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Diskussion Sicherheitsaspekte und Reparatoroptionen

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  1. Diskussion Sicherheitsaspekte und Reparatoroptionen

    Autor: msmorx 13.11.18 - 12:14

    So weit ich das verstehe hilft das Konzept auch gegen gefälschte, manipulierte oder minderwertige Ersatzteile z.B. Displays, Tastaturen, Camaramodule ....
    Ich kaufe iPone und iPad vorallem wegen der Sicherheitsphilosophie von Apple.
    In Zeiten von Mobile Banking und zentralem Passwortverwaltern möchte ich auch
    niemandem die Möglichkeit geben irgendetwas in mein Device einzubauen das die Sicherheit kompromitiert.
    Ich denke da ja nicht nur an Geheimdienste sonder auch an ganz normale Internet-Ganoven,
    die an meine Daten rankommen wollen.
    Idee: "Austauschtastatur mit Keylogger", Fingerabdrucksensor mit "Back Door".
    Der "Böse" muss ja nicht die Werkstatt sein.

    Mir wäre es lieber, wenn Apple durch Regulierung gezwungen wird die Reparaturpreise auf ein angemessenes Niveau zu senken und vorallem modulare Preise anzubieten.

    Beispiel: Das Schutzglas der Frontkamara/Blitz meines iPhone 7 Plus hatte einen Crack. ( Schlüssel in der Hosentasche)
    Apple wollte 300 Euro. Gravis und alle auch unauthorisierte Werkstätten, wollten keine (günstigere) Reperatur durchführen, da es sich um keinen üblichen Schaden handelt.
    Also hab ich auf youTube gesucht und ein Anleitungsvideo gefunden.
    Der Blogger behauptete man kann das Glas mit Aluträger einzeln Auswechseln, hat es aber im Video genau diesen Schritt nicht gezeigt. Ich habe trotzdem das Glas mit Aluträger für 5 USD bestellt. Natürlich + Klebedichtungen, Werzeug usw.
    Ergebnis war, dass ich das Teil nicht mal mit Mut und viel Kraft aus der Unterschale herausbekommen habe.
    Dei ganze Aktion war "für die Tonne" und am Schluß hab ich die 300 Euro bei Apple gezahlt.

    Am meisten wäre mir geholfen gewesen, wenn Apple die Reperatur für z.B. für 49,- Euro angeboten hätte, selbst für 100,- hätte ich mir den Aufwand nicht getrieben.
    Was mich wirklich ärgert ist, dass wenn das Esatzteil 5 USD kostet, trotzdem nur eine 300 Euro Reparatur Option angeboten wird.
    Das kann man sicherlich durch Regulierung ändern. z.B. Klagen von Verbraucherschutzorganisationen erlauben.
    Das gleiche gilt für Akku, Bedientasten, angekratzte oder gebrochene Gehäuseschalen (gerade bei den Neuen iPhones mit Glasbody).
    Bei den Akkus hat es ja Apple wohl eingesehen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.18 12:25 durch msmorx.

  2. Re: Diskussion Sicherheitsaspekte und Reparatoroptionen

    Autor: slead 13.11.18 - 12:44

    msmorx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke da ja nicht nur an Geheimdienste sonder auch an ganz normale
    > Internet-Ganoven,
    > die an meine Daten rankommen wollen.

    Du kannst dich gegen den Ganoven um die Ecke oder die örtliche Polizeiwache schützen...
    Aber Geheimdienst? Wo lebst du?
    Wenn die Daten im Gerät einen gewissen Wert (Wert im sinne von gehaltvolle Information) übersteigen...dann bekommen sie [insert random spy agency / government] die Daten. Und da hilft keine Verschlüsselung.
    Die werden dich dann solange Folt...ehm...ich meine... die fragen solange "freundlich" bei dir nach (so wie üblich in USA, Russland, Saudi Arabien, Türkei, China, Pakistan, Indien...uvm) bis du singst :-)

    Ich würde mich jedoch soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, das die [insert random spy agency / government] eh schon alles über dich wissen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.18 12:52 durch slead.

  3. Re: Diskussion Sicherheitsaspekte und Reparatoroptionen

    Autor: nixidee 13.11.18 - 13:35

    Also neben der übertriebenen Paranoia, wie war das mit den Spionagechips bei Apple und Amazon?

    Diese Maßnahme hat aber nur einen Grund, pure Abzocke. Wer in der Lage ist auf diesem Niveau irgendwelche Hintertüren einzubauen, der überlistet diese Hürde recht einfach. Diese Maßnahme trifft einzig und alleine ehrliche Repair Shops.

  4. Re: Diskussion Sicherheitsaspekte und Reparatoroptionen

    Autor: slead 13.11.18 - 14:04

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Maßnahme hat aber nur einen Grund, pure Abzocke. Wer in der Lage ist
    > auf diesem Niveau irgendwelche Hintertüren einzubauen, der überlistet diese
    > Hürde recht einfach. Diese Maßnahme trifft einzig und alleine ehrliche
    > Repair Shops.

    Stimme ich voll und ganz zu.

  5. Re: Diskussion Sicherheitsaspekte und Reparatoroptionen

    Autor: LinuxMcBook 13.11.18 - 14:50

    Wieso sollte man Apple gängeln und zu günstigen Reparaturen zwingen, wenn du auch einfach Schlüssel und Handy nicht in die selbe Hosentasche stecken könntest?

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