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Oh, ja bitte ...

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  1. Oh, ja bitte ...

    Autor: Muhaha 21.02.24 - 13:45

    Lass all die Firmen, die in AI nur das schnelle Einsparungspotential sehen und skrupellos überall AI reindrücken wollen, damit gewaltig auf die Schnauze fallen.

    Wiederholt, so richtig teuer. Nicht, weil die Verantwortlichen daraus lernen (was sie eh nicht tun, weil sie nichts lernen müssen), sondern weil ihnen ab einem gewissen Punkt Investoren und Aktionäre auf die Füße treten werden.

  2. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: ElMario 21.02.24 - 14:07

    Ja aber wer konnte denn bitte mit SOETWAS rechnen?
    Und das gerade JETZT? ;D

  3. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: bloody 21.02.24 - 14:15

    Tja bei dem vielen Bullshit und widersprüchen im Netz, war doch nur eine Frage der Zeit bis auch eine geübte KI an ihre psychischen Grenzen stößt.

  4. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: maxule 21.02.24 - 14:18

    Vieleicht eine PTBS der KI, die durch CouchGPT behandelt werden musste.

  5. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: Schlitzauge 21.02.24 - 16:26

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass all die Firmen, die in AI nur das schnelle Einsparungspotential sehen
    > und skrupellos überall AI reindrücken wollen, damit gewaltig auf die
    > Schnauze fallen.
    >
    > Wiederholt, so richtig teuer. Nicht, weil die Verantwortlichen daraus
    > lernen (was sie eh nicht tun, weil sie nichts lernen müssen), sondern weil
    > ihnen ab einem gewissen Punkt Investoren und Aktionäre auf die Füße treten
    > werden.

    Software kann mal Fehler machen und fehlerhaft sein, welch ganz neue Erkenntnis, nicht.
    Warum anderen was Schlechtes wünschen, die einfach nur Tools verwenden wie Ihr auch?

    Warum habt Ihr die letzten 20 Jahre und mehr keine eigene Suchmaschine gebaut oder eigene Enzyklopädien erstellt? Herzlichen Glückwunsch, Google und Co. und Wikipedia sind auch nur Software.

  6. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: Muhaha 22.02.24 - 09:53

    Du hast meine Aussage nicht verstanden.

  7. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: bofhl 22.02.24 - 10:01

    AIs sind eigentlich nur 'simple' mathematische Regeln - und die können schlicht einfach falsch gebaut sein. Warum auch nicht? Die Dinger werden aktuell als "super" und "ausgereift" dargestellt - sind sie aber nicht! Die sind noch nicht mal fertig entwickelt und nur mit extremer Vorsicht zu verwenden. Für reale Anwendungen würde ich keine dieser Sprach-Modell-Ergebnisse nutzen (auch wenn alle Welt = Manager/Chefs gerade zu verliebt in diese Errungenschaften sind)

  8. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: Schlitzauge 22.02.24 - 10:36

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast meine Aussage nicht verstanden.

    Na dann, erkläre doch mal Deine Aussage, wenn Du mir schon Unverständnis unterstellst.

  9. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: Muhaha 22.02.24 - 10:42

    Schlitzauge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Na dann, erkläre doch mal Deine Aussage, wenn Du mir schon Unverständnis
    > unterstellst.

    Ich kritisiere nicht AI-Modelle, sondern Manager, welche diese Werkzeuge viel zu eifrig einsetzen, um ums Verrecken Personalkosten zu sparen, ohne sich aber Gedanken darüber zu machen, was denn dabei alles schiefgehen könnte.

    Ich halte diese Modelle für ein (richtig eingesetzt) sehr leistungsfähiges Werkzeug, welches man aber nicht als Allheilmittel sofort überall einsetzen kann.

  10. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: Golg 22.02.24 - 11:08

    Philadelphia ist kein echter Frischkäse, sondern wird mit Molke, also dem Abfallprodukt bei der Käseherstellung und Stabilisatoren soweit gestreckt wie es der Markt gerade so noch akzeptiert. Damit spart der Hersteller enorme Kosten.
    Das ganze ist also im Grunde ein absolutes Billigprodukt, das gerade gut genug ist, damit es akzeptiert wird.
    Und so sieht es überall in der Nahrungsindustrie von Fertigprodukten aus.

    Neuronale Netze wie LLMs werden in diesem Sinne zu einer ähnlichen Verschrottung von Produkten beitragen, unzwar soweit es der Markt gerade noch akzeptiert. Damit die Verschrottung nicht so sehr auffällt, gibt es dann ähnlich wie bei den Stabilisatoren Verfahren damit das nicht so stark auffällt.
    Die Strategie ist im Grunde die selbe: Strecken & Stabilisieren

    Die Technologie an sich, ist sehr mächtig und fantastisch. Ihr Missbrauch dagegen steht auf einem anderen Blatt. Eigentlich ist die Technologie dafür gedacht, damit die Menschheit davon profitieren kann.
    Tatsächlich wird sie aber hauptsächlich dafür genutzt werden, damit ein paar wenige, für sehr wenig Geld, Schrott für viel Geld vermarkten kann.
    Und ich glaube auch nicht, dass die Investoren sich von ein paar Fehlversuchen einschüchtern lassen. So schnell nicht.

  11. Re: Oh, ja bitte ...

    Autor: Muhaha 22.02.24 - 13:04

    Golg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und ich glaube auch nicht, dass die Investoren sich von ein paar
    > Fehlversuchen einschüchtern lassen. So schnell nicht.

    Deswegen sage ich ja, dass das Kind leider mehrfach und wiederholt in den Brunnen fallen muss, bis hier ein erstes Umdenken stattfindet.

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