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Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

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  1. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: glmuser 11.02.21 - 17:06

    > Tja, wenn man den Schrecken des Holocaust relativiert (und genau das hat
    > sie getan),
    Weil sie sagt sie fühlt sich auch verfolgt?
    Es ist ein großer Unterschied ob man etwas relativiert, lächerlich macht, oder wegen schweren Angstzuständen einen Vergleich zieht.

  2. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 17:06

    glmuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist wie bei #metoo. Hätte auch keine Frau sich drauf einlassen
    > müssen.
    > > dass man dann in der Firma keine chance mehr hat und die karriere massiv
    > > erschwert wird, ist da genauso.
    > > Das Hauptproblem ist daher, dass der Mob entscheidet was richtig ist.
    > Sehr richtig beobachtet. Nur das metoo auch zu einem Mob wurde und alle
    > möglichen Leute ruiniert hat.

    fand das als umgekehrten Fall halt interessant

    > Richtig wäre in jedem Fall sowas gerichtlich zu klären, und nicht am
    > Pranger, wie es immer üblicher wird. Da waren die USA schon immer affin
    > dafür, aber es war eine Errungenschaft dass man aus dem Mittelalter
    > rausgekommen ist. Der Rückschritt ist klar sichtbar.

    naja der staat hält sich ja inzwischen aus immer mehr raus. dann sind wir wieder im Mittelalter.

  3. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: glmuser 11.02.21 - 17:08

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das Gleiche gilt für Nordkorea, nur dass da jeder in der Öffentlichkeit
    > steht
    >
    > Tut es nicht. In Nordkorea wirst Du entweder öffentlichkeitswirksam
    > exekutiert, oder verscheindest einfach über Nacht, ohne dass irgendwer wagt
    > Fragen zu stellen
    Sie wird sozial exekutiert und ruiniert. Sie verliert nicht ihr Leben, aber schwere soziale Ausgrenzung hat schwere Auswirkungen auf die Gesundheit.
    Wer das verharmlost ist Teil des Problems.

  4. Re: <°)((>< <°)((>< <°)((><

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 17:12

    glmuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Das Gleiche gilt für Nordkorea, nur dass da jeder in der Öffentlichkeit
    > > steht
    > >
    > > Tut es nicht. In Nordkorea wirst Du entweder öffentlichkeitswirksam
    > > exekutiert, oder verscheindest einfach über Nacht, ohne dass irgendwer
    > wagt
    > > Fragen zu stellen
    > Sie wird sozial exekutiert und ruiniert. Sie verliert nicht ihr Leben, aber
    > schwere soziale Ausgrenzung hat schwere Auswirkungen auf die Gesundheit.
    > Wer das verharmlost ist Teil des Problems.

    in nordkorea sitzen ja auch nicht 25% der leute im knast oder werden exekutiert.
    Aber dass wir in 25 Jahren nordkorea näher sind als jetzt, halte ich nicht für abwegig.
    wir können auch Orwell, DDR, was weiß ich nehmen.

  5. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: violator 11.02.21 - 17:38

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, wenn man den Schrecken des Holocaust relativiert (und genau das hat
    > sie getan)

    Nö, sie hat einen Vergleich gesetzt, den Holocaust hat sie gar nicht erwähnt und um den gings ja auch gar nicht.

  6. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: violator 11.02.21 - 17:43

    bananensaft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit tun sich die Leute
    > schwer, weil sie einfach ihre Meinung in den Raum stellen wollen und jeden
    > Widerspruch mit "nichts darf man mehr sagen" kontern.

    Sobald man aber bei jedem Pups in die rechte Ecke gestellt wird und die Leute anfangen, lieber gar nichts zu sagen, dann ist diese Aussage aber eben richtig.

    2015 warst du ja schon schlimmer als Hitler, wenn man der Meinung war, dass Flüchtlinge nicht zu 100% aus netten Menschen bestehen, sondern dass da auch böse Menschen drunter sind.

    "Es kann nicht sein was nicht sein darf."

  7. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 17:43

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, wenn man den Schrecken des Holocaust relativiert (und genau das hat
    > > sie getan)
    >
    > Nö, sie hat einen Vergleich gesetzt, den Holocaust hat sie gar nicht
    > erwähnt und um den gings ja auch gar nicht.

