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  5. › Streit um App-Store-Provision: Apple…

Immer diese Schmarotzer

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  1. Immer diese Schmarotzer

    Autor: pandarino 17.06.20 - 15:58

    Sollen sie doch eine eigene Plattform schaffen.

    Der Betreiber einer Pommesbude kann sich auch nicht einfach so mit seinem Wägelchen auf irgend ein Event stellen und sein Zeug verkaufen.

  2. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: Teeklee 17.06.20 - 17:01

    Ich hoffe es ist ein Troll, aber trotzdem um darauf einzugehen...

    Es gibt aber keine andere Möglichkeit seine Apps auf ein iOS Gerät zu bekommen, und seine Kunden dazu aufzufordern ein anderes Handy zu kaufen ist auch unverhältnismäßig.

    Hier mal ein fiktive Analogie um zu zeigen, wie absurd deine Aussage ist:

    Es ist in etwa so, wie wenn es nur eine Lebensmittelkette in Deutschland gäbe die dem Staat gehört, welche eine 30% Gebühr für alle angebotenen Lebensmittel verlangt, welche nicht durch die staatseigenen Produzenten hergestellt wurden. Einen neuen Handel aufzumachen wäre auch verboten... Ist ja auch alles kein Problem, man kann seine Waren ja auch einfach in Frankreich anbieten und den Kunden Sagen sie sollen dorthin umziehen....

    ----

    Dadurch haben Entwickler gegenüber den Angeboten von Apple einen klaren Nachteil, Apple-TV/Music muss keine 15% abdrücken, während Netflix oder Spotify die 15% Abdrücken müssen, wenn sie ein Abo über die App verkaufen wollen.

    Somit gewinnt nicht das beste Produkt sondern das Produkt, dass keine 15% - 30% abdrücken muss.

    Bei Android ist es weniger ein Problem, da auch APPs aus nicht Google Play Quellen installiert werden können, was von Amazon und Epic Games z.B. benutzt wird. (Auch wenn es dort nicht optimal ist, da Google einen quasi Monopol hat.)

  3. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: pandarino 17.06.20 - 18:17

    Wenn der App Anbieter von der Leistung Apples eine Plattform bereitzustellen profitieren möchte, hat er Apple gefälligst dafür zu bezahlen!

    Der Vergleich mit der Lebensmittelkette hinkt dahingehend, dass iOS nicht die einzige Smartphoneplattform ist. Nicht einmal die Größte.

  4. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: Teeklee 17.06.20 - 18:25

    pandarino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der App Anbieter von der Leistung Apples eine Plattform
    > bereitzustellen profitieren möchte, hat er Apple gefälligst dafür zu
    > bezahlen!

    Ja aber wenn ich die Plattform nicht benutzen will und einen eigene Plattform anbieten will?
    Ach halt das geht ja nicht, es ist ja nur die Apple Plattform erlaubt auf einem Apple Gerät.

    > Der Vergleich mit der Lebensmittelkette hinkt dahingehend, dass iOS nicht
    > die einzige Smartphoneplattform ist. Nicht einmal die Größte.

    Mein Beispiel ist gut, weil der restliche Weltmarkt in Vergleich zu Deutschland deutlich größer wäre.

  5. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: pandarino 17.06.20 - 19:02

    Sorry, ich wusste nicht, dass Apple Entwickler zwingt die iOS Plattform zu nutzen. Ich dachte doch tatsächlich, es stünde jedem frei Android etc zu nehmen oder etwas eigenes zu bauen.

  6. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: ChMu 17.06.20 - 21:46

    Teeklee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hoffe es ist ein Troll, aber trotzdem um darauf einzugehen...
    >
    > Es gibt aber keine andere Möglichkeit seine Apps auf ein iOS Gerät zu
    > bekommen, und seine Kunden dazu aufzufordern ein anderes Handy zu kaufen
    > ist auch unverhältnismäßig.

    Angeblich kauft doch niemand Apple? Die liegen irgendwo bei 20%? Lohnt es sich ueberhaupt dafuer eine App anzubieten, welche in Konkurenz zu 50 anderen, kostenlosen, Apps steht und dann will man Geld dafuer? Natuerlich will man die Server infrastruktur, die Entwickler Werkzeuge, das hosting und moeglichst auch noch Werbung haben?
    >
    > Hier mal ein fiktive Analogie um zu zeigen, wie absurd deine Aussage ist:
    >
    > Es ist in etwa so, wie wenn es nur eine Lebensmittelkette in Deutschland
    > gäbe die dem Staat gehört, welche eine 30% Gebühr für alle angebotenen
    > Lebensmittel verlangt, welche nicht durch die staatseigenen Produzenten
    > hergestellt wurden.

