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  5. › Tesla Motors: Wechselakku an…

Überraschung

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Überraschung

    Autor: Trollfeeder 23.06.13 - 12:21

    Zitat:
    Firmengründer Elon Musk verglich den Vorgang mit dem Auftanken eines herkömmlichen Mittelklassefahrzeugs mit Benzin. Dabei schnitt das Elektroauto deutlich besser ab.

    Überraschung, Überraschung!

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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  2. Re: Überraschung

    Autor: Darktrooper 23.06.13 - 13:19

    Hehe... Das kann ich nicht glauben....
    Mit meinem Auto komme ich knapp 800km weit. Was schafft der Tessla ? 200km ?
    Wenn ich jetzt nur für 200km tanken würde. Ist das in 20 sec. Erledigt.

  3. Re: Überraschung

    Autor: McCoother 23.06.13 - 13:53

    Darktrooper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hehe... Das kann ich nicht glauben....
    > Mit meinem Auto komme ich knapp 800km weit. Was schafft der Tessla ? 200km
    > ?
    > Wenn ich jetzt nur für 200km tanken würde. Ist das in 20 sec. Erledigt.


    Offiziell 480 km. Schafft dein Auto auch den Sprint auf 100 in 4.4 Sekunden? Oder hält CO2 Emmissionen aus den verpesteten Innenstädten raus? Ein E-Auto hat ja Nachteile, die Reichweite und den Preis v.a... Aber es gibt auch Vorteile. Wer weniger als die 480km pro Tag fährt, kann das einfach über Nacht aufladen lassen..

  4. Re: Überraschung

    Autor: Darktrooper 23.06.13 - 14:12

    Welche Vorteile ?
    Es gibt keinen einzigen Vorteil. Der Strom muss ja auch Produziert werden. Und je mehr Elektroautos es gibt umso mehr Strom wird benötigt. Wo soll der herkommen ? Windkraft, Wasserkraft , Solar ? Wohl eher nicht, der Strom kommt aus einem AKW. Aber die sind ja total sicher, wie wir gesehen haben ;)
    Was ist wenn ich in den Urlaub fahren will ? Es gibt ja auch an jeder Ecke ne Ladestation.Was ist wenn ich an der Ladestation hänge und ich Spontan wegfahren will ? Also ich sehe bis jetzt keinen einzigen Vorteil.
    1. Die Reichweite müsste einem Benziner mindestens um das doppelte Länger sein.
    2. Das Aufladen darf Maximal 10min dauern.
    3. Akkus müssen min. 500.000km halten

  5. Re: Überraschung

    Autor: theonlyone 23.06.13 - 14:39

    Darktrooper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Vorteile ?
    > Es gibt keinen einzigen Vorteil. Der Strom muss ja auch Produziert werden.
    > Und je mehr Elektroautos es gibt umso mehr Strom wird benötigt. Wo soll
    > der herkommen ? Windkraft, Wasserkraft , Solar ? Wohl eher nicht, der Strom
    > kommt aus einem AKW. Aber die sind ja total sicher, wie wir gesehen haben
    > ;)

    Deine Infrastruktur muss eben mitwachsen, ansonsten bringt das ganze nicht viel.

    Der Wechselakku hat enormes potenzial, wenn der Standardisiert ist und bei allen funktioniert wäre das ein super System.

    Dafür brauchts auch kein AKW, den in erster Linie ist der reine Elektro Betrieb mal auf Stadt Verkehr ausgelegt und Kurzstrecken, was die aller meisten bereits abdeckt.

    Einen LKW oder sonstige die deutlich mehr pro Tag fahren wird man nicht auf Elektro umbauen (in nächster Zukunft nicht).

    > Was ist wenn ich in den Urlaub fahren will ? Es gibt ja auch an jeder Ecke
    > ne Ladestation. Was ist wenn ich an der Ladestation hänge und ich Spontan
    > wegfahren will ? Also ich sehe bis jetzt keinen einzigen Vorteil.

    Wie oft fährst du den in den Urlaub ? Jedes Wochenende ?

    Da kannst du auch ein Auto leihen, wenn du es brauchst ; oder man geht gleich auf Bus/Bahn Reise, für die Strecken reicht dir ein Elektro Antrieb alle mal, es ist also kein nennenswerter Nachteil, der eher dadurch gespeist wird das schlichtweg die Infrastruktur hinterherhinkt.

