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Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: Urs E. 18.06.19 - 22:02

    Hab ich was übersehen oder fehlte die Hardwarauflistung?

    Ich frage das deshalb, weil ich gerad eine X370er Board mit 2200g per Bios-Update in die Dunkeheit befördert habe. Dabei hatte ich mir fest vorgenommen hier Linux drauf zu packen, und da kommt die nächste Überraschung. Es finden sich so gut wie keine Erfahrungsberichte, statt desssen Fehlerberichte in Richtung geht nicht oder macht keinen Sinn.

    Somit habe ich im Moment das Gefühlt als bliebe nur Intel oder Windows, denn letzteres läuft auf dem Prozessor. Nur mag ich es nicht. W10 geht mir schom am Arbeitsplatz auf'n Sack, da will ich mich nicht auch noch privat darüber ärgern. Schade, W7 hätte ich behalten.

    Zu Vector und Linux: Weil ich schon seit Jahren meine Arbeiten mit dem Xara bzw. Magics-Designer mache, habe ich beim letzten Testlauf einmal WineHD auf Mint installiert und war beeindruckt. Alles lief topp. Mehr brauche ich nicht an Grafiktools aus der Windowswelt.

  2. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: Liwj 18.06.19 - 22:22

    b5g2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon
    > allein weil es so geile Tools wie "less +F" bzw. "tail -n"gibt mit denen
    > man wirklich einfach mehrere Logfiles überwachen kann.

    Git Bash for Windows hat beide Tools im Programm.

    Das Problem mit Linux ist schlicht und einfach (und das sage ich als ehemaliger Linux Administrator, heute DevOp Engineer), dass es kaum einen Hersteller gibt, der ordentliche Workstations anbietet wo es einen Treiber-Support direkt vom Hersteller gibt. Meine Workstation soll laufen und nicht mein Frickel-Hobby sein. Punkt. Die handvoll Geräte die mit nativen Linux Support ausgeliefert werden, überleben teilweise in der Treiber Kompatibilität nicht mal die EndOfLife der jeweiligen LTS Version. Und dann will ich auch nicht 1500¤ für sonen billig Plastikbomber bezahlen, der nen Pinguin auf dem Rücken hat.

    Mir fällt ehrlich gesagt inzwischen gar kein Grund mehr ein, Linux als Desktop Workstation zu nutzen, außer vielleicht bei ein paar alten Technologie Stacks im Entwicklungsbereich wo die Einrichtung unter Linux einfacher ist. Aber sonst? Microsoft hat doch riesige Sprünge im Open Source Bereich gemacht. Toll das es IDEs für Linux gibt. Wer benutzt heute aber noch freiwillig Eclipse & co. wenn er nicht gerade an einer 10 Jahre alten Java Enterprise Applikation bastelt?

    Visual Studio Code + Git Bash
    Mehr braucht man doch heute in einem modernen Technologie-Stack nicht mehr.

    Und wenn man irgendwelche Linux Server Server-Dienste zum entwickeln braucht, dann ist das schnell automatisiert mit VirtualBox+Vagrant aufgesetzt.

    Für mich ist Windows als Workstation kompromisslos. Und das obwohl ich (abgesehen von Windows) nur mit Open Source Tools und Server/Cloud-Technologien arbeite.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 22:26 durch Liwj.

  3. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: 1e3ste4 18.06.19 - 23:45

    b5g2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für meine Steuererklärung nutze ich das WiSo Steuer:Sparbuch, das läuft
    > aber leider nicht in einer VM.

    Ich habe die letzten drei Monate probeweise ElsterFormular, tax, TAXMAN und steuer:sparbuch getestet. Alles installiert auf einer VirtualBox-VM mit Windows 10, keine Probleme gehabt (nur steuer:sparbuch ist immer wieder mal abgestürzt, das lag aber an der eingestellten virtuellen Grafikkarte, von denen VirtualBox alleine schon drei verschiedene kennt.

    P.S.: Ich benutze übrigens Arch Linux.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 23:47 durch 1e3ste4.

