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  5. › Steam Play: Tschüss Windows, hallo…

Danke für den Tipp...

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  1. Danke für den Tipp...

    Autor: Snowi 18.06.19 - 12:19

    ... mit Manjaro und der "unterstützung" der Windows Games.
    Unter Debian läuft Steam zwar problemlos, aber selbst DotA2 macht bei mir Probleme, obwohl es nativ für Linux lauft.
    Unter Fedora lief es dagegen gut, daher nehme ich an, dass es am alten Treiber lag.
    Manjaro hab ich noch nicht getestet, werde ich wohl demnächst mal machen.

  2. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: ello 18.06.19 - 12:44

    Benutze Manjaro seit 2015 als einziges privates Betriebssystem und ich war damals schon begeistert und bin es heute noch. Verzichten musste ich auf relativ wenig, wenn auch meine Spielegenres jetzt nicht unbedingt Mainstream sind, sind dennoch einige AAA Titel dabei. Unter anderem spiele ich "problemlos" World of Warcraft bzw. einige andere Blizzard Titel die hervorragend laufen aber 0 offiziellen Support haben. Auch habe ich einige Hunder (tausend?) Stunden League of Legends damit auf dem Buckel. Leider meinte aber Riot vereinzelte Linux/Wine Nutzer als Cheater zu Bannen und erst uneinsichtig zu sein, später aber doch einzulenken. War mir dann zu blöd dauernd Angst haben zu müssen ob mein Account wegen einer schlecht funktionieren AnitCheat Engine in Gefahr ist und ich hab aufgehört LoL zu spielen. Einrichtung ist dank Lutris und Co. eigentlich recht einfach. Generell ist der Konsens bei vielen Spielen so, dass die Games eigentlich gut laufen (würden) aber die Launcher/AntiCheat-Engines meistens der Knackpunkt sind. Der Rest der Spiele sind halt unzählige Indie Titel jeglicher Genres.

    Auch an Software vermisse ich nicht so viel. Photoshop z.B. wurde durch Krita ersetzt und Illustrator durch Affinity Designer (auf dem IPad mit FileSync). Es gibt zwar auch gute Vectorprogramme die laufen, bzw Krita deckt einen Teil der Vectorfunktionen ab, aber nutze aber dafür dennoch das IPad lieber. Selbst der Unity3D Editor läuft mittlerweile ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie der Godot Editor, dafür hat er mehr Features. Der Rest der Software sind so die üblichen verdächtigen die 1A laufen, da sind von Haus aus Cross-Plattform verfügbar sind (Blender, VSCode, Diverse Browser, Discord etc.). Aber das kann bei dir natürlich komplett anders aussehen, je nach dem welche Software du so nutzt und ob es alternativen gibt bzw. du alternativen überhaupt haben willst.

    Was der Paketmanager von Arch/Manjaro nicht hergibt sind meistens als AUR oder Flatpak verfügbar oder direkt vom Hersteller als Binary verfügbar (hier aber etwas nachdenken bevor man installiert). In aller letzter not kompiliert man selbst von Github (habe ich glaube ich 1 x gemacht für Aseprite, danach habe ich mir das Binary bei Steam geholt weil die Software toll ist und trotz Open Source die 15,- wert)

    Ein Nachteil der mich persönlich (bzw. meine Hardware) betrifft ist dass ich keine UEFI nutzen kann. Liegt aber an der MB-Software, Hersteller gibt es auch zu wird aber dennoch kein Update geben. Egal Legacy geht und dauert halt n bisschen länger zum booten. Was Manjaro recht gut macht ist wenn man eine NVIDIA/Intel Laptop-Kombi als Hardware hat. Diese Optimus-Sache funktioniert von Haus aus echt Grütze und ich bin heil froh dass Manjaro mit bumblebee vorkonfiguriert hat (Damit kann man dann mittels primusrun, optirun oder primus_vk Anwendungen direkt auf der Nvidia GPU statt der Intel GPU laufen lassen). Andere Hardwareprobleme haben ich eigentlich keine. Mein Wacom Grafiktablett läuft super, leider ohne GUI zum konfigurieren. Naja hat vielleicht 1h gedauert die Doku der Consolenanwendung zu lesen, danach konnte ich das Grafiktablett konfigurieren. Audio läuft auch gut inkl. verschiedene Profile für verschiedene Anwendungen und Szenarieren (unterschiedliche Lautstärken wenn interner Lautsprecher oder wenn Headset angestöpselt)

    // Edit LoL/Indie/Binary Teil hinzugefügt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 12:59 durch ello.

