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Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

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  1. Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: niels_on 30.10.20 - 10:30

    Seit einigen Monaten findet man auf den Streaming Plattformen, einen Großteil der Technoreleases, insb. der großen Labels, nur noch in 3-4 Minuten Versionen, also Versionen die zum Auflegen untauglich sind.
    Vermute als Reaktion auf die miserable Vergütung zusammen mit dem Umstand der wachsenden Integration in Dj Apps und Mediaplayer.
    Für mich als Hörer macht dies die Streaming Anbieter uninteressant, da eine Kürzung der Tracks um teilweise 50% diese in ihrer Wirkung zerstört und zu längeren Snippets macht.. Kann den Schritt der Labels gut nachvollziehen, die Künstler haben ohnehin fast nur noch mit Auftritten verdient, wenn dann noch die Beatportkäufe wegfallen, heißts in Coronazeiten gameover. Bin gespannt ob sich da was tut oder der Bereich als irrelevant aufgegeben wird...

  2. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Hypfer 30.10.20 - 10:43

    Hast du ein paar Beispiele an Tracks/Interpreten?

  3. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Tranquil 30.10.20 - 10:52

    Das kann ich teilweise bestätigen. Ich bin zum Techno-Bereich (wo mir das bis dato noch nicht so aufgefallen ist) auch im Trance und EDM Bereich unterwegs und da nehme ich es so wahr, dass es in der letzten Zeit schwerer wird die "Original" zu finden.

    Zudem erkenne ich aber auch dort einen Trend zu generell kürzeren Tracks. Das zeigt sich meist darin dass diese Tracks "Festival-Tauglich" passend für das nächste Set produziert wurden. Teilweise gar weniger als 3 Minuten Spielzeit.

    Also z.B. sowas hier:
    https://open.spotify.com/track/0s03LdKmq1pnDIcKZ2K9Om

  4. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Dino13 30.10.20 - 11:14

    Tranquil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann ich teilweise bestätigen. Ich bin zum Techno-Bereich (wo mir das
    > bis dato noch nicht so aufgefallen ist) auch im Trance und EDM Bereich
    > unterwegs und da nehme ich es so wahr, dass es in der letzten Zeit schwerer
    > wird die "Original" zu finden.
    >
    > Zudem erkenne ich aber auch dort einen Trend zu generell kürzeren Tracks.
    > Das zeigt sich meist darin dass diese Tracks "Festival-Tauglich" passend
    > für das nächste Set produziert wurden. Teilweise gar weniger als 3 Minuten
    > Spielzeit.
    >
    > Also z.B. sowas hier:
    > open.spotify.com

    Ist halt alles Spotifytauglich produziert. Track muss schnell auf den Punkt kommen und wenn du deinen Song nicht wirklich aufbauen kannst musst du ihn auf den Kern zusammenkürzen.
    Die Leute wollen das auch so. Unterwegs ist das einfach besser weil man so seine Songs abspulen kann.

    Was ich mich aber Frage ist wie man Spotify zum "Plattenauflegen" verwenden kann.

  5. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: niels_on 30.10.20 - 11:17

    Hypfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du ein paar Beispiele an Tracks/Interpreten?

    U.a. alle neueren Releases von Filth on Acid und mittlerweile auch Drumcode.
    Wie z.B. das neue Album "New Generation" von Layton Giordani. Ist bei einem Künstleralbum besonders krass auffällig, wenn dann das ganze Album nach etwas über 30 Min. durch ist.
    Kannst ja mal die Tracklängen der Beatport Peaktime / Techno Top 100 mit den Streaming-Versionen vergleichen...

  6. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: theFiend 30.10.20 - 11:18

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was ich mich aber Frage ist wie man Spotify zum "Plattenauflegen" verwenden
    > kann.

    Diverse Programme dazu bieten eine Integration von Spotify als Musikbibliothek. Und schon kann mans verwenden... oder worauf zielt Deine Frage jetzt?

  7. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Tranquil 30.10.20 - 11:23

    Wobei aber auch da die Spotify Integration bröckelt.
    Das könnte jetzt schon bei vielen nicht mehr funktionieren:

    https://www.theverge.com/2020/3/24/21192473/spotify-revoking-support-developer-api-third-party-dj-apps-algoriddim-djay#:~:text=Spotify%20isn't%20currently%20integrated,that%20was%20revoked%20in%202017.

  8. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Tranquil 30.10.20 - 11:26

    Dino13 schrieb:

    > Ist halt alles Spotifytauglich produziert. Track muss schnell auf den Punkt
    > kommen und wenn du deinen Song nicht wirklich aufbauen kannst musst du ihn
    > auf den Kern zusammenkürzen.
    > Die Leute wollen das auch so. Unterwegs ist das einfach besser weil man so
    > seine Songs abspulen kann.

    Das mag stimmen, vielleicht sind der TS und ich auch nicht "die Leute". Ich möchte einen Song so hören, wie der Produzent es meint künstlerisch relevant zu sein. Dazu gehört für mich ein Intro, Spannungsbögen, Höhepunkte und ein Outro. Das passt oftmals nicht in die 3 Minuten und 20 Sekunden.

