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Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

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  1. "ziemlich interessant" ist hier gar nichts

    Autor: demon driver 11.02.21 - 13:01

    AliKarimi2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer bei Meinungen.
    > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.

    Was ist daran so bemerkenswert? Ist bei dir unbemerkt geblieben, dass es zwischen z.B. Hautfarben auf der einen und Meinungen auf der anderen Seite einen kategorischen Unterschied gibt? Nämlich dass es keine falschen, gefährlichen, schädlichen, Hautfarben gibt, sehr wohl aber falsche, gefährliche, schädliche Meinungen? Z.B. gerne mal Meinungen, die genau jene "Diversität und Vielfältigkeit" bedrohen? Und für deren "Sanktionierung" es daher womöglich gute Gründe gibt?

    Im übrigen existiert kein "Kulturmarxismus". Reine Erfindung und hohler politischer Kampfbegrif des rechten Spektrums von Trumpisten bis Rechtsextremisten. Wenn du denen nicht schon von deiner Diktion her zugeordnet werden willst, solltest du nicht deren Sprache verwenden.

  2. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Dr. Nutella 11.02.21 - 13:08

    Eventuell muss man hier auch mehr Bezug auf den eigentlichen Artikel nehmen. Sie wurde nicht während einer laufenden Produktion gefeuert, sie bekommt einfach keinen neuen Vertrag. Schauspieler sind nun mal nur für die Zeit der Produktion unter Vertrag, und wenn Disney meint, dass die Äußerungen von Frau Carano schlecht für's Geschäft sind, dann müssen sie auch keinen neuen Vertrag mehr mit ihr machen.

    Ob du als VW-Mitarbeiter einen BMW fährst ist auch VW völlig egal. Aber ob VW dich, als freien Mitarbeiter, für eine Werbekampagne bucht, obwohl du lauthals eine Meinung vertrittst, die VW schlecht dastehen lassen könnte, wage ich zu bezweifeln.

  3. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: |=H 11.02.21 - 13:16

    Es handelt sich hier allerdings nicht um irgendeinen Mitarbeiter und es geht auch nicht darum, was sie privat zuhause macht.
    Du musst da erstmal ein paar Etagen weiter nach oben gehen, denn den einen VW Mitarbeiter kennt keine Sau, diese Schauspielerin allerdings etliche Millionen Menschen und hat entsprecht viele Follower.

    Außerdem hat sie nicht privat die falsche Sendung geschaut, sondern sich öffentlich zu politischen Themen geäußert.

    Das passiert übrigens auch Leuten, die über Zeitarbeitsfirmen für Hermes arbeiten
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/hetze-gegen-ertrunkenen-fluechtling-berliner-verliert-job-wegen-facebook-posting/12298698.html

    Oder als Ministerialdirektor im baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsministerium
    https://www.derwesten.de/leben/digital/hoher-beamter-verliert-job-wegen-facebook-aeusserung-id6577306.html

    Oder als Polizist
    https://www.sueddeutsche.de/politik/entscheidung-des-bundesverwaltungsgerichts-rechtsextremer-polizist-verliert-seinen-job-1.3752194

    Da jede Meinung erlaubt sein muss, dann auch rechtsextreme Meinungen, oder?

    Außerdem kennt niemanden den Vertrag der Dame. Heute sind entsprechende Klauseln sicher üblich, dass man dem Ruf des Arbeitsgebers etc nicht schädigen darf durch solche Aussagen.
    Auch wurde sie ja nicht mitten in den Dreharbeiten gefeuert, sondern zwischen den Staffeln.
    Vielleicht wurde ein Vertrag auch einfach nicht verlängert.
    Auch das wäre dann sehr schwer anzufechten.

  4. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 13:20

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bananensaft schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AliKarimi2 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > > > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer bei
    > > Meinungen.
    > > > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.
    > >
    > > Du darfst und sollst jederzeit Deine Meinung frei äussern dürfen und das
    > > darfst Du auch. Aber Du darfst nicht erwarten, dass diese Äußerung ohne
    > > Widerspruch erfolgt und ggf. folgenlos bleibt. Und damit tun sich die
    > Leute
    > > schwer, weil sie einfach ihre Meinung in den Raum stellen wollen und
    > jeden
    > > Widerspruch mit "nichts darf man mehr sagen" kontern.
    >
    > Wenn ein VW-Mitarbeiter privat einen BMW fährt, mag das vielleicht auch dem
    > einen oder anderen Kollegen gegen den Kopf stoßen. Aber deswegen gefeuert
    > werden? Wohl eher nicht. Und wenn doch: Einfaches Spiel vor dem
    > Arbeitsgericht.

    jo wie in Nordkorea

  5. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: neocron 11.02.21 - 13:28

    splash42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat sie getan und wurde gefeuert und es wird sicherlich auch ihrer weiteren
    > Karriere nicht gut tun. Meinungsfreiheit wäre, wenn sie sie äußern kann,
    > ohne solche Sanktionen zu fürchten.
    Wart mal, Freiheit bedeutet also anderen die Freiheit zu nehmen so (legal) auf Mitmenschen zu reagieren wie sie es fuer richtig halten?

