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Das Plutonium ist nicht das Problem

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  1. Das Plutonium ist nicht das Problem

    Autor: EWCH 23.05.22 - 11:16

    "Danach soll das Plutonium-238, das zur Energieversorgung dient, weitestgehend aufgebraucht sein"

    Es ist erst ca. die halbe Halbwertszeit um. Das Problem ist eher die Alterung der piezoelektrischen Aktoren.

  2. Re: Das Plutonium ist nicht das Problem

    Autor: CrushedIce 23.05.22 - 11:28

    Interessant. Wofür genau werden die piezoelektrischen Aktoren benötigt?

  3. Re: Das Plutonium ist nicht das Problem

    Autor: MarcusK 23.05.22 - 11:30

    CrushedIce schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant. Wofür genau werden die piezoelektrischen Aktoren benötigt?


    um aus Wärme - Strom ( elektrische Energie) zu machen.

  4. Re: Das Plutonium ist nicht das Problem

    Autor: TomGDD 23.05.22 - 11:55

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CrushedIce schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Interessant. Wofür genau werden die piezoelektrischen Aktoren benötigt?
    >
    > um aus Wärme - Strom ( elektrische Energie) zu machen.

    Allerhöchstens wenn man "piezo" durch "thermo" und "Aktor" durch "Generator" ersetzt.
    ...alterverwalter...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.22 11:59 durch TomGDD.

  5. Re: Das Plutonium ist nicht das Problem

    Autor: Wissard 23.05.22 - 13:02

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Danach soll das Plutonium-238, das zur Energieversorgung dient,
    > weitestgehend aufgebraucht sein"
    >
    > Es ist erst ca. die halbe Halbwertszeit um. Das Problem ist eher die
    > Alterung der piezoelektrischen Aktoren.
    Nee ist eine Kombination aus Zerfall und Abnutzung der Halbleiterelemente. Mit dem Hauptfaktor der fehlenden Zerfallswärme.

  6. Re: Das Plutonium ist nicht das Problem

    Autor: EWCH 23.05.22 - 15:40

    > Nee ist eine Kombination aus Zerfall und Abnutzung der Halbleiterelemente.

    Das schon.

    > Mit dem Hauptfaktor der fehlenden Zerfallswärme.

    Nein, ca. 70% des Plutoniums sind noch da. Das sollte da jetzt viele Systeme abgeschaltet sind noch gut reichen.

  7. Re: Das Plutonium ist nicht das Problem

    Autor: Psy2063 24.05.22 - 09:05

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Danach soll das Plutonium-238, das zur Energieversorgung dient,
    > weitestgehend aufgebraucht sein"
    >
    > Es ist erst ca. die halbe Halbwertszeit um. Das Problem ist eher die
    > Alterung der piezoelektrischen Aktoren.

    Vermutlich ist meine Rechnung nicht 100% korrekt, aber zum grob überschlagen sollte es reichen:
    Die Radionuklidbatterie hat beim Start ca 470 Watt erzeugt, die Systeme der Sonde ca 300 Watt verbraucht. Da ein paar Systeme mittlerweile deaktiviert wurden gehen wir mal davon aus es werden noch 200 Watt benötigt. Wenn die halbe Halbwertszeit rum ist liefert die Batterie vielleicht noch 235W und in absehbarer Zeit unter 200. So viel wird sich der Grundverbrauch der Sonde nicht mehr reduzieren lassen, also ist in ein paar Jahren eben Ende.

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