  3. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: gadthrawn 18.06.19 - 12:57

    Snowi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... mit Manjaro und der "unterstützung" der Windows Games.
    > Unter Debian läuft Steam zwar problemlos, aber selbst DotA2 macht bei mir
    > Probleme, obwohl es nativ für Linux lauft.

    Ich hatte es mit Mint getestet... und die nativen Spiele liefen teilweise nicht oder haben teilweise nach einer halben Stunde extreme Unterscheide zwischen Ton und Bild gebracht.... fand es ernüchternd.

  4. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: Cyborgeagle 18.06.19 - 13:35

    ello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benutze Manjaro seit 2015 als einziges privates Betriebssystem und ich war
    > damals schon begeistert und bin es heute noch.
    >[...]

    Dein Setup klingt ja insgesamt schon nicht mehr ganz so Standard. Wie ist denn dein Eindruck von Manjaro im Alltag? Wie ich gelesen habe, unterziehen die Updates nochmal einer Kontrolle bevor sie sie auf die User loslassen. Musstest du schon öfters mal nach einem Updates nachjustieren damit wieder etwas so lief wie vorher?

    Ich benutz im Moment Debian Stable. Da steht aber bald das nächste Majorupdate an und das heißt bei Debian Neuinstallation. Ich finde den Ansatz von Manjaro mit der kleinen Prüfung von Updates gar nicht so schlecht. Und bin ein wenig am Überlegen, ob ich nicht vielleicht auf Manjaro umsteige. Aber bisher scheue mich ein wenig auf eine Rolling Release Distri umzusteigen. Hatte mal eine zeitlang ein Debian Testing im Einsatz, war aber nicht unbedingt so die postive Erfahrung. Andererseits kommt bei Debian Stable was neue Kernel und Treiber angeht schnell ins Hintertreffen.

  5. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: ello 18.06.19 - 13:49

    MHH da müsste ich ernsthaft Mal überlegen. Spontan fällt. Mir nur ein, dass ich einmal nicht updaten konnte wegen nem Konflikt. Aber nichts gravierendes, entsprechendes Paket entfernt.

    Ich hatte auch Mal ui Fehler als kde geupdated würde, nutze aber kde nicht mehr.

    Ansonsten an so system breaking Probleme wie bei Ubuntu/Fedora vor einigen Jahren erinnern ich mich jetzt nicht, eher dann Applikation sbwdingt. Ist vielleicht bei Ubuntu mittlerweile besser, kA . Was bei Debian stable immer genervt hat war dass die Pakete gefühlt uralt waren.

    MHH ich versuche mich zu erinnern und ergänze dann den Beitrag.

  6. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: Lumumba 18.06.19 - 13:51

    Hab absolut keine Probleme mit Mint und Spielen. Nur mit ukuu neueren Kernel und per PPA ein aktuelleres mesa.

  7. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: b5g2k 18.06.19 - 14:50

    Bin auch Manjaro Nutzer, und hab das ein oder andere mal geschwitzt beim Updaten des Systems aber unbegründet. Manjaro läuft und läuft und läuft.

    Allerdings muss ich sagen, dass ich apt-get einfach doch gelungener finde als pacman. Eventuell liegts daran, dass ich mich über die Jahre einfach zu stark an Debian Pakete gewöhnt habe. Pacman und Yaourt tun ihren Dienst, keine Frage aber an apt-get kommen Sie meines erachtens (noch) nicht ran.