    Nee, das passt nicht, zumal die Kommissionen in der realen Welt erheblich hoeher sein koennen. Versuche mal Dein Produkt prominent in nem Edeka, also allen Edekas, zu plazieren? Da zahlst Du drauf! Nix mit 30/15%.

    > Einen neuen Handel aufzumachen wäre auch verboten...

    Ist es aber nicht. DU als Entwickler moechtest unbedingt die paar Apple Hansel als Kunden. Warum denn? Die Masse nutzt Android? Warum nimmst Du nicht die grosse Mehrheit und verkaufst Deine App da? Wenn niemand fuer Apple mehr entwickelt, wird sich was aendern. Siehe WinMobile. Da ich hier immer wieder lese wie schrecklich, teuer und unzureichend Apple doch ist, kann man diesen kleinen mini und nicht relevanten Markt doch einfach vergessen? Android User werden sicher gerne 100 Euro fuer ein e-Mail Program zahlen vor allem wenn sie wissen, das auch wirklich 100Euro beim Entwickler ankommen. Es sei denn, die Abrechnung geht ueber Google, und die Werbung, und das hosting. Dann nimmt auf einmal Google auch Geld! Aber Du kannst auch alles selber hosten und selber abrechnen, vieleicht sparst Du dann ein paar %, nachdem Du eine Pay Struktur aufgebaut hast.

    > Ist ja auch alles kein Problem, man kann seine Waren ja auch einfach in
    > Frankreich anbieten und den Kunden Sagen sie sollen dorthin umziehen....

    Das ist doch Bloedsinn. Es gibt kein Recht in jedem Appstore gratis rumzumachen. Man kann es sein lassen, fertig.
    >
    > ----
    >
    > Dadurch haben Entwickler gegenüber den Angeboten von Apple einen klaren
    > Nachteil, Apple-TV/Music muss keine 15% abdrücken, während Netflix oder
    > Spotify die 15% Abdrücken müssen, wenn sie ein Abo über die App verkaufen
    > wollen.

    Wenn sie ueber die App verkaufen wollen. Was sie aber nicht muessen. Media Streamer kannst Du nicht mit einem Mail Client gleichsetzen. Der client auf iOS muss eben nicht der primaere client sein, er ist einer unter vielen, die Dienste sind auf zig Geraeten nutzbar. Die e-mail ist speziell fuer das iOS Geraet gedacht. Nichts haellt einen Mail Anbieter davon ab, eine WebApp rauszubringen wenn sie selber hosten wollen (was dieser Dienst nicht will) oder ein Web Frontend als App im Store anzubieten, was keinerlei Probleme mit sich bringt.
    >
    > Somit gewinnt nicht das beste Produkt sondern das Produkt, dass keine 15% -
    > 30% abdrücken muss.

    Wie das? Wenn ich 30/15% abdruecke und damit 100000 zahlende Kunden habe, bin ich doch besser dran als wenn ich diese 30/15% spare aber nur 10000 Kunden machen den Umweg ueber meine (nicht bekannte) Website? Schlechter move. Haben ua auch Spotify schon mitbekommen. Die haben ja zeitweilig ihren Zahlungs Link draussen gehabt und dann einen Einbruch der Subs gesehen, also haben sie das wieder geaendert und klagen nun lieber weil sie ein extra Wuerstchen wollen. Netflix war glaube ich nie ueber iOS zu beziehen, war ja auch nie deren Hauptweg Abos zu verkaufen, Netflix kann eben mit einem entsprechenden Abo auf iOS Geraeten gesehen werden.
    >
    > Bei Android ist es weniger ein Problem, da auch APPs aus nicht Google Play
    > Quellen installiert werden können, was von Amazon und Epic Games z.B.
    > benutzt wird. (Auch wenn es dort nicht optimal ist, da Google einen quasi
    > Monopol hat.)

    Bloedsinn. Diese alternativen Shops haben keinerlei Relevanz.

    Fakt ist, wenn ich ein Produkt habe und das selber vertreiben moechte, sind 30% fuer Entwicklungs Umgebung, Hosting, index, pay Abwicklung, und alles was noch dranhaengt, mehr als fair. Selber kannst Du es nicht guenstiger machen. Da man das auch noch vorher weiss, steht es einem frei seine Preise entsprechend aufzurufen.

