Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Steam Play: Tschüss Windows, hallo…

"Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: nils01 18.06.19 - 13:22

    Und bevor ihr mich hier steinigt: Es ist selbst im Video zu erkennen, dass aufgrund von Abhängigkeiten das eine Paket vor und oder nachgelagert installiert werden muss. Auf den Punkt: Mit diesen Paketmanagementsystemen ist man genauso einem Zwang unterlegen, da ein Paket x eine bestimmte Version von Y benötigt. Wird nun ein Update von N gemacht, führt das häufig auch dazu, dass andere Sachen zwangsläufig geupdated werden müssen. Im Prinzip ist es dasselbe in grün. Und ich weiß eh, ist alles toll und so unter Linux. Der Beginn des Videos deutet drauf hin, das alles gar nicht so kompliziert ist und der Leistung nicht wirklich was abtut, bei der Installation wird dann noch mal drauf hingewiesen: Wenn man Performance haben möchte muss man schauen obs mit nonfree dann klappt.

    Nächster Punkt: Wenn ich Updates als Applikationsupdates sehe, dann muss da auch kein Neustart von Windows vorgenommen werden, reden wir hier aber von einem Kernel"update..." dann ist ebenso ein Neustart nötig damit das System mit dem aktuellen Kernel rennt.

    Letzter Punkt: Wenn Windows Mist beim Upgrade baut, dann spielt es alles von windows.old wieder zurück, viel Spaß wenn dir dein Paketmanagement aufgrund einer Abhängigkeit das ganze System zerhaut. Eh klar, man wird ja immer gefragt was man tun möchte, der einfache Depp klickt aber auf ja oder halt "y". Am Ende ist dein Linux system am Arsch

  2. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: gentux 18.06.19 - 13:49

    nils01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf den Punkt: Mit diesen Paketmanagementsystemen
    > ist man genauso einem Zwang unterlegen, da ein Paket x eine bestimmte
    > Version von Y benötigt. Wird nun ein Update von N gemacht, führt das häufig
    > auch dazu, dass andere Sachen zwangsläufig geupdated werden müssen.

    Es geht um den zeitlichen Zwang, nicht den Zwang es irgendwann tun zu müssen. Bei Windows läuft irgendwann der Countdown ab und dann wird installiert, ob man gleich ne PowerPoint zeigen will und jeder im Besprechungsraum sitzt oder nicht. Gut das wurde jetzt mit 1903 etwas besser, einverstanden.

    > Wenn man Performance
    > haben möchte muss man schauen obs mit nonfree dann klappt.

    Ist auch sinnvoll, einige wollen einfach die beste Performance, andere wollen keine unbekannten Probleme, weil Treiber mit closed source Code geladen wurden. Microsoft fragt bei Office auch, ob man Office Open XML oder OpenDocument möchte. 99% der Nutzer dürften überhaupt keinen Plan haben, was das bedeutet.

    > Nächster Punkt: Wenn ich Updates als Applikationsupdates sehe, dann muss da
    > auch kein Neustart von Windows vorgenommen werden, reden wir hier aber von
    > einem Kernel"update..." dann ist ebenso ein Neustart nötig damit das System
    > mit dem aktuellen Kernel rennt.

    Nicht umbedingt, mit kexec wäre es möglich einen neuen Kernel ohne Neustart zu laden. Wird aber selten benutzt.

    >
    > Letzter Punkt: Wenn Windows Mist beim Upgrade baut, dann spielt es alles
    > von windows.old wieder zurück, viel Spaß wenn dir dein Paketmanagement
    > aufgrund einer Abhängigkeit das ganze System zerhaut.

    Was nur geht, wenn das Windows Update ein Build-Upgrade war, was kein Update, sondern ein in-Place-Upgrade des gesamten OS darstellt. Könnten die Jungs bei Ubuntu/Mint/Debian et al auch machen, bei Manjaro reden wir von einer Rolling Release, da wird das eher schwierig. Mit Timeshift ist es aber auch kein Problem, ein Rollback zu machen.

    > Eh klar, man wird ja
    > immer gefragt was man tun möchte, der einfache Depp klickt aber auf ja oder
    > halt "y". Am Ende ist dein Linux system am Arsch

    Keine Ahnung wie man das schaffen soll ohne selbst irgendwie Pakete und deren Abhängigkeiten ins System geschmuggelt zu haben. Mit pacman und AUR alleine schafft man das nicht.

