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  5. › Tado im Test: Heizkörperthermostate…

Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

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  1. Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: SoniX 10.01.17 - 12:54

    Was soll der Unsinn?

    Die Heizung geht aus wenn man nicht Zuhause ist? Und dann soll sie sobald man Zuhause ist das ausgekühlte Zuhause schnell wieder aufwärmen? Das heisst man friert wenn man heim kommt und Heizkosten werden so auch keine gespart.

    Ja von mir aus wenn man längere Zeit in Urlaub ist. Aber da benötigt man doch so n Ding nicht. Am Thermostat ein paar Grade heruntergeregelt hat man in wenigen Sekunden.

    Ich habe zwar auch "intelligente" Heizkörperthermostate. Aber die habe ich weil sie die Temperatur nach Graden regeln und nicht nach Stufen; weil sie den Heizkörper ausmachen wenn das Fenster offen ist und weil ich so je nach Bedarf heizen kann ohne da ständig rumfummeln zu müssen. Und weil sie alle zwei Wochen den Hahn einmal komplett auf und zu drehen und so ein einrosten verhindern. Heizkosten erspare ich mir damit nur unbedeutend wenig, aber es ist schlicht einfacher in der Handhabung.

    Wieso biete der Hersteller sowas überhaupt an?
    Wieso muss Golem das testen?

    Alleine das Konzept ist ja schon unlogisch.

    Aber es passt wohl in die neue Bluetooth Generation wo alles einfach besser ist wenn es Bluetooth hat; sei es noch so Unsinnig (Mir ist schon klar dass dieser Thermostat kein Bluetooth hat).

  2. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: Freak126 10.01.17 - 22:51

    Ich hatte Tado in meiner alten Wohnung. Die App reagiert auf deine Abwesenheit über GPS. Je mehr du dich entfernst desto mehr dreht sie die Heizung runter. Machst du dich auf den Weg nach Hause fährt sie hoch. Dabei beachtet sie auch wie lange deine Wohnung braucht um warm zu werden.
    Mittlerweile habe ich SmartHome. Die App hat diese Funktion so leider nicht.
    Dafür kann man aber Licht und Alarm Sensoren steuern.

  3. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: HeinzHecht 11.01.17 - 08:17

    Freak126 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte Tado in meiner alten Wohnung. Die App reagiert auf deine
    > Abwesenheit über GPS. Je mehr du dich entfernst desto mehr dreht sie die
    > Heizung runter. Machst du dich auf den Weg nach Hause fährt sie hoch.

    Da sollte man sein Handy übers Wochenende nicht in der Firma vergessen.
    Das Ganze ist eine Nerdspielerei und am tatsächlichen Bedarf vorbei. Diese Auf und Absenkerei funktioniert bei bestisolierten Wohnungen. Eine Standartmietbude in Grossstädten kühlt innert einer Stunde unangenehm aus und ist schwer wieder zu erwärmen.
    Wer in der Nische steckt, bitte schön. Ansonsten heisse- äh kühle Luft.

    Diese unerwartete Schutzverletzung wird ihnen präsentiert von Krombacher.

  4. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: SoniX 11.01.17 - 09:29

    Nagut, man friert nicht wenn man heim kommt.

    Stattdessen ist ständig GPS aktiv und der Handyakku schneller leer.

    Was tut die Heizung wenn man GPS deaktiviert? Ist man dann Zuhause oder weg?

  5. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: Freak126 11.01.17 - 15:01

    Na klar ist das Spielerei. Und was weiß ich was passiert wenn man sein Handy vergisst oder das GPS aus ist oder Akku leer. Passiert mir vielleicht 1 mal im Jahr. Verstehe aber auch den Sinn der Diskussion nicht. Wer kein Bock drauf hat soll es sein lassen.
    Und wenn das Produkt am Markt nicht akzeptiert wird dann regelt das dieser schon aus.

  6. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: SoniX 11.01.17 - 15:07

    Naja, ich dachte wenn du Tado im Einsatz hattest wüsstest du was passiert wenn die Verbindung weg ist.

    Du hast wirklich durchgehend GPS an?
    Und ne laufende Datenverbindung?

    Sachen gibts...

    Ja, Spielerei.. :-)

    Ja hast eh recht. Angebot und Nachfrage richtens schon.