    > Der Freiheitsbegriff bezieht sich
    > nämlich nicht nur auf staatliche Sanktionen.
    Der Freiheitsbegriff, schliesst aber, was dir anscheinend entfallen ist, auch auf die Freiheiten anderer!
    und dazu gehoert die Freiheit anderer auf Aussagen und Meinungen zu antworten
    und eben die Freiheit Disneys selbst zu entscheiden mit wem sie in Zukunft arbeiten!
    Mit deiner Darstellung stellst du ihre Freiheiten ueber die Freiheiten aller anderen ... wie kommt man auf solchen Quatsch!?

  6. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:29

    >Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer bei Meinungen. Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.

    Au weia *patsch*

  7. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: neocron 11.02.21 - 13:30

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo wie in Nordkorea
    diese Antwort ergibt keinen Sinn ... willst du es evtl. nochmal versuchen?

  8. Re: "ziemlich interessant" ist hier gar nichts

    Autor: Ragtime 11.02.21 - 13:31

    AliKarimi2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer bei Meinungen.
    > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.

    Du scheinst ja auch gerade zu meinen, den "Mainstream" zu verlassen. Wie wirst Du denn gerade sanktioniert? Wer hindert Dich, Deine Meinung kundzutun? Welche Konsequenzen erwarten Dich?

  9. Re: "ziemlich interessant" ist hier gar nichts

    Autor: non_sense 11.02.21 - 13:33

    Ragtime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du scheinst ja auch gerade zu meinen, den "Mainstream" zu verlassen. Wie
    > wirst Du denn gerade sanktioniert? Wer hindert Dich, Deine Meinung
    > kundzutun? Welche Konsequenzen erwarten Dich?

    Die Konsequenz ist, dass du ihn kritisiert hast. ;)
    Offenbar wird immer wieder Meinungsfreiheit mit Narrenfreiheit verwechselt.

  10. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:34

    >Hat sie getan und wurde gefeuert und es wird sicherlich auch ihrer weiteren Karriere nicht gut tun. Meinungsfreiheit wäre, wenn sie sie äußern kann, ohne solche Sanktionen zu fürchten. Der Freiheitsbegriff bezieht sich nämlich nicht nur auf staatliche Sanktionen.

    Der Begriff "Meinungsfreiheit" tut es aber. Und natürlich kann nicht jeder öffentlich jeder jede beliebige "Meinung" äußern, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Besonders, wenn es um den Job geht, denn man repräsentiert als Mitarbeiter auch immer das Unternehmen für das man arbeitet, ganz besonders in Berufen die im breiten öffentlichen Raum ausgeübt werden wie hier, und private Äußerungen von beruflichen nicht zu unterscheiden sind.

  11. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:35

    >jo wie in Nordkorea

    Au Backe, für den bodenlosen Unsinn wäre selbst ein Fisch zu schade *facepalm*.

  12. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:37

    >Eigentlich hättest eher du den Fisch verdient. Sein Argument trifft den Nagel auf den Kopf. Und dir fällt nichts weiter ein als darin ein Trollposting zu sehen? Schade.

    Sag mal geht's noch? Der unsäglich peinliche und völlig an jeder Realität vorbei gehende Nordkorea Einwurf soll ein "Argument" das "den Nagel auf den Kopf trifft" sein? Au weia... *facepalm*

  13. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 13:40

    dfl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > > jo wie in Nordkorea
    > > >
    > > > <°)((><
    > >
    > > Eigentlich hättest eher du den Fisch verdient. Sein Argument trifft den
    > Nagel auf den Kopf. Und dir fällt nichts weiter ein als darin ein
    > Trollposting zu sehen? Schade.
    >
    > "jo wie in Nordkorea" war wirklich ein sehr treffendes Argument, welches
    > die Debatte sehr viel weiter gebraht hat. Nicht.

