Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Stiftung Warentest: Smarte…

bessere Maßnahmen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. bessere Maßnahmen

    Autor: co 27.07.18 - 11:46

    Das eigene Haus muss einfach nur sicherer sein, als das der Nachbarn.
    Reinkommen kann man überall, da helfen auch keine Kameras. Den Unterschied macht nur der zeitliche Aufwand.
    Innensirenen sind auch Käse und helfen nur, wenn man gerade im Bett liegt. Aber auch dann bräuchte man die Pumpgun unter selbigem.
    Außen wird man bei heutiger Fenstertechnik und einen halben Meter dicken Wänden eher weniger mitbekommen.
    Deshalb eher in Fenstergitter, sichere Kellerschächte und >RC-2 Fenster (RC-3 will und kann man vielleicht noch bezahlen) und vor allem eine Tür mit einem ordentlichen Schloß, pickingsicher und mehrere Verriegelungen und eine ordentlicheZarge investieren. Kann man noch mit durchwurfsicheren Fensterfolien ergänzen.

    Ich hab mir noch was gebaut, dass mir ein Bild meiner Kamera aufs Handy geschickt wird, wenn jemand klingelt. Das machen die ja oft, um festzustellen, ob jemand zuhause ist.

  2. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: Abdiel 27.07.18 - 11:54

    Da freuen sich die Retter immer ganz besonders, wenn man zum Einsatz nach Fort Knox ausrücken muss und die Einbrecher wissen bei aufwendigen Schutzmaßnahmen auch gleich, wo etwas Wertvolles zu holen ist... :)

    Die Innensirene taugt meinesachtens mehr zur Abschreckung der Einbrecher und weniger zur Alarmierung der Hausbewohner oder Umgebung. Die Tatsache, dass man entdeckt wurde, zieht in den meisten Fällen die Flucht der Täter nach sich.

  3. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: Ely 27.07.18 - 11:59

    Und wenn die Innensirene so laut ist, daß das Ding draußen auch gehört wird, weil die Einbrecher ja irgendein Fenster oder eine Tür offen haben ...

    Bei unsere Anlage brüllt nicht nur die Sirene los, sondern fünf Sekunden nach dem Alarm sind SMS-Nachrichten draußen, die genau angeben, welcher Sensor ausgelöst hat und weitere Sekunden später habe ich die Polizei benachrichtigt.

    Spitzbuben möchten kein Aufsehen erregen. Sobald das Gebrülle der Sirene losgeht, wissen die Einbrecher, daß sie entdeckt sind und hauen ab. Wenn nicht, ist die Polizei (hoffentlich) schnell vor Ort.

  4. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: co 27.07.18 - 12:04

    Die Gitter kommen nur an Kellerfenster ran, die keinen Schacht haben. Alle anderen Maßnahmen sind unsichtbar.
    Die Alarmanlage legt meist erst ein paar Sekunden los, nachdem man drin ist. Genug Zeit, das Fenster oder die Tür wieder zu schließen
    Scheiben werden, zumindest hab ich das mal gelesen, eher selten eingeschlagen, weil es Krach macht und weil eine Dreifachscheibe anscheinend nicht ganz so einfach einzuschlagen sein soll.

  5. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: norinofu 27.07.18 - 12:32

    co schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das eigene Haus muss einfach nur sicherer sein, als das der Nachbarn.
    > Reinkommen kann man überall, da helfen auch keine Kameras. Den Unterschied
    > macht nur der zeitliche Aufwand.

    So schauts aus. Wobei die Sicherheit nicht unbedingt ersichtlich sein sollte.

    Überwachungskameras sind reaktiv, sprich die greifen erst, wenn es zu spät ist und man die Täter ggf. identifizieren will.

    > Innensirenen sind auch Käse und helfen nur, wenn man gerade im Bett liegt.

    Nicht unbedingt, sie können auch dazu beitragen die ungebetenen Gäste zu verscheuchen -> Lärm = Stress. Ich hab das über die Soundanlage im Haus gelöst :-)

    > Deshalb eher in Fenstergitter, sichere Kellerschächte und >RC-2 Fenster
    > (RC-3 will und kann man vielleicht noch bezahlen) und vor allem eine Tür
    > mit einem ordentlichen Schloß, pickingsicher und mehrere Verriegelungen und
    > eine ordentlicheZarge investieren. Kann man noch mit durchwurfsicheren
    > Fensterfolien ergänzen.