    Wer sich mit Juden im Dritten Reich vergleicht, der zieht automatisch einen Vergleich zum Holocaust.

  8. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: BLi8819 11.02.21 - 17:48

    Das macht Gauland jeden Tag zwischen 21 und 22 Uhr nachdem er 3 Maß getrunken hat und bevor er schaut, wer in seiner Partei noch weiter rechts steht als die derzeitigen hohen Machthaber der Partei, um erstere in Zukunft zu unterstützen. :-D

  9. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: redmord 11.02.21 - 18:02

    bananensaft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, dass sagt Meinungsfreiheit nicht aus. Es ist Disney natürlich
    > erlaubt, sich seine Vertragspartner auszusuchen. Ich darf auch sagen, die
    > kat. Kirche ist ein absoluter Saftladen und gehört abgewickelt. Aber mich
    > dort bewerben sollte ich mich dann halt nicht mehr.

    Kann man so stehen lassen.
    Eigentlich sind Vergleiche mit Religionen meist negativ konnotiert.

    > Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass ich alles sagen kann ohne Widerspruch
    > und ohne Folgen.

    Der Gesetzgeber hat hierfür Rahmen geschaffen, die genau dies gewährleisten sollen. Wenn jetzt ein Gesellschaftsteil mit ausreichend Einfluss ihre eigenen Spielregeln durchsetzt und sich besonders eifrige mit regelrechter Blockwartattitüde hervortun, sollte man das durchaus kritisch durchleuchten.


    Der Standpunkt, dass privatlich organisierte Machtverhältnisse, ein Establishment oder wie man es sonst auch nennen mag, die Freiheit genießt zu entscheiden wer bleibt und wer nicht, wer kommt und wer nicht, was gesellschaftlich akzeptabel ist und was nicht, blendet vieles kategorisch aus. Und diejenigen, die dem Anhängen, machen es sich sehr leicht, weil sie sich auf der richtigen Seite der Geschichte wähnen. Würde ein konservatives Establishment Menschen anhand politischer und gesellschaftlicher Positionen aussieben, wären die Töne deutlich andere.

  10. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: Sharra 11.02.21 - 18:19

    Nein, Meinungsfreiheit, oder die Redefreiheit in den USA betrifft NUR den Staat. Du wirst von diesem dafür nicht verfolgt, auch wenn er anderer Meinung sein sollte.
    Firmen dürfen natürlich selbst entscheiden, ob sie ideologische Vollpfosten beschäftigen, oder sogar unbedingt haben wollen.

  11. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: demon driver 11.02.21 - 18:34

    Ein Spieler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Spieler schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Naja, es ist ja nicht so, dass Disney sie gefeuert hat, weil Disney
    > ihre
    > > > Meinungen nicht teilt, sondern weil sie einen weiteren Shitstorm
    > > verhindern
    > > > wollen. Ob der von Fans angezettelt wurde, würde ich bezweifeln.
    > >
    > > Von wem denn? Von der jüdischen Weltverschwörung?
    >
    > Eher Trolle wie dir.

    Wer sind denn diese "Trolle wie ich"? Kannst du das näher spezifizieren?

    > Oder Leute, die meinen, anderen ihre Meinung
    > aufdrücken zu müssen.

    Du meinst, so wie du, indem du in Foren postest und sie sagst oder schreibst?

  12. Re: "ziemlich interessant" ist hier gar nichts

    Autor: demon driver 11.02.21 - 18:41

    glmuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nämlich dass es keine falschen,
    > > gefährlichen, schädlichen, Hautfarben gibt,
    > Das dachte ich mal, bis pseudo-Progressive vom bösen alten weißen Mann
    > angefangen haben. Da waren wir schon deutlich weiter.

    Nur weil da jemand was behauptet hätte oder aber du in deiner antilinken Empörung die Behauptung nicht verstehst, heißt das nicht, dass die Hautfarbe falsch, gefährlich oder schädlich IST.

    > > sehr wohl aber falsche,
    > > gefährliche, schädliche Meinungen? Z.B. gerne mal Meinungen, die genau jene
    > > "Diversität und Vielfältigkeit" bedrohen?
    > Wie das Beispiel oben?

    Dein Beispiel geht in die Richtung, ja. Indem du damit gegen diejenigen hetzt, die auf Privilegiertheit durch Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Orientierung aufmerksam machen, ist es potenziell exakt eine solche Bedrohung.