  4. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: 0110101111010001 18.06.19 - 23:58

    Was ist an Vs vernichtend?

    Mit den jetbrains add-ons ist es mit jetbrains quasi überall gleich auf Oder besser - und manchmal ziemlich wichtig (Mobil): deutlich ressourcenschonender. Zugegeben ich habe den energiesparmodus Von jetbrains noch nich getestet
    Und die anderen aufgezählten ides können mit keinen Von den zweien mithalten.

    Würde mich echt interessieren.

  5. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: Clown 19.06.19 - 10:27

    b5g2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also als erstes. Der Thread soll meine Erfahrungen wiederspiegeln. Weder
    > sind diese allgemeingültig noch sollen Sie dazu führen das nun jeder
    > erleuchtet ist und auf einmal Linux installiert. Er soll lediglich dazu
    > animieren über den Tellerrand raus zu schauen.

    Hab ich auch so wahrgenommen. Ich wollte lediglich meine Erfahrungen beisteuern :)
    Schließlich geht Tellerrand auch in beide Richtungen ;)

    > Puh, schweres Thema. Ich persönlich bin alles aber kein Fan vom
    > VisualStudio. Ich "durfte" dieses Tool auch des häufigeren verwenden und
    > sagen wir es mal so: Meine Erfahrungen mit VisualStudio vor allem mit
    > Projekten die noch aus früheren VS Versionen stammen sind eher vernichtend.
    > Ich werde VS nur noch mit der Kneifzange anfassen.

    Sicherlich waren ältere VS Version instabil. Ich würde aber mal behaupten, dass das seit ca VS2012 steil bergauf geht. Die letzten Versionen seit 2015 sind technisch und permormancemäßig auf sehr hohem Niveau. Und seit es VSCode gibt, fließen immer mehr Erkenntnisse daraus auch in das große Produkt.

    > Wenn es dir allerdings um .net Anwendungen geht dann gibt es MonoDevelop
    > unter Linux. Laut hörensagen soll es ganz okay sein. Umfangstechnisch wohl
    > aber noch eingeschränkt.

    Das ist ja das schöne: Ich kann unter Windows mit dem Visual Studio sogar für Mono entwickeln und gleich im Linux Umfeld per WSL testen.

    > Und wer garantiert dir das deine Spielesammlung in einem Jahr noch auf
    > deinem Windows 10 System läuft? Genau! Niemand!

    Klar! Der Hersteller des Spiels. In den Vertragsbedingungen existieren immer Regelungen, wie lange ein Spiel - da man ja nicht kauft, sondern eine Nutzungslizenz erwirbt - garantiert funktioniert. Sollte ein Windows 10 Update das Spiel unbenutzbar machen, ist der Hersteller aufgrund solcher Klauseln gezwungen nachzuliefern. Ist letztlich auch in seinem eigenen Interesse.

    > Wie oft kam es schon vor,
    > dass trotz diverser Kompatibilitätslayer und abermillionen von
    > Altlast-Libraries Software nicht mehr lief? Richtig! Verdammt oft!

    Fallbeispiele, die sich an eine Hand abzählen lassen, sind nicht "verdammt oft".

    > Fallout 3 ist da ein gutes Beispiel oder generell alle Spiele die auf
    > Microsofts Live Service aufsetzten! Versuch das mal unter nem aktuellen
    > Windows zu installieren. Läuft nicht ohne vorheriges "gefrickel".

    Das ist doch was völlig anderes! Bei Fallout 3 oder eben den GfWL (Games for Windows Live) Spielen war der Serverzwang das Problem. Mit Windows hatte das exakt gar nichts zu tun.
    Das ist vielmehr vergleichbar damit, dass Valve entscheidet die Steam-Server abzuschalten und Du nicht mehr an die Spiele kommst.

    > Ich lehne
    > mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte das die
    > Wahrscheinlichkeit höher ist das es unter Linux ootb läuft.

    Da die GfLW Spiele allesamt DRM-Prüfung mit Hilfe der Live Server machen, die nicht mehr existieren, wird das wohl kaum funktionieren.