  7. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: Dwalinn 11.01.17 - 15:11

    >Heizkörper ausmachen wenn das Fenster offen

    Funktioniert das gut? Bzw. hast du Sensoren am Fenster oder erkennen die nur die sinkenden Temperaturen?

    Das Model wäre auch interessant. :)

  8. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: SoniX 11.01.17 - 15:44

    Funktioniert soweit gut als dass der Temperaturunterschied gegeben ist. Wobei man ja eh nur im Winter heizt und da ist der Unterschied dann auch gegeben.

    Hat einen Temperatursensor verbaut und wenn die Temperatur schnell absinkt wird abgedreht. Irgendwas mit 2 Grad in einer Minute soweit ich mich erinnern kann.

    Wenn man das Fenster aber lange offen lässt geht er irgendwann wieder an. Da sollte man dann per Hand abdrehen.

    Ich selbst habe einen Honeywell Rondostat HR20. Kostet derzeit um die 30 Euro.
    Batterien halten etwa 1-2 Jahre. Design ist mittelmäßig. Die angezeigte Temperatur ist etwa 2 Grad unter der tatsächlichen Temperatur (bei meinen Geräten).

    Man kann zumindest bei diesem Modell in ein Servicemenü wo man die Anzeige wechseln kann. Ich habe bei mir die aktuelle Temperatur als Anzeige; Standard ist die eingestellte Temperatur. In dem Menü kann man auch die Empfindlichkeit fürs Fenster öffnen erhöhen.

    Und für Bastler habe ich Anleitungen gefunden wo man den Rondostat per Kabel auch am PC auslesen kann. Habe ich aber nie gemacht.

    Sicher nicht das Nonplusultragerät, aber tut nun schon seit 3 Jahren seinen Dienst.

  9. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: Dwalinn 11.01.17 - 15:53

    Danke für die Antwort, muss ich mir nochmal überlegen wie ich das am besten löse.

    Wichtig ist mir eigentlich die Möglichkeit Zeiten zum Heizen einzustellen... gerade im Schlafzimmer habe ich es zum schlafen lieber kühl brauche morgens etwas wärme um mich zum aufstehen zu überzeugen.

  10. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: SoniX 11.01.17 - 16:17

    Das funktioniert schon.

    Bei dem Modell kann man zwei Temperaturen einstellen und mittels Zeitplan kann man zwischen den Temperaturen wechseln. Dabei werden auch Wochentage bzw Wochenende berücksichtigt. Es gibt aber nur diese zwei Temperaturen, keine dritte.

    Ich habe es im Schlafzimmer Nachts auch kühler; Abends und morgens etwas wärmer und tagsüber wieder etwas kühler. Das klappt auch.

    Sparen tut man so aber nichts bzw nicht dass man es merken würde.

    Oder man nutzt das Ding manuell per Drehregler, dann bleibt es fix auf einer Temperatur.

    Die Fenster öffnen Funktion ist davon unabhängig; da wird immer abgedreht.

    Und wenn man im Automatikmodus ist (mit den zwei Temperaturen und Zeitvorgabe) und den Drehregler verstellt (weil zB Frau friert), dann wird diese Temperatur solange beibehalten bis der nächste Triggerzeitpunkt der Automatik anfällt. Dann wird wieder der programmierte Wert benutzt.

    Ich kenne nur das Modell; gibt ja Unmengen davon. Einige sicherlich besser, einige sicherlich schlechter. Aber das mit der Automatik klappt :-)

  11. Re: Der Hersteller denkt nicht weiter als bis zur Nasenspitze...

    Autor: Sebbi 11.01.17 - 17:03

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, ich dachte wenn du Tado im Einsatz hattest wüsstest du was passiert
    > wenn die Verbindung weg ist.
    >
    > Du hast wirklich durchgehend GPS an?
    > Und ne laufende Datenverbindung?
    >
    > Sachen gibts...
    >
    > Ja, Spielerei.. :-)
    >
    > Ja hast eh recht. Angebot und Nachfrage richtens schon.

    Zur Heizungssteuerung muss man nicht in Millisekundenabständen den Standort des Nutzers wissen. Smartphones können selbstständig bei einem Ortswechsel aktiv werden und die Position erst dann übermitteln und auch dann vielleicht nicht im Sekundentakt ...

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