    > > Im übrigen existiert kein "Kulturmarxismus".
    > Finde den Begriff auch sinnlos. Für mich sind diese Fanatischen eher
    > rechts.

    Dass Rechte gerne alle Kritiker, vor allem Linke, selber als rechts zu diffamieren versuchen, klingt paradox, ist aber nicht neu.

  13. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: splash42 11.02.21 - 21:49

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > splash42 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der_wahre_hannes schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----

    > > Hat sie getan und wurde gefeuert und es wird sicherlich auch ihrer
    > weiteren
    > > Karriere nicht gut tun. Meinungsfreiheit wäre, wenn sie sie äußern kann,
    > > ohne solche Sanktionen zu fürchten. Der Freiheitsbegriff bezieht sich
    > > nämlich nicht nur auf staatliche Sanktionen.
    >
    > Der Freiheitsbegriff beinhaltet aber, dass andere mir sagen können, dass
    > sie meine Meinug scheiße finden und deshalb von einer weiteren
    > Zusammenarbeit mit mir absehen.

    Dagegen hat ja auch keiner was. Mit Kritik sollte man umgehen können, wenn man austeilt. Wenn der Mob aber das soziale und ökonomische Leben bedroht, geht das in Richtung Lynchjustiz.

    Mag hier sein, dass es hier eine freie Entscheidung von Disney war und die (wie beim Wendler) ihren Ruf schützen wollten, aber es mussten schon genug Leute ihren Hut nehmen und/oder zu Kreuze kriechen, weil der (Twitter)Mob es gefordert hat und das nicht selten wegen ziemlich banaler Dinge.

  14. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: unbuntu 12.02.21 - 09:20

    Ihr gings aber um etwas ganz anderes, nämlich um die systematische Ausgrenzung. Die Aussage würde auch stimmen, wenns den Holocaust nie gegeben hätte. Der Holocaust ist zwar auch passiert, aber darum gehts hier halt gar nicht.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  15. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.21 - 09:31

    splash42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > splash42 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > der_wahre_hannes schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    >
    > > > Hat sie getan und wurde gefeuert und es wird sicherlich auch ihrer
    > > weiteren
    > > > Karriere nicht gut tun. Meinungsfreiheit wäre, wenn sie sie äußern
    > kann,
    > > > ohne solche Sanktionen zu fürchten. Der Freiheitsbegriff bezieht sich
    > > > nämlich nicht nur auf staatliche Sanktionen.
    > >
    > > Der Freiheitsbegriff beinhaltet aber, dass andere mir sagen können, dass
    > > sie meine Meinug scheiße finden und deshalb von einer weiteren
    > > Zusammenarbeit mit mir absehen.
    >
    > Dagegen hat ja auch keiner was. Mit Kritik sollte man umgehen können, wenn
    > man austeilt. Wenn der Mob aber das soziale und ökonomische Leben bedroht,
    > geht das in Richtung Lynchjustiz.

    Natürlich. Ich habe Walter Lübcke in einem anderen Beitrag ja schon erwähnt. Dass ein Mob nur sehr selten zu was Gutem führt steht außer Frage. Darum ging es in dem Artikel aber nicht.

  16. Kein Konsequenzen wegen geäußerter Meinungen - überhaupt keine!

    Autor: mfeldt 12.02.21 - 09:34

    splash42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso. Darf sie denn ihre Meinung nicht äußern? Ach Moment, genau das
    > hat
    > > sie ja getan. Weißt du, die Krux an der Meinungsfreiheit ist eben, dass
    > > nicht jeder deine Meinung toll finden muss, sondern aus deinen
    > Äußerungen
    > > eben für sich konsequzenzen ziehen darf.
    >
    > Hat sie getan und wurde gefeuert und es wird sicherlich auch ihrer weiteren
    > Karriere nicht gut tun. Meinungsfreiheit wäre, wenn sie sie äußern kann,
    > ohne solche Sanktionen zu fürchten. Der Freiheitsbegriff bezieht sich
    > nämlich nicht nur auf staatliche Sanktionen.