    > Wenn du nicht gerade maximal exotische Hardware verwendest, dann müssen
    > deine Erfahrungen verdammt lang zurück liegen. Ich hab hier wie gesagt zwei
    > Desktop Linuxe sowie noch nen Intel NUC die allesamt mit Linux laufen.
    > Keines der Geräte hatte signifikante Treiberprobleme. Das letzte
    > Hardwaretreiberproblem, an das ich mich erinnern kann
    > war mein Canon All-in-one Drucker. Für diesen musste ich tatsächlich im
    > Community-Repository einen Treiber laden, damit ich Ihn über das WLan in
    > Betrieb nehmen kann. Das war aber auch alles andere als problematisch.
    > "#yaourt canon" ausführen und schon wird mir eine Fülle von Treibern
    > angezeigt. Den passenden raussuchen, installieren und schon kann gedruckt
    > und gescannt werden.

    Ja, das ist schon ein paar Jahre her. Den Versuch habe ich gestartet, weil jemand mir erzählt hat, das solche Problem schon laaange kein Thema mehr sind. Davor das Mal war das gleiche Spiel. Ich nehme an Du erkennst das Muster ;)

    > aber das ist sehr subjektiv.

    Absolut!

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

  6. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: b5g2k 19.06.19 - 12:26

    Danke für den Tipp, das werde ich mal ausprobieren. :)

  7. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: Prüfbitsachverständiger 19.06.19 - 12:48

    b5g2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann es jedem nur ans Herz legen es mal auszuprobieren. Ja, die
    > Lernkurve ist nicht ohne aber aus meiner Sicht hat es sich gelohnt.
    > Arbeiten macht mir unter Linux 100% mehr Spaß als unter Windows. Schon
    > allein weil es so geile Tools wie "less +F" bzw. "tail -n"gibt mit denen
    > man wirklich einfach mehrere Logfiles überwachen kann.

    Hatte ich mal ausprobiert (Debian 8 mit GNOME und XFCE). Linux mag zwar auf Servern sein Potential ausspielen, aber auf Workstations meistens eher ungeeignet. Die fehlende Treiber Kompatibilität wurde hier ja schon oft bemängelt. Treiber von Creative für den Sound Blaster Z? Fehlanzeige. Treiber für das B85-G41 Mainboard von MSI? Fehlanzeige. Läuft zwar alles "irgendwie", ist jedoch nicht wirklich befriedigend.

    Das absolute KO Kriterium, warum ich zumindest am Desktop wieder auf Windows bin: VMware Workstation Pro.

    Kann man zwar unter Linux installieren, aber wenn man Kernel Upgrade macht und/oder VMware bringt ne neue Version raus funktioniert dann meistens das Programm nicht mehr und man muss entweder warten bis irgendwer von irgendwo nen Patch dafür geschrieben hat oder man schreibt ihn sich selber. Sorry aber da ich auch beruflich auf VMs angewiesen bin ist das unter einem Windows Host schon wesentlich entspannter.

    Der zweite Punkt ist, ja, Backups. Rsync & co. sind zwar schön und gut, aber wenn ich mir die RTO bei z. B. Acronis True Image ansehe, auch mal für die gesamte Partition oder Image des gesamten Rechners muss ich leider auch nicht lange überlegen was ich dann wohl nehmen werde.

    Linux lief bei mir am ehem. ThinkPad. War dann eher für Netzwerk Themen oder wenn man mal eben was googeln wollte. Auf Servern kann Linux halt sein Potential entfalten, wenn man es sinnvoll einsetzen kann.

  8. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: DeathMD 19.06.19 - 13:07

    Nimm Ubuntu 19.04 und der 2200g sollte ohne Probleme laufen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: mambokurt 20.06.19 - 00:15

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------.
    >
    > Die Lernkurve ist steiler, aber das sehe ich nicht als primäres Problem.
    > Vielmehr war es bei meinen Versuchen immer irgend ein Treiber oder
    > Einstellungsproblem, welches Stunden um Stunden an Recherche und
    > Rumprobiererei beansprucht hat und ich bin einfach nicht mehr bereit so
    > viel Zeit in sowas zu versenken. Im Ansatz wird das im Artikel beim
    > nVidia-Treiber beschrieben, der nicht risikolos im Betrieb gewechselt
    > werden kann.
    > Zudem mag ich das Look&Feel der verfügbaren Oberflächen nicht besonders.
    > Klar, kann ich damit arbeiten. Spaß macht mir das aber nicht.