    > 1. Die Reichweite müsste einem Benziner mindestens um das doppelte Länger
    > sein.

    Warum ?

    Solange die Kosten auf 100 kilometer schllichtweg massiv billiger sind, da ist die Reichweite eigentlich das irrelevanteste, den wie oft fährt man den mal Strecken die 200km überschreiten ? Das ist keine übliche Strecke, da muss man schon berufliche Gründe haben das jeden tag zu machen.

    > 2. Das Aufladen darf Maximal 10min dauern.

    Aufladen ist allgemein ein Problem, also ignorieren wir das und tauschen den Akku selbst einfach aus, der ausgetauschte hat dann alle Zeit der Welt sich aufzuladen.

    Das System ist deutlich effektiver, den extrem schnell ladende Akkus bringen selbst wieder zahlreiche Nachteile mit (je nach Technik entladen die sich auch schneller, haben wie gesagt einfach weniger Kapazität oder oder oder).

    > 3. Akkus müssen min. 500.000km halten

    Wäre beim Austausch Prinzip relativ wurst, da ist viel relevanter das dein Akku halbwegs "recycle" bar ist, da spielt es dann auch keine Rolle wie lange der hält.


    Da die ganze Infrastruktur schlichtweg auf Benzin/Dieser aufgebaut ist, inklusive Auto Design, Straßen, Parkplätze etc. pp. muss man auch erstmal mit Hybriden den Übergang einleiten.

    Ein reiner E-Motor erlaubt komplett andere Designs der Autos und man könnte viel stärker auf Standardisierte Lösungen setzen, was die Kosten auch deutlich drückt als wenn jeder seine eigenen Akkus und andere Lösungen anbietet.

  6. Re: Überraschung

    Autor: McCoother 23.06.13 - 14:54

    Darktrooper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Vorteile ?
    > Es gibt keinen einzigen Vorteil. Der Strom muss ja auch Produziert werden.
    > Und je mehr Elektroautos es gibt umso mehr Strom wird benötigt. Wo soll
    > der herkommen ? Windkraft, Wasserkraft , Solar ? Wohl eher nicht, der Strom
    > kommt aus einem AKW. Aber die sind ja total sicher, wie wir gesehen haben
    > ;)

    Also die Vorteile hab ich doch schon aufgezählt: Die Städte werden nicht mit CO2 belastet, den Strom kann man aus regenerativen Quellen erzeugen, die muss man nur aufbauen. Dann hat man die Stromproduktion aber in der eigenen Hand, und ist nicht von so lupenreinen Demokratien wie Russland oder Saudi Arabien etc abhängig. Selbst wenn man das mit Kohlestrom betanken würde, wären die CO2 Emissionen zumindest nicht in der Innenstädten.
    Außerdem sind die Autos deutlich leiser, man hört nur die Abrollgeräusche, wie besonders wichtig in Städten..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.13 14:55 durch McCoother.

  7. Re: Überraschung

    Autor: Lubri 23.06.13 - 15:48

    Darktrooper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Vorteile ?

    Hmm mal ganz kurz schauen..
    Punkt 1: Lärmreduktion im urbanen Bereich -> Meiner Meinung nach ein rießiger Vorteil für unsere lärmgeplagten Städe
    Punkt 2:
    Reduktion von Feinstaub, SOx, NOx, etc. -> Selbst wenn ich den Strom konventionell mittels thermischen Kraftwerken produzieren lasse, so sind diese aufgrund ihrerer Abreinigungsstufen und der hohen Verbrennungstemperaturen deutlich von Vorteil im Gegensatz zu den tausenden Autos die die gleiche Menge in Ihren Standartmotor verbrennen würden. Zusätzlich könnte die gewonnene Abwärme der Kraftwerke vor allem im Winter zum Beheizen der Städte verwendet werden

    > Es gibt keinen einzigen Vorteil. Der Strom muss ja auch Produziert werden.
    > Und je mehr Elektroautos es gibt umso mehr Strom wird benötigt. Wo soll
    > der herkommen ? Windkraft, Wasserkraft , Solar ? Wohl eher nicht, der Strom
    > kommt aus einem AKW. Aber die sind ja total sicher, wie wir gesehen haben
    > ;)

    Hmm prinzipiell gibt es bei den alternativen Energietechniken das große Problem der Speicherkapazität bzw. der kontenuirlichen Versorgung.. Auch hier könnten die Elektroautos bei großer Verbreitung einen gewissen Puffer bilden. Somit können auch die alternativen Energien ausgebaut werden.

