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Empörungskultur ist Schuld

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  1. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Garius 11.02.21 - 20:31

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > randalemicha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ubuntu_user schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > randalemicha schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > schonmal was von diskriminierung gehört?
    > > Es liegt hier keine Diskriminierung vor. Diskriminierung erfolgt
    > aufgrund
    > > nicht selbst gewählter Merkmale (Herkunft, Geschlecht, Alter, etc.) all
    > das
    > > ist hier nicht der Fall.
    > >
    >
    > Yes - endlich kann ich Religionsheinis diskriminieren wie ich lustig bin.
    > Und darf Bewerber endlich ablehnen, wenn sie politisch anders ticken als
    > ich.
    > Danke für den Tipp.
    Findet auf jeden Fall statt in der Praxis. 2003 habe ich aufgrund meiner Kleidung (schwarzes Hemd, schwarze Hose, schwarze Schuhe) eine Stelle nicht erhalten. Die erste Frage nach dem hinsetzen: "Sie mögen also schwarz?" Da weißt du auch schon, das der Rest des Gesprächs für die Katz ist.
    2004 ein Praktikum nicht erhalten, da ich ein Augenbrauenpiercing (kleiner Ring) hatte. Da durfte ich mir von der betagten Dame anhören, wie sehr sie auch Leute mit Tattoos verabscheut... Ich hatte keine.
    2006 ins Büro vom Chef zitiert. Mein lobte die Qualität meiner Arbeit und mein erfolgreiches Ankommen im Team, bevor man mit mitteilte, dass man T-Shirts mit fragwürdigen politischen Aussagen nicht so gern sehe (T-Shirt mit dem Schriftzug 'President Evil' und George W. Bushs Konterfei darunter), auch wenn man sie auf Chefetage immer wieder amüsante fände.

  2. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: redmord 11.02.21 - 20:49

    randalemicha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Diskriminierung erfolgt aufgrund
    > nicht selbst gewählter Merkmale (Herkunft, Geschlecht, Alter, etc.)

    Wo lernt man denn den Blödsinn?

  3. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Eheran 11.02.21 - 22:34

    >Du kapierst es immer noch nicht, oder?
    Sowas ist absolut unnötig - nicht nur, wenn man sich selbst wie ein sturer Bock verhält. Wie dem auch sei:

    >Disney sagt: Wir wollen nach diesen Äußerungen nicht mehr mit Frau Carano nicht mehr zusammenarbeiten. Das ist deren gutes Recht, denn niemand kann gezwungen werden, mit irgendwem zusammenarbeiten zu müssen.
    Ich versuche mal, zu erklären, was er meinte:
    Unternehmen stellt insbesondere X ein*, weil Reiligion/Geschlecht/Hautfarbe/sexuelle Ausrichtung... von X passt. --> Vertragsfreiheit?
    Unternehmen stellt insbesondere X ein, weil private Meinungsäußerung von X passt. --> Vertragsfreiheit?

    *Oder Lässt Vertrag bei X nicht auslaufen, oder blabla, bitte nicht an Details aufhängen.

  4. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: BlindSeer 12.02.21 - 07:02

    Da können wir uns jetzt über Feinheiten streiten. ;) Dieses mal rede ich spezifischer als du. Sich im Internet radikalisieren geht jetzt schon, klar. Das war aber eher ein geplanter Vorgang. Da waren die Abläufe wahrscheinlich ähnlich wie bei Amri, oder in anderen Gruppierungen die es offline schon gemacht haben.
    Ich rede aber wirklich spezifisch vom spontanem Lynchmob, der einen Tweet oder Post liest und sich Flashmob mäßig spontan aufmacht um jemanden umzulegen, weil sie sich spontan so in Rage geredet haben. Also etwas mit bei weitem weniger Vorlauf.

  5. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Emulex 12.02.21 - 07:12

    ToniMaroni55 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, ganz viele, die nach Zensur, Cancel Culture und dergleichen
    > schreien, haben den wichtigen Unterschied zwischen einer echten
    > Meinungsäußerung und dem Äußern von herabwürdigenden und beleidigenden
    > Ansichten nicht begriffen. Besonders auf Twitter.
    >
    > Die Äußerungen von Gina Carano sind unfassbar ekelhaft.

    Eine Frage:
    Gibt es für dich eine Möglichkeit, dass sich diese Person wieder rehabilitiert?
    Was müsste sie tun oder sagen, um diesen Fehler wieder gut zu machen?