  8. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: ello 18.06.19 - 14:55

    Das mit der unbegründeten Angst geht mir auch manchmal so wenn ich sehe dass Nvidia Updates in der Liste mit auftaucht. Bis jetzt auch immer unbegründet, weiß auch gar nicht wo das herkommt, eventuell noch von meinen Debian-Zeiten (2012/2013). Ist das vergleichbar mit der Reichweitenangst von E-Autos?

    Dass ich apt-get vermissen würde, würde ich nicht sagen. Macht bei mir zu 99% die GUI (octopi/pamac). Auch AUR updates nach vorheriger Auswahl macht die GUI für mich mit (dazu musste aber bei mir ein Plugin installiert werden).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 14:56 durch ello.

  9. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: b5g2k 18.06.19 - 15:13

    Jepp, wenn nVidia in der Liste aufploppt kommen immer wieder die bösen Erinnerungen rauf, die ich mit Ubuntu-klonen gemacht habe.

    Reichweitenangst passt da glaub ich schon ganz gut. :D

  10. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: hans1337 18.06.19 - 15:19

    Cyborgeagle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ello schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Benutze Manjaro seit 2015 als einziges privates Betriebssystem und ich
    > war
    > > damals schon begeistert und bin es heute noch.
    > >[...]
    >
    > Dein Setup klingt ja insgesamt schon nicht mehr ganz so Standard. Wie ist
    > denn dein Eindruck von Manjaro im Alltag? Wie ich gelesen habe, unterziehen
    > die Updates nochmal einer Kontrolle bevor sie sie auf die User loslassen.
    > Musstest du schon öfters mal nach einem Updates nachjustieren damit wieder
    > etwas so lief wie vorher?
    >
    > Ich benutz im Moment Debian Stable. Da steht aber bald das nächste
    > Majorupdate an und das heißt bei Debian Neuinstallation. Ich finde den
    > Ansatz von Manjaro mit der kleinen Prüfung von Updates gar nicht so
    > schlecht. Und bin ein wenig am Überlegen, ob ich nicht vielleicht auf
    > Manjaro umsteige. Aber bisher scheue mich ein wenig auf eine Rolling
    > Release Distri umzusteigen. Hatte mal eine zeitlang ein Debian Testing im
    > Einsatz, war aber nicht unbedingt so die postive Erfahrung. Andererseits
    > kommt bei Debian Stable was neue Kernel und Treiber angeht schnell ins
    > Hintertreffen.

    Wo heisst das denn neuinstallation? Habe jetzt schon von Stretch auf Buster upgedated (via testing repos) und es gab Probleme mit EINEM package. Welches ich manuell per dpkg installiert habe und es mittlerweile in den repos gibt.

    Hat alles über apt geklppt

  11. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: GregorMaier 18.06.19 - 17:45

    "Allerdings muss ich sagen, dass ich apt-get einfach doch gelungener finde als pacman. Eventuell liegts daran, dass ich mich über die Jahre einfach zu stark an Debian Pakete gewöhnt habe. Pacman und Yaourt tun ihren Dienst, keine Frage aber an apt-get kommen Sie meines erachtens (noch) nicht ran."

    Hehe, im Vergleich zu Arch hatte ich bei Manjaro keine Probleme im Alltag während Updates. Bei Arch sollte man immer die Updates lesen, weil Konflikte entstehen die man manuell lösen muss. Das ist bei Manjaro richtig sauber, dafür sind die Pakete nicht immer die aktuellsten. Als Alternative zu pacman gibt es auch noch pamac, das eifert apt-get nach, gibt ne GTK GUI und an der Qt GUI wird noch geschraubt. Yaourt würde ich nicht mehr nehmen, auch wenn es weit verbreitet ist. Für AUR Pakete bitte yay verwenden oder pamac sagen, dass er da auch suchen soll ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 17:46 durch GregorMaier.

