-
Existenzberechtigung crypto
Autor: sg-1 11.04.23 - 09:56
In einem anderen post wird die Existenzberechtigung abgesprochen.
Ich sage, ich spreche dem veralteten ineffizienten Banksystem die Existenzberechtigung ab.
Stromverbrauch bei crypto?
Wie hoch ist denn der Stromverbrauch beim Bankensystem?
Crypto ist viel effizienter und besser skalierbar als das jetzige Bankensystem.
Crypto schafft zudem viel mehr Transaktionen pro Sekunde -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: BlindSeer 11.04.23 - 09:58
Whataboutism much lately? Zumal hier klar von BC die Rede ist. Und ich vertraue keinem Spekulationsobjekt als Währung.
-
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: sg-1 11.04.23 - 10:00
Dabei geht es nicht mal um die Nutzung als Währung ;)
Denk mal in die Richtung Speicherung und Transport (deswegen habe ich auch TX angesprochen) -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: Brainfreeze 11.04.23 - 10:08
sg-1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> In einem anderen post wird die Existenzberechtigung abgesprochen.
> Ich sage, ich spreche dem veralteten ineffizienten Banksystem die
> Existenzberechtigung ab.
>
> Stromverbrauch bei crypto?
> Wie hoch ist denn der Stromverbrauch beim Bankensystem?
> Crypto ist viel effizienter und besser skalierbar als das jetzige
> Bankensystem.
> Crypto schafft zudem viel mehr Transaktionen pro Sekunde
Kannst Du auch irgendwelche dieser Behauptungen belegen? -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: achIch 11.04.23 - 10:39
Zum Glück ist Bitcoin ja keine Währung. Gott hilf uns wenn es soweit kommen sollte.
-
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: Schattenwerk 11.04.23 - 10:39
sg-1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Crypto ist viel effizienter und besser skalierbar als das jetzige
> Bankensystem.
> Crypto schafft zudem viel mehr Transaktionen pro Sekunde
Wie viel unspezifische Pauschalisierung wollen sie? Ja!
Und wie wurde das mit dem Stromverbrauch gemessen?
Wie wurde der Durchsatz an Transaktionen gemessen?
2020 gab es im Euro-Raum alle 101 Milliarden Transaktionen durch Kartenzahlungen. Online-Banking etc. nicht berücksichtigt. Die ganze Welt nicht berücksichtigt. [1]
Wie viele Bitcoin-Transaktionen bzw. Crypto-Transaktionen gab es 2020?
[1] https://www.ecb.europa.eu/press/pr/stats/paysec/html/ecb.pis2020~5d0ea9dfa5.en.html -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: jonasz 11.04.23 - 11:07
sg-1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> In einem anderen post wird die Existenzberechtigung abgesprochen.
> Ich sage, ich spreche dem veralteten ineffizienten Banksystem die
> Existenzberechtigung ab.
>
> Stromverbrauch bei crypto?
> Wie hoch ist denn der Stromverbrauch beim Bankensystem?
> Crypto ist viel effizienter und besser skalierbar als das jetzige
> Bankensystem.
> Crypto schafft zudem viel mehr Transaktionen pro Sekunde
SIPS an sich ist nicht transaktionseffizient, da das Senden und Empfangen von Geld durch mehrere Instanzen bestätigt werden muss, so können bei höheren Beträgen für Privatpersonen Banken sogar verlangen, dass du den Nachweis erbringst, woher das Geld stammt. Für die meisten Kryptobanken, die allmählich sogar Amerika verlassen, wird gegen das Geldwäschegesetz permanent verstoßen, da viele dieser Banken keine Auskunft über die Vermögen der Kontoinhaber geben. Natürlich ist ein System effizient, wenn Transaktionen automatisch in die Blockchain geschrieben werden, es keine Rechtsinstanz gibt und üblicherweise gegen jedes Bankgesetz verstoßen wird, was so ungefähr existiert. Es ist möglich, ein System effizient zu betreiben, wenn man sich nicht um die Antigeldwäschegesetze kümmert, keine Rechenschaft über Transaktionen ablegen muss und gegen alle Transparenzgesetze verstößt. In EU-Ländern muss jede Bank Transaktionen einer natürlichen oder juristischen Person zuordnen können, was in der Blockchain schon scheitert. -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: Sharra 11.04.23 - 11:32
sg-1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> In einem anderen post wird die Existenzberechtigung abgesprochen.
