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Hat man von Anno 2205 was gelernt?

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  1. Hat man von Anno 2205 was gelernt?

    Autor: Sharra 04.04.19 - 05:38

    Das Game war ja selbst auf größeren Maschinen grottig in der Performance. Die Ladezeiten zwischen den einzelnen Gebieten waren viel zu lang, und die Kiste war ständig am rödeln, wenn man mal etwas mehr ausgebaut hatte.

    Wäre schön, wenn sie daraus was gelernt hätten. Dann kann man 2205 endlich als gescheiterten Versuch abschreiben, der aber nicht völlig umsonst war.

  2. Re: Hat man von Anno 2205 was gelernt?

    Autor: CSCmdr 04.04.19 - 08:35

    Ich habe das Spiel nie ausprobiert, da mich schon das Szenario null angesprochen hat. Den Schritt in die Zukunft fand ich in 2070 noch interessant, 2205 wirkte aber nur noch wie ein Abklatsch vom selben. Dazu wurden laut Berichten zahlreiche Gameplay-Features der Anno-Serie gestrichen, was wohl zu einer seichteren Spiel-Erfahrung führte.
    Für mich existiert dieses Spiel somit überhaupt nicht, dafür bin ich auf 1800 allerdings gehypt wie selten zuvor.

  3. Re: Hat man von Anno 2205 was gelernt?

    Autor: Aluz 04.04.19 - 09:55

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Game war ja selbst auf größeren Maschinen grottig in der Performance.
    > Die Ladezeiten zwischen den einzelnen Gebieten waren viel zu lang, und die
    > Kiste war ständig am rödeln, wenn man mal etwas mehr ausgebaut hatte.
    >
    > Wäre schön, wenn sie daraus was gelernt hätten. Dann kann man 2205 endlich
    > als gescheiterten Versuch abschreiben, der aber nicht völlig umsonst war.

    Auf meinem Rechner damals lief es eig. ganz gut. (AMD FX 8350, 2x8GB DDR3 1600 & HD 7870 und SSD nur für das OS, nicht das Spiel) und der war zum Release ja jetzt auch nicht mehr der jüngste.
    Ich hatte eher das Problem, dass man die RAM-Fragmentierung nach einer Weile gespürt hatte und es wohl auch ein paar kleinere Memory Leaks gab welche aber über 4-6 Stunden Spielzeit dann einen Neustart brauchten. Aber 2070 hatte das schon, dass das Spiel langsamer wurde.


    CSCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe das Spiel nie ausprobiert, da mich schon das Szenario null
    > angesprochen hat. Den Schritt in die Zukunft fand ich in 2070 noch
    > interessant, 2205 wirkte aber nur noch wie ein Abklatsch vom selben. Dazu
    > wurden laut Berichten zahlreiche Gameplay-Features der Anno-Serie
    > gestrichen, was wohl zu einer seichteren Spiel-Erfahrung führte.
    > Für mich existiert dieses Spiel somit überhaupt nicht, dafür bin ich auf
    > 1800 allerdings gehypt wie selten zuvor.

    Anno 2205 war... interessant. Es wurden einige Features gestrichen aber die neuen, welche hinzu kamen hatten das meiner Meinung nach balanciert. Insbesondere die Fläche, die man bebauen konnte war beeindruckend. Es war kein echtes Anno, man sollte 2205 eher als Spin-off betrachten. Spaß hat es allerdings schon gemacht und ich hatte auch meine 30 Stunden + in das Spiel versenkt. Mit den DLCs war dann aber Schluss. Hatte dann nicht mehr die Motivation noch viel weiter zu spielen. Habe die nur am Rande ausprobiert. Muss aber sagen durchdacht waren die schon.
    Nun zu 1800:
    Ich hatte das Glück die beta spielen zu können und ich muss sagen es ist schon verdammt gut. Also: Hype berechtigt! Die Entwickler wussten auch, dass sie einen kleinen Schatz erstellt hatten ansonsten hätte es keine so offene und riesige Beta Monate vor dem Release gegeben. Es erinnert sehr start an 1404 von der Idylle her. Und viele sagen ja 1404 war das beste Anno. Aber es nimmt die guten Anregungen von 2070 mit. Und das Region play von 2205 wie es aussieht, aber in weniger komplexer Form. Und ich muss sagen, das war ein außerordentlich starkes Feature in 2205.
    Was ich vermisst hatte war die einfache Übersicht über produzierte Waren und konsumierte Waren in 2205. 1800 hat etwas ähnliches mit einer Art "Warenbilanz", diese ist allerdings sehr ungenau und verzögert. Man sieht also Aenderungen viel zu zeitversetzt. Da werde ich wohl eher wieder mit einem Warenrechner hantieren müssen. :P
    Ich freue mich auch schon, die Pioneers Edition wurde für das Regal schon vorbestellt. ^^



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.19 10:01 durch Aluz.