    man kann nicht sagen meinungsfreiheit gibt es. Liegt dann halt an disney dass die keine Geschäftsbeziehung mit der Frau unterhalten wollen.
    Das ist aber insoweit relativ witzlos, da disney und Gina in einem komplett asymmetrischem Machtverhältnis leben.
    Das ist wie bei #metoo. Hätte auch keine Frau sich drauf einlassen müssen. dass man dann in der Firma keine chance mehr hat und die karriere massiv erschwert wird, ist da genauso.
    Das Hauptproblem ist daher, dass der Mob entscheidet was richtig ist. Nordkorea ist da halt auf die Spitze getrieben. Nach der Definition "man kann sagen was man will, muss halt mit den Konsquenzen leben" passt das auch wunderbar zu Nordkorea

  14. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 13:40

    formaggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema: Absolut verdient. Wer in der Öffentlichkeit steht und dumm genug
    > ist, um so einen Müll von sich zu geben, hat es nicht anders verdient.

    Das Gleiche gilt für Nordkorea, nur dass da jeder in der Öffentlichkeit steht

  15. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 13:42

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Okay, du möchtest also sagen, wenn du Bäcker bist und ich komme herein,
    > sage das du meiner Meinung nach ein sehr unattraktiver Homosexueller bist
    > und ich hätte gerne 4 Brötchen, dann wäre es wie in einer Diktatur,

    gabs das nicht mal in den USA, dass da jemand nicht an homosexuelle Hochzeitstorten verkaufen wollte?
    Der Unterschied zwischen einem kleinen Bäcker und einem Weltkonzern wie Disney ist dir aber schon bewusst oder?

  16. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:44

    >Ja, nur dass diese Konsequenzen heute total übertrieben sind. Sobald einem deine Meinung nicht passt bist du ganz schnell AfD-Wähler/Nazi/Querdenker/Sexist oder sonstwas. Und gesperrt werden solltest du sowieso für deine böse Meinung!!!

    Tja, wenn man den Schrecken des Holocaust relativiert (und genau das hat sie getan), dann sollte man sich nicht wundern, in genau diese Ecke gesteckt zu werden. Im Übrigen galt das für "Promis" die einem Konzern ihr "Gesicht leihen" schon immer, sei es Model oder Schauspieler, denn diese repräsentieren auch ein Stück weit ihren Auftraggeber in der Öffentlichkeit und selbstverständlich ist es das gute Recht, sich in dem Fall von dem Betreffenden zu trennen.

  17. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:45

    >gabs das nicht mal in den USA, dass da jemand nicht an homosexuelle Hochzeitstorten verkaufen wollte?
    >Der Unterschied zwischen einem kleinen Bäcker und einem Weltkonzern wie Disney ist dir aber schon bewusst oder?

    Richtig, gerade ein Weltkonzern wie Disney hat um so mehr auf sein Image zu achten und Mitarbeiter, die es beschädigen, vor die Tür zu setzen.

  18. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:47

    >Das Gleiche gilt für Nordkorea, nur dass da jeder in der Öffentlichkeit steht

    Tut es nicht. In Nordkorea wirst Du entweder öffentlichkeitswirksam exekutiert, oder verscheindest einfach über Nacht, ohne dass irgendwer wagt Fragen zu stellen - Herrgott, manchmal würde ich ja weltfremden Diktatur-Schreiern wie Dir mal einen Aufenthalt in solchen Regimen gönnen, damit Ihr endlich den Unterschied bemerkt.

  19. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 13:49

    >Ich trau mich nach dem Artikel ja fast gar nicht diesen Vergleich aus der Schublade zu holen, aber der Spruch passt einfach zu gut:

    Diesen unsinnigen Vergleich hättest Du auch besser in der Schublade liegen lassen, denn hier wurde und wird niemand "abgeholt".

  20. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 13:49

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dfl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > > > jo wie in Nordkorea
    > > > >
    > > > > <°)((><
    > > >
    > > > Eigentlich hättest eher du den Fisch verdient. Sein Argument trifft
    > den
    > > Nagel auf den Kopf. Und dir fällt nichts weiter ein als darin ein
    > > Trollposting zu sehen? Schade.
    > >
    > > "jo wie in Nordkorea" war wirklich ein sehr treffendes Argument, welches
    > > die Debatte sehr viel weiter gebraht hat. Nicht.
    >
    > man kann nicht sagen meinungsfreiheit gibt es.

    Stimmt. Sieht man ja an dir, weil du anderen das Recht absprichst, ihre Meinung frei zu äußern. Was du sagst ist im Grunde: "Jeder soll völlig ungehindert seine Meinung äußern, es sei denn, er widerspricht damit einer zuvor geäußerten Meinung". Das ist aber nicht, wie Meinungsfreiheit funktioniert, und deshalb ist dein "jo wie in nordkorea" völlig unpassend, und den Fisch hast du dir damit redlich verdient.

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