  9. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: unbuntu 30.10.20 - 11:41

    Kann ich nicht bestätigen. Oft finde ich auf Spotify sogar längere Versionen als die, die ich bisher kannte, oder oft sogar 10 verschiedene Versionen, wo ich mir dann halt was rauspicken kann.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: niels_on 30.10.20 - 11:55

    Das kürzen von Tracks also klassische Radioedits gibts ja schon ewig, früher noch auf Maxi CDs, nur gab es das bislang nicht bei der primär für den Dancefloor produzierten Musik, bezweifle dass es nach 30 Jahren plötzlich der Konsumenten Wunsch ist ihre Tracks halbiert zu bekommen und vermute stark einen Zusammenhang mit der aktuellen Situation um die verbleibenen Verkäufe zu schützen.
    Schon vor Corona war es ein Problem dass die Umsätze durch Musikverkäufe bei Clubmusik abseits von EDM marginal waren und die Künstler vor allem durch Auftritte verdient haben, nun wo diese wegfallen haben deren Labels halt keine Lust mehr einem arroganten Spotify CEO zu finanzieren, der sich mit Künstler verachtenden Statements profiliert, in denen er angesprochen auf die geringen Vergütungen, erwiedert man solle einfach mehr Musik produzieren, während dieser auf Kosten der Kreativen reich wird...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.20 11:57 durch niels_on.

  11. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: niels_on 30.10.20 - 12:18

    Tranquil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei aber auch da die Spotify Integration bröckelt.

    Das habe ich eher als Folge von dem Trend zum kürzen gesehen, d.h. entweder hat Spotify erkannt dass es sinnlos ist weiterhin eine Integration zu bieten wenn quasi alle neu erscheinenden Tracks der größten Labels ohnehin zu kurz zum mixen sind oder es ist eine Notbremse weil sie eben keine Kundschaft unter den reinen Konsumenten
    verlieren wollen, die wichtiger sind als der noch sehr kleine Kreis der streamenden Djs und hoffen dass die Labels so wieder komplette Tracks auf die Plattform bringen.

    Ich denke 3,5 minütige Technotracks haben auch keine wirkliche Zielgruppe, da die meisten die Musik entweder in Form von stunden langen Dj mixes hören oder als ganzes, wie schon beschrieben, mit komplettem Spannungsbogen etc. die wenigsten die ich kenne hören Techno 3,5 min. lang zwischen Tür und Angel auf ihrem Smartphonespeaker wie es in jüngeren Jugendkulturen üblich ist...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.20 12:19 durch niels_on.

  12. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Prof.Dau 30.10.20 - 12:48

    Ich nutze Spotify und co nur zum entdecken neuer Lieder und Interpreten. Früher gab es die Plattenläden nun geht das locker von daheim. Anschließend kaufe ich die Songs auf den diversen Marktplätzen. Und wenn es die online nicht einzeln zu kaufen gibt, hole ich mir die CD und rippe mir da die Lieder. Unangenehm wird es aber wenn es die Lieder nur auf Platte gibt.
    Es würde mir aber nicht in den Sinn kommen unterhalb von flac oder wave aufzulegen. Un meines Wissens nach ist die Audioqualität bei Spotify noch immer schlechter als bei der Konkurrenz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.20 12:48 durch Prof.Dau.

  13. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Hallonator 30.10.20 - 12:53

    niels_on schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon vor Corona war es ein Problem dass die Umsätze durch Musikverkäufe
    > bei Clubmusik abseits von EDM marginal waren und die Künstler vor allem
    > durch Auftritte verdient haben, nun wo diese wegfallen haben deren Labels
    > halt keine Lust mehr einem arroganten Spotify CEO zu finanzieren, der sich
    > mit Künstler verachtenden Statements profiliert, in denen er angesprochen
    > auf die geringen Vergütungen, erwiedert man solle einfach mehr Musik
    > produzieren, während dieser auf Kosten der Kreativen reich wird...
    Was soll er denn auch sonst sagen?

    "Wir machen schon 2-3 stellige Millionen-Beträge Minus pro Jahr, wir können nicht noch zusätzlich dafür sorgen, dass die kaum-gehörten Künstler auch noch gut leben können"?

    Künstler halt. Ein paar werden sehr reich und der große Rest nagt am Hungertuch. Das ist vor Spotify nicht anders gewesen. Damals hat man dann auf die ach so bösen Labels geschimpft, die ja den armen Künstlern das ganze Geld weg nehmen.

    Und jetzt durch Streaming gibt es auf einmal dann auch noch sehr viel mehr Künstler als früher. Ich höre jetzt sehr viel mehr verschiedene Bands als früher. Der Kuchen wird also durch noch viel mehr geteilt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.20 12:56 durch Hallonator.