  12. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: Ph4te 19.06.19 - 08:28

    Cyborgeagle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ello schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Benutze Manjaro seit 2015 als einziges privates Betriebssystem und ich
    > war
    > > damals schon begeistert und bin es heute noch.
    > >[...]
    >
    > Ich benutz im Moment Debian Stable. Da steht aber bald das nächste
    > Majorupdate an und das heißt bei Debian Neuinstallation.

    Darf man fragen, warum? Wundert mich einfach nur. Ich habe hier zig Server und auch ein paar Desktops, die ich teilweise von wheezy an bis Stretch gezogen habe. In den nächsten Wochen wird wohl ein Upgrade auf Buster anstehen. Der große Vorteil aller (zumindest mir bekannten) Linuxdistris ist doch gerade, dass Neuinstallationen nicht mehr notwendig sind.

  13. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: frostbitten king 19.06.19 - 09:04

    ello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Ein Nachteil der mich persönlich (bzw. meine Hardware) betrifft ist dass
    > ich keine UEFI nutzen kann. Liegt aber an der MB-Software, Hersteller gibt
    > es auch zu wird aber dennoch kein Update geben. Egal Legacy geht und dauert
    > halt n bisschen länger zum booten. Was Manjaro recht gut macht ist wenn man
    > eine NVIDIA/Intel Laptop-Kombi als Hardware hat. Diese Optimus-Sache
    > funktioniert von Haus aus echt Grütze und ich bin heil froh dass Manjaro
    > mit bumblebee vorkonfiguriert hat (Damit kann man dann mittels primusrun,
    > optirun oder primus_vk Anwendungen direkt auf der Nvidia GPU statt der
    > Intel GPU laufen lassen). Andere Hardwareprobleme haben ich eigentlich
    > keine. Mein Wacom Grafiktablett läuft super, leider ohne GUI zum
    > konfigurieren. Naja hat vielleicht 1h gedauert die Doku der
    > Consolenanwendung zu lesen, danach konnte ich das Grafiktablett
    > konfigurieren. Audio läuft auch gut inkl. verschiedene Profile für
    > verschiedene Anwendungen und Szenarieren (unterschiedliche Lautstärken wenn
    > interner Lautsprecher oder wenn Headset angestöpselt)
    >
    > // Edit LoL/Indie/Binary Teil hinzugefügt.
    Interessant. Was hat bei UEFI nicht geklappt.
    Hab 2 Laptops mit Arch und uefi ohne Probleme am laufen.
    Ok kann sein dass man hand anlegen muss bißchen. Ich hab die uefi steps auf Arch händisch gemacht (kann sein dass manjaro dir das abnimmt und dann scheitert wenns nicht nach Kochrezept funktioniert, keine Ahnung). Oder woran hat es mit UEFI gehakt?

  14. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: frostbitten king 19.06.19 - 09:06

    b5g2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin auch Manjaro Nutzer, und hab das ein oder andere mal geschwitzt beim
    > Updaten des Systems aber unbegründet. Manjaro läuft und läuft und läuft.

    Bedank dich bei den Arch Linux Leuten dafür. Manjaro hat ja nur einen ui aufsatz bei der Installation und diverse Späße und verwendet Arch als Unterbau.

  15. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: ello 19.06.19 - 13:08

    Woran es jetzt technisch endgültig lag/liegt kann ich nicht beurteilen. Bei meinem Mainboard ist es so dass alle Linuxe die ich probiert habe weder mit Live CD oder USB gebooted haben. Ob mit oder ohne Secure Boot. Legacy booten ging aber nur n paar Sekunden. Die Lüfter sind einfach nicht angegangen und das Laptop letztendlich aus. Es gab dann nachdem ich mit dem Support geschrieben habe ein paar Tage später nen Firmware update. Danach ging legacy Boot mit passenden boot params einwandfrei und das nutze ich seit dem auch :P



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.19 13:20 durch ello.

  16. Re: Danke für den Tipp...

    Autor: frostbitten king 19.06.19 - 19:11

    Ah okay dann war bei dir einiges im argen. Ich such meine Geräte vorab danach aus ob sie (lt Internet) ordentlich mit Linux funktionieren.

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