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Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

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  1. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: |=H 11.02.21 - 13:51

    Disney warnt ja sogar vor den eigenen Produkten.

    Die Stereotype in Disney-Filmen „waren damals falsch und sind es auch heute noch“, heißt es in den neuen Einblendungen. Zuschauer können die Hinweise nicht überspringen. Schon in der Vergangenheit hatte Disney auf „veraltete kulturelle Darstellungen“ in seinen Filmen hingewiesen.
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/disney-warnt-vor-rassismus-in-seinen-filmklassikern-17010750.html

    Da passt dann solch eine Verhalten der Schauspielerin natürlich nicht zu.

  2. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Keridalspidialose 11.02.21 - 13:53

    Wetten auch du kannst den Unsinn vom postmodernen Kulturmarxismus nicht für fünf Pfenning definieren.

    Ich kann dieses inhaltlose Nachgeplapper von S. Molyneux, J. Peterson und Co. nicht mehr ertragen.

    Steck dir deine hohlen Phrasen zurück in deinen hohlen Kopf.

    ___________________________________________________________

  3. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: AliKarimi2 11.02.21 - 14:15

    Warum so aggro?

  4. Re: "ziemlich interessant" ist hier gar nichts

    Autor: demon driver 11.02.21 - 14:19

    Ragtime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AliKarimi2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer beiMeinungen.
    > > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.
    >
    > Du scheinst ja auch gerade zu meinen, den "Mainstream" zu verlassen. Wie
    > wirst Du denn gerade sanktioniert? Wer hindert Dich, Deine Meinung
    > kundzutun? Welche Konsequenzen erwarten Dich?

    Guter Hinweis! Aber warum stellst du den als Antwort hinter mein Posting? ;-)

  5. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: sydthe 11.02.21 - 14:29

    splash42 schrieb:

    > Hat sie getan und wurde gefeuert und es wird sicherlich auch ihrer weiteren
    > Karriere nicht gut tun. Meinungsfreiheit wäre, wenn sie sie äußern kann,
    > ohne solche Sanktionen zu fürchten. Der Freiheitsbegriff bezieht sich
    > nämlich nicht nur auf staatliche Sanktionen.

    Nein Meinungsfreiheit bedeut nur das man sagen kann was man möchte ohne staatliche Verfolgung zu befürchten, Du kannst sagen was Du möchtest und kommst deswegen nicht vor Gericht oder in Gefängniss nicht das andere Leute und Firmen keine Konsequenzen daraus ziehen dürfen. Du darfst ja auch einfach nicht mehr beim Bäcker um die Ecke einkaufen gehen wenn der was sagt was dir nicht passt.

  6. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 14:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >gabs das nicht mal in den USA, dass da jemand nicht an homosexuelle
    > Hochzeitstorten verkaufen wollte?
    > >Der Unterschied zwischen einem kleinen Bäcker und einem Weltkonzern wie
    > Disney ist dir aber schon bewusst oder?
    >
    > Richtig, gerade ein Weltkonzern wie Disney hat um so mehr auf sein Image zu
    > achten und Mitarbeiter, die es beschädigen, vor die Tür zu setzen.

    und das macht die natürlich zu gleichberechtigten vertragspartnern?

  7. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: yumiko 11.02.21 - 14:45

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und das macht die natürlich zu gleichberechtigten vertragspartnern?
    Vertrag ist doch ausgelaufen, es gab nur keinen neuen.
    Vertragspartner sollten in DE immer gleichberechtigt sein, weiss nicht wie es in Amiland so ist.

  8. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 14:48

    yumiko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und das macht die natürlich zu gleichberechtigten vertragspartnern?
    > Vertrag ist doch ausgelaufen, es gab nur keinen neuen.
    > Vertragspartner sollten in DE immer gleichberechtigt sein, weiss nicht wie
    > es in Amiland so ist.

    Pass auf, gleich wirft er mit Fischen nach dir. :O

  9. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: |=H 11.02.21 - 15:04

    Was sind denn "gleichberechtigte Vertragspartner"?

    Die Vertragspartner sollen sich gleichberechtigt und mit den selben gesetzlichen Mitteln gegenüber stehen?

    Sollte noch ein Vertrag bestanden haben, kann Gina Carano vor Gericht ziehen.
    Wahrscheinlich wird sie jedoch eine entsprechende Klausel unterschrieben haben, dass sie den Marken keinen (Image-) Schaden zufügt.

  10. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Ein Spieler 11.02.21 - 15:37

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Spieler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, es ist ja nicht so, dass Disney sie gefeuert hat, weil Disney ihre
    > > Meinungen nicht teilt, sondern weil sie einen weiteren Shitstorm
    > verhindern
    > > wollen. Ob der von Fans angezettelt wurde, würde ich bezweifeln.
    >
    > Von wem denn? Von der jüdischen Weltverschwörung?

    Eher Trolle wie dir. Oder Leute, die meinen, anderen ihre Meinung aufdrücken zu müssen.

  11. Re: "ziemlich interessant" ist hier gar nichts

    Autor: Ragtime 11.02.21 - 15:54

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ragtime schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AliKarimi2 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > > > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer
    > beiMeinungen.
    > > > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.
    > >
    > > Du scheinst ja auch gerade zu meinen, den "Mainstream" zu verlassen. Wie
    > > wirst Du denn gerade sanktioniert? Wer hindert Dich, Deine Meinung
    > > kundzutun? Welche Konsequenzen erwarten Dich?
    >
    > Guter Hinweis! Aber warum stellst du den als Antwort hinter mein Posting?
    > ;-)

    Sorry, schieb´s auf mein Alter =)

  12. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Rauschkind 11.02.21 - 15:58

    AliKarimi2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer bei Meinungen.
    > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.