    > Was ist wenn ich in den Urlaub fahren will ? Es gibt ja auch an jeder Ecke

    Hmm wie bereits vom vorherigen Kommentator erwähnt. Wie oft fährt man wirklich strecken über 100km? Soll das ein Grund sein sich kein Elektrofahrzeug zuzulegen? Es gibt mittlerweile so viele Angebot von Bus/Bahn und Flugzeug

    > ne Ladestation.Was ist wenn ich an der Ladestation hänge und ich Spontan
    > wegfahren will ?

    Hmm.. wenn du dein Auto nicht auf 0 runterfährst wirst du in der Stadt nie ein Problem damit fahren.. einfach nach der täglichen Tour anzapfen und schon hast du immer genug saft.

    > 2. Das Aufladen darf Maximal 10min dauern.

    Hmm ich finde dieses System reicht dabei komplett aus. In Zukunft werden diese Batterien eh nur noch "geleast". Somit stellt sich auch das Besitzproblem nicht mehr. Ich bekomme einen aufgeladenen Akku in 90 Sekunden.

    > 3. Akkus müssen min. 500.000km halten

    Sag mal in welcher Welt lebst du eigentlich ? Zeig mir bitte ein modernes Auto bei dem es keine kaputten Bauteile vor 500k km gibt. Nebenbei fährt ein normaler Bürger um die 20.000 km im Jahr. Als würden sich die Leute heutzutage noch ihr Auto 25 Jahre behalten. Zusätzlich löst sich dieses Problem mit dem Leasingmodell sowieso -> Wenn das Ding kaputt wird, bekommste halt einen neuen


    Das einzige Problem das die Elektrofahrzeuge wirklich haben ist der sehr hohe Preisunterschied zu konventionellen Fahrzeugen. Dabei wird es in den nächsten Jahren aber sicher immer weiter zu einer Annäherung kommen (siehe Renault Zoe für etwa 20000 Euro). Wenn das Ding 10000 kostet und ich noch etwa 50¤ - 70¤ pro Monat für die Batterie zahle, dann gehen die Dinger weg wie warme Semmeln

  8. Re: Überraschung

    Autor: Anonymer Nutzer 23.06.13 - 15:49

    "Welche Vorteile ?
    Es gibt keinen einzigen Vorteil. Der Strom muss ja auch Produziert werden. Und je mehr Elektroautos es gibt umso mehr Strom wird benötigt. Wo soll der herkommen ? Windkraft, Wasserkraft , Solar ? Wohl eher nicht, der Strom kommt aus einem AKW. Aber die sind ja total sicher, wie wir gesehen haben ;) "

    mobile verbrennungsmotoren sind derart ineffizient dass du in einem BENZIN kraftwerk ~3mal mehr energie aus der gleichen menge benzin gewinnen würdest...

    deine argumente sind nonsense ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.13 15:50 durch zhausq.

  9. Re: Überraschung

    Autor: metalheim 23.06.13 - 15:53

    Außerdem ist die Energieproduktion in Kraftwerken wesentlich effizienter, als in einem Motor im Auto. (Einerseits wegen des besseren Wirkungsgrades des Verbrennungsvorgangs und der Generatoren, andererseits weil man die Abwärme nutzen kann)

    Außerdem kann man die Abgase besser filtern oder Unterirdische speichern:
    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13782567/CO2-Speicherung-im-Boden-ist-sicherer-als-gedacht.html
    http://en.wikipedia.org/wiki/Carbon_capture_and_sequestration

    Kombiniert man die aktuellen und die regenerativen Energiequellen, macht es durchaus Sinn Strom anstatt Flüssigkraftstoff zu tanken.
    Kombinier



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.13 15:54 durch metalheim.

