15. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: Knarzi 18.06.19 - 13:32

    Ja, hört sich nach nem Laptop an mit einer 5400er 2,5" HDD. Die lahmen aber mit jedem System heutzutage rum, nicht nur mit Windows. Ne einfache SSD rein und schon gehts schneller.

  16. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: gentux 18.06.19 - 14:02

    Manto82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich persönlich stört das absolut nicht.
    > Abends Updates installieren und herunterfahren. Licht aus, fertig.
    > Da muss ich nich drauf warten.
    >
    > Beim wieder hochfahren installieren - tja, das is nu mal so.
    > Dauert aber auch nicht die Ewigkeit.

    Das ist immer subjektiv. Habe hier im Büro einen Desktop-Rechner. Im Schrank liegt ein älteres Notebook (ergo: schwacher Akku, wichtig für später), das ich für Präsentationen/Schulungen nutze.

    Ich habe mir neulich mal alles auf der Kiste bereitgemacht und zugeklappt. Stecker raus, in den Besprechungsraum, eingesteckt. Dummerweise hielt der Akku diese 5 Minuten nicht aus, der Rechner bootete, die Kollegen waren alle da und sahen ein schönes blaues Bild "Updates werden installiert..." dauerte 30 Minuten. Microsoft hat uns allen gerade je eine halbe Stunde Arbeitszeit gestohlen!

    Das darf einfach nicht sein, wären da noch Kunden eingeladen, wäre das echt peinlich geworden und es passierte völlig unerwartet und ohne Möglichkeit es dieses eine Mal zu überspringen.

    Solche Geschichten hört man immer wieder von allen Seiten, ein unbrauchbares System ist unbrauchbarer als eines, mit einer offenen Sicherheitslücke.

  17. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: T0rd4rus 18.06.19 - 14:21

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Über diesen Satz bin ich auch gestolpert. Von welchen Ressourcen sprechen
    > wir hier? SSD Speicherplatz und Ram? Den bekommt man mittlerweile fast
    > geschenkt und wenn man spielt, dann ist es auch egal, ob noch 4 oder nur 3
    > GB des Ram frei sind.
    >
    > Ja, Verschwendung ist nie gut, aber bei mir liegen die großen Hebel in ganz
    > anderen Bereichen.
    >
    > Geringer Ressourcenbedarf ist hilfreich, wenn man das Leben von Altrechnern
    > noch etwas verlängern will. Einen 10 Jahre alten EeePC mit Linux ausstatten
    > z.B. (wobei ich froh bin, dass ich das Gerät noch zum guten Kurs verkaufen
    > konnte und der Käufer jetzt Spaß mit der Kiste hat).
    >
    > Ein aktueller Spielerechner hat eher kein Problem mit dem
    > Ressourcenverbrauch des Betriebssystems, egal was installiert ist.

    Zu Ressourcenverbrauch gilt auch der Stromverbrauch. Dieser ist bei allen von mir getesteten Geräten unter Linux immer deutlich geringer ausgefallen, teilweise bis zu 50% Einsparungen im Leerlauf.

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 30 Minuten? So lange dauert bei mir nicht mal das Versionsupgrade.
    > Das scheint mir schon ziemlich alte Hardware zu sein, da könnte ein anderes
    > System in der Tat nützlich sein.

    Also bei mir kommen immer noch hin und wieder Updates, die durchaus mal 30min oder länger brauchen. Ich besitze eine SSD, einen i5 und 16GB Arbeitsspeicher. Das sollte wohl ausreichen. Da bleibt bei mir nur die Frage, was für einen Supercomputer du im Keller stehen hast, dass es bei dir so zügig geht.

    0110101111010001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst updates bis zu 365 tags aufschieben, und selbst, wenn du die
    > nicht aufschiebst, sondern "sofort" installieren lässt, werden die updates
    > nur innerhalb Der ruhezeiten automatisch beim runterfahren installierst.
    > Innerhalb Der ruhezeiten Kann man auch noch herunterfahren ohne
    > installation auswählen - vlt. Mal bei Der realität ankomme

    Das Aufschieben von Updates ist unter Windows dennoch sehr kompliziert gelöst. Oft gibt es nur einen "Später"-Button. Was das genau heißt, wird nie erklärt. In 2 Stunden? Morgen? In 3 Jahren? Werde ich nochmal gefragt oder wird einfach losinstalliert? Bei einigen Updates kommt zwar ein Dialog, wann einer erneute Erinnerung angezeigt werden soll. Allerdings lange nicht bei allen.

    Das automatische Installieren von Updates während der Ruhezeiten ist meiner Meinung nach das schlimmste "Feature" von Windows. Ich habe immer ein Browser-Fenster mit vielen wichtigen Tabs offen, auf die ich regelmäßig zugreife. Entsprechend nutze ich den hybriden Sleep-Mode, anstatt das System komplett herunterzufahren, damit dieses Fenster erhalten bleibt. Das klappt nach einem automatischen Update leider nicht so gut...
    Meine Arbeitsweise ist darauf eingestellt, dass der PC nur etwas macht, was ich ihm speziell sage. Solange Windows meint, sich gelegentlich ohne meine Erlaubnis neu zu starten, wird es weiterhin ausschließlich zum Zocken benutzt. Arbeiten kann ich damit nicht.

  18. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: 0110101111010001 18.06.19 - 14:26

    We starter sich Wie gesagt auch innerhalb Der ruhezeiten nicht selbst neu.
    Nur wenn du manuell runterfährst, werden die updates installiert. Während man sonst die Wahl hat.
    Außer man schiebt die updates auf.
    So kompliziert ist das nicht. Einfach den button drücken und du hast komplette ruhe für einige wochen

  19. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: flasherle 18.06.19 - 14:27

    da steht groß, "Updatepause für X Tage" - Der Pausenzeitraum kann unter "Erweiterte Optionen geändert werden

  20. Re: "Da wäre der deutlich reduzierte Ressourcenbedarf des Betriebssystems

    Autor: b5g2k 18.06.19 - 14:29

    Wenn ich nicht zuhause bin, möchte ich nicht das mein Rechner selbstständig hochfährt. Schon garnicht wenn ich längere Zeit nicht zuhause bin. Wie schnell mal ein Netzteil durchbrennen kann hab ich in meiner Zeit als ITler schon viel zu häufig erlebt. Sobald ich mehr als zwei Tage nicht zuhause bin wird die Stromzufuhr per Sicherung gekappt.

    Und ich glaube wir haben schon alle die ätzende Situation gehabt, in der wir jemanden etwas zeigen wollten und dann erstmal Windows Updates installieren durften. Ich verstehe auch nicht warum dabei das ganze System geblockt werden muss. Bei meinen Kisten daheim mache ich das während ich arbeite, ganz easy. Wenn die Updates fertig sind reicht es meist die Software einfach neuzustarten und es kann weitergehen.

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