> Ich sage, ich spreche dem veralteten ineffizienten Banksystem die
> Existenzberechtigung ab.
Meinung: Viel.
Inhalt: wenig bis gar nicht
Belege: Null. -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: JanZmus 11.04.23 - 11:47
BlindSeer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Whataboutism much lately? Zumal hier klar von BC die Rede ist. Und ich
> vertraue keinem Spekulationsobjekt als Währung.
Der Begriff "Spekulation" ist natürlich auch extrem aufgeladen, fast schon ein Kampfbegriff und des Teufels. Man merkt dabei nicht, dass wir alle eigentlich Spekulanten sind, den ganzen Tag. Wenn ich weiß, bei meiner Tankstelle findet die Preisumstellung meist nachmittags statt kann ich auch darauf spekulieren, ob ich jetzt noch warten soll etc. -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: JanZmus 11.04.23 - 11:51
Schattenwerk schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> sg-1 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Crypto ist viel effizienter und besser skalierbar als das jetzige
> > Bankensystem.
> > Crypto schafft zudem viel mehr Transaktionen pro Sekunde
>
> Wie viel unspezifische Pauschalisierung wollen sie? Ja!
>
> Und wie wurde das mit dem Stromverbrauch gemessen?
> Wie wurde der Durchsatz an Transaktionen gemessen?
Aber genau das macht die "andere Seite" doch permanent... unspezifische Pauschalisierungen.
"Bitcoin verbraucht soviel Strom wie Norwegen"... OH GOTT, wie furchtbar!
Wie wäre es denn mit "Elektroautos verbrauchen so viel Strom wie Norwegen"? Interessiert nur niemanden. Oder "Die Niederlande verbraucht mehr Strom als Norwegen"... gähn. "Standby-Geräte allein in den USA verbrauchen mehr Strom als Bitcoin". Alles vergeben und vergessen, aber Bitcoin ist des Teufels oder was? -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: JanZmus 11.04.23 - 11:55
jonasz schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> SIPS an sich ist nicht transaktionseffizient, da das Senden und Empfangen
> von Geld durch mehrere Instanzen bestätigt werden muss, so können bei
> höheren Beträgen für Privatpersonen Banken sogar verlangen, dass du den
> Nachweis erbringst, woher das Geld stammt. Für die meisten Kryptobanken,
> die allmählich sogar Amerika verlassen, wird gegen das Geldwäschegesetz
> permanent verstoßen, da viele dieser Banken keine Auskunft über die
> Vermögen der Kontoinhaber geben. Natürlich ist ein System effizient, wenn
> Transaktionen automatisch in die Blockchain geschrieben werden, es keine
> Rechtsinstanz gibt und üblicherweise gegen jedes Bankgesetz verstoßen wird,
> was so ungefähr existiert. Es ist möglich, ein System effizient zu
> betreiben, wenn man sich nicht um die Antigeldwäschegesetze kümmert, keine
> Rechenschaft über Transaktionen ablegen muss und gegen alle
> Transparenzgesetze verstößt. In EU-Ländern muss jede Bank Transaktionen
> einer natürlichen oder juristischen Person zuordnen können, was in der
> Blockchain schon scheitert.
Ich beobachte diese Argumentationen mit zunehmendem Amüsement und wundere mich, dass den Autoren dieser Widerspruch nicht aufzufallen scheint. Dieser Spagat zwischen "Bitcoin ist wertlos", "Bitcoin ist kein Geld" etc. bei gleichzeitigem "Verstößt gegen Geldwäsche" und "Verstößt gegen Bankgesetze". Irgendwann muss man sich mal entscheiden, ist es jetzt etwas wert? Ist es Geld? -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: JanZmus 11.04.23 - 11:58
Sharra schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> sg-1 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > In einem anderen post wird die Existenzberechtigung abgesprochen.
> > Ich sage, ich spreche dem veralteten ineffizienten Banksystem die
> > Existenzberechtigung ab.
>
> Meinung: Viel.
> Inhalt: wenig bis gar nicht
> Belege: Null.
Ein Beleg wäre, dass z.B. die US-Notenbank Federal Reserve kürzlich in einer Woche 300 Milliarden Dollar aus dem Nichts gedruckt hat, um Banken zu retten. Was ist das? Das ist weder der freie Markt, noch Kapitalismus. -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: sg-1 11.04.23 - 12:09
Sharra schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Meinung: Viel.
