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Eigentlich nervt Smarthome

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  1. Eigentlich nervt Smarthome

    Autor: splash42 05.06.19 - 11:36

    Ich habe ein Google Home und ein paar Ikea-Lampen sowie einen Bewegungsmelder, damit draußen das Licht angeht.

    Die Batterie des Bewegungsmelders war nach ein paar Monaten alle, wahrscheinlich weil er auch tagsüber von den vorübergehenden Leuten immer aktiviert wurde. Da kommt man nur mit einer Leiter dran und dann braucht man noch nicht ladbare Batterien vom Typ Knopfzelle. Das habe ich genau 0-Mal getauscht. Theoretisch ginge zwar noch Zeitschaltung per App, aber obwohl die Lampe Luftlinie vielleich 4m weg ist, scheint das Signal nicht durch die Fenster bzw. Hauswand zu reichen. Dann halt retro mit Schalter.

    Die Fernbedienung von der zweiten Lampe ist nach ca. 1 Jahr (eher weniger) leer gewesen und bisher bin auch für das Ding nicht zum Ikea gekommen. Schalten der Lampe über Google Home geht zwar auch, nur hat er die Verbindung nach einem Stromausfall irgendwie verloren und jetzt hilft anscheinend nur noch ein Komplett-Reset, damit die Dinger sich wieder finden. Ergebnis: Google Home fast nutzlos (Musik kann ich auch so abspielen) und ausgestöpselt. Mal davon abgesehen ist ein Lichtschalter einfach schneller als das teilweise immer noch zickige Gequatsche.

    War mal nett zu sehen, aber ich sehe nach der Praxisphase wenig Vorteil, aber dafür nervige Zusatzarbeiten.

  2. Re: Eigentlich ist Smarthome sehr praktisch

    Autor: bennob87 05.06.19 - 15:33

    Bewegungsmelder und auch andere Komponenten die Strom brauchen habe ich bei uns an eine feste Stromquelle angeschlossen.
    Akkus/Batterien Tauschen will ich nicht.
    Fernbedienungen von zB Philips Hue werden selten benutzt, liegen aber in der nähe der Schalter falls man das Smartphone nciht zur hand hat, ansonsten wird alles mit dem Smartphone gesteuert.
    Stromausfall hatten wir auch schon und da ich zZ renoviere wird die Sicherung hin udn wieder raus gemacht.
    Danach brauchte es noch nie einen Reset, hat immer nach einschalten der Rademacher Steckdose auf anhieb geklappt.
    Die drei Rolladen im Wohnzimmer hab ich mit Motoren nachgerüstet und fahren auf Wunsch Szenen ab, zB Sonnenuntergang, dann fahren alle auf ca. 40% oder ich mach eine Szene mit dem Licht-Sensor.
    Funzt bis jetzt tadellos.
    Lieg ich auf der Couch tip ich auf dem Smartphone einmal auf Film oder FIlm2.
    Ersteres dimmt alle drei Deckenleuchten auf 20% und die RGBW beleuchtung der Wohnwand leuchtet, auch auf 20% gedimmt, in einem angenehmen Orange.
    Zweiteres lässt nur die Wohnwand in Orange und 20% erleuchten.
    Sehr angenehm und dachte nicht ich würde das mal toll finden.
    Auch toll ist es sich von der Deckenleuchte im Schlafzimmer in einem Zeitfenster von 30min wecken zu lassen.
    Vor allem im Winter, wenn es draußen noch dunkel ist, ist das ein Mehrgewinn.
    Wer da morgens nicht fit ist stellt die Lichttemperatur auf 7000 Kelvin.
    Bewegungsmelder haben auch zB die Kameras hinter dem Haus (Außentür für Keller) und die Einfahrt. Bei beiden bekomme ich ein Bild auf das Handy wenn sich was bewegt.
    Klar sind am Ende der Woche alle nutzlos, aber wenn eingebrochen wird oder mir der Postbote das Paket wieder vor die Haustür wirft udn nicht klingelt weiß ich bescheid.
    Und und und.
    Man muss Smarthome nicht mögen, hab mich auch lange geweigert i.was zu installieren, aber während der Renovierung ist immer mehr dazu gekommen und ich muss sagen ich mag es =)

    1. Edit: Hab noch was ergänzt
    2. Edit: Was ich noch sagen wollte, man sollte sich auf wenige Anbieter festlegen weil man sonst schnell den Überblick über Apps und "Smartboxen" (oder wie die teile heißen) verliert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.19 15:40 durch bennob87.

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