  6. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.21 - 09:38

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Du kapierst es immer noch nicht, oder?
    > Sowas ist absolut unnötig

    Im Falle von ubuntu_user aber absolut gerechtfertigt.

    > Ich versuche mal, zu erklären, was er meinte:
    > Unternehmen stellt insbesondere X ein*, weil
    > Reiligion/Geschlecht/Hautfarbe/sexuelle Ausrichtung... von X passt. -->
    > Vertragsfreiheit?
    > Unternehmen stellt insbesondere X ein, weil private Meinungsäußerung von X
    > passt. --> Vertragsfreiheit?

    Ja.

    Und jetzt?

  7. Parallelen zwischen Disney und der DDR?

    Autor: mfeldt 12.02.21 - 09:45

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer hier jetzt keine Parallelen zu Nordkorea/DDR sieht, wo jedem das Leben
    > zerstört wird, der nicht auf Parteilinie ist, dem kann man auch nicht mehr
    > helfen. Man sollte auch nicht mit dem schlimmsten Bild von Nordkorea/DDR
    > abgeben, sondern gucken wie das alles angefangen hat

    Du kannst parallelen sehen wo Du möchtest, aber die Idee das Disney in irgendeiner Art und Weise mit der DDR vergleichbar ist ist vollkommen lächerlich. Passt eher in die Tendenz der Neo-Rechten alles, was ihnen nicht paßt als "links" bzw. kommunistisch zu bezeichnen. Von Kolchosen, Räten und anderen tatsächlich linken Ideen haben die noch nie im Leben gehört.

    Es ist ganz einfach: Disney als Konzern kann sich eine "Meinung" gar nicht leisten, die wollen ihr Zeug verkaufen und müssen deshalb in erster Linie aufpassen nicht anzuecken. Wenn sich da jemand, die als Gesicht des Konzerns nach außen sichtbar ist aus dem Fenster lehnt und krude Thesen verbreitet, die möglicherweise zu Zuschauerschwund oder schlimmerem führen, dann muß Disney dem ein Ende setzen. Reines Geschäftsinteresse und ganz sicher nicht "links".

    In der DDR waren die Verhältnisse umgekehrt: Die Staatsführung hat selber krude Thesen verbreitet, und die Zuschauer wurden gezwungen, bei der Stange zu bleiben. Sowas hätten die "Rechten" in diesem Fall offenbar auch gerne gesehen.

  8. Re: Nein die Leute sind selber Schuld!

    Autor: tomate.salat.inc 12.02.21 - 10:02

    Und das liegt mitunter auch einfach an den Vergleichen die einfach nur unterste Schublade sind. Juden wurden zu NS Zeit ausgenutzt und diese Frau tut es wieder. Sie ist absolut nicht in einer Vergleichbaren Lage wie die Juden damals die um Ihr Leben fürchten mussten! Ich weiß nicht wie man das instrumentalisieren von tausenden toten noch verteidigen kann...

    Genauso daneben ist übrigens auch dein Nordkorea-Vergleich. Den immer wieder und überall zu wiederholen macht ihn nicht besser! Schau dir mal Reportagen über Nordkorea an und überleg dir mal, was du für einen Stuss von dir gibst! Disney mag ein geldgierig ekelhafter dummer Saftladen sein - aber sie sind garantiert kein Nordkorea. Alles was sie gemacht haben ist den Vertrag nicht verlängert. Das die Frau sich mit solch dummen Vergleichen keine Freunde gemacht hat ist ihre Schuld. Meinungsfreiheit schützt sie davor, vom Staat für solche Aussagen verfolgt zu werden - aber nicht das andere sie deswegen scheiße finden.

    Auch wenns dir nicht passt: Meinungsfreiheit geht in beide Richtungen und auch Firmen dürfen Ihre Meinungen haben. Auch wenn es keine natürliche Person ist - diese ist ein repräsentativer Konsens von den Leuten innerhalb der Firma. Eine gute Firma legt normalerweise auch Wert auf die Meinung der Mitarbeiter die miteinander arbeiten müssen. Wäre ich einer davon, würde ich mich auch gegen die Frau aussprechen. Somit hast du spätestens hier die Meinung von natürlichen Personen.

    Und nur so: Das sie sich jetzt die Karriere kaputt gemacht hat - daran ist sie absolut selber Schuld.