    Was ist bitte ein postmoderner Kulturmarxist?

    Ich bin ja selbst kein Marxist aber das ganze hat ja einmal absolut nichts mit Marxismus zu tun. Nicht einmal im entferntesten. Wer denkt sich solche bescheuerten Fantasiewörter wie "Kulturmarxist" überhaupt aus??

  13. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: LeeRoyWyt 11.02.21 - 16:26

    Rauschkind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AliKarimi2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer bei
    > Meinungen.
    > > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.
    >
    > Was ist bitte ein postmoderner Kulturmarxist?
    >
    > Ich bin ja selbst kein Marxist aber das ganze hat ja einmal absolut nichts
    > mit Marxismus zu tun. Nicht einmal im entferntesten. Wer denkt sich solche
    > bescheuerten Fantasiewörter wie "Kulturmarxist" überhaupt aus??

    Feindbilder brauchen halt griffige Bezeichner... Hilft in einer Debattenkultur auf Schlagzeilenlevel.

  14. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 16:30

    AliKarimi2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum so aggro?

    zu viel nachgedacht

  15. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: glmuser 11.02.21 - 16:52

    Widerspruch ist völlig in Ordnung. Nur die Form ist es häufig nicht.

  16. Re: "ziemlich interessant" ist hier gar nichts

    Autor: glmuser 11.02.21 - 16:56

    > Nämlich dass es keine falschen,
    > gefährlichen, schädlichen, Hautfarben gibt,
    Das dachte ich mal, bis pseudo-Progressive vom bösen alten weißen Mann angefangen haben. Da waren wir schon deutlich weiter.

    >sehr wohl aber falsche,
    > gefährliche, schädliche Meinungen? Z.B. gerne mal Meinungen, die genau jene
    > "Diversität und Vielfältigkeit" bedrohen?
    Wie das Beispiel oben?

    > Im übrigen existiert kein "Kulturmarxismus".
    Finde den Begriff auch sinnlos. Für mich sind diese Fanatischen eher rechts.

  17. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: redmord 11.02.21 - 16:57

    AliKarimi2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon ziemlich interessant zu beobachten, dass Diversität und
    > Vielfältigkeit überall gewollt und gefordert werden, außer bei Meinungen.
    > Da wird jeder, der den Mainstream verlässt, sanktioniert.

    "Cancel Culture ist eine Standardprozedur des Establishments. [...] Nun haben wir die Situation, dass Teile der Linken diese Taktik adaptiert. In meinen Augen ein sehr schwerwiegender Fehler. Zuerst ist es prinzipiell falsch und einfach taktisch idiotisch. Es ist ein Geschenk an den Rechtsextremismus. […]"
    — Noam Chomsky

    https://twitter.com/ggreenwald/status/1351326785338814464

    Chomsky hat hier absolut recht. Es ist nicht zu unterschätzen, was sich unter dem Thema "Woke" aufbaut. Anzeichen eines Totalitarismus sind definitiv vorhanden: wer nicht mitzieht, wird sanktioniert, und es wird möglichst eine Bürokratie aufgebaut, die sicherstellen soll, dass nur Gleichgesinnte Platz finden.

    Wie sowas ablaufen kann, hat man vor Jahren am Evergreen College beobachten können:

    https://www.youtube.com/watch?v=FH2WeWgcSMk
    https://www.youtube.com/watch?v=A0W9QbkX8Cs
    https://www.youtube.com/watch?v=2vyBLCqyUes

  18. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: glmuser 11.02.21 - 16:57

    Dr. Nutella schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eventuell muss man hier auch mehr Bezug auf den eigentlichen Artikel
    > nehmen. Sie wurde nicht während einer laufenden Produktion gefeuert, sie
    > bekommt einfach keinen neuen Vertrag.
    Spitzfindigkeiten die eventuell juristisch relevant sind. Die problematische Botschaft bleibt.

  19. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: glmuser 11.02.21 - 17:01

    > Der Freiheitsbegriff, schliesst aber, was dir anscheinend entfallen ist,
    > auch auf die Freiheiten anderer!
    Genau. Freiheiten anderer bedeuten aber niemals dass eine Seite der anderen den Mund verbieten darf, und dann mit Sanktionen droht, bis die eine Seite rein gar nichts mehr tun kann.

    Verhältnismäßigkeit ist das A und O.

    Auch wenn man sich mit Extremisten auseinandersetzt (was sie nicht ist).

    Diese öffentlichen Demütigungen sind einfach falsch und gehen zu weit. Auch wer Fehler macht hat Rechte.

  20. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: glmuser 11.02.21 - 17:04

    > Das ist wie bei #metoo. Hätte auch keine Frau sich drauf einlassen müssen.
    > dass man dann in der Firma keine chance mehr hat und die karriere massiv
    > erschwert wird, ist da genauso.
    > Das Hauptproblem ist daher, dass der Mob entscheidet was richtig ist.
    Sehr richtig beobachtet. Nur das metoo auch zu einem Mob wurde und alle möglichen Leute ruiniert hat.

    Richtig wäre in jedem Fall sowas gerichtlich zu klären, und nicht am Pranger, wie es immer üblicher wird. Da waren die USA schon immer affin dafür, aber es war eine Errungenschaft dass man aus dem Mittelalter rausgekommen ist. Der Rückschritt ist klar sichtbar.

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