    Genau. Und natürlich dürfen auch die Zuschauer die solche Meinungen scheiße finden auf gar keinen Fall aufhören die Serie zu schauen, denn damit würden sie ja Disney und somit wiedrumm der Karriere der Dame schaden - das geht gar nicht! Jeder muß im Gegenteil die geäußerte Meinung sofort übernehmen, nur dann ist sie wirklich frei!

  17. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: neocron 12.02.21 - 13:34

    glmuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Freiheiten anderer bedeuten aber niemals dass eine Seite der anderen
    > den Mund verbieten darf,
    hat hier auch niemand ... weshalb ich nicht verstehe, warum du diesen Punkt anbringst

    > und dann mit Sanktionen droht,
    es hat ihr niemand mit Sanktionen gedroht ...
    Disney hat nach ihren Aeusserungen schlicht entschieden nicht mehr mit ihr zusammen zu arbeiten.

    > bis die eine Seite
    > rein gar nichts mehr tun kann.
    kann sie ... sie kann problemlos die Konsequenzen ertragen ...
    Auch halte ich es hier fuer Quatsch von "Sanktionen" zu reden.
    Ich habe das Gefuehl einige wissen nicht, was das ist.
    Eine (negative) Sanktion, ist eine "Bestrafung" um ein bestimmtes Verhalten eines anderen zu erhalten.
    Hier wurde niemand sanktioniert. Disney hat die Zusammenarbeit nicht beendet, um ihr vorzuschreiben, welche Meinung sie zu vertreten hat, bzw. den Mund zu verbieten ... (Das waere eine Sanktion)
    Disney hat die Zusammenarbeit beendet um moeglichen Schaden von Sich abzuwenden (Reputationsschaden), oder schlicht weil sie andere Werte teilen. Nirgends wurde gesagt, sie muesse ihr Verhalten aendern um wieder mit Disney arbeiten zu koennen. Sie kann weiterhin aeussern, was sie moechte, und ihren kruden Ansichten folgen ... niemand verbietet ihr das!

    > Verhältnismäßigkeit ist das A und O.
    Da hier jeder selbst entscheidet wie er agiert, entscheidet auch jeder selbst ueber die Verhaeltnismaessigkeit!

    > Diese öffentlichen Demütigungen sind einfach falsch und gehen zu weit.
    welche Demuetigung?
    Sie hat sich freiwillig in diese oeffentliche Diskussion begeben!
    Einfach nicht zu antworten, war ihr offensichtlich auch nicht moeglich!

    > Auch
    > wer Fehler macht hat Rechte.
    Nochmals: Ihr hat niemand Rechte entzogen ...
    Andere haben lediglich ihre Rechte genutzt!

  18. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: BLi8819 13.02.21 - 12:15

    > gabs das nicht mal in den USA, dass da jemand nicht an homosexuelle Hochzeitstorten verkaufen wollte?
    Das ist ja auch Diskriminierung aufgrund einer natürlichen Veranlagung für die die Person nichts kann.

    Es ist wie eh und je: Keine Toleranz den Intoleranten.
    Wenn jemand den Bäcker beleidigt, hat der Bäcker das Recht mit diesem kein Kaufvertrag einzugehen. Der Bäcker toleriert somit nicht die Intoleranz des potentiellen Käufers.

    Genau so hat Disney das Recht kein Vertrag mit einer Schauspielerin einzugehen, die andere Menschen diskriminiert.

  19. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: interlingueX 13.02.21 - 12:33

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Pass auf, gleich wirft er mit Fischen nach dir. :O

    Nehm' ich, hab' noch nix zum Mitagessen geplant. Was gibt es denn heute... Aal/Forelle/Dorade blau? :p

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    Also, ich bin Generation A. Trends muss man setzen, bevor es zu spät ist.

  20. Re: Das Paradoxon der postmodernen Kulturmarxisten

    Autor: interlingueX 13.02.21 - 12:37

    Rauschkind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Was ist bitte ein postmoderner Kulturmarxist?
    >

    Ein dem politischen Standstreifenvokabular*) entsprungener, frisch umetikettierter Kulturbolschewist, nehme ich an: https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturbolschewismus

    "Postmodern" scheint sich darauf zu beziehen, dass wir in einer Gegenwart nach 1945 leben.

    *) der Standstreifen ist hierzulande rechts außen

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    Also, ich bin Generation A. Trends muss man setzen, bevor es zu spät ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.21 12:39 durch interlingueX.

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