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Mit Mobbing gegen Mobbing

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: AvailableLight 11.02.21 - 11:01

    Vorweg gesagt finde ich ihren Judenvergleich völlig unangebracht und unklug und kann auf der Eskalationsstufe verstehen, warum Disney als Friede-Freude-Eierkuchen-Marke keine Lust mehr auf die Darstellerin hat.

    Das Vorspiel finde ich allerdings genauso wenig akzeptabel. Nur weil sie keine Lust hatte, in ihrem Profil irgendwelche Pronomen zur Unterstützung von Transmenschen zu verwenden, wurde sie monatelang mit Hassbotschaften überzogen. Das ist eindeutig Mobbing und diese Methode taucht im Transmenschen-Kontext auch nicht zum ersten Mal auf (vgl. J.K. Rowling, John Cleese, etc.). Das macht es mir ehrlich gesagt sehr schwer, irgendeine Sympathie mit den Verursachern dieses Mobbings zu hegen. Denn ihr Kernanliegen ist ja eigentlich, selbst nicht gemobbt zu werden, und sie bedienen sich als Mittel dazu des Mobbings.

    Das ist der falsche Weg.

    Edit: typo



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.21 11:03 durch AvailableLight.

  2. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: wupmedude 11.02.21 - 11:08

    Du glaubst wirklich dass das der grund ist warum J.K. Rowling verhasst ist?

    Sorry aber das ist wieder typisch Scheuklappen aufhaben

  3. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: nate 11.02.21 - 11:16

    > Du glaubst wirklich dass das der grund ist warum J.K. Rowling verhasst ist?

    Ist es nicht? Dann klär uns bitte auf.
    Ich habe das ganze nur am Rande mitbekommen, aber meines Wissens ging es bei Rowling um transfeindliche Äußerungen. Stimmt das nicht?

  4. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: AntonZietz 11.02.21 - 11:18

    War mir auch so. Ich habe mal eben gegoogelt: Sie wird wohl massiv gemobbt und angefeindet, weil sie keine Trans-Pronomen in ihren Twitter-Posts nutzen will und weil sie eine Trans-Version von Harry Potter (Giuseppe Stromboli) nicht unterstützen wollte.

    Mir fällt es aber schwer, zwischen realen Anfeindungen, 4chan Trolling und Mitläufern zu unterscheiden. Vermutlich ist es auch egal, jemand zettelt etwas an und der Twitter-Mob macht mit. Reale Auswirkungen hat es immer, egal ob es als Schabernack gestartet wurde oder reale Anliegen von Minderheiten sind.

  5. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 11:26

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War mir auch so. Ich habe mal eben gegoogelt: Sie wird wohl massiv gemobbt
    > und angefeindet, weil sie keine Trans-Pronomen in ihren Twitter-Posts
    > nutzen will und weil sie eine Trans-Version von Harry Potter (Giuseppe
    > Stromboli) nicht unterstützen wollte.

    Das wäre mir neu. Was aber auch nichts heißen muss. Hier steht jedenfalls nix darüber:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Politics_of_J._K._Rowling#Transgender_people

  6. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: AntonZietz 11.02.21 - 11:29

    Ist natürlich alles interpretiert. Auslöser war wohl dieses posting:
    https://twitter.com/jk_rowling/status/1207646162813100033

    Verrückte Welt der Empörungen...

  7. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 11:32

    Ja, genau damit geht der Abschnitt in Wikipedia auch los. Da steht aber nichts davon, dass sie keine Trans-Pronomen verwenden möchte, sondern dass sie eine Frau unterstützt, die sagt "men cannot change into women", also jeder Trans-Frau das Frau-sein abspricht. Verständlich, dass Transmenschen sich darüber empören, findest du nicht?

  8. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 11:35

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, genau damit geht der Abschnitt in Wikipedia auch los. Da steht aber
    > nichts davon, dass sie keine Trans-Pronomen verwenden möchte, sondern dass
    > sie eine Frau unterstützt, die sagt "men cannot change into women", also
    > jeder Trans-Frau das Frau-sein abspricht. Verständlich, dass Transmenschen
    > sich darüber empören, findest du nicht?

    ne eher nicht.
    Du kannst dich dann nicht wundern, dass Frauen/Feministen sich daran stören, dass jeder auf einmal eine Frau sein kann, dass dann die eigenen Rechte inflationiert.