    Je nach Fenster kann RC2 aber auch ins Geld gehen.
    Aber auch Bestand kann man relativ kostengünstig und unauffällig nachrüsten, Z.B. umlaufende Pilzköpfe oder Aufhebelschutz. Selbst Fenstergriffe mit Druckknopf erhöhen die Sicherheit.
    Ganz banal, Rolladen runter - erschwert den Zugang zum Fenster doch ein ganzes stück.

    Haustür ist nicht mal unbedingt der Einstiegspunkt, zumindest wenn die von der Straße aus einsehbar ist und wenn schon sichere Tür, sollte die auch abgeschlossen sein und nicht nur zugezogen, sonst helfen die ganzen tollen Bolzen und Sicherheitszylinder nix.

  6. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: wonoscho 27.07.18 - 13:04

    Ein geübter Einbrecher schlägt keine Fenster ein, er schneidet die Scheiben mit einem Glasschneider aus.
    Bei etwas Übung dauert das nur wenige Sekunden.

    Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn den Kunden Fenstersicherungen verkauft werden, die logischerweise in der Praxis nichts nützen, wenn keine Foliengesicherten Scheiben vorhanden sind.
    Wieso soll sich ein Einbrecher die Mühe machen, Fenster aufzuhebeln?
    Die Scheibe auschneiden ist viel einfacher und Kräfte schonender.
    Und dagegen nützen Fenstergriff-Schlösser gar nix.

    Aber schon klar, alle Fenster mit einbruchsicherem Glas auszustatten, das kostet richtig viel Kohle.
    Also geben sich die Leute mit einer Scheinsicherheit zufrieden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.18 13:06 durch wonoscho.

  7. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: KloinerBlaier 27.07.18 - 13:07

    Ja das mit der Haustür ist echt so eine Sache.

    Vor allem in ländlichen Gegenden ist es normal, dass die Tür offen ist oder der Schlüssel steckt.

    Ich habe ne zeitlang als Post-/Paketbote aufm Land gearbeitet und da siehste alles - offene Scheunen mit seltenen Autos drin. Riesige Höfe auf denen alle Türen offen stehen obwohl keine Sau da ist.
    Da hilft der beste Schutz natürlich absolut nix.

  8. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: forenuser 27.07.18 - 13:12

    Aufhebeln geht mit einem 0815 Schraubendreher und dauert bei den typischer Weise verbauten 0815 Fenster und Rahmen keine 5 Sekunden. Vorteil ist dann vor allem, dass das gesamte Fenster auf ist und keine herrausgeschnittene Scheibenteile rumliegen - Verletzungsgefahr.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  9. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: jsm 27.07.18 - 13:13

    Pumpgun unterm Bett? Wie dilettantisch!

    Einfach ne Selbstschussanlage an den Grundstücksgrenzen aufstellen und gut.
    Optional noch ein paar Ex-Special-Forces als Wachschutz einstellen.

    Im Ernst:
    Für wichtig halte ich das man nach außen nicht wie ein attraktives Opfer aussieht. Man sollte nicht schon von der Straße aus sehen wie es drinnen aussieht, man sollte nicht Türen und Fenster offen stehen lassen und man sollte nicht offensichtlich immer zu bestimmten Zeiten außer Haus sein. (ZB kann man Anwesenheit über die Innenbeleuchtung simulieren)

    Wer noch Ideen braucht, der lasse sich am besten mal von "Kevin allein in New York" inspirieren.

  10. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: KloinerBlaier 27.07.18 - 14:01

    Hahaha, Glasschneider? Ich glaube du guckst zuviel Fernsehen.

    Ganz klare Nummer 1 ist der Schraubenzieher, dicht gefolgt vom Einschlagen der Scheiben [womit auch immer] und dem Stemmeisen.

    Ich arbeite bei einer Versicherung und mein Bild dürfte ziemlich repräsentativ sein oder kommt der Glasschneider nur bei Kunden der Allianz zum Einsatz?!

  11. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: brutos 27.07.18 - 14:23

    > pickingsicher

    Das ist wohl nur das Kurvenschloss, alle anderen sind mit dem elektrischen anti-locking-key von Bosch schnell zu entsperren.

    https://schluessel.discount/wp-content/uploads/2017/09/3ks-plus_schlussel.jpg?x50667

  12. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: wonoscho 27.07.18 - 15:06

    Ja, aber mir geht es um die üblicherweise angebotene Sicherheitsfenster
    - allseitige Pilzzapfen und Fensterscloss.
    Die kriegt man nicht mit nem Schraubendreher auf, aber ...