  4. Re: Hat man von Anno 2205 was gelernt?

    Autor: MrAnderson 04.04.19 - 10:34

    Für mich haben Sie die guten Dinge aus 1404, 2070 und auch 2205 kombiniert. Plus nette Features aus IAAM und ARC Mods

    Es gibt zwar jetzt auch Instanzen, die komplett neu geladen werden müssen (wie Mond, Arktis, etc. bei 2205) das geschieht aber "gefühlt" schneller und vor allem gibt es einen animierten Übergangsscreen, der nach meinem Empfinden das Spiegefühl positiv unterstützt.

    Die Beta hab ich mit nem i7, 16GB Ram und ner 1070 gespielt ... lief recht rund.

  5. Re: Hat man von Anno 2205 was gelernt?

    Autor: yumiko 04.04.19 - 10:57

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Game war ja selbst auf größeren Maschinen grottig in der Performance.
    > Die Ladezeiten zwischen den einzelnen Gebieten waren viel zu lang, und die
    > Kiste war ständig am rödeln, wenn man mal etwas mehr ausgebaut hatte.
    >
    > Wäre schön, wenn sie daraus was gelernt hätten. Dann kann man 2205 endlich
    > als gescheiterten Versuch abschreiben, der aber nicht völlig umsonst war.
    Na, mit 6 oder 8-Kernen lief das doch recht problemlos.
    Eventuell keine SSD und/oder zu wenig RAM?

  6. Re: Hat man von Anno 2205 was gelernt?

    Autor: Sharra 04.04.19 - 12:26

    Eben genau die Übergänge haben im späteren Verlauf nur noch massivst genervt. Selbst 10 Sekunden sind einfach eine Unterbrechung, die nicht nötig wäre.
    Da stellt man fest, dass die Graslandbewohner etwas zu wenig haben, dann springt man zur Arktis, baut 2-3 Gebäude, stellt fest, der Support vom Mond reicht nicht, springt dort hin, baut etwas aus, und dann wieder zurück zu den Wohngebäuden, und zwischendrin hat man mehrere Minuten Ladebildschirm, welche den Spielfluss massivst negativ beeinflussen.

    In einem "normalen" Anno springe ich dagegen instant von Punkt zu Punkt, mache, was tu tun ist, und bin sofort wieder zurück am Hotspot. 2205 war diesbezüglich ein deutlicher Rückschritt.

  7. Re: Hat man von Anno 2205 was gelernt?

    Autor: MrAnderson 04.04.19 - 14:18

    Ist natürlich alles subjektiv, aber mich haben in 1800 die Übergänge nicht so gestört wie in 2205. Interessanterweise, hab ich auch nicht die Notwendigkeit gehabt, so oft zwischen den einzelnen Instanzen hin und her zu wechseln wie in 2205.

    In 2205 war das durch das Material-Beamen irgendwie anders verknüpft. Beim 1800 Test, hatte ich mehr das gefühl zwei komplett eigene Annos zu spielen, bei denen halt ab und an ein Schiff von der einen in die andere Map fährt.

    Da man wieder richtige Schiffsrouten plant und nicht nur an nem Port-Slider zieht, läuft das auch irgendwie anders ... langsamer. Im Prinzip baut man wieder ein Ausgangslager, das bis Maximum voll läuft (kleine Überproduktion), bis das Schiff zur Abholung kommt. Du erhöhst also nicht in Instanz A die Transportmenge und musst schnell nach Instanz B wechseln um die Produktion nach zu ziehen, da die augenblicklich leer läuft. Sondern du baust ein großes Lager und erst wenn das zuverlässig gefüllt ist, erhöhst du die Liefermenge auf dem Schiff.

    Ich weiß genau was du meinst, weil das hat mich auch sehr gestört. Bei 1800 war es aber so, dass ich nicht ständig hin und her wechseln musste. Bin ich nach Afrika, war ich dort auch mal ein, zwei Stunden, bevor ich wieder zurück bin. So Situationen, wo ich auf der Erde eine neue Produktion bau und dann schnell wieder auf den Mond muss, damit ich noch ein Kraftwerk bauen kann, weil der Strom zu wenig ist, hatte ich nie.

    --
    btw. ... hab ursprünglich auch gesagt: Wenn es wieder diese sche*** Ladescreens gibt, hol ich es mir nicht. Nach der Beta hab ich den Punkt aber für mich gestrichen.

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