  10. Re: Überraschung

    Autor: Ach 23.06.13 - 16:02

    Zu den schon genannten Argumenten:

    Den nicht zu verachtenden (Energie-) Aufwand für das Rafinieren und das Verteilen des Treibstoffes an die Zapfsäulen lässt du in deiner Rechnung ebenfalls unter den Tisch fallen. Energetisch liegen Elektromobile prinzipiell wie praktisch im Vorteil.

    Immer wieder gerne verlinke ich auf diesen VW Kommentar zur Zukunft des Automobils.

  11. Re: Überraschung

    Autor: mess-with-the-best 23.06.13 - 17:51

    Es wurde nachgerechnet, dass der Strombedarf durch die Vollständige Umstellung von Fossil auf Elektro als Fahrzeugantrieb, um 2-4% Steigen würde.
    Klar ist das eine große Absolute Zahl, aber eindeutig zu verkraften, nachdem die Meisten Autos wohl eher über Nacht aufgeladen werden könnten, könnte man den bisherigen Leerlauf der Kraftwerke nutzen. (und vlt. noch solch unnötige sachen wie Schaufensterbeleuchtungen ausserhalb der Ladenöffnungszeiten gesetzlich verbieten.

    Meine persönliche Schmerzgrenze bei der Reichweite liegt bei 300-350km (incl. ~100km/10min wenn ich auf der ABahn mal ne pause machen will) und das schafft zur Zeit nur der Tesla. Würde ich ein Auto benötigen, könnte es durchaus ein Tesla werden. Aber solange ich keines brauch, ists noch immer ohne Ökologischer.

  12. Re: Überraschung

    Autor: George99 24.06.13 - 00:00

    *lol* CO2 belastet deine Stadt lokal gesehen in keinster Weise. Da muss nicht aus der Stadt herausgehalten werden.

  13. Re: Überraschung

    Autor: theonlyone 24.06.13 - 00:54

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *lol* CO2 belastet deine Stadt lokal gesehen in keinster Weise. Da muss
    > nicht aus der Stadt herausgehalten werden.

    Er hat wohl eher an sowas wie "Smok" gedacht, das wird öfter mal für das gleiche gehalten (also die Abgase der Autos = CO2).

  14. Re: Überraschung

    Autor: SaSi 24.06.13 - 01:29

    ich setz noch einen drauf:

    1. die akkus gehören nicht einem privat, es gibt eine betreiberfirma die zur instandhaltung diehnt, diese finanziert sich mit im preis, wenn man den akku tauscht (x% strombefüllung, x% gerätekosten und evtl. versicherung?).

    2. privates auftanken zuhause verboten bzw. nicht möglich. wer weniger zahlen möchte erhält ein akku, der nicht vollständig geladen wurde und auch nicht soweit fährt / oder einen alten akku, der gar nicht mehr die ladekappazität wie ein neuer hat? desto länger der akku geladen, desto teurer?

    3. neben dem akku evtl. noch induktion für den stadtbereich, könnte man ein geringen betrag zum ausbau noch in den akkuwechselpreis integrieren? abrechnung über RFID was im akku steckt, und bezahlung beim nächsten akkuwechsel oder als flat (aber bitte nicht sowas wie die drosselkom)? aufladung der akkupacks über den öpnv, sobald die induktion in den straßen verlegt wurde (fahren doch den ganzen tag im kreis? der bus könnte doch über induktion fahren, und mehrere akkus gleich mit aufladen?) dadurch sinken gleichzeitig die beförderungsentgelder, da strom in form der akkus wieder weiterverkauft wird? zu guter letzt kommen die lkw's mit der induktion auf autobahnen dran?

    3. zum krieg führen, können die amis sich so nen akku als atomantrieb bauen (wie die batterie vom terminator, als er die aus dem fenster wirft ;)...

    ok, jet blödel ich zu sehr rum... is abba auch spät :D

  15. Re: Überraschung

    Autor: Lemo 24.06.13 - 09:22

    Man meint immer das komplette Forum lebt 5 Minuten vom Arbeitsplatz weg und hat auch sonst keine Hobbies außerhalb eines Radius von 10 Kilometern.

    Dass man mehr als 100 Kilometer am Tag fährt ist doch eigentlich normal, ich fahre allein schon 60 Kilometer insgesamt zur Arbeit, wenn ich nun noch zu Freunden oder anderen Aktivitäten fahre was auf dem Land halt auch nicht einfach im selben Ort ist dann komme ich insgesamt auf die 100 Kilometer, das geht absolut problemlos.