> Inhalt: wenig bis gar nicht
> Belege: Null.
Inhaltlich war es klar eine provokante Aussage. Das war allerdings eine Reaktion auf die vorausgehende provokante Aussage dass btc viel Strom verbraucht mit der prämisse, dass das schlecht/ ohne nutzen sei und - und ohne es in Relation zu stellen mit dem, mit dem man es eigentlich die ganze Zeit vergleicht.
Es ist doch so:
Entweder man kann es nicht mit dem bankensystem vergleichen , sondern eher mit Dingen wie Kunst, Gegenständen, Immobilien oder anderen Dingen.
- dann bitte auch dort über den Stromverbrauch aufregen und nicht nur bei crypto, weil das gerade „IN“ ist
Oder man vergleicht es eben doch mit dem bankensystem, dann bitte auch in Relation stellen mit dem Stromverbrauch bzw. Den Emissionen des bankensystems
Siehe z.B.
https://de.cointelegraph.com/news/banking-system-consumes-two-times-more-energy-than-bitcoin-research -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: sg-1 11.04.23 - 12:16
JanZmus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Sharra schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > sg-1 schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > In einem anderen post wird die Existenzberechtigung abgesprochen.
> > > Ich sage, ich spreche dem veralteten ineffizienten Banksystem die
> > > Existenzberechtigung ab.
> >
> > Meinung: Viel.
> > Inhalt: wenig bis gar nicht
> > Belege: Null.
>
> Ein Beleg wäre, dass z.B. die US-Notenbank Federal Reserve kürzlich in
> einer Woche 300 Milliarden Dollar aus dem Nichts gedruckt hat, um Banken zu
> retten. Was ist das? Das ist weder der freie Markt, noch Kapitalismus.
Das ist aber wieder ein anderes Thema. Klar das verursacht auch Stromverbrauch/ Emissionen, aber das Hauptthema wäre mMn. dabei eher das Vertrauen, das Kosten/-Nutzen Verhältniss und „Verträge“ zwischen Staat/Bank .
Das Geld drucken aus „dem Nichts“ gibt es ja nicht. Es liegt ja immer ein Nutzen darunter. Eine Art „contract“ wenn man so will. Bei crypto wäre das evtl. Mit Smart contracts regelbar …in dem Zusammenhang z.b. mit burning oder eben ein vertragsziel.
Banken vergeben ja Kredite eher gewinnorientiert und erhöhen/verringern damit die Geldmenge bzw. Liquidität.
Anstatt gewinnorientiert könnte es auch nutzenorientiert sein - also hier meine ich nutzen für die Gesellschaft als Ziel eines Smart contracts -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: JanZmus 11.04.23 - 12:23
sg-1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das Geld drucken aus dem Nichts gibt es ja nicht.
Wenn ich zu einer Bank gehe für einen Kredit über 100k, wo kommt dieses Geld her? Wo war es vorher? -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: DirtyKraut 11.04.23 - 12:45
Was sollen immer im die Vergleiche mit Dingen die eine reale Anwendung und Nutzen haben. Das Internet, Klimaanlagen.
Bisher ist Krypto eine Spielwiese für Betrug und Geldwäsche, ich Zweifel daran ob es da je ein anderes Ziel gab.
Die Rechenzentren für künstliche Intelligenz stehen genauso in der Kritik, haben aber einen realen greifbaren Nutzen.
KI Spekulation hat dem Kryptotrend ohnehin den Rang abgelaufen. Bauernfängerei gab es bei Spekulationen schon immer... bin gespannt wozu wir diese Technologie brauchen sollen. Damit KI sich Geld überweisen kann.... -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: sigii 11.04.23 - 13:16
Stimmt einfach nicht.
Crypto skaliert aktuell mal 0.
Das Bankensystem ist auch nicht einfach nur ein Bankensystem. Es gibt Lokale Regulierungen die eingehalten werden, es gibt mehrere Moeglichkeiten an sein Geld zu kommen, man verliert nicht alles vermoegen weil man einmal ein Passwort verloren hat.
Das Bankensystem hat Geldwaescheschutz und partielle Fraudprotection.
Das aktuelle Bankensystem ist das beste PoS was wir aktuell haben; Die Loesungen die aus dem Cryptospace angeboten werden z.B. Smart Contracts funktionieren halt nicht. Keine Firma der Welt will den Gegenwert als Kollaterial binden. Minifirmen koennen zur Pleite gebracht werden wenn eine Konkurzen das Geld einfach haelt.