  3. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: foobarJim 18.06.19 - 14:32

    nils01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Letzter Punkt: Wenn Windows Mist beim Upgrade baut, dann spielt es alles
    > von windows.old wieder zurück, viel Spaß wenn dir dein Paketmanagement
    > aufgrund einer Abhängigkeit das ganze System zerhaut. Eh klar, man wird ja
    > immer gefragt was man tun möchte, der einfache Depp klickt aber auf ja oder
    > halt "y". Am Ende ist dein Linux system am Arsch

    Ich hatte unter Windows schon den Fall, dass ich händisch ein ganz bestimmtes Update installieren musste. War aber nur einmal, so gesehen will ich mich da nicht groß beschweren. Unter ArchLinux hatte ich in mehr als 10 jahren aber auch nur einmal ein Update-Problem, dass manuelles Eingreifen notwendig machte. Dass durch Rolling-Releases und Abhängigkeiten das System kaputt gehen soll ist eine Mär.

    Da ich beruflich nun auch vier Jahre mit einem Mac arbeiten "durfte", kam ich seither in den Genuss mich sowohl über Linux, Windows als auch MacOS aufzuregen. Die Frage ist einfach, welche Fehler kann man eher akzeptieren und welche Vorteile sind einem wichtig. Und das wird bei jedem etwas anders aussehen.

  4. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: Urbautz 18.06.19 - 15:12

    Bin ich der einzige dem das bei Windows noch nie passiert ist dass das Ding unkontrolliert neustartet? (gut, bei Tux und Crapdroid auch nicht, der fairness halber erwähnt).

  5. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: coass 18.06.19 - 15:37

    foobarJim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ich beruflich nun auch vier Jahre mit einem Mac arbeiten "durfte", kam
    > ich seither in den Genuss mich sowohl über Linux, Windows als auch MacOS
    > aufzuregen. Die Frage ist einfach, welche Fehler kann man eher akzeptieren
    > und welche Vorteile sind einem wichtig. Und das wird bei jedem etwas anders
    > aussehen.

    Genau so ist es. Es gibt eben nicht das EINE System mit dem alle Arten von Nutzern (simpler User, Entwickler, Nerds was auch immer) glücklich werden. Das ist weder Linux noch MacOS noch Windows. Mit welchem System man am ehesten glücklich wird, hängt einfach zu sehr von den eigenen Bedürfnissen ab.

    Ich kann allen drei Systemen etwas abgewinnen. Und hatte auch mit allen dreien schon meine lieben Probleme. Als simpler "User" unter Windows (Gaming, Fotoverwaltung, Multimedia) kann ich nicht verstehen, wieso sich alle über den Updatezwang aufregen, hat bei mir noch immer problemlos funktioniert; Windows 10 läuft stabil und ist pfeilschnell. Als Forscher (Computational Chemistry) habe ich Linux Compute Nodes sowie Linux VMs und ihre die perfekte Remote-Fähigkeit sowie Konfigurierbarkeit absolut schätzen gelernt. Auch da rennt alles in der Regel 1a. Und MacOS tut bei meinen Eltern, die das Ding einfach nur nutzen und rein gar nichts mit irgendwelchen Konfigurationen zu tun haben wollen, ebenfalls super. iOS liebe ich selbst aus dem gleichen Grund; es funktioniert einfach und lässt mich mit all dem anderen Mist in Ruhe.

    Die Suche nach dem EINEN System ist schlicht religiös. :P

  6. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: DASPRiD 18.06.19 - 16:49

    nils01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nächster Punkt: Wenn ich Updates als Applikationsupdates sehe, dann muss da
    > auch kein Neustart von Windows vorgenommen werden, reden wir hier aber von
    > einem Kernel"update..." dann ist ebenso ein Neustart nötig damit das System
    > mit dem aktuellen Kernel rennt.

    Zumindest Ubuntu hat mittlerweile Livepatch in der Desktopvariante, wodurch selbst ein Kernel-Upgrade keinen Neustart erfordert.

  7. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: Truster 18.06.19 - 17:02

    Das sollte doch nur zahlenden Kunden vorbehalten sein? Stichwort Landscape.

    Ging wohl an mir vorüber :-P

  8. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: DASPRiD 18.06.19 - 17:09

    Ist mittlerweile für bis zu 3 Maschinen kostenlos, braucht halt nur einen Ubuntu One Account.

