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Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

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  1. Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: hansenhawk 18.03.19 - 10:26

    ...dabei werden die jetzt alle arbeitslos und die dahinterstehenden Strukturen defacto aufgelöst.

    Mal sehen ob die sich trauen Lobbying gegen die Autokonzerne zu machen.

    Im Ernst, Zeit sich neue Jobs zu suchen würd ich sagen. Umschulung braucht immerhin Vorlauf.

  2. Re: Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: nils01 18.03.19 - 10:48

    Bin häufig notgedrungen mit Taxis unterwegs und von "denen" versteht einfach keiner, dass sie das ganz persönlich betreffen wird - bis es dann natürlich zu spät ist und dann sind alle Anderen schuld.

    Stattdessen nimmt das Serviceniveau ständig ab, die Umwege werden größer und man versucht dann noch bestenfalls selber das Trinkgeld aufzuschlagen.

    Ich trauere dem heutigen(!) Taxigewerbe keineswegs nach.

  3. Re: Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: senf.dazu 18.03.19 - 11:47

    Na ein Teil der Taxifahrer wird dann schon in Heimarbeit die autonomen Fahrzeuge per Mobilfunk betreuen - vorausgesetzt es gibt Glasfaser zu Haus ..

  4. Re: Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: tovi 18.03.19 - 12:50

    Ihr wisst schon, das wenn es autonom fahrende ( Elektro - ) Autos gibt

    - LKW- und Bus- Fahrer auch überflüssig sind
    - nur noch ca 20% der Fahrzeuge benötigt werden
    - viele innerstädtische Flächen ( Parkflächen ) frei werden
    - Verbrenner nahezu unverkäuflich sind
    - kaum noch einer Bahn fahren will
    - man keine Tankstellen mehr braucht
    - die Zahl der Autoverkäufer/ Autohäuser massiv einbricht
    - viele KFZ Mechatroniker ebenfalls nicht mehr benötigt werden

    Liste ist nicht vollständig...

  5. Re: Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: hansenhawk 18.03.19 - 13:04

    Natürlich. Letztendlich betrifft es vermutlich einige hunderttausend Jobs, möglicherweise auch mehr, man sollte nicht vergessen das auch der Strassenbau dann anders aussehen wird und damit auch die daran hängenden Dinge.
    Auf der anderen Seite bringt eine veränderte Mobilität auch andere Dienstleistungszweige hervor die dann wiederum Leute benötigen. Flächen die frei werden müssen bebaut werden, der Service um die verbleibenden Fahrzeuge die dann ja wesentlivch intensiver genutzt werden muss ein anderer sein etc.. Wieviele Arbeitsplätze unter dem Strich wegfallen werden ist somit noch sehr ungewiss, zudem wird es eine Zeit geben in der das eine in das andere übergeht, unwahrscheinlich das der Individualverkehr sofort zum Erliegen kommt.
    Bahnfahren wird anders werden, ich denke das man nur noch Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Metropolregionen benötigen wird. Die dann allerdings in sehr enger Taktung. Vermutlich zulasten des Inlandsflugverkehrs, um den es allerdings nicht wirklich schade ist.

    Kann man so weiterführen, Fakt ist allerdings das man sich dem Fortschritt nicht langfristig verweigern kann und das man halt überlegen und frühzeitig steuern sollte wie das evrträglich gestaltet werden kann.

  6. Re: Und die Taxigewerkschaften? haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: norbertgriese 18.03.19 - 14:37

    Gibt's denn eine Taxifahrergewerkschaft? Bin mir da nicht sicher.


    norbert

  7. Re: Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: das_mav 18.03.19 - 15:14

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr wisst schon, das wenn es autonom fahrende ( Elektro - ) Autos gibt
    >
    > - LKW- und Bus- Fahrer auch überflüssig sind
    > - nur noch ca 20% der Fahrzeuge benötigt werden
    > - viele innerstädtische Flächen ( Parkflächen ) frei werden
    > - Verbrenner nahezu unverkäuflich sind
    > - kaum noch einer Bahn fahren will
    > - man keine Tankstellen mehr braucht
    > - die Zahl der Autoverkäufer/ Autohäuser massiv einbricht
    > - viele KFZ Mechatroniker ebenfalls nicht mehr benötigt werden
    >
    > Liste ist nicht vollständig...

    Jap, ist doch voll Super. Dann können die ja von der Energiesteuer und E-Auto-Steuer subventioniert den ganzen Tag als Staatsangestellte die Bäume wieder pflanzen gehen, die ihrer Arbeit zum Opfer gefallen sind.

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  8. Re: Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: firstwastheblub 18.03.19 - 16:01

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr wisst schon, das wenn es autonom fahrende ( Elektro - ) Autos gibt
    >
    > - LKW- und Bus- Fahrer auch überflüssig sind
    > - nur noch ca 20% der Fahrzeuge benötigt werden
    > - viele innerstädtische Flächen ( Parkflächen ) frei werden
    > - Verbrenner nahezu unverkäuflich sind
    > - kaum noch einer Bahn fahren will
    > - man keine Tankstellen mehr braucht
    > - die Zahl der Autoverkäufer/ Autohäuser massiv einbricht
    > - viele KFZ Mechatroniker ebenfalls nicht mehr benötigt werden
    >
    > Liste ist nicht vollständig...


    Das dauert noch sehr sehr lange bis diese Utopie wahr wird.
    2050 ist sogar noch zu früh geschätzt, würde ich sagen.

  9. Re: Und die Taxigewerkschaften haben gedacht das Uber gefährlich wäre...

    Autor: motzerator 18.03.19 - 18:13

    tovi schrieb:
    ----------------------
    > Ihr wisst schon, das wenn es autonom fahrende ( Elektro - ) Autos gibt
    > - nur noch ca 20% der Fahrzeuge benötigt werden

    Das ist meiner bescheidenen Meinung nach eine Milchmädchenrechnung, beziehungsweise kommt es darauf an, was Du damit ausdrücken willst:

    1. Ja, gleichzeitig wird man weniger Fahrzeuge brauchen. Weil die autonomen Autos nicht überall herum stehen und fast den ganzen Tag auf ihren Besitzer warten.

    2. Da die Fahrzeuge dabei aber auch einem viel stärkeren Verschleiß unterliegen, wird man sie häufiger austauschen müssen, es werden also vermutlich in etwa gleich viele Neuwagen benötigt, um die gleiche Anzahl an Fahrten abzuwickeln. Da nun auch Leute ohne Führerschein sich irgendwo hin kutschieren lassen können, könnte die Anzahl der Fahrten sogar steigen.

    > - viele KFZ Mechatroniker ebenfalls nicht mehr benötigt werden

    Die autonomen Fahrzeuge müssen weiterhin gewartet, gesäubert und überprüft werden, da gibt es sicher viel zu tun.

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