Und ich kann hier noch deutlich laenger Probleme aufzeigen bevor mir echte Vorteile einfallen. Jede Bitcoin / Crypto die gleichen oberflaechlichen Argumente...
Auf dem Niveau zu diskutieren macht schon wenig Sinn... -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: webprogrammer 11.04.23 - 13:17
JanZmus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> sg-1 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Das Geld drucken aus dem Nichts gibt es ja nicht.
>
> Wenn ich zu einer Bank gehe für einen Kredit über 100k, wo kommt dieses
> Geld her? Wo war es vorher?
Die Bank muss sich wiederum selbst auch absichern bei bspw. der EZB. Also stimmt das mit "aus dem nichts" schlichtweg nicht. Die EZB wiederum regelt durch eine lockere oder straffere Zins- und Gelddruck-Politik die Wertigkeit (Infla- oder Deflation). Also dem liegen Folgen oder Gründe zugrunde.
Siehe hierzu unter anderem auch:
[www.ecb.europa.eu] und [www.ecb.europa.eu].
In letzter Instanz ist die EZB die Geldgeberin und kann natürlich nachdrucken. Siehe hierzu:
[www.ecb.europa.eu]
Bei Crypto hat einer entschieden hmmm, wir machen mal einen großen Block mit 21 Mio Einheiten ... Und es hat keine unmittelbare Auswirkung ob das mehr oder weniger sind! Es handelt sich hierbei um keine Währung, also spielen Infla- und Defaltion keine Rolle! -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: sg-1 11.04.23 - 13:32
webprogrammer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> JanZmus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > sg-1 schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Das Geld drucken aus dem Nichts gibt es ja nicht.
> >
> > Wenn ich zu einer Bank gehe für einen Kredit über 100k, wo kommt dieses
> > Geld her? Wo war es vorher?
>
> Die Bank muss sich wiederum selbst auch absichern bei bspw. der EZB. Also
> stimmt das mit "aus dem nichts" schlichtweg nicht. Die EZB wiederum regelt
> durch eine lockere oder straffere Zins- und Gelddruck-Politik die
> Wertigkeit (Infla- oder Deflation). Also dem liegen Folgen oder Gründe
> zugrunde.
>
> Siehe hierzu unter anderem auch:
> www.ecb.europa.eu und www.ecb.europa.eu.
>
> In letzter Instanz ist die EZB die Geldgeberin und kann natürlich
> nachdrucken. Siehe hierzu:
> www.ecb.europa.eu
>
> Bei Crypto hat einer entschieden hmmm, wir machen mal einen großen Block
> mit 21 Mio Einheiten ... Und es hat keine unmittelbare Auswirkung ob das
> mehr oder weniger sind! Es handelt sich hierbei um keine Währung, also
> spielen Infla- und Defaltion keine Rolle!
Guter Kommentar. Genau darauf wollte ich hinaus. -
Re: Existenzberechtigung crypto
Autor: andkleves 11.04.23 - 14:49
JanZmus schrieb:
> Wenn ich zu einer Bank gehe für einen Kredit über 100k, wo kommt dieses
> Geld her? Wo war es vorher?
Das Geld wird in dem Moment der Darlehensvergabe von der Bank erzeugt. Eine Bank darf aber nicht beliebig neues Geld schöpfen, sondern sie muss die regulatorischen Anforderungen bzgl. Solvabilität, Liquidität, Leverage etc. einhalten. Vereinfacht gesagt, kann eine Bank - nur aus Solvabilitätsaspekten heraus - so um die 12,5-mal soviel Darlehen vergeben, wie sie eigene Mittel besitzt (das ist tatsächlich erheblich komplizierter, kann man sich als Daumenregel merken).
Das Geld, das sie vergibt, holt sich die Bank von den anderen Kunden, von der Zentralbank, und letztlich von der Forderung an den Darlehensnehmer. Das Geschäftsmodell ist: man holt sich die Einlagen (Girokonten, Sparbücher, Tagesgeld, etc) von Kunden für real negative Zinsen (es gab in den letzten 30-40 Jahren niemals real positive Zinsen für "sichere" Anlagen) und verleiht diese dann für erheblich höhere Zinssätze. Dagegen steht dann die Forderung gegen den Darlehensnehmer.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.23 14:51 durch andkleves.