  9. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: Truster 18.06.19 - 17:11

    Oh Danke, wieder was gelernt. Ich muss zugeben - seitdem Ubuntu Unity eingestellt hat, bin ich zu Fedora gewechselt.

  10. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: thorben 18.06.19 - 17:17

    Mir auch nicht ^^
    Vielleicht machen wir etwas falsch? :-D

    Und wer beim PowerPoint zeigen erstmal updaten muss, der sollte mal ein ernstes Wort mit seinen admins reden. Deswegen rollt man Updates aus, aber der User kann den Zeitpunkt bis zu einem gewissen Punkt verschieben. Bei uns zB 3*4 Stunden, d.h. Man kommt locker über den Arbeitstag...

  11. Falsch

    Autor: janoP 18.06.19 - 20:51

    Kernel-Updates können heutzutage im laufenden Betrieb eingespielt werden. Und auch früher musste man das System nach einem Kernel-Update nicht neustarten; im Zweifel lief es mit dem alten Kernel weiter, bis man das System selbst neugestartet hat. Ein kleines Symbol in der Statusleiste wies einen dann darauf hin, dass bis zum nächsten Neustart noch nicht alle Updates aktiv sind.

    Update-Zwang gab es unter Linux noch nie. Und was die App-Updates angeht: Die gibt es ja unter Windows gar nicht. Die müssen die Programme selbst implementieren, und meistens läuft das dann auch auf Zwangsupdates hinaus: Da startet dann das Programm nicht, bis es alle Updates installiert hat. Unter Linux lassen sich sogar laufende Anwendungen im Hintergrund updaten.

  12. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: Neuro-Chef 18.06.19 - 21:31

    thorben schrieb:
    > Mir auch nicht ^^
    > Vielleicht machen wir etwas falsch? :-D
    Mir auch nicht, weil ich meine Rechner (auch die mit Linux) schlicht in geeigneten Momenten manuell Updates suchen und installieren lasse, sodass ich nicht davon überrascht werde. Die sich hier dauernd darüber beschweren sind genau die Update-Ignoranten, deretwegen Microsoft die Zwangaktualisierung zurecht hat einführen müssen.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  13. Re: Falsch

    Autor: 0110101111010001 19.06.19 - 00:15

    Es gibt einen store...

    Und darüber noch zig GUI/command line package manager für Windows.
    Man muss nur suchen.
    Es ist nur nicht standard, weils kein schwein braucht,v.a. Weil das os eh vom user abgekapselt ist

  14. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: frostbitten king 19.06.19 - 09:18

    gentux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nils01 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Nicht umbedingt, mit kexec wäre es möglich einen neuen Kernel ohne Neustart
    > zu laden. Wird aber selten benutzt.
    Mit welcher distro geht das? Dachte ksplice, kexec und all diese Technologien haben die fickaz von oracle aufgekauft und patentiert etc und nur für ihre kommerziellen Linuxe exklusiv vorbehalten?

  15. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: masterx244 19.06.19 - 09:41

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gentux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nils01 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Nicht umbedingt, mit kexec wäre es möglich einen neuen Kernel ohne
    > Neustart
    > > zu laden. Wird aber selten benutzt.
    > Mit welcher distro geht das? Dachte ksplice, kexec und all diese
    > Technologien haben die fickaz von oracle aufgekauft und patentiert etc und
    > nur für ihre kommerziellen Linuxe exklusiv vorbehalten?
    kexec wird unter Ubuntu für crashdumps genommen da man dem gecrashten kernel nicht mehr richtig trauen kann und man mit einem frischen minimalkernel weniger Risiko auf geschnetzeltes Dateisystem hat.
    https://help.ubuntu.com/lts/serverguide/kernel-crash-dump.html.en

  16. Re: Falsch

    Autor: Neuro-Chef 19.06.19 - 10:33

    0110101111010001 schrieb:
    > Es gibt einen store...
    Der fast nur Scheiße enthält.