  9. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 11:37

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, genau damit geht der Abschnitt in Wikipedia auch los. Da steht aber
    > > nichts davon, dass sie keine Trans-Pronomen verwenden möchte, sondern
    > dass
    > > sie eine Frau unterstützt, die sagt "men cannot change into women", also
    > > jeder Trans-Frau das Frau-sein abspricht. Verständlich, dass
    > Transmenschen
    > > sich darüber empören, findest du nicht?
    >
    > ne eher nicht.
    > Du kannst dich dann nicht wundern, dass Frauen/Feministen sich daran
    > stören, dass jeder auf einmal eine Frau sein kann, dass dann die eigenen
    > Rechte inflationiert.

    Hä?

  10. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 11:43

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hä?

    wenn ich ne als mann ne Frau belästige ist das strafbar und Sexismus.
    Bekenne ich mich als Trans, belästigt als eine Frau eine andere ist das nicht mehr so dramatisch.
    Man kann dann sogar der anderen Frau vorwerfen transphob zu sein

  11. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 11:45

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hä?
    >
    > wenn ich ne als mann ne Frau belästige ist das strafbar und Sexismus.
    > Bekenne ich mich als Trans, belästigt als eine Frau eine andere ist das
    > nicht mehr so dramatisch.
    > Man kann dann sogar der anderen Frau vorwerfen transphob zu sein

    <°)((><

  12. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: non_sense 11.02.21 - 11:58

    Bevor man echt so einen Bullshit schreibt, sollte man sich mal mit den Themen beschäftigen und nicht nur wahllos Überschriften aus Boulevard-Magazinen lesen... -.-

  13. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: AvailableLight 11.02.21 - 11:58

    AvailableLight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eindeutig Mobbing und diese Methode taucht im
    > Transmenschen-Kontext auch nicht zum ersten Mal auf (vgl. J.K. Rowling,
    > John Cleese, etc.).

    Nur zum Verständnis: "diese Methode" bezieht sich auf Mobbing und nicht auf die Pronomen im Vorsatz.

  14. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: leed 11.02.21 - 12:06

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Da steht aber
    > nichts davon, dass sie keine Trans-Pronomen verwenden möchte, sondern dass
    > sie eine Frau unterstützt, die sagt "men cannot change into women", also
    > jeder Trans-Frau das Frau-sein abspricht. Verständlich, dass Transmenschen
    > sich darüber empören, findest du nicht?

    Wer gibt ihnen das Recht, sich dermassen darüber zu empören? Man kann anständig sein und Trans Menschen mit ihrem Wunschgeschlecht ansprechen, doch ändert dies nichts daran, dass sie mit dem anderen Geschlecht geboren sind. Man kann ihnen zuliebe so tun, als wären sie mit dem Wunschgeschlecht zur Welt gekommen, aber ein Anrecht darauf hat man nicht.

    Was man sich aber nicht erlauben sollte, ist jemand aufgrund deren Meinung gleich als Transphob zu bezeichnen. Reserviert den Begriff bitte für Leute die aktiv Hass gegen Transmenschen schüren. Jemand dem das ganze schlichtwegs egal ist, gehört definitiv nicht in den Begriff.

  15. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.21 - 12:14

    leed schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Da steht aber
    > > nichts davon, dass sie keine Trans-Pronomen verwenden möchte, sondern
    > dass
    > > sie eine Frau unterstützt, die sagt "men cannot change into women", also
    > > jeder Trans-Frau das Frau-sein abspricht. Verständlich, dass
    > Transmenschen
    > > sich darüber empören, findest du nicht?
    >
    > Wer gibt ihnen das Recht, sich dermassen darüber zu empören?

    Die hier viel beschworene Meinungsfreiheit.

    > Man kann ihnen zuliebe so tun, als wären sie mit dem Wunschgeschlecht
    > zur Welt gekommen, aber ein Anrecht darauf hat man nicht.

    Dann hätte auch kein anderer Mensch, egal ob trans oder nicht, ein Anrecht darauf, mit dem zu seinem Geschlecht gehörigen Pronomen angesprochen zu werden?

    > Was man sich aber nicht erlauben sollte, ist jemand aufgrund deren Meinung
    > gleich als Transphob zu bezeichnen. Reserviert den Begriff bitte für Leute
    > die aktiv Hass gegen Transmenschen schüren.

    Warum? "Transphob" heißt "Angst vor Transsexuellen" nicht "Hass auf Transsexuelle".