    Ich bin mit Solus & Budgie ziemlich happy... Was da im Artikel erwähnt wurde war btw nicht einfach Treiber umstellen sondern mit aktiviertem Amd Treiber Nvidia Karte reinstecken (oder umgekehrt), das macht unter Windows auch Probleme!

    Ich hatte bis vor 4/5 Jahren noch Windows zum zocken, aber nachdem ich das wirklich nur alle 2 Monate mal zum zocken gebootet habe hatte ich dann regelmäßig Updateorgien und noch dazu hats mir drei (!!!!) Mal das System zerschossen bei Windows Updates die mit irgendeinem Scheiss inkompatibel waren. Irgendwann hab ich gesagt: wenn das unter Windows schon so nervig ist kanns unter Linux nicht schlimmer sein, hab bei Steam nur noch Spiele mit Linuxsupport gekauft und bin dann umgestiegen. Ich kann nicht klagen (wie gesagt ich komm nur ab und an zum Zocken und da erscheint grad mehr 'natives' Linuxzeug als ich spielen könnte).

    Grakaupdate hat bei mir btw auch Probleme gemacht, lustiger Weise nicht Linux sondern das Board, das wollte gern ein Reset und etwas Zeit eh es die Karte genommen hat (ist ein 3470 mit entsprechendem Board, das Problem ist im Netz dokumentiert).

  10. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: DASPRiD 20.06.19 - 00:50

    Prüfbitsachverständiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte ich mal ausprobiert (Debian 8 mit GNOME und XFCE). Linux mag zwar auf
    > Servern sein Potential ausspielen, aber auf Workstations meistens eher
    > ungeeignet. Die fehlende Treiber Kompatibilität wurde hier ja schon oft
    > bemängelt. Treiber von Creative für den Sound Blaster Z? Fehlanzeige.
    > Treiber für das B85-G41 Mainboard von MSI? Fehlanzeige. Läuft zwar alles
    > "irgendwie", ist jedoch nicht wirklich befriedigend.

    Naja, beim Mac kaufst du dir ja auch nicht irgendwelche Hardware, und versuchst damit aufzurüsten, sondern schaust vorher, ob die Kompatibel ist. Genauso holst du dir ja nicht einfach irgendeinen PC und versuchst darauf, Mac OS/X zu installieren.

    Ich hab hier noch eine Asus Xonar D2X Soundkarte verbaut, die wirklich Klasse läuft. Davor hatte ich eine Terratec XFire 1024, die witzigerweise unter Linux nach wie vor einwandfrei läuft. Unter Windows gab es auf Windows XP noch Treiber von einer anderen Karte mit dem gleichen Chipsatz, der noch darauf lief, auf Windows 7 gab es dann gar keinen funktionierenden Treiber mehr. Soviel also dazu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.19 00:51 durch DASPRiD.

  11. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: tomatentee 20.06.19 - 08:16

    Also da finde ich

    tail -f myTestLog.log | grep FEHLER

    irgendwie deutlich handlicher, sorry

    Zumal mir dein command unter Windows so ja nichts bringt, da die Logs ja in aller Regeln nicht als Dateien vorliegen. Wie funktioniert das für die Logs des letzten Updates?

    Unter Linux (.deb based) cat /var/log/apt.log | grep ERROR

  12. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: 0110101111010001 20.06.19 - 09:10

    Wenn du googlest findest du ein kommando welches eine txt Datei dazu erstellt

  13. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: ww 20.06.19 - 16:03

    b5g2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Für meine Steuererklärung nutze ich das WiSo Steuer:Sparbuch, das läuft
    > aber leider nicht in einer VM. Dafür habe ich tatsächlich noch ein Windows
    > System am laufen, das genau einmal im Jahr gebootet wird.