  7. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: wurzelhans 17.06.20 - 22:15

    „ Wenn sie ueber die App verkaufen wollen. Was sie aber nicht muessen.“ Unsinn. Apple zwingt die hey Entwickler die IAP einzubauen. Das ist ja das neue hier.

  8. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: masel99 18.06.20 - 08:50

    pandarino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, ich wusste nicht, dass Apple Entwickler zwingt die iOS Plattform zu
    > nutzen. Ich dachte doch tatsächlich, es stünde jedem frei Android etc zu
    > nehmen oder etwas eigenes zu bauen.

    Liest du die Antworten die man dir schreibt überhaupt nicht durch oder verstehst du sie nicht?

  9. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: masel99 18.06.20 - 08:58

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist, wenn ich ein Produkt habe und das selber vertreiben moechte, sind
    > 30% fuer Entwicklungs Umgebung, Hosting, index, pay Abwicklung, und alles
    > was noch dranhaengt, mehr als fair. Selber kannst Du es nicht guenstiger
    > machen. Da man das auch noch vorher weiss, steht es einem frei seine Preise
    > entsprechend aufzurufen.

    Was Fakt ist oder nicht, wird die Kommission für Wettbewerb oder der EuGH entscheiden.

  10. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: violator 18.06.20 - 09:14

    pandarino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollen sie doch eine eigene Plattform schaffen.

    Cool, zeig mal wo man im Applebereich seine eigene Plattform für Apps machen kann.

  11. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: pandarino 18.06.20 - 12:19

    Wird man von Apple gezwungen etwas für Apples Plattform, also iOS, zu machen?

  12. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: ChMu 18.06.20 - 12:37

    pandarino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird man von Apple gezwungen etwas für Apples Plattform, also iOS, zu
    > machen?
    Klar, da werden alle Android Entwickler angeschrieben und bedroht, wenn man nicht fuer iOS entwickelt. Und die Bedingungen werden selbstverstaendlich nicht im Vorraus publiziert, so kann Apple Dich ewig gaengeln und staendig Geld aus der Tasche ziehen, selbst wenn Du nichts verkaufst.
    Das zeigt, wie desperate Apple sein muss, fuer seine paar User irgendwie Apps zu bekommen.

  13. Re: Immer diese Schmarotzer

    Autor: Teeklee 18.06.20 - 13:04

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teeklee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hoffe es ist ein Troll, aber trotzdem um darauf einzugehen...
    > >
    > > Es gibt aber keine andere Möglichkeit seine Apps auf ein iOS Gerät zu
    > > bekommen, und seine Kunden dazu aufzufordern ein anderes Handy zu kaufen
    > > ist auch unverhältnismäßig.
    >
    > Angeblich kauft doch niemand Apple? Die liegen irgendwo bei 20%? Lohnt es
    > sich ueberhaupt dafuer eine App anzubieten, welche in Konkurenz zu 50
    > anderen, kostenlosen, Apps steht und dann will man Geld dafuer? Natuerlich
    > will man die Server infrastruktur, die Entwickler Werkzeuge, das hosting
    > und moeglichst auch noch Werbung haben?
    > >
    > > Hier mal ein fiktive Analogie um zu zeigen, wie absurd deine Aussage
    > ist:
    > >
    > > Es ist in etwa so, wie wenn es nur eine Lebensmittelkette in Deutschland
    > > gäbe die dem Staat gehört, welche eine 30% Gebühr für alle angebotenen
    > > Lebensmittel verlangt, welche nicht durch die staatseigenen Produzenten
    > > hergestellt wurden.
    >
    > Nee, das passt nicht, zumal die Kommissionen in der realen Welt erheblich
    > hoeher sein koennen. Versuche mal Dein Produkt prominent in nem Edeka, also
    > allen Edekas, zu plazieren? Da zahlst Du drauf! Nix mit 30/15%.

    Klar, wollte das Beispiel aber so gestallten, damit es mit Apple übereinstimmt.