  14. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Tranquil 30.10.20 - 13:19

    Das ist mir bei älteren Titeln, gerade im Bereich der 80s, aufgefallen.
    Die offiziell von Spotify gepflegte 80s Playlist hat heute deutlich mehr "extended Versions" als noch früher. Das ist nachvollziehbar denn diese Titel werden alle gleich vergütet - aus Sicht der Labels weniger schön da weniger Umstände generiert werden.

    Einen Blick in die "Hörbuch"-Ecke zeigt hier, dass viele Titel knapp die Grenze von 30 Sekunden überspringen um den Count mitzunehmen.

  15. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: unbuntu 30.10.20 - 13:27

    Jo, z.B. bei Frankie goes to Hollywood hat man die ganzen 15min-Versionen alle bei Spotify drin, auch bei Depeche Mode gibts alle möglichen Extended Mixe und sogar die DMBX-Alben, die nur in den USA erschienen sind und auch lauter lange Remixe beinhalten.

    Das Angebot bei Spotify finde ich jedenfalls völlig in Ordnung, nervig ists nur immer, wenn eine Band aus irgendnem Grund ein bestimmtes Album nicht anbietet, alle anderen aber schon.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  16. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: unbuntu 30.10.20 - 13:29

    Hallonator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jetzt durch Streaming gibt es auf einmal dann auch noch sehr viel mehr
    > Künstler als früher. Ich höre jetzt sehr viel mehr verschiedene Bands als
    > früher. Der Kuchen wird also durch noch viel mehr geteilt.

    Gerade die kleineren Bands sollten durch Spotify eigentlich Aufwind bekommen. Habe dort viele Bands gefunden und jetzt in den Playlists, von denen ich vorher nie gehört habe. Wie auch. Zum Teil sogar Bands, die es seit 20 Jahren gibt und die schon etliche Alben rausgebracht haben.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  17. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: max030 30.10.20 - 13:33

    niels_on schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tranquil schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    ...
    > Ich denke 3,5 minütige Technotracks haben auch keine wirkliche Zielgruppe,
    > da die meisten die Musik entweder in Form von stunden langen Dj mixes hören
    > oder als ganzes, wie schon beschrieben, mit komplettem Spannungsbogen etc.
    > die wenigsten die ich kenne hören Techno 3,5 min. lang zwischen Tür und
    > Angel auf ihrem Smartphonespeaker wie es in jüngeren Jugendkulturen üblich
    > ist...

    Kann möglicherweise auch daran liegen, dass die Künstler/Labels pro abgespielten Track vergütet werden. Wenn dies der Fall sein sollte, macht es natürlich Sinn, die tracks so kurz wie möglich zu halten. Wenn ein Nutzer 1h/Tag Musik eines Künstlers hört, konsumiert er nicht einen track, sondern ca. 20. Deutlich lukrativer für die Labels.

  18. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: Hallonator 30.10.20 - 13:35

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade die kleineren Bands sollten durch Spotify eigentlich Aufwind
    > bekommen. Habe dort viele Bands gefunden und jetzt in den Playlists, von
    > denen ich vorher nie gehört habe. Wie auch. Zum Teil sogar Bands, die es
    > seit 20 Jahren gibt und die schon etliche Alben rausgebracht haben.

    Jop. Ist bei mir auch so.

    Die Musiker sind dann halt alles keine Profis, sondern welche, die Studieren oder andere Jobs haben und die Musik nebenbei machen, weil das halt ihr Hobby ist

  19. Re: Für Techno mittlerweile ohnehin überflüssig....

    Autor: CaptainKoelsch 30.10.20 - 16:37

    max030 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > niels_on schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tranquil schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > ...
    > > Ich denke 3,5 minütige Technotracks haben auch keine wirkliche
    > Zielgruppe,
    > > da die meisten die Musik entweder in Form von stunden langen Dj mixes
    > hören
    > > oder als ganzes, wie schon beschrieben, mit komplettem Spannungsbogen
    > etc.
    > > die wenigsten die ich kenne hören Techno 3,5 min. lang zwischen Tür und
    > > Angel auf ihrem Smartphonespeaker wie es in jüngeren Jugendkulturen
    > üblich
    > > ist...
    >
    > Kann möglicherweise auch daran liegen, dass die Künstler/Labels pro
    > abgespielten Track vergütet werden. Wenn dies der Fall sein sollte, macht
    > es natürlich Sinn, die tracks so kurz wie möglich zu halten. Wenn ein
    > Nutzer 1h/Tag Musik eines Künstlers hört, konsumiert er nicht einen track,
    > sondern ca. 20. Deutlich lukrativer für die Labels.

    Korrekt. So funktioniert auch der ganze Trick mit den Asi-Rap Titeln. Möglichst 3 Minuten lang, und viele Tracks rausgehauen. Dann noch ein paar "Fake-Hörer" und los geht das Geld verdienen.

    Kleine Reportage dazu: "Der Rap Hack: Kauf Dich in die Charts! Wie Klickzahlen manipuliert werden" auf Youtube suchen

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