    > Und darüber noch zig GUI/command line package manager für Windows.
    > Man muss nur suchen.
    Wenn du mir jetzt mit Chocolatey kommst, fall' ich vor Lachen vom Stuhl.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  17. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: Wechselgänger 19.06.19 - 11:11

    gentux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nils01 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf den Punkt: Mit diesen Paketmanagementsystemen
    > > ist man genauso einem Zwang unterlegen, da ein Paket x eine bestimmte
    > > Version von Y benötigt. Wird nun ein Update von N gemacht, führt das
    > häufig
    > > auch dazu, dass andere Sachen zwangsläufig geupdated werden müssen.
    >
    > Es geht um den zeitlichen Zwang, nicht den Zwang es irgendwann tun zu
    > müssen. Bei Windows läuft irgendwann der Countdown ab und dann wird
    > installiert, ob man gleich ne PowerPoint zeigen will und jeder im
    > Besprechungsraum sitzt oder nicht. Gut das wurde jetzt mit 1903 etwas
    > besser, einverstanden.

    Das war auch früher schon besser. Man kann unter Windows 10 schon lange den Nutzungszeitraum definieren. Wenn man den z.B. auf 7 Uhr bis 21 Uhr legt, werden in der Zeit keine Updates installiert.
    In der Zeit hält man in der Regel keine Präsentationen.

  18. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: Potrimpo 19.06.19 - 12:11

    Wow, sind wirklich die 5 Minuten ein Hindernis? Die plane ich unter Linux und Windows gleichermaßen ein - in der Firmenumgebung läuft das nachts.

  19. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: gentux 19.06.19 - 13:51

    Wechselgänger schrieb:
    > Das war auch früher schon besser. Man kann unter Windows 10 schon lange den
    > Nutzungszeitraum definieren. Wenn man den z.B. auf 7 Uhr bis 21 Uhr legt,
    > werden in der Zeit keine Updates installiert.
    > In der Zeit hält man in der Regel keine Präsentationen.

    Ausser wenn, wie hier, eben ein unbeabsichtigter Neustart dazwischen liegt, dann ist die "Nutzungszeit" völlig egal.

  20. Re: "Endlisch Schluss mit den Zwangsupdates" -> nach der Installation erstmal 1GB Updates.

    Autor: LoudHoward 19.06.19 - 14:16

    Deshalb gibt es ein ! neben dem Neustartenknopf und man kann wählen "Neustarten und Updates installieren" oder eben Neustarten

    gentux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wechselgänger schrieb:
    > > Das war auch früher schon besser. Man kann unter Windows 10 schon lange
    > den
    > > Nutzungszeitraum definieren. Wenn man den z.B. auf 7 Uhr bis 21 Uhr
    > legt,
    > > werden in der Zeit keine Updates installiert.
    > > In der Zeit hält man in der Regel keine Präsentationen.
    >
    > Ausser wenn, wie hier, eben ein unbeabsichtigter Neustart dazwischen liegt,
    > dann ist die "Nutzungszeit" völlig egal.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, München
  2. Valeo Siemens eAutomotive Germany GmbH, Erlangen
  3. VALEO GmbH, Friedrichsdorf
  4. INIT Group, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  2. 127,99€ (Bestpreis!)
  3. 349,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

  1. Telefónica: Software-Fehler beschert O2-Kunden erhöhtes Datenvolumen
    Telefónica
    Software-Fehler beschert O2-Kunden erhöhtes Datenvolumen

    Telefónica gibt sich kulant. Der Mobilfunknetzbetreiber hatte einigen O2-Kunden aufgrund eines Software-Fehlers ein doppelt so hohes ungedrosseltes Datenvolumen angezeigt. Als Reaktion erhalten die betroffenen Kunden das erhöhte Datenvolumen.

  2. Elektroauto-Sounddesign: Und der Benz macht leise "wuuuuh"
    Elektroauto-Sounddesign
    Und der Benz macht leise "wuuuuh"

    Daimler hat die Töne präsentiert, die Elektroautos bei langsamer Fahrt künftig in den USA und in Europa künstlich produzieren, um andere Verkehrsteilnehmer über ihre Präsenz zu informieren. Das Rückwärtsfahren bietet Diskussionsstoff.

  3. Nach Kartellamtskritik: Amazon ändert Umgang mit Marketplace-Händlern
    Nach Kartellamtskritik
    Amazon ändert Umgang mit Marketplace-Händlern

    Das Onlinekaufhaus Amazon ändert auf Druck des Bundeskartellamts seinen Umgang mit Händlern, die über Marketplace ihre Produkte verkaufen. Im Gegenzug wird ein sogenanntes Missbrauchsverfahren eingestellt.


  1. 08:47

  2. 08:32

  3. 07:53

  4. 07:36

  5. 07:15

  6. 20:10

  7. 18:33

  8. 17:23