    > > Einen neuen Handel aufzumachen wäre auch verboten...
    >
    > Ist es aber nicht. DU als Entwickler moechtest unbedingt die paar Apple
    > Hansel als Kunden. Warum denn? Die Masse nutzt Android? Warum nimmst Du
    > nicht die grosse Mehrheit und verkaufst Deine App da? Wenn niemand fuer
    > Apple mehr entwickelt, wird sich was aendern. Siehe WinMobile. Da ich hier
    > immer wieder lese wie schrecklich, teuer und unzureichend Apple doch ist,
    > kann man diesen kleinen mini und nicht relevanten Markt doch einfach
    > vergessen? Android User werden sicher gerne 100 Euro fuer ein e-Mail
    > Program zahlen vor allem wenn sie wissen, das auch wirklich 100Euro beim
    > Entwickler ankommen. Es sei denn, die Abrechnung geht ueber Google, und die
    > Werbung, und das hosting. Dann nimmt auf einmal Google auch Geld! Aber Du
    > kannst auch alles selber hosten und selber abrechnen, vieleicht sparst Du
    > dann ein paar %, nachdem Du eine Pay Struktur aufgebaut hast.

    Ja in meinem Beispiel ist Apple Deutschland und der Rest der Welt ist Android.
    In Apple Land ist es nicht möglich ähnlich wie in meinem absurden Beispiel einen eigenen Store zu eröffnen.

    > > Ist ja auch alles kein Problem, man kann seine Waren ja auch einfach in
    > > Frankreich anbieten und den Kunden Sagen sie sollen dorthin umziehen....
    >
    > Das ist doch Bloedsinn. Es gibt kein Recht in jedem Appstore gratis
    > rumzumachen. Man kann es sein lassen, fertig.

    Genau so wenig wie es das Recht in meinen Beispiel gibt in Deutschland seine Ware gratis anzubieten. Dann bietet man es einfach nicht in D an...

    Also wer ist der dumme hier? Der Kunde ist der dumme, weil er sitzt auf der Apple Plattform, ein wechsel auf Android ist Unverhältnismäßig.

    > > Dadurch haben Entwickler gegenüber den Angeboten von Apple einen klaren
    > > Nachteil, Apple-TV/Music muss keine 15% abdrücken, während Netflix oder
    > > Spotify die 15% Abdrücken müssen, wenn sie ein Abo über die App
    > verkaufen
    > > wollen.
    >
    > Wenn sie ueber die App verkaufen wollen. Was sie aber nicht muessen. Media
    > Streamer kannst Du nicht mit einem Mail Client gleichsetzen. Der client auf
    > iOS muss eben nicht der primaere client sein, er ist einer unter vielen,
    > die Dienste sind auf zig Geraeten nutzbar. Die e-mail ist speziell fuer das
    > iOS Geraet gedacht. Nichts haellt einen Mail Anbieter davon ab, eine WebApp
    > rauszubringen wenn sie selber hosten wollen (was dieser Dienst nicht will)
    > oder ein Web Frontend als App im Store anzubieten, was keinerlei Probleme
    > mit sich bringt.

    Das ist aber nicht vergleichbar eine Webapp ist nicht vergleichbar mit einer Nativen-App.
    Du kannst eine Web App z.B: nicht in einem Offline-Modus verwenden.

    > > Somit gewinnt nicht das beste Produkt sondern das Produkt, dass keine 15%
    > -
    > > 30% abdrücken muss.
    >
    > Wie das? Wenn ich 30/15% abdruecke und damit 100000 zahlende Kunden habe,
    > bin ich doch besser dran als wenn ich diese 30/15% spare aber nur 10000
    > Kunden machen den Umweg ueber meine (nicht bekannte) Website? Schlechter
    > move. Haben ua auch Spotify schon mitbekommen. Die haben ja zeitweilig
    > ihren Zahlungs Link draussen gehabt und dann einen Einbruch der Subs
    > gesehen, also haben sie das wieder geaendert und klagen nun lieber weil sie
    > ein extra Wuerstchen wollen. Netflix war glaube ich nie ueber iOS zu
    > beziehen, war ja auch nie deren Hauptweg Abos zu verkaufen, Netflix kann
    > eben mit einem entsprechenden Abo auf iOS Geraeten gesehen werden.

    Das Problem ist, dass auf den Apple Appstore Markt nicht die gleichen Bedingungen für alle Teilnehmer gelten. Apple gehört der Markt, und sie benutzen Ihre Monopolstellung aus, um günstiger zu sein als ihre Konkurrenten.

    > > Bei Android ist es weniger ein Problem, da auch APPs aus nicht Google
    > Play
    > > Quellen installiert werden können, was von Amazon und Epic Games z.B.
    > > benutzt wird. (Auch wenn es dort nicht optimal ist, da Google einen
    > quasi
    > > Monopol hat.)
    >
    > Bloedsinn. Diese alternativen Shops haben keinerlei Relevanz.

    Sag ich doch, dass es bei Android auch nicht gut ist, aber es ist wenigstens möglich Apps selbst zu vertreiben.

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