  16. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: moen 11.02.21 - 12:19

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hä?
    >
    > wenn ich ne als mann ne Frau belästige ist das strafbar und Sexismus.
    > Bekenne ich mich als Trans, belästigt als eine Frau eine andere ist das
    > nicht mehr so dramatisch.
    > Man kann dann sogar der anderen Frau vorwerfen transphob zu sein

    Vielleicht ist das in deiner Welt nicht mehr dramatisch. Aber Belästigung bleibt Belästigung. Auch im Gesetz gibt es hier keine Ausnahmen. Egal ob Mann-Mann, Frau-Frau, oder Mann-Frau ...

    Sehr gruselig was hier manche für Ansichten haben...

  17. +1

    Autor: katze_sonne 11.02.21 - 12:30

    AvailableLight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorweg gesagt finde ich ihren Judenvergleich völlig unangebracht und unklug
    > und kann auf der Eskalationsstufe verstehen, warum Disney als
    > Friede-Freude-Eierkuchen-Marke keine Lust mehr auf die Darstellerin hat.
    >
    > Das Vorspiel finde ich allerdings genauso wenig akzeptabel. Nur weil sie
    > keine Lust hatte, in ihrem Profil irgendwelche Pronomen zur Unterstützung
    > von Transmenschen zu verwenden, wurde sie monatelang mit Hassbotschaften
    > überzogen. Das ist eindeutig Mobbing und diese Methode taucht im
    > Transmenschen-Kontext auch nicht zum ersten Mal auf (vgl. J.K. Rowling,
    > John Cleese, etc.). Das macht es mir ehrlich gesagt sehr schwer, irgendeine
    > Sympathie mit den Verursachern dieses Mobbings zu hegen. Denn ihr
    > Kernanliegen ist ja eigentlich, selbst nicht gemobbt zu werden, und sie
    > bedienen sich als Mittel dazu des Mobbings.
    >
    > Das ist der falsche Weg.
    >
    > Edit: typo

    Danke, sehe ich ganz genau so. Ich habe mich mit diesem Fall nicht beschäftigt, aber mit dem von J.K. Rowling.

    Was da abging ist an "Empörungskultur" und Mobbing nicht mehr zu übertreffen. Hätte ich nicht selber die entsprechenden Tweets damals angeschaut, hätte ich aufgrund der Medienberichterstattung darüber jetzt wohl ein ganz verqueres Bild im Kopf, sobald ich nur ihren Namen höre.

    Und das ist verdammt schade. Irgendwann schafft es dieser "wütende Empörungsmob" noch, jemanden in den Suizid zu treiben.

    Sobald jemand eine abweichende Meinung hat, wird bei manchen Dingen versucht, die Leute fertig zu machen. Und damit meine ich jetzt nicht, dass jemand die "Meinung" hat, dass es Echsenmenschen gibt und Deutschland eine GmbH ist, sondern völlig legitime Diskussionsthemen.

    Mein Eindruck ist, dass diese Methodik sehr stark aus dem linken Spektrum (teils auch von Antifa-Sympathisanten) kommt und das ne massive Echo-Chamber ist, in der sich solches Handeln schöngeredet wird. Genauso wie man Dinge wie Grafittis auf fremdem Eigentum schönredet und kaum eine Selbstreflektion zulässt.

  18. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: BlindSeer 11.02.21 - 12:32

    IIRC gilt der Exhibitionismus Parapgraph nur für Männer, aber da wird man sich 100 pro nicht damit rausreden können, dass man sich ja als Frau fühle und nur zeigen wolle, das Biologie und Gefühl nicht übereinstimmen.

  19. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: AvailableLight 11.02.21 - 12:36

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Bullshit ...

    Herzlichen Glückwunsch, du bist Teil des Problems und nicht der Lösung! Alles was im ersten Post steht ist meine Meinung und ich feinde niemanden an, sondern finde es lediglich schwer Sympathie für eine Gruppe zu empfinden, die mobbt.

    Mit so einer qualifizierten, argumentativ stark aufgestellten Äußerung wie "Bullshit" ist man da natürlich ganz weit vorne... auf meiner Ignoreliste.

  20. Re: Mit Mobbing gegen Mobbing

    Autor: non_sense 11.02.21 - 12:38

    AvailableLight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit so einer qualifizierten, argumentativ stark aufgestellten Äußerung wie
    > "Bullshit" ist man da natürlich ganz weit vorne... auf meiner Ignoreliste.

    Du schreibst aber absoluten Bullshit, weil deine Meinung auf Bullshit basiert und nicht auf Fakten.

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