  16. Re: Überraschung

    Autor: wmayer 24.06.13 - 10:42

    Das ist keine Erfindung der Forenusern.

    "Im Durchschnitt legt jeder Bundesbürger, der das Haus verlässt, 43 km am Tag zurück und verbringt 93 Minuten im Verkehr." (2002)
    http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4umliche_Mobilit%C3%A4t

    Zu dem Thema gibt es etliche Studien und der Großteil der Menschen fährt selten weiter als 100 km pro Tag. Du passt nun grad nicht, der Außendienstler auch nicht.

  17. Re: Überraschung

    Autor: Lemo 24.06.13 - 10:49

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist keine Erfindung der Forenusern.
    >
    > "Im Durchschnitt legt jeder Bundesbürger, der das Haus verlässt, 43 km am
    > Tag zurück und verbringt 93 Minuten im Verkehr." (2002)
    > de.wikipedia.org
    >
    > Zu dem Thema gibt es etliche Studien und der Großteil der Menschen fährt
    > selten weiter als 100 km pro Tag. Du passt nun grad nicht, der
    > Außendienstler auch nicht.

    93 Minuten für durchschnittlich 43 Kilometer? Das können nur Städter sein. ;)

  18. Re: Überraschung

    Autor: Hansy 24.06.13 - 11:40

    Hmm, wo wohnen den die meisten?

  19. Re: Überraschung

    Autor: Lemo 24.06.13 - 11:53

    Hansy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, wo wohnen den die meisten?

    Zitat vom statistischen Bundesamt:

    "Die meisten Menschen leben aber in Dörfern und Kleinstädten: Über sieben Millionen sind in Ortschaften mit bis zu 2000 Einwohnern zu Hause. 26 Millionen leben in Gemeinden mit 2000 bis 100 000 Einwohnern. "

    Folglich wären die Reichweiten ja doch recht interessant. Ich glaube auch, dass Fahrgemeinschaften diese Statistik mit der Kilometerzahl verfälschen. Zudem bringt es auch nichts die Rentner reinzurechnen die mal eben zum Einkaufen fahren. Verschiedene Zielgruppen brauchen verschiedene Reichweiten.

    Aber natürlich wäre ein E-Auto auch grade für die Kurzstrecken interessant und richtig geeignet



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.13 11:55 durch Lemo.

  20. Re: Überraschung

    Autor: jkow 24.06.13 - 14:49

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Im Durchschnitt legt jeder Bundesbürger, der das Haus verlässt, 43 km am
    > Tag zurück und verbringt 93 Minuten im Verkehr." (2002)

    Zur der Statistik fehlt aber die Angabe der Streuung: Es hilft nichts, wenn Du zwar 80 % der Fahrten unter 100 km bleibst, dann aber 20 % der Fahrten nicht durchführen kannst.

    Für kurze Distanzen in Städten mögen die Reichweiten der E-Autos gut funktionieren, dort gibt es aber wiederum wenig Tank-Möglichkeiten. Man kann ja nicht von der Wohnung ein Verlängerungskabel zum Auto legen. Deshalb ist es derzeit nichts für den städtischen Individualverkehr.

    Ich selbst (als Stadtmensch) fahre meist Fahrrad und leihe mir öfter ein E-Auto (Flinkster) für Distanzen, die für's Fahrrad zu weit sind. Mit den etwa 100 km Reichweite stoße ich aber schnell an Grenzen, wenn ich nur mal ein Ziel am Stadtrand ansteuere, bzw. hatte im Winter (mit Licht + Heizung) schon mehrfach Angst, dass die Reichweite doch nicht passt. Extrem wird's, wenn unerwartete Fahrten dazu kommen. Meine Freundin war im Winter gestürzt und ich musste spontan ins Krankenhaus fahren - die Fahrt war nicht eingeplant, echt blöd.

    Also man muss selbst mit viel gutem Willen und auch wenn man nicht viel fährt doch mit ziemlichen Einschränkungen leben. Das sind Gedanken, die ich mir eigentlich nicht machen möchte, schließlich wähle ich das Auto genau dann als Transportmittel, wenn ich's möglichst unkompliziert und ohne feste Planung haben will.

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