  13. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: wonoscho 27.07.18 - 15:14

    Für die allgemein angebotenen Sicherheitsfenster reicht kein Schaubendreher, da braucht man eher ein Brecheisen.

    Aber mit Saugheber und Glasschneider ist jede normale Glasscheibe in 10 Sekunden draußen (bei Doppelverglasung das Selbe nochmal) und zwar ohne Kraftaufwand und fast völlig geräuschlos.

    Dass Glasschneider keine Fake-Artikel sind sondern tatsächlich funktionieren, davon kann man sich bei jedem Glas verarbeitendem Handwerkbetrieb überzeugen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.18 15:18 durch wonoscho.

  14. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: Eheran 27.07.18 - 16:17

    >Aber mit Saugheber und Glasschneider ist jede normale Glasscheibe in 10 Sekunden draußen (bei Doppelverglasung das Selbe nochmal) und zwar ohne Kraftaufwand und fast völlig geräuschlos.

    Du guckst zu viele Filme. Das geht nicht. Jeder, der schon mal Glas geschnitten hat, weiß das auch. In eine Scheibe ein Loch zu machen ist SEHR zeit aufwändig und man muss von beiden Seiten ran kommen, damit es überhaupt möglich ist.

    >Dass Glasschneider keine Fake-Artikel sind sondern tatsächlich funktionieren, davon kann man sich bei jedem Glas verarbeitendem Handwerkbetrieb überzeugen.
    Dann mach genau das auch mal, statt Unsinn aus Filmen zu erzählen.

  15. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: FreiGeistler 27.07.18 - 17:33

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn die Innensirene so laut ist, daß das Ding draußen auch gehört
    > wird, weil die Einbrecher ja irgendein Fenster oder eine Tür offen haben
    > ...
    >
    > Bei unsere Anlage brüllt nicht nur die Sirene los, sondern fünf Sekunden
    > nach dem Alarm sind SMS-Nachrichten draußen, die genau angeben, welcher
    > Sensor ausgelöst hat und weitere Sekunden später habe ich die Polizei
    > benachrichtigt.
    >
    > Spitzbuben möchten kein Aufsehen erregen. Sobald das Gebrülle der Sirene
    > losgeht, wissen die Einbrecher, daß sie entdeckt sind und hauen ab. Wenn
    > nicht, ist die Polizei (hoffentlich) schnell vor Ort.

    Schalte die Sirene ab.
    Wer flüchtet, wird nicht auf frischer Tat ertapt.
    Und da du sowieso per Phone informiert wirst...

  16. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: FreiGeistler 27.07.18 - 17:39

    KloinerBlaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das mit der Haustür ist echt so eine Sache.
    >
    > Vor allem in ländlichen Gegenden ist es normal, dass die Tür offen ist oder
    > der Schlüssel steckt.
    >
    > Ich habe ne zeitlang als Post-/Paketbote aufm Land gearbeitet und da
    > siehste alles - offene Scheunen mit seltenen Autos drin. Riesige Höfe auf
    > denen alle Türen offen stehen obwohl keine Sau da ist.
    > Da hilft der beste Schutz natürlich absolut nix.

    In solchen Gegenden sind es aber (zumindest bei uns) ein paar Jugendliche aus dem Ort und man weiss schnell, wer es war.
    Oder es ist eine Rumänische (ersetze mit Nationalität nach gutdünken) Diebesbande in der Gegend, dann weiss man es auch bald.
    Wichtig ist, dass dabei nicht zuviel Schaden entsteht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.18 17:42 durch FreiGeistler.

  17. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: Hotohori 28.07.18 - 15:43

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ely schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn die Innensirene so laut ist, daß das Ding draußen auch gehört
    > > wird, weil die Einbrecher ja irgendein Fenster oder eine Tür offen haben
    > > ...
    > >
    > > Bei unsere Anlage brüllt nicht nur die Sirene los, sondern fünf Sekunden
    > > nach dem Alarm sind SMS-Nachrichten draußen, die genau angeben, welcher
    > > Sensor ausgelöst hat und weitere Sekunden später habe ich die Polizei
    > > benachrichtigt.
    > >
    > > Spitzbuben möchten kein Aufsehen erregen. Sobald das Gebrülle der Sirene
    > > losgeht, wissen die Einbrecher, daß sie entdeckt sind und hauen ab. Wenn
    > > nicht, ist die Polizei (hoffentlich) schnell vor Ort.
    >
    > Schalte die Sirene ab.
    > Wer flüchtet, wird nicht auf frischer Tat ertapt.
    > Und da du sowieso per Phone informiert wirst...