  9. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Tuxgamer12 12.02.21 - 10:02

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auf twitter den Hassmob und verschiedene Meinungen sind eigentlich
    > nicht gewollt. Alles was dem nicht entspricht wird bekämpft oder darf nicht
    > wahr sein:
    > (...)

    Der Kontext hier ist für deine Aussage sehr bezeichnend. Also der da wäre:

    "Nein, man vergleicht sich einfach nicht mit Juden im Dritten Reich. Nein, die Ermordung Millionen Juden instrumentalisiert man nicht für seine (politische) Opferrolle"

    Ich meine, von was für krassen Sachen wir hier sprechen, spricht ja wohl sehr dafür, dass man heutzutage verdammt viel sagen darf. Offensichtlich selbst völlig realitiätsfremde Nord-Korea Vergleiche.

    Wenn dagegen seit ewig unterdrückte Gruppen keinen Bock mehr am Status Quo haben - das ist eine andere Geschichte. Verwechsele das aber nicht mit deiner Meinungsfreiheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.21 10:04 durch Tuxgamer12.

  10. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: tomate.salat.inc 12.02.21 - 10:13

    ToniMaroni55 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, ganz viele, die nach Zensur, Cancel Culture und dergleichen
    > schreien, haben den wichtigen Unterschied zwischen einer echten
    > Meinungsäußerung und dem Äußern von herabwürdigenden und beleidigenden
    > Ansichten nicht begriffen. Besonders auf Twitter.

    +1. Einige geben es ja sogar zu, dass sie ohne Beleidigungen ihre "Meinung" gar nicht äußern könnten. Was will man von solchen Leuten dann erwarten? Mit solchen Leuten kann man dann auch nicht mehr Diskutieren - da sie oft einfach in ihrer eigenen Realität leben.

  11. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Eheran 12.02.21 - 14:29

    >Und jetzt?
    Ganz einfach: Das ist illegal - aus gutem Grund. Mehr gibts meinerseits nicht wirklich zu sagen, wäre zu viel Aufwand.

  12. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.21 - 15:26

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Und jetzt?
    > Ganz einfach: Das ist illegal - aus gutem Grund. Mehr gibts meinerseits
    > nicht wirklich zu sagen, wäre zu viel Aufwand.


    Das heißt, du (oder dein Arbeitgeber) stellst nur die Leute ein, die deiner Meinung nach am wenigsten zu dir passen? Interessant.

  13. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Eheran 12.02.21 - 17:39

    Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt
    >Bundesgesetz, das „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll“. Zur Verwirklichung dieses Ziels erhalten die durch das Gesetz geschützten Personen Rechtsansprüche gegen Arbeitgeber und Private, wenn diese ihnen gegenüber gegen die gesetzlichen Diskriminierungsverbote verstoßen.

    Sowas sollte doch bekannt sein?

  14. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.21 - 18:47

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch
    > Antidiskriminierungsgesetz genannt
    > >Bundesgesetz, das „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder
    > wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder
    > Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität
    > verhindern und beseitigen soll“. Zur Verwirklichung dieses Ziels
    > erhalten die durch das Gesetz geschützten Personen Rechtsansprüche gegen
    > Arbeitgeber und Private, wenn diese ihnen gegenüber gegen die gesetzlichen
    > Diskriminierungsverbote verstoßen.
    >
    > Sowas sollte doch bekannt sein?

    Erstens: Was hat das mit Disney zu tun.
    Zweitens: Wo ist der Zusammenhang zu dem von mir geschriebenen? Du willst doch nicht andeuten, dass dein AG (oder du selbst) aufgrund des AGG ständig irgendwelche Leute einstellst, die am wenigsten zum AG passen?

  15. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Eheran 12.02.21 - 18:54

    Ich:
    Ich versuche mal, zu erklären, was er meinte:
    Unternehmen stellt insbesondere X ein*, weil Reiligion/Geschlecht/Hautfarbe/sexuelle Ausrichtung... von X passt. --> Vertragsfreiheit?
    Unternehmen stellt insbesondere X ein, weil private Meinungsäußerung von X passt. --> Vertragsfreiheit?

    Du:
    Ja.

    Ich:
    Das ist illegal

    Und jetzt...
    >Erstens: Was hat das mit Disney zu tun.
    Wo habe ich ein Wort über Disney verloren?

    >Zweitens: Wo ist der Zusammenhang zu dem von mir geschriebenen?
    Ich habe etwas beschrieben, nicht du. Nämlich was er meinte. Steht ganz oben als erstes.