    Hey, das einzige Windows-Tool das ich brauche ist ebenfalls WISO.
    Allerdings nutze ich es seit Jahren in einer 32-bit Windows 7 Virtualbox-VM ohne Probleme.
    Also bei mir funzt es...

  14. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: Doomhammer 21.06.19 - 00:16

    b5g2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das cups-Repository wird von Apple nur gemaintained. AFAIK tragen Sie nicht
    > aktiv zur Entwicklung bei.

    Quote von der Projektseite:
    "CUPS is a standards-based, open source printing system developed by Apple Inc. for macOS® and other UNIX®-like operating systems. "

    Apple hat damals den Source eingekauft und den Entwickler Michael Sweet angestellt. Da er jetzt für Apple arbeitet, ... :)

  15. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: Doomhammer 21.06.19 - 00:48

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder mit Powershell unter Linux wie in Windows ;)

    Schon mal benutzt? Weil wenn ja, dann würdest du sowas nicht empfehlen ;P

  16. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: wasdeeh 21.06.19 - 03:58

    Ich würd mich an deiner stelle beim Kleinmachen der (übrigens schon über 10 Jahre alten) Powershell echt zurückhalten, damit demonstrierst du höchstens deine Unkenntnis.

    Und weil du von "everything is a file" redest - ja klar, ist seit Jahrzehnten tried and tested. Wenn man sich aber mal an Powershells "everything is an object" gewöhnt hat, wirkts allerdings ziemlich angestaubt...

  17. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: wasdeeh 21.06.19 - 21:21

    Na dann schreibst halt

    gc myTestLog.log -wait | sls -ca FEHLER

    (wenn dich nur Strings interessieren, ist 'where' eh overkill)

  18. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: cpt.dirk 21.06.19 - 23:58

    >> Für meine Steuererklärung nutze ich das WiSo Steuer:Sparbuch, das läuft aber leider nicht in einer VM. Dafür habe ich tatsächlich noch ein Windows System am laufen, das genau einmal im Jahr gebootet wird. Wine soll zwar funktionieren aber dafür ist mir meine Steuererklärung zu kritisch um das mit Wine zu übersetzen.

    Ja das funzt tatsächlich, im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt (mit idiotischerweise Teamviewer für "Remotesupport") - allerdings musste ich dazu (bei der ESE 2014) mit der Installation von Zusatzlibs für den Druckerspooler herumspielen, bis ich drucken konnte (was beim Konkurrenzprodukt partout nicht funktionieren wollte). Ansonsten kein Problem mit WiSo.

    Dass was "kaputtgeht", davor brauchst du keine Angst zu haben - wenn es läuft, läuft es. Im Gegenteil, kannst du bei Wine (schön mit PlayonLinux) auf sämtliche Vorgängerversionen zurückgreifen, und läufst somit garantiert nicht in das "windowstypische" Obsoleszenzproblem, beim Wechsel auf eine neue Standardversion von Wine bei deiner Distro.

    Was man bei der Installation von 32-Bit-Software beachten muss, ist, dass die entsprechenden 32-Bit-Winepakete nachinstalliert werden; kann man mit dem Winedebugger rausfinden, ist aber nicht so offensichtlich.

    Teils braucht man für Windowssoftware zusätzlich native DLLs, wie "gdi-plus" und "directx", oder für ältere Games eine spezielle Version von DirectX oder von Wine, die man im Wineprofil von Hand nachinstallieren muss.

    Man könnte es natürlich auch mit der Proton-API versuchen - aber meine ESE will ich Steam nun wirklich nicht aufs Auge drücken.

  19. Re: Erfahrungen eines fast exklusiven Linux Nutzer

    Autor: FreiGeistler 22.06.19 - 17:07

    LoudHoward schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drucken tust du unter Linux also nicht?
    >
    > developer.apple.com
    >
    > Alias Cups?

    system-config-printer
    Die GUI besser als unter Windows und ohne verstopfte spooler ;-)

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