    Wer flüchtet hat aber auch eher weniger geklaut. Auf frischer Tat geht nur, wenn die Polizei schnell genug dort ist. Wer sich darauf verlassen möchte... bitte.

  18. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: Abdiel 29.07.18 - 09:28

    Vor allem hat man doch lieber einen flüchtenden Einbrecher draußen, als einen Verbrecher im Haus, während man auf die Polizei wartet.

  19. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: WonderGoal 29.07.18 - 19:46

    Abdiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da freuen sich die Retter immer ganz besonders, wenn man zum Einsatz nach
    > Fort Knox ausrücken muss und die Einbrecher wissen bei aufwendigen
    > Schutzmaßnahmen auch gleich, wo etwas Wertvolles zu holen ist... :)
    >
    > Die Innensirene taugt meinesachtens mehr zur Abschreckung der Einbrecher
    > und weniger zur Alarmierung der Hausbewohner oder Umgebung. Die Tatsache,
    > dass man entdeckt wurde, zieht in den meisten Fällen die Flucht der Täter
    > nach sich.

    - Sicherheitshaustür mit mechatronischem Schließzylinder (schützt vor Picking)
    - Kellerfenster, auch im Lichtschacht, mit Gitter und zusätzlichem Gitter versehen
    - Fenster: min. 8fach rundherum Pilzkopfverriegelung und es gibt mittlerweile auch Verbundsicherheitsglasfenster, die a) genau die Farbe haben, wie "normales Glas" und b) auch nicht dicker als eine 3fach Verglasung sind. Mit dem Unterschied, dass man da auch mit 5 min draufhacken mit der Axt nicht durchkommt.

    Danach kann man über elektronische Spielereien nachdenken, wie z.B.:
    - Anwesenheitssimulation per KNX o. ä.
    - Außen- und Innenraumüberwachung & Erschütterungs/Glasbruchsensor für die Fenster, ergänzt mit Reed-Kontakten in den Fensterrahmen per KNX o. ä.
    - USV für das System bzw. für das ganze Haus (entfällt wenn man einen Stromspeicher hat)
    - Die zentralen Steuerungseinheiten (i.d.R. eine Einheit pro Stockwerk) in der Wand verankern lassen bzw. durch direkten Zugriff schützen.

  20. Re: bessere Maßnahmen

    Autor: Umaru 29.07.18 - 23:50

    Ist das Sicherste nicht einfach 'ne normale Wohnung in oberen Stockwerken? Da kann einen noch höchstens der Vermieter beklauen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. nexible GmbH, Düsseldorf
  3. Hays AG, Bonn
  4. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 179,00€
  2. 249,00€
  3. 659,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
    Ada und Spark
    Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

    Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
    Von Johannes Kanig

    1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
    2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. Playstation 5: Sony sichert sich Patent über Preload von Leveldaten
      Playstation 5
      Sony sichert sich Patent über Preload von Leveldaten

      Weniger oder gar keine Ladezeiten versprechen Sony und Microsoft derzeit für ihre nächsten Konsolen. Neben schnellem SSD- oder Flash-Speicher soll Sony dabei auch Software helfen, wie ein nun aufgetauchter Patentantrag verrät. Die darin beschriebenen Technologien werden allerdings längst verwendet.

    2. Universal Serial Bus: Erfinder erklärt, warum USB-A nur einseitig einsteckbar ist
      Universal Serial Bus
      Erfinder erklärt, warum USB-A nur einseitig einsteckbar ist

      In einem Interview spricht einer der Entwickler von USB einmal mehr über den Standard und die Entscheidung, Stecker nur einseitig zu konstruieren. Dies sei eine Frage der niedrigeren Kosten gewesen, die auch Steve Jobs mit dem iMac überzeugt hätten. 1998 gab es nervige Probleme mit Anschlüssen.

    3. Elektromobilität: Solarauto Lightyear One kann vorreserviert werden
      Elektromobilität
      Solarauto Lightyear One kann vorreserviert werden

      Es ist schick, solar und teuer: Das niederländische Unternehmen Lightyear hat sein erstes Modell vorgestellt. Das Elektroauto mit Solarzellen kostet knapp 150.000 Euro und soll 2021 auf den Markt kommen.


    1. 14:15

    2. 14:00

    3. 13:45

    4. 13:30

    5. 13:15

    6. 12:43

    7. 12:02

    8. 11:56