    >Du willst doch nicht andeuten, dass dein AG (oder du selbst) aufgrund des AGG ständig irgendwelche Leute einstellst, die am wenigsten zum AG passen?
    Wo steht das denn? Reden wir über das selbe Thema? Antwortest du auf die richtigen Beiträge? Das ergibt keinen Sinn.

  16. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.21 - 23:24

    Eheran schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Das ergibt keinen Sinn.

    Ja, danke für die Zusammenfassung und schön, dass du es selbst erkennst. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

  17. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Clown 13.02.21 - 00:23

    randalemicha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier hat jemand seine Meinung gesagt. Andere haben wiederum ihre Meinung
    > geäußert, dass sie diese Meinung dumm finden. Disney hat gesagt, dass sie
    > die Meinung ebenfalls dumm finden und mit der Person künftig keine Projekte
    > mehr machen wollen.

    Prinzipientreue wäre ja auch völlig i.O. Das ist aber nicht der Fall. Für Disney zählt Geld. Und Disney glaub nun mal, dass der Twitter-Mob die Einnahmen schmälert. Schönes Beispiel dafür ist die Anpassung des Star Wars Episode 7 Posters für den offenbar rassistischen, chinesischen Markt.

    > So etwas nennt man Meinungsfreiheit

    Fällt nicht das was Frau Carano da gepostet hat, ebenfalls unter Meinungsfreiheit? Man kann ja gerne kritisieren, was sie gesagt hat, aber ihr dafür die Lebensgrundlage zu entziehen, ist mindestens fragwürdig.

    > und Vertragsfreiheit. Dies sind typische Merkmale einer Demokratie.

    Vertragsfreiheit, Demokratie und Disney in einem Absatz zu nennen ist schon ein wenig zynisch, oder nicht? ;) Insb multinationale Konzerne mit kaum bis wenig Konkurrenz sind nicht gerade für die Einhaltung der Regeln des freien Marktes bekannt..

    > Der Staat mischt sich dabei in keiner Weise ein.

    Das stimmt nicht. Regelungen gibt es zuhauf. Zuletzt regelt die Frauenquote in Vorständen ganz klar die Grenzen der Vertragsfreiheit und das sogar recht heftig.

    > Was willst Du denn? Dass der Staat Gesetze erlässt, die hier die
    > Vertragsfreiheit einschränken und Disney dazu zwingen mit der Person
    > weitere Geschäfte zu machen?

    Wie war das noch mit der Frauenquote? ;)
    Nein, ernsthaft: Disney zu irgendetwas zu zwingen ist natürlich Blödsinn. Aber wir sollten mal alle die Augen aufmachen und begreifen, dass es diesem Konzern nicht um irgendwelche wie auch immer gearteten Prinzipien geht. Es geht ausschließlich(!) um Geld. Das gilt insbesondere für die deren politische Meinung zufällig gerade mit dieser Aktion übereinstimmt und die diese Aktion blödsinnigerweise auch noch feiern.

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

  18. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Emulex 13.02.21 - 07:43

    Bisschen bitter dass deine genannten Beispiele alle vor dem entsprechenden Gleichbehandlungsgesetz passiert sind.
    Aber sicher geb ich dir recht, dass das heute noch immer passiert - aber eben versteckter.
    Die Frage ist: Ist das besser?
    Ich weiß lieber woran ich bin, als irgendwelche fadenscheinig konstruierten Argumente zu hören.

  19. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: Eheran 13.02.21 - 10:34

    Bloß nicht den eigenen Gedankengang darlegen, damit man das Mysterium jetzt lösen kann.
    Nein, stattdessen mit einem gekonnten "1x mehr als du" Argument nix mehr. So kommt man vorran, so kommt man zusammen. Klasse.

  20. Re: Empörungskultur ist Schuld

    Autor: zonk 13.02.21 - 22:19

    Das ist schon ziemlicher Blödsinn, den du hier schreibst.

    Wem schadet es, dass irgendwer sein Geschlecht aussuchen will?

    Wem schadet es, dass man etwas gegen die Unterdrückung der Frau tun will?

    Wer glaubt wirklich noch, dass jemand, der nachweislich mehr als 20-mal täglich gelogen hat böse ist?

    Wer findet, dass die individuelle Freiheit weniger wert ist, als ein altes Sittenbild der Familie?

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